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Inhalt
Allgemein
Was man über "Resuming" wissen sollte
Was man zum Download anbieten darf !
Download-Manager
Shareware und Freeware    
(Ausgerichtet auf Erläuterung von Quellen)
Downloads beschleunigen
Beim Download ausspioniert
Best of 2001: Die Top-Downloads des Jahres
Das Download-Handbuch: Laden Sie doch, was Sie wollen
Weitere Web-Adressen


Allgemein
Auf den Servern* der Internet-Betreiber und der Internet-Kunden befinden sich viele Angebote, Programme und Dateien die man von Web-Seiten aus auf den eigenen PC herunterladen kann. Man spricht gewöhnlich von DOWNLOAD. Es kann sich um kostenpflichtige Leistungen handeln (meist wird dann eine Kreditkartennummer verlangt), oder es handelt sich um kostenfreie Leistungen. Es können sich auch Programme darunter befinden, die Beta-Versionen sind oder nur eine begrenzte Zeit gültig sind. Es wird davon abgeraten, die letzteren in Anspruch zu nehmen, wenn nicht bestimmte Gründe dafür vorliegen. Nach Ablauf der Gültigkeit des Angebots befinden sich sonst Programm-Leichen auf der Festplatte, ohne daß man sich dessen immer bewußt wird.
Da bestimmte Programme nur auf bestimmten Betriebs-Systemen laufen, wird meist noch abgefragt, für welches Betriebs- System und für welche Sprache das heruntergeladene Programm gedacht ist. Manche gepackte Dateien entpacken sich nach dem Herunterladen selbsttätig, oder man muß diesen Vorgang dann anschließend selbst vornehmen. Die Installation, falls sie denn in Frage kommt, ist ein getrennter Vorgang und vollzieht sich nach den bekannten Regeln.
Vorsicht beim Herunterladen sollte man dann anwenden, wenn weder die Größe des Programms/der Datei erkennbar sind, noch Hinweise für die Dauer des Vorgangs gegeben werden. Wenn es sich um Programme/Dateien größeren Umfangs handelt, könnte es während der Nachtzeit wesentlich günstiger sein, den Vorgang anzustoßen.
Die Umkehrung von Download  wird Upload  genannt.
        * Server, die nur dem Speichern und Verfügbarmachen von Dateien oder Programmen dienen, nennt man FTP-Server.
           (FTP = File Transfer Protocol).  Der FTP-Dienst ermöglicht allgemein gesprochen, Daten zwischen zwei Rechnern
           auszutauschen. Gegenüber dem Austausch mittels EMail geschieht dies direkt, effizienter und damit schneller und
           billiger. Voraussetzung ist, daß der Zielrechner für den  Zugriff  online ist (d.h. mit dem  Internet aktiv verbunden ist
           und einen FTP-Server-Dämon aktiviert hat).   Man muß Zugriffsrechte für den Server besitzen, wenn es sich nicht um
           anonyme Server handelt, die mit dem Login
anonymous  und der eigenen EMail-Adresse als Paßwort angesprochen
           werden können. Man kann dann kostenlos auf die angebotenen Dateien (zumeist Programme) zugreifen.
Es gibt besondere FTP-Programme mit grafischer Oberfläche, mit denen man vom PC aus den Vorgang des Downloadens bzw. Uploadens  vornehmen kann. Editierte Web-Seiten werden mittels FTP (z.B. mit  WS_FTP95) auf den Web-Server hochgeladen.

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Siehe auch   http://www.download.com


Auszug aus Homep@ge Heft 03/2000, Seite 49
Was man über "Resuming" wissen sollte
Ein wichtiges Schlagwort beim Umgang mit Downloads ist das Resuming. Gemeint ist damit die Fähigkeit, unterbrochene Downloads genau an der Stelle wieder aufzunehmen, an der sie abgebrochen wurden. Dieses Feature ist vor allem bei schlechten Verbindungen oder wiederspenstigen Servern ein wahrer Segen. Deshalb legen alle Download-Manager grossen Wert auf eine solche Resuming-Funktion. Doch das Resuming muss auch serverseitig unterstützt werden. Zwar ist dies bei immer mehr Web- und FTP-Servern der Fall, aber leider nicht bei allen. Ein guter Manager zeigt schon im Vorfeld, ob er diese Funktion untersützt oder nicht. So kann man im Zweifelsfall selbst entscheiden, ob ein Download abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden soll, oder ob von vornherein ein anderer Server für den geplanten Downlaod gewählt werden soll.
Beispiele von Download-Managern:
                         "Get Right" (etwa 30 Dollar), "GoZilla (kostenlos),
                         "Net Vampire" (kostenlos mit Werbeeinblendungen, 15 Dollar ohne).

