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Inhalt
                           Siehe auch Smartphones  Siehe auch MMS  Siehe auch Handy-Berichte   Siehe auch Tastatur
                          
Siehe auch
www.waltertietz.nedam.de/handysummary.htm#S1

Mobilkommunikation -  Neuer Kommunikationszweig Mobilkommunikakion - Frequenzen
Netzbetreiber 10 Handy-Regeln    Handy-Knigge vorwiegend Kalauer-Stil
Webseiten                         Siehe auch  Handy-Summary Tipps
Handy-Hersteller/Anbieter Kostenloser Internet-Zugang
Marktanteile der Handy-Hersteller Online im Auto
Mobiltelefonieren im Jahr 2000 noch guenstiger Fernsehen mit dem Handy
Eine Milliarde Handybesitzer im Jahre 2003 TV-Handy
Run auf den Handy-Standard UMTS Erstes Handy mit Farbbild-Übertragung
Handy-Infos Internet-Empfang übers Handy
Neue Handy-Generation Schneller Surfen mit dem Handy
EMail-Benachrichtigung Viag Interkom startet SMS-Versand in alle Netze
UTMS - ab 2002 Sportergebnisse
SMS Kinder-Handy
Verschiedene Webseiten Handy-Infos.de im Ueberblick
Meldungen E-Sign-Konsortium und digitale Signatur für Handys
Handy-Nummer auf Lebenszeit Roaming
Jeder zweite Jugendliche hat ein Handy Aus PDAs und Handys werden Smartphones
Notenabfrage mit Handy Datenübertragung übers Handy macht neues Web-Protokoll nötig
Samsung stellt Handy-PDA vor Das C-Netz ist gestorben
Die beliebtesten Handy-Marken Fehlen die Handys für GPRS?

D2 bald nicht mehr Marktführer?

Abkehr von der Telekommunikation   (Aktien)
Kein höheres Krebsrisiko durch Handys Nokia: Abflachendes Wachstum
Nur Nokia von SMS-Attacken betroffen Verlorene Viag-Handys wieder finden
Japan: Virus bedroht 24 Millionen Handys Angriff der Handy-Viren

Mobilkommunikation   ist eines der herausragendsten Schlagworte der letzten Jahre.
Das typische Gerät für diesen Kommunikationszweig ist das mobile, schnurlose Funktelefon, das  Handy. Es steht inzwischen in Deutschland an der Schwelle zum Massenmarkt. Und es ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Es ist zum Alltagsgut geworden.
Der Siegeszug der Handys in Deutschland begann mit dem Start der digitalen Netze im Jahr 1992 und deren Vermarktung. Dabei wurden die Handys immer kleiner und leichter, ihre Leistung aber immer größer. Bereits 1993 bot Motorola ein Handy an, das unter 300 g wog, und Philips das erste Handy mit einem Anrufbeantworter. Anno 1994 fiel die 200 g-Marke und die Handys wurden datenfähig und konnten Kurznachrichten versenden. Dank Lithium-Ionen-Techni boten Handys des Jahrgangs 1995 bereits 50 Stunden Standby oder 4 Stunden reine Sprechzeit. Die Schalen wurden bunter und dank waserdichter Schutzhüllen konnten die immer kleiner werdenden Telefone jetzt sogar zum Baden mitgenommen werden. ....... In 1996 waren normale Handys kaum noch größer als eine Zigarettenschachtel und Nokia präsentierte seinen Communicator, der sich wie ein Brillenetui aufklappen ließ und einen Minicomputer an Bord hatte. In 1997 fiel die 100 Gramm-Grenze und die Miniaturiesierung bei gleichzeitige Optimierung der Leistung schritt unaufhaltsam fort. ...... Die ersten Dual-Band-Handys erregten Aufmerksamkeit und der Trend zum Handy für zwei Netze nahm auch 1998 seinen Fortgang. ......
Obwohl die ersten weltweiten, multimediafähigen Mobilfunknetze der dritten Generation erst ab 2003 entstehen sollen, erhebt sich schon heute die Frage: Wie groß ist das Bedürfnis der Menschen nach noch mehr Möglichkeiten der Information und Kommunikation via Handy? .......
.... In den kommenden Jahren soll und wird - darüber sind sich alle Experten einig - die umfassende persönliche Kommunikation im Mittelpunkt des Verbraucherinteresses stehen. .......
Auszüge aus "Handy für alle", HANDY spezial, Hintergründe und Trends, Heft 1/1999, Modic-Verlag


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Als  Netzbetreiber   für Mobilkommunikation treten in Deutschland auf
D1 - T-Mobil
D2 - Mannesmann
E-Plus
VIAG Interkom


HANDY-INFOS.DE NEWSLETTER, Ausgabe: 07.01.2000
Internet: http://www.handy-infos.de, aktuelle Leserzahl: 14.304

T-Mobil: Neun Millionen Kunden
Diese Woche ueberschritt die Zahl der Kunden des Mobilfunknetzbetreibers T-Mobil nach eigenen Angaben neun Millionen. Allein in den letzten zwoelf   Monaten steigerte sich die Anzahl der Nutzer um 66 Prozent. Damit wurde laut Geschaeftsfuehrer Rene Obermann das Jahresziel von acht Millionen Kunden deutlich ueberschritten. Auch naechsten Jahr sieht Obermann noch
genuegend Potential auf dem deutschen Markt. Dieser Optimismus gruendet sich besonders auf die Einfuehrung neuer Uebertragungstechniken wie GPRS, das T-Mobil Mitte 2000 anbieten will.

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Web-Seiten
Alles über Handys 
Online-Shop für Handys
Internet-Phone 
Weitere Infos
Gebraucht-Handy
HANDY-INFOS.DE NEWSLETTER

http://www.t-d1.de 
http://www.point.com
http://www.handymania.de

http://www.ericson.com
http://www.handy-infos.de
http://www.gebrauchthandy.de
http://www.handy-infos.de
Marktanteile der Handy-Hersteller:    Anteile
Siehe auch                                        Handy-Summary

Suchmaschinen werden zu den Suchwörtern "Handy" bzw. "Mobiltelefon" sicher eine Unzahl von Quellen und Verweisen liefern.

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Siehe auch HANDY spezial, Hintergründe und Trends, Heft 1/1999, Modic-Verlag
Auszug aus "Wenn das Handy mit dem Internet", obige Quelle, Seiten 14 und 15
Das Handy ist nicht nur zum Telefonieren da. Das Handy mutiert vom reinen Gesprächsutensil zum Datenterminal.
....... Tipp: Wer einen T-Online-Zugang und ein D1-Handy hat, der kann sich ankommende Mails und deren Betreffzeile auf seinem Handy per SMS anzeigen lassen - und das kostenlos.
........Tipp: Wenn Sie vor Ihrer eingentlichen Nachricht den Code *T# (für D1) bzw. *N# (für D2) eingeben, erhalten Sie eine Statusmeldung, ob und wann Ihre SMS beim Gegenüber angekommen ist. E-Plus plant diesen Service ab dem ersten Quartal 1999.
Auszug aus "Mit dem Handy um die Welt", Mobil telefonieren ohne Grenzen, obige Quelle, Seite 30
Der Begriff "Roaming" kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie "umherwandern". Sobald man also aus dem Dunstkreis seines heimischen Netzbetreibes herauswandert, beginnt man zu "roamen". Dazu ist allerdings ein sogenanntes Roaming-Abkommen nötig, das die deutschen Netzbetreiber mit ihren Kollegen im Ausland schliessen müssen, damit der Reisende auch im Ausland unter seiner gewohnten Rufnummer erreichbar bleibt.
Siehe auch Lexikon mit den wichtigsten Begriffen, obige Quelle, Seiten 78ff.


