E-Mail, allgemein         haeuschen.gif (82 Byte)  Zurück zur Homepage  AG00108_.gif (1629 Byte)
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Auszug aus ComputerZeitung Nr. 8/2004
Umsetzung von EU-Recht angemahnt
Mittelstand fordert Mail-Gebühr
Stuttgart (pg) - Die Interessengemeinschaft Mittelstand schlägt Gebühren für den Versand elektronischer Post vor. Damit sollen Spammer gestoppt werden. Die Verbraucherschutzzentralen fordern die Bundesregierung zum Handeln auf.

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E-Mails können bald auch vergooglet werden  02.04.2004
http://www.silicon.de/nl.php?id=180168


Datenschützer: Googles Mail-Service in Deutschland unzulässig
http://www.heise.de/newsticker/data/jk-07.04.04-007/

In Deutschland würde Gmail gegen Bestimmungen des Datenschutzes verstoßen, ist sich der Specher des Landesdatenschutzbeauftragten in Niedersachsen sicher. "Das Fernmeldegeheimnis wäre bei einem solchen Internet-Angebot verletzt."
Google hat Ärger wegen Gmail        Siehe auch GMail und weiter unten
http://www.heise.de/newsticker/data/tol-07.04.04-002/

Ein Finanzinfo-Dienst im Internet macht Markenrechte auf Gmail geltend.
Google ändert seinen E-Mail-Service
http://www.silicon.de/nl.php?id=180337

GMAIL IST IN DEUTSCHLAND ILLEGAL
Freemail-Dienst verletzt das Fernmeldegeheimnis
http://www.silicon.de/nl.php?id=180547


Auszug aus Internet Professional, Juni 2004
Jetzt nicht vergoogeln
Kaum drückt Google auf den G-Punkt, da beschweren sich die Datenschützer, und die gesamte Community spekuliert schon über ein Google-OS, GooglIM und die bevorstehende Weltherrschaft.
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Auszug aus c`t Heft 9/2004
E.Mail mit der Suchmaschine
Google-Zukunft: E-Mail, Spam, Orkut
Die auf den ersten April datierte Pressemeldung klang wie ein Aprilscherz: Google will einen kostenlosen, per Kontext bezogener Werbung finanzierten E-Mail-Service namens GMail aufziehen; seinen Nutzern gewährt der Dienst ein Gigabate Platz für Nachrichten und der Benutzer durchsucht seine Mailbox blitzschnell per Volltextsuchmaschine. Doch Google meint es ernst, so Technik-Chef Craig Silverstein und Vizepräsident Urs Hölzle im Interview mit c`t.
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Auszug aus CHIP Juni 2004 und Juli2004
Googles E-Mail-Dienst:  Spioniert "GMail"?
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Google in Deutschland angeklagt
http://www.silicon.de/nl.php?id=180683


Phishing-Mails verursachen Milliardenschaden
http://www.silicon.de/nl.php?id=180673
    10.05.2004
Siehe auch http://www.onetoone.de/onetoone/channel/ecommerce/09981/
Siehe auch Hacker greifen Anti-Phishing-Site an
http://www.silicon.de/nl.php?id=180748     13.05.2004
Siehe auch  http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/43232
       