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Quelle: Homep@ge 01/2001 (Auszug)
Was man zum Download anbieten darf!
Passen Sie bei der Auswahl Ihrer Download-Dateien auf! Ansonsten bekommen Sie unter Umständen schnell Ärger. Unproblematisch sind grundsätzlich Programme, die Sie selbst geschrieben haben, von Ihnen verfasste Textdokumente und Musikstücke. Oder Fotos und Grafiken, die Sie selbst erstellt haben. Bei selbst geschaffenen Werken sind Sie der Urheber. Sie entscheiden somit, was Sie damit machen. Bei Download-Dateien, die nicht von Ihnen stammen, sollten Sie genau überprüfen, ob Sie sie verwenden dürfen. Denn der Urheber musss in diesem Fall mit der Verbreitung einverstanden sein. Bei Software- Programmen stellen Sie leicht fest, ob Sie diese anbeiten dürfen.Unbedenklich sind Public-Domain- Programme, die vom Autor ohne jede Einschränkung zur Verbreitung freigegeben werden. Bei Free- und Sharware ist dies nach Maßgabe des Autors erlaubt. Beachten Sie die Verbreitungsbestimmungen, die Sie in der Info-Datei oder in der Textdatein readme.txt des Programms finden; im Zweifelsfall kontaktieren Sie den Autor zum Beispiel per Mail und holen sich seine Zustimmung.
Bilder, Grafiken, Fotos, File, Texte und auch Musikstücke wie MP3s sind in der Regel urheberrechtlich geschützt. Und zwar auch dann, wenn Sie nirgends einen Urheberrechtsnachweis finden. Solche Dateien dürfen nicht ohne Zustimmung des Autors verbreitet werden.
In derselben Quelle ist unter dem Titel" Geschenke für Ihre Gäste" erläutert, wie man einen Download-Bereich einrichtet. Viele  Portale usw. haben eigene Download-Bereiche. Der Verweis darauf dürfte die Verantwortung beim Eigentümer der betreffenden Web-Site belassen.

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Download-Manager
Das sind Programme, die sich im Hintergrund halten und darauf warten, dass man Links zu bestimmten File-Typen anklickt, etwa zu ZIP-Dateien. Wenn das passiert, übernehmen sie die Download-Steuerung. In der Regel sieht das so aus, dass die Links in einer Liste landen und nach der Auswahl aller Files nacheinander automatisch übertragen werden. Das ist nur eine Funktion, Download-Manager können noch viel mehr.: Die Programme nehmen beispielsweise abgebrochene Downloads ab dem Abrisspunkt automatisch wieder auf, suchen im Hintergrund gleichnamige Dateien auf alternativen, möglicherweise schnelleren Servern, organisieren zeitgesteuerte Downloads zu Zeiten mit günstigeren Telefontarifen und anderes mehr.
Die besten Download-Manager sind "Getright" (www.getright.com), "Gozilla" (www.gozilla.com) und "FlashGet" (von www.chip.de/shareware).