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Die 10 goldenen Handy-Regeln
 1   Mit einem unaufdringlichen Rufton verliert das Handy schon einen großen Teil seines Störpotentials.  
      Der Rufton ist wie eine Visitenkarte.
 2   Nach Möglichkeit sollte an viel belebten Orten der Vibrationsalarm genutzt werden - das stört
      garantiert keinen.
 3  Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung sind nur selten schwerhörig. Es reicht also, in normaler
      oder  gedämpfter Lautstärke zu sprechen.
 4  Besprechungen und Konferenzen bleibt das Handy aus. Telefonieren drückt hier
     Geringschätzung gegenüber anderen Teilnehmern aus.
 5  Mit der Funktion »Umleiten, wenn keine Anrufannahme« genügt bei einem Anruf ein Druck auf die rote
     Taste,  und das Gespräch landet auf der Mailbox.
 6  Bei Gesprächen in der Fußgängerzone ist ein Headset sinnvoll. So bleiben Passanten davon
     verschont,  vom angehobenen Ellenbogen angerempelt zu werden.
 7   Wer im Restaurant nicht auf das Handy verzichten will, sollte zum Telefonieren wenigstens den Raum
       verlassen
.
 8   Wenn die verzögerte Anrufweiterschaltung aktiviert ist, bimmelt das Handy nicht endlos.
       Nach etwa 20 Sekunden geht der Anruf dann automatisch auf die Mailbox.
 9   Wenn eine SMS eingeht, reicht ein kurzer und dezenter Info-Ton vollkommen aus.
10  Es ist nicht verboten, das Handy auszuschalten. Logisch: Wofür gäbe es sonst Anrufbeantworter?

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Handy-Knigge (mit Hilfe einer Suchmaschine gefunden)   -  vorwiegend Kalauer-Stil
»Der richtige Umgang mit dem Mobiltelefon wird unsere Kinder in Zukunft mehr beschäftigen als die Frage, ob man Fisch mit dem Messer schneiden darf oder nicht.« hat Handy Warhol einmal gesagt - und wird seither immer wieder gern zitiert. Zu Recht. Hier deshalb der ultimative Handy-Knigge.
**************************************
Sprich am Handy immer laut und deutlich. Deine Mitmenschen haben schließlich auch ein Recht darauf, das Gespräch mitzubekommen.
***************
Laß dir nicht einreden, die Leute in der Bar, in der U-Bahn oder im Wald könnten auf das Mithören intimer Details verzichten. Einschaltquoten von Talk-Showsbeweisen das Gegenteil.
***************
Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, zeige der staunenden Welt, daß auch du eines hast: Greife erst mal wie selbstverständlich zu deinem Gerät.
***************
Bevor du einen Anruf entgegennimmst, versäume nicht, laut aufzustöhnen: »Mein Gott, hat man denn nirgends mehr seine Ruhe?!« Wahlweise auch: »Können die nicht einmal etwas selbst entscheiden?!«
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Ignoriere dein klingelndes Handy, wenn du allein bist. Reine Zeitverschwendung! Wenn's keiner sieht, macht's keinen Spaß.
***************
Lerne, Räume zu nutzen, in denen optimale Verständigung mit deinem Gesprächspartnergewährleistet ist.
Günstig: Museen, Kirchen, Bibliotheken und Intensivstationen. Ungünstig: Jägerhochstand.
***************
Und das Handy in Theater und Oper? Nur zu! Der wahre Künstler fühlt sich durch Klingelgeräusche zu Höchstleistungen angespornt.
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Hör nicht auf die albernen Stewardessen, die dir dein Handy im Flieger verbieten wollen. Die sind doch nur neidisch.
***************
Ein weiterer Aberglaube: Telefonieren beim Autofahren bringt Unglück! Falsch. Es trainiert vielmehr nützliche Fertigkeiten wie Einhändigfahren oder Überkreuzschalten. Etwas Geschicklichkeit hat noch keinem geschadet!
**************
Selbst ein Telefonat während des Liebesspiels ist nicht tabu. Man hat sicher Verständnis dafür, daß du erst deine Neugier befriedigen willst. 


Anmerkung des Webmasters:
Das Gegenteil der obigen Punkte dürfte natürlich zur richtigen Verhaltensweise führen.


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Fernsehen mit dem HandySuchen.de-Newsflash 25/99
Auf der Internationalen Funkausstellung 1999 (IFA) in Berlin koennen die Ersten mit dem Handy oder Organizer fernsehen. Eine neue Welt des Fernsehens soll auf der IFA in Berlin gestartet werden. Gehen die Plaene der Deutschen Telekom, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und des Softwareherstellers Fantastic auf, wird in Zukunft Fernsehen auch mit dem Handy oder dem Organizer moeglich sein. Die neue Technik heisst DVB-T (Digital Video Broadcast Terrestric). Neben dem Fernsehen, dabei wird an 20 Programme gedacht, sollen die Nutzer mehrere Multimedia-Kanaele empfangen koennen, drunter einen Berlin-Kanal mit regionalen Informationen sowie Nachrichten von n-tv und ZDF. Experten erwarten, dass Hersteller von Handys oder Mini-Rechnern bald eine neue Generation von digitalen Kleinstfernsehern praesentieren. Denkbar sind solche Geraete als Einzel-TVs oder als Einbau in Mobiltelefonen oder Armbanduhren. Die Sendungen sollen damit nicht nur im Freien, sondern ueber eine integrierte Stummelantenne auch innerhalb von Gebaeuden zu empfangen sein. Uebrigens hat auch com! online einiges vor und praesentiert am 30. August in Berlin die Sieger des OnlineStar' 99. Die Ausszeichnung bekommen die Macher der besten Web-Angebote in Deutschland. Gewaehlt werden die Besten von den Surfern. Wer mitmacht bei der Wahl, kann zudem eine ganze Menge heisser Preise gewinnen.
* Funkausstellung als Innovationsmotor
--> http://www.ifa-berlin.de


EMail-Benachrichtigung
Von der Homepage von T-Online aus (www.t-online.de), weiterführend von "Service" aus, landet man schließlich unter "EMAIL" auf einer Seite, auf der man eine EMail-Benachrichtigung zu Pager und Handy-Typen (einstellbar) einrichten kann. Bei Eingang einer Mail wird dann ein hörbares Signal erzeugt. Auf Handys mit SMS wird außerdem der "Betreff" angezeigt.


1&1 Internet profi   wirbt wie folgt:
Handy-Einwahl!
Verbinden Sie einfach Ihr Handy mit Ihrem Laptop und schon haben Sie - egal wo Sie gerade sind - den direkten Zugriff auf´s Internet. Mit wenigen Handgriffen ist Ihr Internet Terminal für unterwegs eingerichtet. Optimal gerade für Menschen, die viel auf Reisen sind. Ein Nonplusultra moderner und flexibler Kommunikation!
Die Handy-Einwahl ist besonders günstig mit D1 und D2!


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Marktanteile der Handy-Hersteller 1997 und 1998

Unternehmen

Verkaufte Stückzahlen 1998 in Mio.

Marktanteil 1998 in %

Verkaufte Stückzahlen 1997 in Mio.

Marktanteil 1997 in %

Wachstum

in %

Nokia (SF)

37,4

22,9

20,6

19,1

81,5

Motorola (USA)

32,3

19,8

25,3

23,5

27,6

Ericsson (S)

23,8

14,6

15,9

14,8

49,7

Panasonic (J)

13,4

8,2

8,6

8,0

55,3

Alcatel (F)

7,0

4,3

2,6

2,4

64,8

Andere

49,0

30,0

34,7

32,2

41,0

Weltweit

162,9

100,0

107,8

100,0

51,0

Quelle: Dataquest

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Weltweiter Handy-Standard - UMTS AB 2002
Große Mobilfunktunternehmen rund um den Globus haben sich auf einen Standard für die nächste Generation von Mobilfunksystemen eiinigt. Mit UMTS (Universal Mobile Telecommunication Service) werden Handy-Nutzer künftig in allen Netzen weltweit telefonieren können. Die neue Technik soll es ab 2002 ermöglichen, per Mobilfunk auch große Datenmengen zu übertragen - bis hin zumVideo-Telefonieren in Fernsehqualität und Higs-Speed-Internet-Zugang. Siehe http://www.itu.int
Auszug aus com!online, Heft 08/99


Neue Handy-Generation (siehe com!online, Heft 9/99, Seite 123)
Handy-Käufer mußten sich bisher zwischen D- und E-Netz entscheiden. Dank der Entwicklung von DUAL-BAND-HANDYS ist das vorbei: Mobile Zeitgenossen können damit in allen Netzen telefonieren. . . . . .


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Handy-Infos.de, 20. 08.1999
AltaVista bietet kostenlosen Internet-Zugang
Das Internet-Portal AltaVista bietet in den USA jetzt einen kostenlosen Internet-Zugang an. Ueber sein "MicroPortal" koennen User einen sogenannten Client herunterladen, ueber dessen lokale Einwahl die Verbindung hergestellt wird. Allerdings muessen die Anwender mit Banner-Einblendungen leben. AltaVista bietet als besonderen Anreiz fuer Surfer zusaetzlich Gutscheine fuer den elektronischen Einkauf bei Shopping.com, wenn diese eine bestimmte Zeit online sind.