Mehr Spionage-E-Mails zu den Feiertagen 28.12.2003 12:09
Nicht um "fishing for compliments", sondern um das
Abfischen vertraulicher Daten geht es beim so genannten
Phishing mittels betrügerischer Mails, die scheinbar von seriösen Firmen stammen.
Die
Phishing-E-Mails sind raffiniert gemacht: Einige kommen daher wie schicke Formbriefe mit Kopf und Firmenlogo, stammen scheinbar von einem glaubwürdigen Absender und enthalten ebensolche Verweise auf Web-Adressen. Die soll der Benachrichtigte unbedingt ansteuern und dort dann etwa seine Kreditkartennummer erneut eingeben, weil dies nach einer Software-Umstellung erforderlich sei. Oder eBay-USA hat angeblich gerade Hinweise darauf bekommen, dass der Account des Adressaten zu Betrugszwecken missbraucht würde, weshalb man seinen Zugang eingeschränkt habe. Um den wieder voll freizuschalten, möge er auf folgende URL (innerhalb der E-Mail, versteht sich) klicken und dort sein Passwort und andere Account-Infos eingeben.
Explizit beobachtet wurden solche Ausspionierversuche beispielsweise bei Kunden von eBay, PayPal, Visa oder Citibank, doch dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Online-Kunden anderer Institutionen nach vertraulichen Zugangsdaten angegangen werden. Hinterhältig ist dabei, dass immer mehr solcher E-Mails Lücken in Internet Explorer und in Mozilla nutzen, sodass diese Browser auch in ihren Statusanzeigen auf authentische Web-Adressen verweisen, während sie tatsächlich auf getürkte Seiten führen, die nur zum Einsammeln persönlicher Daten eingerichtet wurden.
Das Online-Magazin Techweb berichtet zum Beispiel, dass speziell im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage die Angriffe durch Phishing-E-Mails um 400 Prozent gestiegen seien. Anscheinend spekulierten die Angreifer auf eine verringerte Aufmerksamkeit der Empfänger im Trubel der Vorweihnachtszeit. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa fünf Prozent der Angeschriebenen tatsächlich auf die Fälschungen hereinfallen und ihre Daten preisgeben.
Selbst das Erschleichen von AOL-Accounts hat der Betreiber der Website Anti-Phishing.org kürzlich konstatieren müssen: Angeblich könnten eingegangene elektronische Grußkarten erst ausgeliefert werden, wenn sich der Anwender mit seinen AOL-Account-Daten einloggen würde. Aber auch eBay-Anwender stehen stark unter Beschuss: So seien sie in den USA in den vergangenen 60 Tagen allein mehr als 20 verschiedenen Phishing-Attacken ausgesetzt gewesen. Finanzdienstleister -- also Banken, Kreditkartenunternehmen bis hin zu Online-Payment-Anbietern -- unterlagen insgesamt nur 35 solcher Angriffe.
Solange solche Mails, die sich ähnlicher Verbreitungsmechanismen bedienen wie gewöhnliche Spam-Mails, überwiegend in englischer Sprache abgefasst sind, ist ihr Gefahrenpotenzial hierzulande vergleichsweise gering. Denn noch darf man eine englische Anfrage als erstes Indiz nehmen, dass mit einer solchen E-Mail, die auf Herausgabe intimer Daten dringt, etwas faul ist. Allerdings dürften im Zuge von Globalisierung und Einsparungen immer weniger Anwender irritiert sein, von ihrem internationalen Bankhaus in Englisch angesprochen zu werden.
Doch deutschsprachige Nachahmer werden vermehrt nachziehen, und getürkte Web-Adressen, die Sicherheitslücken in Browsern zum Verschleiern von Umleitungen auf Datensammel-Sites ausnutzen, sind auch für erfahrene Anwender nicht auf Anhieb als Fälschungen zu erkennen. Wer folglich auf Nummer sicher gehen will, dass Online-Aufforderungen zur Preisgabe von Zugangsdaten aus der echten Quelle stammen, sollte sich stets explizit über die dazu vorgesehenen Kanäle seines Anbieters an diesen wenden und keinesfalls vorbereitete Web-Adressen in E-Mails anklicken oder gar direkt per E-Mail Auskunft geben. Wenn es tatsächlich Probleme mit Daten oder dem Login bei einem Anbieter gibt, erfährt man das nebst Abhilfe üblicherweise sofort, wenn man sich bei diesem über den Standardweg einloggt. (bo/c't)

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Auszug aus CHIP Juli 2004
Per Mail auf Password-Jagd
Betrug mit Phishing
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Auszug aus c`t 10/2004
Mailen mit Google
GMail unter der Lupe
Als der Suchmaschinengigant Google Ende März einen kostenlosen E-Mail-Service ankünfigte, sorgt er für ein großes Medienecho. Wird das Unternehmen nach der Websuche nun auch das Medium E-Mail rvolutionieren? Wird die maschinelle Auswertung von Mails zu Werbezwecken den "gläsernen Anwender" verwirklichen? c`t hatte bereits Gelegenheit, den Dienst in der Entwicklungsversion unter die Lupe zu nehmen.
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Auszug aus c`t 10/2004
Tanz auf dünnem Eis
E-Mail-Korrespondenz taugt vor Gericht als Beweis wenig
Elektronische Post ist blitzschnell und herrlich bequem. Wenn es jedoch um den gerichtsfesten Nachweis einer Äußerung geht, wird deutlich, dass digitale Nachrichtenübermittlung in hohem Maße Vertrauenssache ist.
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Was Googles Gmail mit Sun zu tun hat
http://www.heise.de/newsticker/meldung/48958
08.07.2004
Der E-Mail-Dienst der Suchmaschine zeigt erstmals überzeugend die Vorteile von Web-basierten Anwendungen, meint Technology-Review-Kolumnist Simson Garfinkel

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Auszug aus com!, 8/2004
eBay ohne Reue
Die Bewertungen der Mitglieder von eBay triefen meist vor Lob. Wo stecken die kritischen Stimmen? Mit Auction-Member-Checker finden Sie alle Hinweise auf den wirklichen Charakter eines Auktionators.
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Auszug aus com! 8/2004
Phishers Fritze phisht . . . .
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Auszug aus PcGo, August 2004
E-Mail vom USB-Stick
Einfach genial: Egal wo Sie unterwegs sind, über Ihren USB-Stick haben Sie immer alle E-Mails dabei sowie Zugriff auf sämtliche Konten.
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Postbank warnt vor Phishing [Update]    14.07.2004
http://www.heise.de/newsticker/meldung/49049

Nach einer Welle von Phishing-Mails warnt die Postbank alle Kunden davor,ihre persönlichen Daten auf fremden Websites einzugeben.