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Auszug aus Webseite von ComputerZeitung, Von Frank Gotta / 30. März 2000
Shareware und Freeware
Oft sind es die kleinen Shareware- und Freeware-Programme, die das IT-Leben einfacher machen. Hunderttausende von nützlichen Tools, Anwendungen und Programmerweiterungen sind inzwischen verfügbar. Web-Sites, die sich auf die Bereitstellung dieser Softwaregattung spezialisiert haben, nehmen dem Suchenden dabei viel Arbeit ab.
Eines der größten Archive findet sich unter der Adresse http://www.jumbo.com/ . Jumbo macht seinem Namen alle Ehre: Mehr als 300.000 Shareware- und Freeware-Programme lassen sich über diese Seite laden. Geordnet sind die kommentierten Download-Angebote nach Einsatzgebieten und Betriebssystemen, zudem steht eine gute und schnelle Suchmaschine bereit. Wer möchte, kann sich per Newsletter über Neuerscheinungen informieren lassen.
Ähnlich gut und umfassend sortiert ist das Angebot des Tucows Network unter http://www.tucows.com/ . Die Auswahl an Software jenseits von Windows - etwa für Mac, Be-OS oder Linux - ist hier größer als bei Jumbo, ansonsten verfügt die Seite über eine ähnlich klare Struktur und ein ebenso gute Suchmaschine. Auch der obligatorische Newsletter zu Neuerscheinungen lässt sich hier abonnieren. Sowohl Jumbo als auch Tucows sind englischsprachig, es finden sich aber auch deutschsprachige Programme in den riesigen Archiven. Wer Programmbeschreibungen lieber in deutscher Sprache liest, kann dies beispielsweise bei http://www.shareware.de/   tun. Die Seite, verantwortet von der One-2-One GmbH, hinterlässt auf den ersten Blick zwar einen etwas vollgepackten Eindruck, ist aber gut nach Betriebssystemen und Anwendungsbereichen strukturiert. Knapp 5000 deutschsprachige Shareware- und rund 300 Freeware-Programme lassen sich hier abrufen. Alle Programme sind ordentlich kommentiert.
Aktuell, umfangreich und übersichtlich präsentiert sich das Download-Archiv http://www.winload.de/  des Unternehmens Pirro New Media. Zum gewünschten Windows-Programm führen hier wahlweise die Suchfunktion oder der Weg über die zahlreichen Rubriken und Unterrubriken. Ohne Suchhilfe kommt http://www.soft-archiv.de/  aus, ein Freeware- und Shareware-Archiv für Windows 95, Windows 98 und Windows NT 4.0. Die Unterteilung in Anwendungsgebiete bietet dem Nutzer Orientierung, zudem sind alle Programme ordentlich kommentiert.
Wer kein Geld für Windows-Software ausgeben möchte, wird bestimmt bei http://www.freewareguide.de/   fündig. Hier gibt es ausschließlich kostenfreie Programme. Die Aufteilung ist logisch, wenn auch etwas unübersichtlich, die Suchfunktion, realisiert über den kostenlosen Dienst Freefind, arbeitet passabel. Erwähnung finden soll auch der deutschsprachige Server http://www.freeware.de , der sich auf kostenlose Programme, Scripts und Java-Applets spezialisiert hat. Hier hängt man allerdings mit einer Linux-Rubrik, die Hilfestellung zu diesem Betriebssystem anbieten soll, seit August vergangenen Jahres in den Seilen.
Eine Sonderrolle nimmt Matt's Script Archiv unter http://worldwidemart.com/scripts/. Hier finden Programmierer ein umfangreiches kostenloses Angebot an Perl-CGI-Scripts, C++-CGI-Programmen und Verweisen auf andere kostenfreie Scripts.

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PC-Welt, 26.02.2001
Downloads beschleunigen
Der beliebte Download-Manager "Download Accelerator Plus" (DAP) ist in einer neuen Version (Beta 4.3) erschienen. Im Vergleich zur Vorgänger-Version hat sich Einiges getan. So wurde die Beschleunigung der Downloads nochmals verbessert.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newgratis/2001/02/xn250201002.html