Newsflash 33/99
Schneller Surfen mit dem Handy
Netzbetreiber E-Plus will die mobile Datenkommunikation mit dem Handy beschleunigen. Bisher hatten Mobil-Surfer mit Notebook und Handy nur die Moeglichkeit mit 9600 bps ins Internet zu gehen. E-Plus will nun die Datenuebertragung via HSCSD (High Speed Circuit Switched Data) einfuehren. Damit soll es dann moeglich sein, sich im "Festnetztempo" mobil im Internet zu bewegen. Das neue System soll noch in diesem Jahr auf Sendung gehen. Die HSCSD-Technik stammt von Mobiltelefonhersteller Nokia und arbeitet mit einer Buendelung von Mobilfunkkanaelen. Datenraten bis zu 43,2 kbit/s sollen
damit moeglich sein.
* Mobil surfen im Festnetztempo
--> Eplus
Online im Auto
Der US-Konzern General Motors baut einen Wagen mit sprachgesteuertem Internet-Zugang. Der Pkw, wahrscheinlich ein Cadillac-Modell, soll bis Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen. Mit dem von General Motors entwickelten System OnStar soll der Internet-Zugang ueber Satellit hergestellt werden. Zum Angebot gehoeren das Auffinden von gestohlenen Fahrzeugen, Routenplanung und Navigation. Das Aufschliessen des Autos soll auch dann moeglich sein, wenn der Schluessel weg ist. Wenn sich der Airbag oeffnet, wird automatisch ein Rettungsdienst benachrichtigt. Der Internet-Wagen ist Teil einer neuen Strategie, die General Motors zu einem "globalen E-Business-Unternehmen" machen soll.
* Mobil Surfen mal anders
--> http://www.gm.com/


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Handy-Info, 10. 07. 1999
Mobiltelefonieren im Jahr 2000 noch guenstiger?
T-Mobil will zum Jahreswechsel die Mobilfunktarife weiter senken. Das  sagte der T-Mobil- Geschäftsführer Rene Obermann der Chemnitzer "Freien Presse". T-Mobil will sich mit der geplanten Preissenkung die Marktfuehrerschaft zurueckerobern. Im Moment hat Mannesmann D2 mit sieben Millionen Kunden ca. eine halbe Million Kunden mehr als T-D1. Es wird erwartet, dass das Mobiltelefon durch weitere Tarifsenkungen sogar das Festnetz ersetzen koennte.

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Telekom macht mobil      (Juli 1999)
Die Deutsche Telekom will es Handy-Besitzern leichter machen, das Internet zu benutzen. Die Tarife in den Hauptzeiten werden gesenkt und neue Services werden angeboten.
Die Deutsche Telekom AG kuendigt in einer Pressemitteilung eine neue Offensive an, in deren Rahmen der mobile Internetzugang via Handy vereinfacht und verbilligt werden soll. Es geht dabei in erster Linie um eine Kooperation zwischen den Telekom Tochtergesellschaften T-Mobil und  T-Online. Internet und Mobilfunk sollen dabei zu einem "Synergieprodukt verknuepft werden. Ab dem 1. September sollen T-Mobil-Kunden einen eigenen T-Onlinezugang ohne zusaetzlichen Grund- und Bereitstellungspreis erhalten. Das Surfen im Internet via T-D1 ist dann kostenlos. Nur die Telefonverbindung zu T-Online via Handy muss dann noch gezahlt werden.
Diese Kosten werden aber von derzeit 68 Pfennig pro Minute in der Haupt- und 39 Pfennig in der Nebenzeit auf 39 Pfennig pro Minute rund um die Uhr gesenkt. Der Zugang kann dabei auch ueber das Festnetz der Deutschen Telekom erfolgen, wobei die T-D1-Kunden 9 Pfennig pro Minute plus 6 Pfennig pro Verbindung zahlen muessen.
Weiterhin soll den Kunden mobiles Banking moeglich gemacht werden. Schon in wenigen Wochen sollen alle T-D1-Kunden ihren Kontostand bequem per SMS abfragen koennen. Die Konten muessen via T-Online gefuehrt werden egal bei welcher Bank. Dies betrifft die etwa sieben Millionen Konten, die nach Angaben der Telekom derzeit bei etwa 1.500 Banken Online gefuehrt werden.
+++ Kinderhandy nun auch von D1
Nach E-Plus hat nun auch T-Mobil ein Handy fuer Kinder und Jugendliche herausgebracht. Das Paket heisst YoYoPac und umfasst ein Acatel One Touch Easy, 25 Mark Startguthaben und eine Neopren-Tasche. Kosten: 299 Mark. Es gibt keinen monatlichen Grundpreis undkeine Vertragslaufzeiten. Das Guthaben kann immer wieder neu aufgeladen werden. Der Kunde kann eine Rufnummer festlegen, zu der rund um die Uhr alle Gespraeche nur 39 Pf pro Minute kosten. Alle anderen Telefonate werden mit 1,39 Mark/Minute   berechnet. Die 25 Mark Startguthaben koennen innerhalb eines halben Jahres abtelefoniert werden. Die Geraete sind SMS-faehig, der Versand einer Nachricht kostet 39 Pf. Ausserdem besteht fuer Eltern die
Moeglichkeiten, die Telefonate ihrer Kinder auf sechs Rufnummern zu begrenzen, indem sie diese Nummern fest einprogrammieren und das Telefon fuer andere Verbindungen sperren.


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handys-info 27.08.1999
Viag Interkom startet SMS-Versand in alle Netze
Mit Beginn der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin am 28. August 1999 koennen Viag-Kunden Kurznachrichten (SMS) in alle Mobilfunknetze schicken und aus diesen empfangen. Ausserdem koennen Viag-Interkom-Kunden dann taeglich bis zu 10 SMS-Nachrichten kostenlos aus dem Internet in die Mobilfunknetze senden. Des weiteren stellt Viag auf der IFA mobiles Banking per Handy vor.
+++ Handys: Nichts ist umsonst! Vorsicht bei "Gratis"-Angeboten
Das Angebot, ein Handy als "Gratis-Geschenk" zu erhalten, sollten Verbraucher besser ausschlagen. Die Verbraucherzentrale Hessen warnt insbesondere vor kostenlosen Minitelefonen vom "Edelweiss-Versand" aus Oesterreich. Das Handy sei zwar kostenlos, jedoch schliesse man gleichzeitig einen Zweijahresvertrag ab, der praktisch unkuendbar ist. Zudem sind in dieser Zeit auch bei Nichtnutzung die Grundgebühren von 25 Mark zu zahlen.

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Mobilfunk-Betreiber stellen Internet-Empfang übers Handy vor
Auf der Internationalen Funkausstellung (Ifa) in Berlin stellen alle deutschen Mobilfunkgesellschaften eine Technik vor, mit der es in einigen Wochen möglichsein wird, das Internet übers Handy zu empfangen. Mit dem Wireless-Application-Protocol (Wap) wird die Übertragung auf reine Textinhalte von Internet-Seiten reduziert. Künftig sollen Handys den Wap-Browser gleich eingebaut haben. Nokia bringt kurz nach der Ifa ein Gerät auf den Markt, die anderen Gerätehersteller wollen nachziehen. Wegen der eingeschränkten Darstellung auf dem kleinen Handy-Display sollen vor allem Informationsangebote wie Bahnauskünfte, Flugpläne, Börsenkurse oder Nachrichten via Wap übertragen werden. Da die Internet-Seiten für die Übertragung umgebaut werden müssen, suchen die Mobilfunkgesellschaften Kooperationspartner. T-Mobil arbeitet mit dem Hotel-Reservierungs-Service (HRS) zusammen, Mannesmann Mobilfunk mit dem Internet-Katalog Yahoo. Kooperationen sind schon mit mehreren deutschen Nachrichtenredaktionen geschlossen worden. Neben den Informationsdiensten wollen die Netze auch E-Mail und mobiles Banking anbieten. Über die Kosten für das Display-Surfen gibt es noch keine Angaben. Eine Grundgebühr soll neben den Verbindungsgebühren nicht erhoben werden.

