Datenschutz        haeuschen.gif (82 Byte)  Zurück zur Homepage AG00108_.gif (1629 Byte)
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Inhalt
Begriff
Meldungen

Neues Datenschutzrecht
Wer schützt Privatspäre?
Bald Systeme zum Urheberrechtschutz im Internet
Warnungen bezüglich Datenschutz

EU verabschiedet neue Datenschutz-Richtlinien
Links

Weitere Meldungen


Begriff
http://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz
Datenschutz
bezeichnete ursprünglich den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch. Der Begriff wurde gleichgesetzt mit Schutz der Daten, Schutz vor Daten oder auch Schutz vor „Verdatung“. Im englischen Sprachraum spricht man von „privacy“ (Schutz der Privatsphäre) und von „data privacy“ (Datenschutz im engeren Sinne). Im europäischen Rechtsraum wird in der Gesetzgebung der Begriff „data protection” verwendet.
Heute wird der Zweck des Datenschutzes darin gesehen, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt wird. Datenschutz steht für die Idee, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Der Datenschutz will den so genannten gläsernen Menschen verhindern.
Europäische Datenschutzrichtlinie
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Titel:     Richtlinie 95/46/EG des Europäischen
Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr
Kurztitel:     Europäische Datenschutzrichtlinie
Rechtsnatur:     EG-Richtlinie
Geltungsbereich:     Europäische Union
Rechtsmaterie:        Datenschutzrecht
Veröffentlichung:     23. November 1995
(ABl. EG Nr. L 281 S. 31–50)
Inkrafttreten am:     13. Dezember 1995 In nationales Recht
umzusetzen bis:     24. Oktober 1998
Umgesetzt durch:     Gesetz zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes und anderer
Gesetze vom 23. Mai 2001 (BGBl. I S. 901)

Die Europäische Datenschutzrichtlinie ist eine 1995 erlassene Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft zum Schutz der Privatsphäre von natürlichen Personen bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten.
Sie beschreibt Mindeststandards für den Datenschutz, die in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union durch nationale Gesetze sichergestellt werden müssen. Ausgenommen von der Anwendung sind lediglich die ausdrücklich in Art. 3 Abs. 2 der Richtlinie genannten Bereiche betreffend die zweite und dritte Säule der Europäischen Union, also der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen (PJZS).
In Deutschland ist die Europäische Datenschutzrichtlinie durch das Gesetz zur Änderung des Bundesdaten- schutzgesetzes und anderer Gesetze vom 23. Mai 2001 umgesetzt worden. Vorausgegangen war ein von der EU-Kommission eingeleitetes Vertragsverletzungsverfahren, weil die Richtlinie nicht innerhalb der vereinbarten Drei-Jahres-Frist in deutsches Recht transformiert worden war.
Im Juli 2005 rügte die EU-Kommission eine unzureichende inhaltliche Umsetzung der Datenschutzrichtlinie in Deutschland. Sie kritisiert, dass den Stellen, die mit der Datenschutzaufsicht betraut sind, die erforderliche Unabhängigkeit von staatlicher Einflussnahme fehle. Die Kommission hat daher ein weiteres Vertrags- verletzungsverfahren eingeleitet.
Literatur
* Ulrich Dammann, Spiros Simitis: EG-Datenschutzrichtlinie. Kommentar. Baden-Baden 1997.

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Meldungen
Bundesregierung plant neues Datenschutzrecht
   PS News 05/99      01.02.99
Die Bundesregierung will in dieser Legislaturperiode ein neues Datenschutzrecht schaffen, das den Anforderungen des Internet gerecht wird.  Im Vordergrund stehe dabei der Grundsatz der Datenvermeidung. Dies erklärte Jörg Tauss, Mitglied des Forschungsausschusses für Informations- und Kommunikationstechnologie im Bundestag, auf dem  4. Bonner Orbit Internet Forum.               http://www.orbit.de

