Mail-Attachments
  bzw. Anhänge zu Mitteilungen (Mail)
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Man kann an Mitteilungen (Mail) Dateien anhängen. SMTP (Simple Mail Transport Protocol) und  alle Browser sehen dies vor. Nach dem Empfang kann man  Attachments / Anhänge abhängen bzw. lokal in definierter Form speichern.
Nun können die angehängten Dokumente verschiedene beliebige Codierungsformen aufweisen (z.B. WORD, EXCEL, PowerPoint,  WordPerfect, Corel, ...). Die Anhängsel (Tags) sehen dementsprechend unterschiedlich aus (z.B. .doc, .rtf, .txt, .ppt, .xls, .cdr, ....). Attachments/Anhänge können auch gepackt sein (z.B. gekennzeichnet mit .zip) und wären dann vor weiterer Behandlung zu entpacken.
Wichtig ist dabei, daß im empfangenden System die gleiche Anwendung oder zumindest ein passender Viewer präsent sind. Nur dann kann man in der Regel das betreffende Dokument öffnen und ggf. auch bearbeiten. Häufig wird die Codierungsform eines Anhangs im Textfeld einer Mitteilung besonders angezeigt. Geübte Benutzer können auch einen Hinweis im Text über die Art der Erzeugung des Anhangs und das verwendete Programm geben.
Es empfiehlt sich, eine Mitteilung mit Anhängen nicht nur im eingerichteten Fach des Browser zu speichern, sondern auch  in einem vorbereiteten Katalog auf der Festplatte. Einen Anhang speichert man auf der Festplatte, indem man die unterstrichene Angabe am Ende der Mitteilung antickt und dann gefragt wird, was damit geschehen soll. Man kann dann aber auch zusätzlich die Datei  getrennt auf der Festplatte speichern, nachdem sie sich Online öffnen ließ. So kann man eine der Ausführungen die  unter ausgewählten Namen und Anhängseln gespeichert worden ist, später leichter Offline bearbeiten.
Sollte eine Mitteilung mit Anhängen Gateways durchlaufen haben (z.B. ein X.400-Gateway) so hängt die richtige Weitergabe vom Verhalten und den Fähigkeiten des Gateways ab und kann unter Umständen Probleme erzeugen. Weder Absender noch Empfänger können dann das Problem lösen.
Gelingt das Öffnen eines Anhangs/eines Attachments nicht, bleibt nichts anderes übrig, als sich entweder die betreffende Anwendung zu besorgen und auf dem eigenen Rechner zu installieren, oder den Absender zu informieren und um eine andere Fassung des Anhangs (falls dies möglich ist) zu bitten.
Anmerkung:
Schon oft sind Viren mit Hilfe von Attachments verbreitet worden, also Vorsicht bitte!


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