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TK-Monatschronik, August 1999
Deutsche Telekom stellt auf der Ifa ein TV-Handy vor
Eine neue Welt des Fernsehens wird auf der Internationalen Funkausstellung (Ifa) in Berlin gestartet. Gehen die Pläne der Telekom, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und des Softsare-Herstellers Fantastic auf, wird in Zukunft Fernsehen auch mit dem Handy möglich sein. Die neue Technik heißt DVB-T (Digital Video Broadcast Terrestric). Neben 20 TV-Programmen sollen die Nutzer mehrere Multimedia-Kanäle empfangen können, darunter einen Berlin-Kanal mit regionalen Informationen sowie Nachrichten von n-tv und ZDF. Experten erwarten, dass Hersteller von Handys oder Palmtops bald eine neue Generation von digitalen Kleinstfernsehern präsentieren. Denkbar sind Einzel-TVs oder Zusatzfunktionen in Mobiltelefonen und Armbanduhren.

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Erstes Handy mit Farbbild-Übertragung von Kyocera
Die Firma Kyocera präsentiert das weltweit erste Handy mit Farbbildübertragung. Das tragbare Telefon sendet und empfängt etwa zwei Bilder pro Sekunde. Damit übermittelt es Sprache und Bilder in Echtzeit. Auf einem vier mal drei Zentimeter breiten Display können die farbigen Schnappschüsse betrachtet werden.


Chip, Heft Oktober 1999, Seite 13
Sportergebnisse kostenlos auf Handy
Ein kostenloser Info-Service versorgt Handy-Besitzer mit Nachrichten, Lottozahlen, Spielfilmtipps oder Sportergebnissen. Der von der Firma Short-Message.de in Hamburg eingerichtete Dienst sendet die Nachrichten wie Kurzmitteilungen (SMS) auf das Display des Mobil-Telefons. Er wird durch eingeblockte Werbebotshaften finanziert und in Kürze mit Zusatzdiensten erweitert.


Handy-Info, 03.09.1999
Eine Milliarde Handybesitzer im Jahre 2003
Laut einer Prognose des finnischen Handy-Herstellers Nokia soll es bis zum Jahr 2003 weltweit eine Milliarde Mobilfunk- teilnehmer geben. Fuer Deutschland wird erwartet, dass in fuenf Jahren mehr als 50 Prozent der Deutschen ein Handy besitzen. Im Moment liegt die Zahl der Handybesitzer in Deutschland bei nur 20 Prozent, womit Deutschland am Ende der grossen Europaeischen Nationen steht. Nokia-Chef Jorma Ollila erwartet, dass auch in Zukunft die Preise der neuesten Handys keine grosse Rolle spielen werden.
ITU: HANDY-BOOM ERST AM ANFANG   (ZDNET)
Im Jahr 2007 mehr mobile als feste Telefone
http://www.zdnet.de/maillist/cnt.cgi?C01?/news/artikel/1999/10/12001-wc.html
Siehe auch Der deutsche Mobilfunkmarkt 1994 bis 2000

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Handy-Infos 24.09.1999
Run auf den Handy-Standard UMTS
Fuer Mobiltelefonierer geht es um schnellere Leitungen, die Telekommunikations-Unternehmen kaempfen um die Marktanteile der Zukunft - und die Bundesregierung hofft letztlich auf acht Milliarden Mark mehr in der Staatskasse. KONR@D, das Magazin fuer Computer, Lifestyle, Zukunft, (Erscheinungstermin 17.9.1999) berichtet in seiner aktuellen Ausgabe
ueber den Run auf den Handy-Standard UMTS und erklaert, wie das neue Netz funktioniert. UMTS heisst "Universal Mobile Telecommunications System", vier Buchstaben, die zur Zeit Mobilfunk-Manager in aller Welt beschaeftigen.
UMTS wird der erste weltweit einheitliche Handy-Standard sein und den bisherigen Standard GSM abloesen. Anfang 2000 wird die Mainzer Regulierungsbehoerde fuer Telekommunikation und Post vier bis sechs deutsche Lizenzen fuer die neue Generation des Mobilfunks versteigern. Jede davon wird rund zwei Milliarden Mark wert sein, die Deutsche Telekom, Mannesmann Mobilfunk, Viag Interkom und E-Plus haben bereits angekuendigt, dass sie mitbieten werden. Der Kaeufer erhaelt das Recht, zum Aufbau eines UMTS-Netzes einen Frequenzbereich 20 Jahre lang zu nutzen. Deutschland gehoert zu den Vorreitern des neuen Netzes, bereits 2002 soll UMTS hierzulande eingefuehrt werden, ein Jahr nachdem Japan ans Netz gegangen ist. Mit UMTS wird Mobiltelefonie boomen: Schon jetzt verzeichnet der Markt Wachstumsraten von bis zu 100 Prozent, und das UMTS-Forum, der weltweite Zusammenschluss von Herstellern, Regulierungsorganisationen und Netzbetreibern schaetzt, dass im Jahre 2005 fast eine Milliarde Menschen weltweit mobil telefonieren werden.


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Handy-Infos
http://www.handy-infos.de
http://www.handy.de

http://www.firstsurf.com/t_handy4.htm
www.Trade5.de                                        Markplatz für Handys und Zubehör

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Handy-Hersteller/Anbieter
http://www.ericson.de
http://www.alcatel.de/telecom
http://www.nokia.de
http://www.trium-gsm.com 
http://www.panasonic.de
http://www.motorola.de/mobiltel
http://www.bosch.de
http://www.siemens.de
http://www.philips.com
http://www.nec.de
http://www.sagem.com
http://www.samsung.com
http://www.sony.de
http://www.telital.de

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Siehe auch SMS

Siehe auch Handy-Infos.de im Ueberblick:

Homepage http://www.handy-infos.de
Taegliche News http://www.handy-infos.de/news
Specials http://www.handy-infos.de/specials
Testberichte http://www.handy-infos.de/testberichte
Tipps & Tricks http://www.handy-infos.de/tipps
Auktionen http://www.handy-infos.de/auktionen
Downloads http://www.handy-infos.de/download
Gewinnspiele http://www.handy-infos.de/gewinnspiel
Werbeinformationen http://www.handy-infos.de/werbung
Umfrage http://www.handy-infos.de/umfrage

D2 HAT ZEHN MILLIONEN KUNDEN
Nase vorn gegen T-Mobil
http://www.zdnet.de/maillist/cnt.cgi?C01?/news/artikel/2000/02/16002-wc.html

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Meldungen
Von CeBIT 2000
Per Handy Aktien ordern und Restaurantführer lesen
Auf Reiseführer oder Stadtpläne sollen viele Handy-Besitzer bald verzichten können. Auch der Weg zur Bank oder in den Supermarkt wird überflüssig. .........   Siehe auch neues bei  WAP.

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Handy-Infos [04.05.00]
Handy-Nummer auf Lebenszeit
Ab Februar 2002 sollen Verbraucher bei einem Wechsel des Netzbetreibers ihre Mobilfunk-Nummer behalten duerfen. Das teilte die Regulierungsbehoerde fuer Telekommunikation und Post (RegTP) mit. Es sei Wille des Gesetzgebers, die Mitnahme einer Telefonnummer (Rufnummernportabilitaet) auch im Mobilfunk einzufuehren, sagte Behoerdenchef Klaus-Dieter Scheurle.
Dies werde sich als verbraucherfreundliches und wettbewerbsfoerderndes Mittel im deutschen Mobilfunkmarkt erweisen. Als Folge seien Preissenkungen und Qualitaetsverbesserungen zu erwarten, von denen der Mobilfunkkunde profitieren werde. Scheurle hatte die Mobilfunkbetreiber in einem Schreiben vom 25. April aufgefordert, die Rufnummern-Mitnahme bis zum 1. Februar 2002 endgueltig sicherzustellen. Nach Scheurles Ansicht ergibt sich damit auch im zeitlichen Zusammenhang mit der Markteinfuehrung der dritten Mobilfunk-Generation (UMTS) eine Preistransparenz.