Auszug aus CHIP, Ausugsut 2001
Beim Download ausspioniert
Eine unangenehme Eigenschaft der Download-Manager ist die Tatsache, dass sie fast alle werbefinanziert sind. Man kann sie kostenlos benutzen zahlt aber unter Umständen dafür dennoch einen hohen Preis. Als Anwender müssen Sie nämlich nicht nur nervige Werbebanner ertragen, die Programme geben auch noch zahlreiche Informationen über Sie weiter natürlich ohne Sie zu informieren. Vor allem die Firma Radiate (früher Aureate) hat mit ihren Spyware-Plug-ins einen sehr zweifelhaften Ruf erworben. In den meisten Fällen müssen Sie dann selbst Hand anlegen. Wenn Sie ein verseuchtes Programm installieren, werden nämlich Browser-Systemdateien (dlls) überschrieben und neue dlls installiert. Diese ermöglichen es, Registry-Einträge zu ändern. So werden flicht nur die persönlichen Daten des Anwenders ausspioniert, sondern auch Informationen über den PC  und die darauf befindliche Software. Löschen Sie deshalb nach der Deinstallation einfach die RegistryZweige HKEY-CURRENT-USER\Software\Aureate und HKEY-LOCAL-MACHINE\SOFTWARE\Aureate sowie sämtliche Unterschlüssel. Außerdem sollten Sie im Windows-Systemordner nach den Dateien ADVERT.DLL und AMC/S.DLL Ausschau halten.
Leichter geht es mit der Software Ad-Aware. Danach ist Ihr PC garantiert spyware-frei - bis zur nächsten Installation. An anderer Stelle finden Sie einen Workshop zur Arbeit mit dem Anti-Spyware-Tool.

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CHIP-News, 02.01.2002
Best of 2001: Die Top-Downloads des Jahres
CHIP Online stellt Ihnen die beliebtesten Downloads des Jahres vor - Programme, die auf keinem Rechner fehlen sollten. Abgestimmt haben Sie, unsere Leser, mit dem Klick auf den Download-Button.
http://www.chip.de/downloads_updates/downloads_updates_8633163.html
PCWelt, 03.01.2002
Top-Downloads der Woche
Auch in dieser Woche hat die PC-WELT die beliebtesten Downloads der PC-WELT-Leser ermittelt. Den ersten Platz belegt ein wichtiger Patch für den Internet Explorer 5.5 und 6.0. Auf dem zweiten Platz landete wie in der Vorwoche das DVD-Konvertier-Programm DVDx 1.6.
http://www.pcwelt.de/news/software/21029


Chip-News, 09.01.2002
Downloads: Packer mit 100facher Kompression
Ein neues Verfahren zur Kompression digitaler Daten könnte Downloads aus dem Internet in Zukunft stark vereinfachen.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8634739.html

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Auszug aus internet magazin, 0202
Das Download-Handbuch: Laden Sie doch, was Sie wollen
Das Internet ist eine Schatzkammer. Programme Tools, Treiber und natürlich Videos und Musik - all das gibt es hier. Allerdings - ein wenig Hintergrundwissen über die Dateien, und wie man sie zum Laufen bringt, gehört dazu.
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ZIP & Co -Archive im Griff
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Musik, Bilder & Videos
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Auszug aus PCgo, 1/03
Pro und contra Downloads: Relaität und Gesetz
Viele Surfer betrachten die Tauschbörsen im Internet als geeignete Plattformen, um sich mit Filmen, Software und Musik' zu versorgen. Wir befragten einen DownIoad-Fan nach seinen Gewohnheiten.
PCgo: Wie oft sind Sie irn Internet?
Stephan: Ich surfe täglich per DSL-Flatrate zwei bis drei Stunden im Netz. Aber mein Rechner ist eigentlich dauernd online. lch suche mir alles mögliche an Informationen, lade MP3s, Filme und CD- und DVD-Cover über Tauschbörsen herunter. Ich sammle die Sachen, die mich interessieren. Einen Film verleihe ich
schon mal im Bekannten- oder Familienkreis. Oder ich verschenke mal eine selbstgebrannte CD.
Pcgo: Haben Sie keine Skrupel?
Stephan: Warum sollte ich Skrupel haben? Ich würde auch nicht öfter ins Kino gehen oder mir eine DVD kaufen, wenn es das Angebot im Netz nicht gäbe. 15 Euro für eine CD oder 25 Euro für eine DVD ist überteuert und der Künstler verdient am wenigsten.
PCgo: Haben Sie Angst, erwischt zu werden?
Stephan: Nein, Ich brenne ja nicht ein Musikalbum auf 100 Rohlinge und verkaufe es. Früher hat fast jeder zwei Videorecorder gehabt und sich die Filme aus der  Videothek kopiert. Oder eine Platte vom Kumpel auf Tonband gezogen, Computerspiele für den C 64 kopiert usw. Wer Raubkopien im großen Stil vertreibt, sollte allerdings bestraft werden. Die Realität der Tauschbörsen kollidiert mit dem Bereich des Legalen, denn in
aller Regel sind kommerzielle Produkte urheberrechtlich geschützt.
Rechtsanwalt Christian, Czirnich nennt die wesentlichen Grundsätze:
Es ist erlaubt, gekaufte Software zu kopieren, wenn dies zur Sicherung des  Gebrauchs erforderlich ist. Kommerzielle Software darf jedoch weder für den eigenen Bedarf kopiert noch verbreitetoder aus dem Internet heruntergeladen werden. Wer rnitteis Freischalt-Codes oder Key-Generatoren den Programm-
schutz umgeht, stellt eine Raubkopie her und kann belangt werden. Filme dürfen grundsätzlich für den eigenen Gebrauch kopiert und vom Fernsehen aufgenommen werden. Ab 2003 dürfen gekaufte DVDs nur kopiert werden, wenn sie nicht eigens geschützt sind. Der Paragraf 95a des neuen Urhebergesetzes verbietet, Kopierschutzmaßnahmen zu umgehen sowie   Programme zu vertreiben, die dies ermöglichen. Dennoch soll das Recht auf eine 1:1 Sicherungskopie erhalten bleiben. Für Musik gilt das Gleiche:
Kopien von Audio-CDs sind nur für den eigenen Gebrauch erlaubt.
Fazit: DownIoads von freier Musik, Free- oder Shareware sind erlaubt. Von Kopien kommerzieller Produkte, seien es Filme, Musik-CDs oder Software, sollte man die Finger lassen. Diese Produkte über Täuschbörsen anzubieten; ist untersagt.

