| Mail-Attachments bzw. Anhänge zu Mitteilungen (Mail) |
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| http://www.lv1,ifkomhessen.de/attach.htm#S1 | |
Man kann an Mitteilungen (Mail) Dateien anhängen.
SMTP (Simple Mail Transport Protocol) und alle Browser
sehen dies vor. Nach dem Empfang kann man Attachments
/ Anhänge abhängen bzw. lokal in definierter Form speichern.
Nun können die angehängten Dokumente verschiedene beliebige
Codierungsformen aufweisen (z.B. WORD, EXCEL, PowerPoint, WordPerfect,
Corel, ...). Die Anhängsel (Tags) sehen
dementsprechend unterschiedlich aus (z.B. .doc, .rtf,
.txt, .ppt, .xls, .cdr,
....). Attachments/Anhänge können auch gepackt sein (z.B.
gekennzeichnet mit .zip) und wären dann vor weiterer Behandlung zu
entpacken.
Wichtig ist dabei, daß im empfangenden System die gleiche Anwendung oder
zumindest ein passender Viewer präsent sind. Nur dann
kann man in der Regel das betreffende Dokument öffnen und ggf. auch bearbeiten. Häufig
wird die Codierungsform eines Anhangs im Textfeld einer Mitteilung besonders
angezeigt. Geübte Benutzer können auch einen Hinweis im Text über die
Art der Erzeugung des Anhangs und das verwendete Programm geben.
Es empfiehlt sich, eine Mitteilung mit Anhängen nicht nur im
eingerichteten Fach des Browser zu speichern, sondern auch in einem
vorbereiteten Katalog auf der Festplatte. Einen Anhang speichert man auf der Festplatte,
indem man die unterstrichene Angabe am Ende der Mitteilung antickt und dann gefragt wird,
was damit geschehen soll. Man kann dann aber auch zusätzlich die
Datei getrennt auf der Festplatte speichern, nachdem sie sich Online öffnen ließ.
So kann man eine der Ausführungen die unter ausgewählten Namen und
Anhängseln gespeichert worden ist, später leichter Offline bearbeiten.
Sollte eine Mitteilung mit Anhängen Gateways durchlaufen haben (z.B. ein X.400-Gateway)
so hängt die richtige Weitergabe vom Verhalten und den Fähigkeiten des Gateways ab und
kann unter Umständen Probleme erzeugen. Weder Absender noch Empfänger
können dann das Problem lösen.
Gelingt das Öffnen eines Anhangs/eines Attachments nicht, bleibt nichts
anderes übrig, als sich entweder die betreffende Anwendung zu besorgen
und auf dem eigenen Rechner zu installieren, oder den Absender zu
informieren und um eine andere Fassung des Anhangs (falls dies möglich ist) zu bitten.
Anmerkung:
Schon oft sind Viren mit Hilfe von
Attachments verbreitet worden, also Vorsicht
bitte!
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03.09.05 / Ti |