Roaming
Mobil telefonieren im Ausland
Auszug aus
www.t-mobil.de   Weiteres dort!
Sie wollen auch auf Geschäftsreisen im Ausland und in Ihrem Urlaub mobil telefonieren und erreichbar sein? Kein Problem. Denn genau diese Möglichkeit eröffnet Ihnen International Roaming von T-D1 mit GSM International Roaming in über 90 Ländern und GlobalRoa
m®. Jetzt auch XtraRoaming möglich.
Je nach Roaming-Partnernetz können sie im Ausland mit XtraRoaming Direct oder XtraRoaming CallBack telefonieren. Die Benachrichtigung, welches dieser beiden XtraRoaming- Verfahren im jeweiligen Roaming-Partnernetz gilt, erhalten Sie automatisch per SMS, sobald sich das Handy im ausländischen Partnernetz eingebucht hat. Im Ausland können sie nur dann mit Xtra telefonieren, wenn sie sich in der PhoneTime befinden und Ihr Xtra-Konto ausreichend Guthaben für ein Gespräch aufweist. Denken Sie daran, XtraCash mit ins Ausland zu nehmen.

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Handy-Infos [28.09.00]
Jeder zweite Jugendliche hat ein Handy
Mobiltelefone haben sich binnen eines Jahres bei Jugendlichen explosionsartig verbreitet: Inzwischen hat jeder zweite (49 Prozent) der 12- bis 19-Jährigen ein Handy, wie eine heute veröffentlichte Untersuchung des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest ergab. 1999 hatten erst 14 Prozent der Befragten ein Mobiltelefon besessen.
Schon unter den 12- bis 13-Jährigen ist laut Studie jeder Vierte mit einem Handy ausgestattet, bei den 18- bis 19-Jährigen sind es bereits 65 Prozent. Für die durchschnittlichen monatlichen Kosten in Höhe von rund 48 Mark ohne Grundgebühr kommen die Jugendlichen nach eigenen Angaben zu 78 Prozent selbst auf.
Der Untersuchung zu Folge nutzen mehr als die Hälfte der Jugendlichen (57 Prozent) zumindest hin und wieder das Internet. Der Anteil der Jugendlichen mit Internet-Erfahrung hat sich damit seit 1999 (29 Prozent) nahezu verdoppelt. Mädchen und junge Frauen holen dabei auf: Ihr Anteil an den Surfern kletterte von 39 Prozent im Jahr 1999 auf 44 Prozent. Die Jugendlichen nutzen das Internet und Online-Dienste vor allem als Kommunikationsmedium; zu den häufigsten Anwendungen gehören das Senden von E-mails, die Suche nach Informationen und das Gespräch in Chat-Rooms.
Bereits im dritten Jahr untersucht der Forschungsverbund - eine Kooperation zwischen der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, der Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter Rheinland-Pfalz und dem Südwestrundfunk - das Mediennutzungsverhalten 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Dafür befragte das Institut Enigma von Mai bis Juni rund 1.200 Jugendliche.

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Informationsdienst Wissenschaft (idw) - Pressemitteilung - HIS Hochschul-Informations-System GmbH, 06.12.2000
Notenabfrage per Handy
Über Handy werden die Studierenden an deutschen Hochschulen in Zukunft ihre Klausurergebnisse abrufen. Der Weg ins Prüfungssekretariat bleibt ihnen dank der WAP-Technologie erspart. HIS in Hannover, das Softwarehaus der Hochschulen, hat diese Technologie für die Anwendung in der Hochschulverwaltung erprobt und wird zur CeBIT 2001 eine einsatzreife Pilotversion vorstellen.
Mit einem WAP-fähigen Handy ist der Zugang ins Internet möglich und somit auch zu den internetfähig gespeicherten Prüfungsdaten einer Hochschule. Selbstverständlich wird ein Zugang zu den Daten nur mit entsprechender Berechtigung ermöglicht. In der ersten Phase ist das Abrufen von Daten (z. B. Klausurergebnisse) möglich, aber bereits heute werden Konzepte erstellt, um auch Daten einzugeben oder zu verändern, z.B. um sich zu einer Prüfung anzumelden oder von der Anmeldung wieder zurückzutreten.
Die Möglichkeiten, die sich mit der neuen Technologie auftun, sind heute erst schemenhaft erkennbar, aber als riesig einzuschätzen. Abzusehen ist eine in Teilen völlige Umgestaltung der Verwaltungsabläufe in den Hochschulen, die einem Paradigmenwechsel in der Hochschul-verwaltung gleichkommen kann. Die Handy-Schüler-Generation wird in Kürze in die Hochschulen fluten, bis dahin müssen sich die Hochschulen auf deren Handy-Vorliebe einstimmen. Die HIS-WAP- Entwicklung kommt da gerade zum richtigen Zeitpunkt.
Nähere Informationen:
    Dr. Ludwig Leute, HIS Hochschul-Informations-System GmbH, Hannover, Tel. (0511) 1220-220, E-Mail: leute@his.de

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Auszug aus ComputerZeitung Nr. 49 vom 7. Dezember 2000, Torsten Schlabach/jf
Datenübertragung übers Handy macht neues Web-Protokoll nötig
Die Einführung der neuen TCP/IP- Version IPv6 lässt sowohl im Internet als auch in Unternehmensnetzen auf sich warten. Das mobile Internet wird hingegen direkt mit IPv6 starten, um nicht an knappen IP-Adressen zu scheitern.
Nokia hat kürzlich das erste IPv6-fähige Kernnetz für Mobilfunknetzbetreiber vorgestellt; andere Netzwerkausrüster werden wohl folgen. Der dabei verwendete General Packet Radio Service (GPRS) ermöglicht die paketvermittelte Daten- übertragung in GSM-Netzen - eine von zwei konkurrierenden Technologien zur Steigerung der Übertragungsraten in GSM-Netzen. Bisher waren in Europa bei der Datenübertragung 9,6 Kilobit pro Sekunde das Maximum. Dabei wird immer nur ein Sprachkanal im Netz zur Datenübertragung benutzt.
Bei der Highspeed-Technik HSCSD werden mehrere Sprachkanäle gebündelt und Datenraten bis zu 43 Kilobit pro Sekunde erzielt. Die GPRS-Konkurrenz ist seit einiger Zeit bei E-Plus und zum Teil auch bei D2 im Einsatz. Wie bei der Sprach- übertragung können beliebige Gegenstellen angerufen und beliebige Protokolle eingesetzt werden.
GPRS hingegen basiert auf der paketvermittelten Übertragung. DieTechnik nutzt Zeitschlitze in einer Funkzelle, die nicht von Sprachpaketen belegt werden. Ähnlich wie in einem Ethemet-Netzwerk teilen sich die Teilnehmer die verfügbare Bandbreite, die bis zu 115 Kilobit pro Sekunde betragen kann.
Die GPRS-Technik hat mehrere Nachteile: Alle Netzteilnehmer müssen das gleiche Protokoll auf der Ebene 3 benutzen, und dieses wird vom Netzbetreiber bestimmt. In GSM-Netzen wird meist das Peer-to-Peer-Protokoll (PPP) verwendet. Unternehmen, bei denen sich der Außendienst per Handy in ein Novell-Netzwerk einloggt, nutzen auf der Funkstrecke auch das Novellprotokoll IPX/SPX.
Da bei GPRS keine Leitung aufgebaut wird und keine Telefonnummern angerufen werden können, ist es nicht möglich, eine Verbindung in fremde Netzwerke herzustellen. GPRS-Anwender können nur mit Gegenstellen kommunizieren, die direkt mit dem GPRS-Netzwerk über dasselbe Protokoll verbunden sind. Das wird in der Praxis das öffentliche Internet sein. Wer ein privates Netzwerk erreichen will,. muss dies über das Internet oder über Tunnelling tun. In GSM-Netzen dagegen sind, ähnlich wie beim Modem, Verbindungen zu beliebigen Gegenstellen möglich.
GPRS-Geräte sind ständig online
Gegenüber HSCSD bietet GPRS einen entscheidenden Vorteil. Die Teilnehmer im Netzwerk sind immer online, ohne dass dazu eine Wählverbindung aufgebaut werden muss. Als Protokoll für ein GPRS-Netz kommt nur TCP/IP infrage, denn die Netzbetreiber wollen ihren Kunden in erster Linie den Zugang zum Internet bieten. Da ein GPRS-Endgerät immer online ist, benötigt es eine eindeutige IP-Adresse. Die Folge: Es werden innerhalb kürzester Zeit allein in Deutschland rund 10 bis 15 Millionen zusätzliche Knoten ins Internet kommen. TCP/IP-Adressen werden jedoch bereits heute knapp. Die Internet Engineering Task Force (IETF) schätzt, dass beim bisherigen Adressierungsschema etwa im Jahr 2010 die Adressen ausgehen werden. Daher wurde ein Nachfolger für das heutige TCP/IP-Protokoll entwickelt. IPv6 arbeitet anstatt mit 32 Bit langen Adressen (4 Bytes oder 4 mal 8 Bit) mit einer 128 Bit langen Adresse. Damit vergrößert sich der Adressraum ganz erheblich. Man geht davon aus, dass man mit dem Adressraum von IPv6 jedem Sandkorn auf der Erde eine eigene IP-Adresse zuweisen könnte. Da es unmöglich wäre, das gesamte Internet zu einem Stichtag von IPv4 auf IPv6 umzustellen, hat man bei der Entwicklung von IPv6 einige Features für die Koexistenz und die Interoperabilität beider Protokollversionen vorgesehen. Über IPv6-Netzwerke können IPv4-Pakete übertragen werden - und umkekehrt. Damit wird eine schrittweise Migration von IPv4 auf IPv6 möglich. Wenn die Netzbetreiber in Deutschland ihr Versprechen halten und GPRS noch in diesem Jahr oder Anfang 2001 anbieten, werden sie wahrscheinlich zunächst mit IPv4 starten und dann nach und nach auf IPv6 migrieren. Nokia hat die Netzwerkkomponenten hierfür bereits vorgestellt; die anderen Netzbetreiber werden wohl schon bald folgen.