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Auszug aus internet magazin 11/04
Downloads voraus !
Vom Kino-Trailer bis zum Kompletten Spielfilm, vom Gratis-MP3 bis zu den Chart-Hits ist im Internet an Dateien so ziemlich alles zu finden. Wir zeigen, was legal ist und wie Sie selbst legale Dateien verbreiten können.
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Auszug PCgo 1/05
Verbotene Downloads
Ungeachtet aller Gesetze erfreut sich das Filesharing größter Beliebtheit. Findige Internetanwender tauschen nach wie vor Filme, Musik und Software übers Internet. Ein Gang auf Messers Schneide.
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Auszug aus internet magazin 03/05
Downloads & Diskussionen
Newsreader im Vergleich
Newsgroups
bieten Platz für ausführliche Diskussionen und Downloads in Hülle und Fülle. Wir zeigen Ihen, worauf es bei der Auswahl des richtigen Newsreaders ankommt, und haben sechs dieser Programme für Sie getestet.
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    40tude Dialaog 2.0.14
    XanaNews
    Xnews
    Grabit 1.51. beta
    Newsbin Pro 4.32
    Newsman Pro 1.5

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Auszug aus c´t Heft 22/2005
Datensauger
Tools für schnelle und sichere Downloads
Nicht alle Downloadserver bringen die Bandbreite, die schnelle DSL-Anschlüsse bieten. Dann sparen Download-Manager, die den Download in mehrere Streams aufteilen, jede Menge Zeit.
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Auszug aus PCGo, Heft 04/2006
Alles Downloaden
Wie mit einem riesigen Hufeisenmagneten ziehen Sie Musik, Filme und Software aus dem Internet uaf Ihren PS - wenn Sie wissen, wie BitTorrent funktioniert. Hier erfahren Sie es.
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Auszug aus PCgo!, Heft 11/2006
Der Geheimbund der Downloader
Im Schatten der Tausnetz-Werke führt das Usenet seint Jahren ein kaum beachtetes Dasein. Dabei ist es die ergiebigste Download-Quelle für neue Software, aktuelle Kinofilme und Chartbreaker.
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Siehe auch Spione.

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Weitere Web-Adressen
www.softbytelabs.com/BlackWidow/
www.esalesbiz.com/extra/
www.bluesquirrel.com
www.goto-software.de     
MemoWeb3Pro (Offline-Browser)
www.getright.com
http://www.freeware-archiv.de

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