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Informationsdienst Wissensch idw) - Pressemitteilung - Fachhochschule Ravensburg-Weingarten, 15.08.2001
Wer schützt die Privatsphäre im Internet
Weingartener FH-Professor veröffentlicht Lehrbuch über die Verschlüsselung von Daten
"Das Bewusstein für die Datensicherheit ist noch nicht vorhanden", sagt Professor Dr. Wolfgang Ertel von der Fachhochschule Ravensburg-Weingarten. Dabei führe die Spionage übers Internet allein in Deutschland zu jährlichen Verlusten der Industrie in zwei- bis dreistelliger Milliardenhöhe. Grund genug für den Informatik-Professor, im Fachbuchverlag Leipzig ein Lehrbuch mit dem Titel "Angewandte Kryptographie" zu veröffentlichen. Auf 190 Seiten vermittelt Ertel zukünftigen Informatikern das Wissen über das Verschlüsseln von Nachrichten.  Die Kryptographie kommt aus dem militärischen Bereich. Logischerweise wollen die Armeen es unbedingt verhindern, dass ihre Nachrichten abgehört oder gar verstanden werden können. Aufgrund der weltweiten Vernetzung der Computer hat seit einigen Jahren das Verschlüsseln von Nachrichten Bedeutung für fast jedermann gewonnen. Das Internet hat zwar den großen Vorteil, dass man problemlos mit unzähligen Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren kann, auf der anderen Seite können elektronische Briefe relativ problemlos abgehört werden.
Daher ist es wichtig, dass Unternehmen ihre E-Mails, Dateien und Webseiten verschlüsseln, um beispielsweise ihre Angebote und Patente aber auch ihre Geschäftspolitik nicht preiszugeben. Dies scheint dringend nötig: "Die Vereinigten Staaten", erklärt Professor Ertel, "haben zusammen mit anderen Staaten ein weltumspannendes Abhörsystem mit dem Namen Echelon aufgebaut, das der Industriespionage dient." Vor kurzem erst sei dies von der Europäischen Union offiziell bestätigt worden. Wolfgang Ertel hat an der Uni Konstanz Mathematik und Physik studiert. Nach Assistentenzeit und Promotion an der Technischen Universität München wechselte der gebürtige Leutkircher 1993 an das International Computer Science Institute der Universität Berkeley in Kalifornien.
Damals befasste er sich nicht nur mit künstlicher Intelligenz, sondern auch mit Kryptographie. 1994 wurde der passionierte Bergsteiger an die Fachhochschule Ravensburg-Weingarten berufen, 1996 hielt er erstmals die Vorlesung "Datensicherheit". Im Rahmen der Vorbereitung bemerkte er, "dass es kein deutsches Buch gibt, das die Anwendung der Kryptographie in den Vordergrund stellt". Aus dem Skript zur Vorlesung ist das Lehrbuch entstanden. Neben dem Verschlüsseln von Daten ist die digitale Unterschrift die zweite zentrale Aufgabe der modernen Kryptographie. "Diese", davon ist der 42-jährige Professor überzeugt, "wird das Medium E-Mail in den nächsten Jahren zu einem seriösen Werkzeug für den effizienten Austausch von Verträgen und anderen wichtigen Dokumenten machen." In seinem Buch beschreibt Ertel, wie eine digitale Signatur funktioniert, wie auch der "Normalbürger" das technisch realisieren kann, wie man digitale Signaturen anwendet, welche Software man sich besorgen muss und welche Fallgruben es gibt.