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Newsflash 01/01
Samsung stellt Handy-PDA vor
Samsung hat ein Handy mit PDA-Funktionen vorgestellt. Auf dem 120 mal 240 Pixel LC-Display lassen sich Texte und Bilder darstellen. Die Eingabe erfolgt per Stift und Tasten. Das Handy wiegt 132 Gramm und ist mit einem ARM7-Prozessor und 8 Megabyte Arbeitsspeicher ausgeruestet. Ueber den Touchscreen lassen sich E-Mails, Termine, Adressen und Notizen verwalten.
* Mini-Computer im Mobiltelefon
--> http://www.samsung.de/

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Auszug aus ComputerWoche 01/01
Handys ausser Verdacht
Gefahr von Hirntumoren nicht bestätigt
München (CW) - In zwei amerikanischen Studien konnte kein Nachweis erbracht werden, dass der Gebrauch von Handys Hirntumore verursacht.
In der Studie des "Journal of the American Medical Association" kam heraus, dass bei einer Mobiltelefondauer von zwei bis drei Stunden monatlich kein erhöhtes Tumorrisiko festgestellt werden kann. Der Report erschien im Auftrag einer US-Behörde - allerdings mit finanzieller Unterstützung der Handy-Industrie. Parallel untersuchte das amerikanische National Cancer Institute rund 1600 Personen und kam zu einem vergleichbaren Resultat: "Unsere Ergebnisse liefern keinen Beweis dafür, dass verschiedene in den USA um das Jahr 1995 diagnostizierte Gehirntumore durch Handys hervorgerufen wurden", erklärte Institutsvertreter Peter Inskip.


Chip-Online, 07.02.2001
Dänische Studie: Kein höheres Krebsrisiko durch Handys
Berlin (tt) – Eine Untersuchung mit 420.000 dänischen Handy-Benutzern hat kein erhöhtes Krebsrisiko für Erwachsene durch Mobiltelefone ergeben.
Wie die Gesellschaft zur Krebsbekämpfung in Kopenhagen am Mittwoch mitteilte, sei bei der bisher weltweit umfassendsten Untersuchung dieser Art für den Zeitraum der letzten drei bis maximal sechs Jahre keinerlei messbar höhere Rate von Gehirntumoren, Leukämie oder Speicheldrüsenkrebs festgestellt worden.
Projektchef Christoffer Johansen erklärte einschränkend, dass bis zu einem „endgültigen Freispruch" des Handy als mutmaßlichem Krebserreger eine deutlich längere Untersuchungsphase nötig sei. „Unsere Untersuchung hat sehr viel Gewicht. Sie ist aber dennoch nur Teil einer umfassenden EU-Untersuchung, deren Schlussresultat in fünf Jahren vorliegen wird", sagte Johansen.
Die an der Untersuchung beteiligten Experten wiesen selbst darauf hin, dass nur Personen über 18 Jahren untersucht worden seien. Sie sprachen sich für eine systematische Untersuchung von Krebserkrankungen bei Kindern in ganz Nordeuropa aus. Wegen der dünneren Hirnschale und anderer Besonderheiten sei hier besondere Vorsicht und Zurückhaltung bei der Anwendung von Handys geboten.
Ärzte Zeitung:
Keine Gehirntumore durch Handy-Nutzung?
Studie: Zusammenhang zwischen Handy-Strahlung und Krebs?
Rinderstudie zu Mobilfunkstrahlung:
Hat die bayrischen Staatsregierung manipuliert?
Studie: Handys können besonders Kinder und Jugendliche gefährden

Vodafone: Schadenersatzforderungen wegen Hirntumoren?
12.01.2001
München (smk/tt) –
Wie die Ärzte Zeitung in ihrer Online-Ausgabe heute berichtet, hat das National Cancer Institute in einer Studie keinen Hinweis darauf gefunden, dass für Mobiltelefonierer ein höheres Risiko in Sachen Gehirntumor gegeben ist. In der Untersuchung wurde das Verhalten von 782 Patienten, die mit einem Gehirntumor im Krankenhaus lagen, mit dem von 799 Patienten verglichen, die nicht wegen einer Tumor-Erkrankung stationär behandelt wurden. Ob noch nie ein Handy benutzt worden oder es regelmäßig in Gebrauch war – es gab keinen statistisch eindeutigen Zusammenhang mit dem Risiko für Gehirntumore. Auch für die einzelnen Tumortypen sei kein erhöhtes Risiko in Abhängigkeit von Dauer und Häufigkeit des
Handy-Gebrauchs gefunden worden. Ebenso wenig habe die Haltung des Handys an eine bestimmte Kopfseite Einfluss gehabt. Die Forscher räumen jedoch ein, dass sich ihre Daten auf Telefone mit 800 bis 900 MHz beschränken. Um die Änderungen in der Entwicklung der Geräte und die Zunahme der Häufigkeit des mobilen Telefonierens in den vergangenen Jahren beurteilen zu können, müssten daher die Daten weiterer großer Langzeitstudien abgewartet werden.
Info: www.aerztezeitung.de   www.nci.nih.gov
Vodafone: Schadenersatzforderungen wegen Hirntumoren?
Nokia reagiert: Strahlungswerte demnächst auf jedem Handy
Urteil: Stillgelegter Mobilfunksender wieder am Netz

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Auszug aus Handy-infos, 04.01.01
Das C-Netz ist gestorben
Nun ist es endgültig vorbei: Zum Jahreswechsel ist das C-Netz   abgeschaltet worden. Bis zuletzt hatten nur weniger als 10.000 der einst   900.000 C-Netz-Kunden dem Oldie die Treue gehalten. Auch die will T Mobile noch ins D1-Netz locken. Sie sollen für sechs Monate eine kostenlose Rufumeitung zu einer D1-Nummer bekommen. Damit wären diese bisherigen D-Netz-Verweigerer noch ein halbes Jahr unter ihrer C-Netz-Rufnummer erreichbar. Das analoge C-Netz hat es Mitte der 80er Jahre erstmals erlaubt, einen Mobilfunkteilnehmer in fast der gesamten Bundesrepublik unter einer einzigen Mobilnummer zu erreichen.
Handy-Betrüger sollen 320.000 Mark Schaden verursacht haben
Der Magdeburger Polizei ist eine Bande von Handy-Betrügern ins Netz gegangen. Die etwa 30 Tatverdächtigen zwischen 16 und 40 Jahren sollen mit gestohlenen Personalausweisen unter falschem Namen Verträge mit Mobilfunkanbietern abgeschlossen haben. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag hatten die mutmaßlichen Betrüger so über 100 Verträge
unterzeichnet und bis zur Sperrung der Telefone zwischen 3.000 und 20.000 Mark pro Karte vertelefoniert. Anschließend verkauften sie die Telefone. Den Mobilfunkbetreibern entstand ein Gesamtschaden von rund 320.000 Mark.
Die Magdeburger Polizei hatte seit April des vergangenen Jahres in über 100 Fällen wegen Betruges, Urkundenfälschung und Hehlerei mit Funktelefonkarten ermittelt. Die Beschuldigten müssen nach Polizeiangaben mit Geld- oder Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren rechnen. Zudem erwarten sie Schadenersatzklagen der Funktelefonnetzbetreiber.