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Auszug aus E-Mail  vom 16.12.2004, KoMMa-Net
Schützen Sie sich vor der E-Mail-Unkultur
Ist Ihnen das auch schon einmal aufgefallen? Seit wir mehr E-Mails als Briefe schreiben, hat sich eine Art von Unkultur eingeschlichen – und niemand weiß mehr genau: Was ist beim Schreiben einer E-Mail denn nun erlaubt und was nicht? Wie sollte eine höfliche E-Mail denn gestaltet sein? Welche Abkürzungen und Sonderregelungen können Sie verwenden – und in welche „E-Mail-Falle“ sollten Sie auf keinen Fall tappen?
Ihr persönlicher Korrespondenztrainer würde jetzt sagen: „Erlaubt ist alles, was höflich ist!“ Denken Sie einfach daran, wenn Sie Ihre nächste E-Mail schreiben: Fänden Sie es höflich, wenn in einer E-Mail, die Sie erhalten,
* … alles klein geschrieben wäre?
* … Sie nicht angeredet würden?
* … am Ende kein Gruß stünde?
* … der Schreiber keine Zeit mehr gehabt hätte, „MfG“ auszuschreiben?
* … keine Signatur zu lesen wäre, sodass Sie keine Chance haben, den Sender anders als per E-Mail zu kontaktieren?

Schwierige Situationen, die Sie aber mithilfe Ihres persönlichen Korrespondenztrainers einfach und sicher lösen können – wirklich schwierig wird es, wenn es um zwischenmenschliche Probleme geht:
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Auszug aus c´t Heft 25/2004
Mobile Postfächer
Handreichungen für mobile E-Mail
Die E-Mail-Funktion vieler Handys liegt brach, obwohl sie auch unterwegs über neue Nachrichten auf dem Laufenden hält und das SMS-Schwesterlein hinsichtlich Komfort und Textlänge in den Schatten stellt. So mancher Handy-Maio-Client ist rudimentär geraten, sodass man ihn besser im Dornröchenschlaf blässt. Doch es gibt auch gelungene Exemplare, und viele handys lassen sich mit überraschende gut geratenen Mailprogrammen nachrüsten.
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Auszug aus NET 9/2006
Beweiswert von E-Mails
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Auszug aus ComputerZeitung, Nr.44/2006
Der Markt für E-Mail-Security steht vor einer Konsolidierung
Microsofts Einstieg in Hosted Exchange-Services dürfte der ausgelagerten E-Mail-Kontrolle Schwung verleihen -und die Konkurrenz gehörig unter Druck setzen.
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Auszug aus c´t Heft 23/2006
Spezialisten
E.Mail-Programme für besondere Aufgabenstellungen
Thunderbird mag komfortabel und zuverlässig seine Dienste verrichten, Outlook vielseitig und durch Drittansendungen noch stark erweiterbar sein, KMail vorbildlich mit dem Betriebssystem verzahnt. Dennoch gibt es - grnicht so ausgefallene - Aufgabenstellungn, für die sich weniger bekannte Programme besser eignen als die weitverbreiteten Allzweck-Mailer.
    i.Scribe 149
    Mulbery 4.06
    Opera 9.02
    PacalMail 4.1.8.3650
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Auszug aus Computerzeitung  Nr.6/2007
Geschäftsangaben müssen in die E.Mail
München (ht) - Seit dem ersten Januar 2007 sind Angaben zum Unternehmen in geschäftlichen Mails Pflicht, Verstöße dagegen können Firmen teuer zu stehen kommen:
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Auszug aus ct Heft 4/2007
Post "modern"
Neues Gesetz verlangt Pflichtqangaben in E-Mails
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit ist zum 1. Jamuar 3007 eine Gesetzesänderung in Kraft getreten, die Unternehmen verpflichtet, in geschäftlichen E.mails auch Auskunft über Handelsregister- eintragungen zu geben. Um Abmahnungen und Bußgleder zu vermeiden, sollten gewerblich Tätige diese Vorgaben zügig umsetzen.
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Siehe auch Spam.
Siehe auch EMail

Siehe auch EMail-Adresse

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