Professor Ertel, der auch Firmen beim Aufbau ihrer Sicherheitsstrukturen berät, hält ein leidenschaftliches Plädoyer für die Anwendung von kryptographischen Verfahren und empfiehlt beispielsweise PGP. Erhältlich ist PrettyGoodPrivacy im Internet. Auf seiner Homepage www.fh-weingarten.de/~ertel/kryptobuch.html   verrät Wolfgang Ertel die Adresse. Durchaus vergleichbar ist übrigens die Sicherheit einer Internetseite mit der Sicherheit eines Hauses. Absolute Sicherheit gibt hier wie dort nicht, prinzipiell ist ein Einbruch immer möglich. Deswegen muss es das Ziel sein, es dem Dieb so schwer wie möglich zu machen. "Bei Nutzung von entsprechenden Kryptographie- Programmen", so Ertel, "wird der Aufwand so groß, dass sich ein Angriff nicht mehr lohnt." Einen Teil seines Kryptographie-Lehrbuches hat Wolfgang Ertel in den USA geschrieben, wo er im Sommersemester 2000 das Forschungssemester verbrachte. Die Firma Maxtor baut Festplatten für ganz normale PC's. Damit Hacker keinen Zugriff auf den Rechner haben, möchte man die Daten auf der Festplatte verschlüsseln. Dies geschieht mit Hilfe von zufälligen Zahlenreihen.
Bei Maxtor schrieb Ertel nicht nur das Kapitel über Zufallszahlen, sondern bestieg auch den mit 4.400 Metern höchsten Berg der USA, den Mount Whitney, über den schwierigen Ostpfeiler. Auch im Privatleben setzt er innovative Technik ein, mit Frau und drei Kindern wohnt er im ersten Passivhaus des Schussentals. Neben der Datensicherheit lehrt Wolfgang Ertel auch Mathematik und Künstliche Intelligenz. Mit LEXMED hat er ein erfolgreiches Expertensystem zur Diagnose von Blinddarmentzündung entwickelt.
Zukünftig, so Ertels Prognose, wird die Kryptographie wesentlich an Bedeutung gewinnen. "In einigen Jahren", ist der Informatik-Professor überzeugt, "werden wir alle den digitalen Personalausweis mit Chipkarte haben." Mit dieser Karte werden Passwörter für Computerzugang oder Geheimnummern zum Online-Banking überflüssig. Auf diesem Ausweis ist unter anderem der persönliche geheime Signaturschlüssel gespeichert. Außerdem sorge ein Minichip auf der Karte dafür, dass beim Signieren von Nachrichten keine Information über den Schlüssel aus der Chipkarte herausgelangt. Zur Diebstahl- sicherung werde auf der Karte wahrscheinlich noch ein Fingerabdrucksensor angebracht, der die Karte nur bei richtigem Daumenmuster aktiviere.
Info: Kurse zum Thema Datensicherheit im Internet bietet die Koordinierungsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung (kww) an der FH Ravensburg-Weingarten an. Ein Seminar von Professor Ertel im Oktober wendet sich an Systemadministratoren in mittelständischen Firmen. Einzelheiten unter Fon (07 51) 5 01-97 25,
E-Mail: kkw-org@fh-weingarten.de