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Handy als Spickzettel darf konfisziert werden
Früher war es der Spickzettel in der Hosentasche oder die Notiz auf der Handinnenfläche. Heute gibt es modernere Mittel, um sich während einer Klassenarbeit ein bisschen schlauer zu machen, als man ist. Zum Beispiel das Handy mit all seinen Kommunikationsmöglichkeiten. Viele Schüler haben zu Weihnachten ein neues Gerät geschenkt bekommen und werden es
am Montag mit zum Unterricht nehmen. Doch Vorsicht: wer bei einer Prüfung dabei erwischt wird, wie er sich zum Beispiel mit Hilfe der SMS-Kurznachrichten Tipps hereinholt, muss mit einer "Sechs" rechnen.
Handy-Besitzer müssen dabei nicht unbedingt auf frischer Tat ertappt werden. "Schon das Bereitstellen von Hilfen zum Schummeln kann geahndet werden", sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, der Nachrichtenagentur ddp in Bonn. Allerdings räumt er ein, dass Lehrer dabei einen Ermessensspielraum hätten. Wenn er selbst während einer
Klassenarbeit einen Schüler mit einem Handy in der Hosentasche sehe, würde er ihn erst einmal ermahnen und auffordern, das Mobiltelefon vorübergehend abzugeben.
Außerdem lohne sich der Aufwand für Schüler gar nicht, einen Text "Buchstaben für Buchstaben" über die Handy-Tastatur einzugeben, sagt Kraus. Und das wüssten viele Schüler auch. "Das Risiko erwischt zu werden, ist zu groß", betont der "oberste" Lehrer. Aus seiner Sicht haben auch die durch Telefonieren und klingelnde Handys im Unterricht verursachten Probleme "nicht die Dimension, wie manche es befürchten". Anders als Berlins Regierender Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) sei er nicht für ein Handy-Verbot an Schulen, betont der Präsident des Lehrerverbandes. Die Schulordnung und die jeweilige Hausordnung der Lehranstalten reichten aus. Darin sei festgeschrieben, dass "Dinge, die den Unterricht stören könnten, im Unterricht nicht benutzt werden dürfen", sagt Kraus. Das gelte für ein Kartenspiel ebenso wie für das Handy. Wer im Unterricht telefoniert oder über SMS (Short Message Service) Kurznachrichten verschickt, dem könne das Mobiltelefon vorübergehend - "ein paar Tage lang" - abgenommen werden. Während früher die konfiszierten Gegenstände manchmal erst am Ende des Schuljahres zurückgegeben wurden, sei dies bei Handys aber nicht möglich. Denn die Mobiltelefone kosteten die Schüler rund 40 Mark Gebühr im Monat, auch wenn sie nicht benutzt würden, erläutert Kraus. Dieser "materielle Schaden" für die Pennäler wäre aus Sicht der "Pauker" dann doch zu groß.

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Auszug aus SUXess, Februar 2001
Die beliebtesten Handy-Marken in Deutschland

In der Käufergunst lagen die Marken Siemens und Nokia klar vorne.
Mittlerweile besitzen 46 Prozent der Deutschen ein Mobiltelefon.

1 Siemens 65 Prozent
2 Nokia 59 Prozent
3 IBM 53 Prozent
4 D2 Mannesmann 51 Prozent
5 Deutsche Telekom 50 Prozent
6 Bosch Telecom 35 Prozent
7 E-Plus 34 Prozent

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Auszug aus Computerwoche 4/01
Fehlen die Handys für GPRS?
Mobilfunker sind skeptisch
München (CW) - Droht bei der Einführung der Mobilfunktechnik GPRS das gleiche Debakel wie bei WAP, über das die Branche aufgrund fehlender Endgeräte als "Where are phones?" witzelte?
Anlass zu Befürchtungen in diese Richtung geben zwei Meldungen der Telecom Italia Mobile (TIM) und des welktgrößten Mobilfunkkonzerns Vodafone. In diesen Mitteilungen gehen die Konzerne davon aus, dass Handys für den General Packet Radio Service (GPRS) nicht vor 2002 in großer Stückzahl verfügbar sind. GPRS wurde bislang von den Mobilfunkbetreibern als Vorstufe zu UMTS gefeiert und soll im Mobilfunk Datenübertragungsraten auf ISDN-Niveau erlauben. Als Starttermin für den neuen Dienst wurde von Netzbetreibern wie T-Mobil bislang immer das erste Quartal 2001 propagiert.
Siehe auch GPRS.
Siehe auch UMTS.


ZDNet
Studie: Boom für BLUETOOTH erwartet

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ZDNet, 26. Januar 2001 (sbr)
D2 bald nicht mehr Marktführer?
59 Prozent der Firmen planen Neukäufe bei T-Mobil / D2 hat nur noch 100.000 Kunden Vorsprung
Jahrelang war es immer das gleiche Spiel: D2 - damals noch mit den Zusatz Mannesmann - hatte immer ein paar 100.000 Kunden mehr als die Telekom-Tochter T-Mobil. Doch wie die Wirtschaftswoche unter Berufung auf eine Geheimstudie meldet, dürften die Tage der Marktführerschaft von D2 - jetzt mit dem Zusatz Vodafone - gezählt sein: Zahlreiche Firmen beabsichtigen, in Zukunft verstärkt D1-Telefone zu bestellen.
Bei D2 Vodafone sieht man den Bericht gelassen: "Diese Studie gibt es, aber sie spiegelt für uns nur eine Stimmungslage wieder. Diese Studien werden jedes Jahr erhoben und die Ergebnisse sind keine verlässliche Prognose", sagte D2-Pressesprecher Christian Schwolow gegenüber ZDNet. Für die Firmenkunden will man in Zukunft verstärkt Produkte innerhalb der Vodafone-Gruppe anbieten. So zum  Beispiel den vor kurzem eingeführten Europa-Tarif (ZDNet berichtete).
Bei T-Mobil in Bonn ist man mit den Ergebnissen des letzten Jahres zufrieden: "Wir haben den Vorsprung von D2 auf 100.000 Kunden senken können. Besonders erfreut sind wir darüber, dass wir bei  den Vertragskunden einen deutlichen Vorsprung vor D2 Vodafone erreicht haben. Diesen Vorsprung wollen wir in diesem Jahr weiter ausbauen", erklärte T-Mobil Sprecher Stephan Althoff gegenüber ZDNet.
Kontakt: D2 Vodafone-Hotline, 0800/1721212
               T-Mobil, Tel.: 0228/9360

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Newsletter von Web-Netz.de, 04/2001-01-29 - (Quelle: pressetext.com)
Telekom verdoppelt Zahl der Mobilfunkkunden
Die Deutsche Telekom hat im Geschäftsjahr 2000 nach vorläufigen Berechnungen ihren Umsatz um 5,4 Mrd. auf 40,9 Mrd. Euro gesteigert. Der Konzernüberschuss stieg um 6,15 Mrd. auf 7,4 Mrd. Euro, teilte die Telekom heute, Dienstag, mit. Das Unternehmen führt den Konzernüberschuss auf eine Steigerung der Anteilsverkäufe gegenüber dem Vorjahr zurück.
Die Goodwill-Abschreibungen beliefen sich im vergangenen Jahr auf rund 1,2 Mrd. Euro, die Abschreibungen und Zinsen für UMTS auf rund 0,9 Mrd. Euro. Der Personalabbau der Deutschen Telekom hat sich fortgesetzt. Im Geschäftsjahr 2000 sank die Zahl der   Beschäftigten im Mutterkonzern um 7,3 Prozent auf 126.900 Angestellte. Die Finanzverbindlichkeiten gingen um 1,8 Mrd. auf 60,3 Mrd. Euro zurück. Die liquiden Mittel lagen per 31. Dezember 2000 bei 3,9 Mrd. Euro. In den Telekom-Sparten Mobilfunk und Online erreichte die Deutsche Telekom erhebliche Kundenzuwächse. Im Mobilfunk stieg die
Zahl der Kunden um 15,4 Mio. auf 31,1 Mio. Teilnehmer. Allein in Deutschland gewann die Deutsche Telekom rund zehn Mio. Mobilfunk-Kunden hinzu. Die Zahl der Online-Kunden  erhöhte sich um 68 Prozent. 7,9 Mio. Kunden gehen nunmehr über die Deutsche Telekom online. Endgültige Zahlen für das Geschäftsjahr 2000 will die Deutsche Telekom am 24. April
veröffentlichen.

