Internet EMail-Adressen         haeuschen.gif (82 Byte)  Zurück zur Homepage  AG00108_.gif (1629 Byte)
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Die allgemeine Syntax einer EMail-Adresse sieht wie folgt aus:
       benutzer@smtp.server
Die Router im Internet bearbeiten nur den Teil der Adresse, der rechts von dem @-Zeichen steht.

Formal sieht eine Internet-Mail-Adresse wie folgt aus:
       localpart@subdomainx. ........ .subdomain2.subdomain1.topleveldomain

Dabei sind:
localpart         = Benutzername (vorname.initiale.zuname)
@                  = Trennzeichen/Bindezeichen "commenrcial at"
subdomain(s) = Aufsteigende Aufzählung der Versorgungsbereiche (Domänen) bis zur topleveldomain am Ende der Kette

Wichtiger Hinweis:
Das Zeichen  @  zwischen 'localpart' und erster 'subdomain ...' nennt man  'commercial at'  (DEZ 64, HEX 40). Je nach Codeinstellung und verwendeter Tastatur am lokalen Terminal kann es zu anderen Abbildungen am Bildschirm oder an einem Drucker kommen.

Es haben sich Regeln für die Bildung der Teile einer EMail-Adresse herausgebildet. Die Schreibweise mit Kleinbuchstaben wird empfohlen. Umlaute - und bestimmte Sonderzeichen - dürfen in EMail-Adressen nicht vorkommen.

Andere in Beziehung stehende Begriffe sind  "IP-Adresse"  und  
            "DNS - Domain-Name-System".
sowie  "URL - Uniform Resource Locator"

Suchen von EMail-Adressen
Es gibt einige spezialisierte Suchmaschinen, die auch EMail-Adressen zu suchen erlauben. Z.B.

ACCUMAIL-US  Suche nach EMail-Adressen
INFOSPACE-US Suche nach EMail-Adressen
SUCHEN.DE Deutsche Suche nach EMail-Adressen
Bigfoot-US Internationale EMail-Adreßsuche
Bigfoot-DE Suche nach EMail-Adressen
Excite-US Suche nach EMail-Adressen
Four 11 EMail- und Telefonnummer-Suche, von Yahoo
Internet Address Finder Suche nach EMail-Adresse oder nach Name
www.e-mail-100.de Suche von EMail-Adressen und anderes ......
Lycos-DE Suche nach EMail-Adressen
WhoWhere-US Personensuche nach Adresse, EMail oder Web
Lisde-DE Durchstöbert deutschsprachige Mailinglisten   

Newsflash 15/00
Post plant kostenlose Internet-Adressen
Die Deutsche Post steigt im grossen Umfang ins Internet-Geschaeft ein und bietet künftig für jeden Buerger eine kostenlose, lebenslang gueltige Internet-Adresse an. Entsprechende Plaene bestaetigte der Konzern der "Berliner Morgenpost". Geplant sei die Einfuehrung der kostenlosen Internet-Adressen Ende Mai zur Messe "Internet World" in Berlin, sagte Uwe Frigge,
Geschäftsfuehrer der Post-Tochter e-vita.
* Internet-Adressen portofrei
--> http://www.evita.de


Handy-Infos [10.04.00]
Post-Pläne: E-Mail für alle
Die Deutsche Post will künftig jedem Bürger eine kostenlose, lebenslang gültige Internet-Adresse anbieten. Der Konzern bestätigte der "Berliner Morgenpost" entsprechende Pläne. Die Einführung der Adressen sei Ende Mai zur Messe "Internet World" in Berlin geplant. Der Dienst solle alle branchenueblichen Leistungen umfassen, wie den ortsunabhaengigen Zugriff aus dem Internet oder über e-mail-Programme. Auch der Versand von Kurznachrichten auf das Handy ist vorgesehen.


Auszug aus Darmstädter Echo, 15.05.2002
Handel mit E-Mail-Adressen
Immer mehr Bundesbürger geraten in die Fänge von E-Mail-Adresshändlern. Mittlerweile sind bereits acht
Millionen Verbraucher in Deutschland in den Datenbanken dieser Geschäftemacher verzeichnet. Das Besondere: Die meisten hier Eingetragenen haben niemals zugestimmt, offen für Werbebotschaften zu sein. Der in Deutschland gesetzlich verbotene Handel mit E-Mail-Adressen ohne Zustimmung der Betroffenen blühe, konstatiert der Verband der deutschen Internetwirtschaft, Electronic Commerce Forum.
So werden Millionen von Verbrauchern durch eine steigende Flut an elektronischer Postwerbung belästigt. Sie haben etwa im Rahmen eines Gewinnspiels einmal ihre E-Mail-Adresse im Internet hinterlassen und sind so in die Mühlen der Adressenverkäufer geraten. "Faule Tricks" zur Gewinnung neuer Adressen sind in der Branche üblich, warnt der Verband. So würden zum Beispiel computergeneriert alle Kunden gängiger Internet-und E- Mail-Dienstleister wie T-Online, Web.de oder GMX angeschrieben. Die elektronische Nachricht enthält den unzutreffenden Hinweis, sie hätten dieser E-Mail selbst zugestimmt. Erboste Surfer, die sich nun über diese Mail beschweren, bestätigen damit, dass ihre E-Mail-Adresse gültig ist, und tragen so dazu bei, dass der Verkaufswert ihrer Daten steigt.
Zweite Mail-Adresse als "Müllfach"
Um sich gegen derartige Betrügereienzu wehren, sollten Surfer ihre E-Mail-Adresse nur an Freunde und
Geschäftspartner herausgeben. Falls etwa bei einem Preisausschreiben eine E-Mail-Adresse verlangt wird, sollte man sich eine zweite Mail-Adresse einrichten, die ausschließlich als "Müllfach" dient. Auf eine Werbemail sollte der Anwender niemals - auch nicht mit einer Beschwerde - antworten.
Neben den Verbrauchern sind allerdings auch die Unternehmen die Leittragenden, die auf unseriöse Adresshändler herein fallen. Manche Marketing-Leiter sjnd daher vom E-Mail-Marketing völlig abgekommen, weil sie Angst haben, mehr Verbraucher zu belästigen als neue Kunden zu gewinnen.


Siehe auch  EMail-Adresse auf Lebenszeit


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