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PC-Welt, 31.08.2001
Datenschützer: Bald Systeme zum Urheberrechtschutz im Internet
Der Berliner Datenschutzbeauftragte Hansjürgen Garstka erwartet in einigen Monaten die ersten Systeme der Industrie zum Schutz von Urheberrechten im Internet. "Die Industrie arbeitet heftig an solchen Softwarelösungen".
http://www.pcwelt.de/news/internet/18555

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Warnungen bezüglich Datenschutz
http://www.datenschutzzentrum.de/
http://www.datenschutz.inside.tm/pgp
    

http://www.datenschutzzentrum.de/material/themen/safesurf/pgp/wozu.htm

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Neuer Leitfaden zum Datenschutz im Internet
http://www.heise.de/newsticker/data/hod-04.01.02-000

Der hamburgische Datenschutzbeauftragte hat eine Orientierungshilfe für Surfer und Diensteanbieter veröffentlicht.

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Auszug aus NET, Heft 11/2004
Datenschutzrecht
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Weitere Meldungen
CHIP-News, 29.05.2002
EU verabschiedet neue Datenschutz-Richtlinien
Das europäische Parlament wird am morgigen Donnerstag neue europaweite Datenschutz-Richtlinien verabschieden.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8732347.html

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Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung - Universität Kassel, 04.06.2003
Das erste Handbuch zum Datenschutzrecht stammt aus Kassel
Aus der Universität Kassel stammt ein wesentlicher Beitrag zur Systematisierung und zum besseren Verständnis des Datenschutzrechts. Das gerade in dem renommierten juristischen Verlag C.H. Beck erschienene "Handbuch Datenschutzrecht" ist von dem Hochschullehrer und derzeitigen Vizepräsident der Universität Kassel Alexander Roßnagel herausgegeben.
Aus der Universität Kassel stammt ein wesentlicher Beitrag zur Systematisierung und zum besseren Verständnis des Datenschutzrechts. Das gerade in dem renommierten juristischen Verlag C.H. Beck erschienene "Handbuch Datenschutzrecht" ist von dem Hochschullehrer und derzeitigen Vizepräsident der Universität Kassel Alexander Roßnagel herausgegeben.
Nach etwa fünf Jahren Arbeit ist es damit in 69 Beiträgen von 61 Autoren auf etwa 2050 Seiten erstmals gelungen, einen Überblick über das gesamte deutsche Datenschutzrecht mit seinen schätzungsweise über 1000 Gesetzen zu geben. Datenschutz betrifft als Querschnittsaufgabe alle staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Handlungsfelder. Datenschutz ist eine wesentliche Voraussetzung der Informations- gesellschaft - als Grundrecht ihrer Bürger, als Bestandteil der künftigen Arbeitswelt, als Akzeptanzfaktor für Electronic Commerce und Electronic Government. Die Gesetzgebung in diesem Bereich ist durch die Umsetzung der europäischen Datenschutzrichtlinie im neuen Bundesdatenschutzgesetz, den
Landesdatenschutzgesetzen und vielen bereichsspezifischen Datenschutzgesetzen zu einem vorüber- gehenden Abschluss gelangt. Zugleich aber wird immer deutlicher, dass Datenschutz und Datenschutzrecht
erneuerungsbedürftig sind und auf die technischen und wirtschaftlichen Veränderungen eingestellt werden müssen. In dieser Situation der Konsolidierung und der Neukonzeption bietet das Handbuch
Datenschutzrecht eine aktuelle und systematische praxisorientierte Darstellung der gesamten Breite des geltenden Datenschutzrechts und zugleich einen Ausblick auf relevante Entwicklungslinien. Es dürfte für
das Datenschutzrecht ein Standardwerk werden, auf das alle zurückgreifen, die professionell mit dem Datenschutzrecht zu tun haben. Sein Erscheinen demonstriert, dass die Universität Kassel mit der von
Roßnagel geleiteten "Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung (provet)" für das Recht der Informations- und Kommunikationstechniken eine erste Adresse ist. Nachdem Roßnagel gerade
vor etwa einem Jahr für die Bundesregierung das Gutachten zur umfassenden Modernisierung des Datenschutzrechts verfasst hat, stärkt dieses Handbuch den Ruf der Universität Kassel als wichtige Adresse
rechtswissenschaftlicher Forschung.
    Alexander Roßnagel (Hg.): Handbuch Datenschutzrecht. Die neuen
    Grundlagen für Wirtschaft und Verwaltung. Verlag C.H. Beck, 2003

        Prof. Dr. Alexander Roßnagel
        Universität Kassel
        Vizepräsident
        tel (0561) 804 2442
        fax (0561) 804 7223
        e-mail a.rossnagel@uni-kassel.de

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EU drängt zur Umsetzung der Datenschutzrichtlinie
http://www.heise.de/newsticker/data/anw-01.04.04-009/
Deutschland und andere Staaten haben zwei Monate Zeit, um auf eine Stellungnahme der EU-Kommission zu reagieren. Anderenfalls droht ein Verfahren beim Europäischen Gerichtshof.

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Auszug aus CHIP 12/2006
Neuer Angriff auf Datenschutz
Die Vorratsdatenspeicherung ist beschlossen. Jetzt wird die staatliche Überwachung ganz neue Dimensionen annehmen.
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Auszug aus Informatik Spektrum, Heft 6/2006
Das Ungleichgewicht im Datenshutz
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Links zum Datenschutz

Convention on Cyber Crime http://conventions.coe.int
Meldestelle für Internetkriminalität www.bka.de
Netz gegen Kinderporno www.heise.de/ct
Big Brother Award www.big-brother-award.de
Electronic Privacy Information Center www.epic.org
Privacy international www.privacyinternational.org

http://service.t-online.de/c/07/61/88/761882,linkId=1800824.html
http://www.datenschutzzentrum.de/
http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=1296
http://www.datenschutz.de/feature/detail/index_html?featid=1      LKW-Maut
http://www.datenschutz-berlin.de/infomat/heft24/dde.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/IT-Grundschutz

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