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Newsletter von Web-Netz.de, 04/2001-01-29 - (Quelle: tk-news.de)
Handyverträge ohne Grundgebühr
Wer einen Handyvertrag ohne Grundgebühr oder Mindestumsatz abschließen will, muss sich nicht unbedingt für eine Prepaid-Card entscheiden. Wie die in Stuttgart erscheinende Zeitschrift «connect» (Ausgabe 3/2001) berichtet, bieten einige Unternehmen einen vergleichbaren Service an, ohne dass die teilweise hohen Gesprächsgebühren der Prepaid-Cards gezahlt werden müssen. Dies gelte insbesondere dann, wenn es nicht auf die Lieferung eines subventionierten Handys bei Vertragsabschluss ankomme. Im Hinblick auf den Service - besonders bei den Hotlines - müssten dann aber Abschläge hingenommen werden, so die Zeitschrift. Als Beispiel nennt «connect» die Firma Netztel Plus mit dem Tarifmodell «Netztel's Free». Das Unternehmen in Heppenheim  biete einen Vertrag ohne Grundgebühr für das D1- oder das D2-Netz an.
Versteckte Extrakosten wie Deaktierungsgebühren oder Einrichtungsgebühren fielen nicht an. Allerdings sei nicht klar, ob das Angebot in das Frühjahr 2001 hinein verlängert wird. Beim Anbieter «Super 24» gebe es neben auf zwei Jahre angelegten D-Netz-Verträgen ohne Grundgebühr auch Verträge für E-Plus. Wer statt der 60-Sekunden-Taktung eine Zehn-
Sekunden-Taktung bevorzuge, müsse dafür allerdings einen monatlichen Zuschlag von fünf Mark zahlen. Die D2-Verträge von «AS Telekom» in Unterhaching wiederum enthielten zwar in der Regel Mindestumsätze, dafür verzichte das Unternehmen aber auf eine Mindestlaufzeit.

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Darmstädter Echo, 30. 01. 2001, Verf: Stefan Wo1f
Abkehr von der Telekommunikation
MerriIl-Lynch-Strategen warten bei Technologieaktien erst einmal ab
Die Mobilfunkindustrie wird die Produktion von Handys stückweise nach Asien verlagern. Wie aus einer gestern in Frankfurt veröffentlichten Prognose des Investmenthauses Merrill Lynch hervorgeht, rechnen die Experten mit deutlichen Gewinnrückgängen für die Branche. "Die Hersteller werden sich Produzenten suchen, die preiswer und zuverlässig sind", sagte Ewen Cameron Watt, Chefstratege bei Merrill Lynch. Er nannte vor allem Taiwan und Südkorea als zukünftige Handy-Lieferanten. Am Freitag hatte der schwedische Ericsson-Konzern wegen des starken Preiskampfes in dem Sektor bekannt gegeben, die Produktion der Telefone auszulagern. Wenn sich Watts Prognose bestätigt, haben die Schweden damit einen Trend gesetzt. Aus diesem Grund meiden die Experten im laufenden Jahr Telekommunikationstitel. 2000 seien die Auftragseingänge der Ausrüster massiv zurückgegangen, so Watts.
Für die Aktienmärkte Asiens sind die Strategen optimistisch. Auch Ernerging Markets haben laut der Studie wieder starkes Aufwärtspotenzial. Ansonsten setzt man bei Merrill Lynch nach dem verkorksten Anlegerjahr 2000 auf Sicherheit statt Risiko. Weltweit haben Aktien im vergangenen Jahr auf Dollarbasis 14,1 (Eurobasis: acht) Prozent verloren. Mit Staatsanleihen wurden Gewinne im Umfang von 1,6 (8,4) Prozent eingefahren. Anleihen erstklassiger Unternehmen legten um 3,1 (10,1) Prozent zu.Bei Festverzinslichen soll sich laut der Studie dieser Trend fortsetzen. Auch Prognosen anderer Finanzhäuser zufolge profitieren Anleihen in einem Klima sich anbahnender Zinssenkungen, da mit "alten" Papieren ein ordentlicher Rendite Vorsprung erwirtschaftet werden kann. Bei Aktien favorisiert Merrill Lynch Versorger, Finanztitel und zyklische, also konjunktur-sensible Werte. " Wir nehmen unser Engagement in defensive Werte zurück", sagte Watt. Technologietitel böten nur vereinzelt gute Chancen. Von einem Engagement in die Breite der innovativen Branchen riet Watt ab. Allein wegen der technischen Entwicklung und neuer Branchentrends könnten Wachstumswerte nicht immer Wachstumswerte bleiben. Im vergangenen Jahr haben sich die Anleger durch hoch geschraubte Erwartungen selbst eine "Bullenfalle" gebastelt. "Der Optimismus war zu groß", so Watts. Dieser sei vor allem von weitgehend unerfahrenen Investoren getragen worden, die erst seit fünf Jahren oder kürzer in Aktien investierten. Dies liege vor allem daran, dass das vergangene halbe Jahrzehnt ausschließlich fette Aktien-Jahre hervorgebracht hätte. "Wir gehen nicht davon aus, dass die Märkte schnell zu den goldenen Zeiten mit 18 Prozent Gesamtertrag pro Jahr zurückkehren", sagte Watt. Für die US-Konjunktur sehen die Experten eine Bodenbildung zur Jahresmitte 2001. Was das deutsche Wirtschaftswachstum angeht, ist man bei Merrill Lynch nicht so optimistisch wie die meisten Prognosen, auch wenn Deutschland inzwischen weniger stark vom konjunkturellen Abschwung in den USA betroffen ist als früher. "Irn Falle einer harten Landung der US-Wirtschaft werden defensive Aktien und Anleihen in jedem Fall die Favoriten sein", sagte Watt. "Eine weiche Landung wird die Risikotoleranz der Anleger etwas erhöhen."

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Auszug aus ComputerWoche 8/2001, Verf: Markus Lindermayr
Nokia: Abflachendes Wachstum
Im Januar dieses Jahres setzten die drei bedeutendsten Hersteller von Mobilfunkgeräten, Nokia, Motorola und Ericson, ihre Schätzungen für den Absatz von Handys in 2001 herab. Es wird jedoch befürchtet, dass auch diese korrigierten Schätzungen nochmals revidiert werden.
Erst kürzlich warnte Intel-Vize-Präsident Hans Geyer die Branche vor einem finanziellen Schiffbruch. Vergangene Woche fielen die Aktien von Nokia in New York um sechs Prozent auf 23 Dollar, nachdem das Papier bereits über 60 % unter dem Höchstkurs der letzten 52 Wochen gelegen hatte. Zurückzuführen ist dies einerseits auf die Abschwächung der US-Wirtschaft, die nun doch stärker als berfürchtet ausfällt. Andererseits befindet sich zumindest der europäische Markt in einer Sättigungs- phase und die Ersatzkäufe fallen geringer aus als erwartet. Dies führte dazu, dass die Finnen ihre Absatzerwartung um 50 Millionen Einheiten auf 500 bis 550 Millionen Stück senken.
Eine Expertenmeinung zufolge kalkulieren die Hersteller bereits mit einem Rückgang auf 490 Millionen Einheiten. Nokias Strategie, die Stagnation des Marktwachstums durch eine Steigerung der Marktanteile auszugleichen, könnte von Wettbewerbern wie Siemens oder Matsushita durch preisgünstige Produkte vereitelt werden. Schließlich geht der Trend in der Branche zum Outsourcen der Fertigung an kostengünstige Standorte.
Mit 60 Prozent ist die Marktdurchdringung von Mobilfunkgeräten in Europa mittlerweile weit fortgeschritten, der Produkt- zyklus dreht in die Sättigungsphase. Auf Dauer könnten jedoch breitbandige Multimedia-Handys einen Produktzyklus mit neuerlichem starken Wachstum auslösen. Dazu müsste die Industrie jedoch die Entwicklung von Anwendungen für diese Geräte vorantreiben. Bis es soweit ist, dürfte die Absatzkrise jedoch weiter anhalten.

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Handy-Infos, http://www.internetworld.de/sixcms/detail.php?id=14404
Nur Nokia von SMS-Attacken betroffen
Vier Modelle angreifbar / Keine konkrete Gefahr für Handy-Nutzer
(IW / 01.06.01/16:16 Uhr) Von SMS-Attacken sind mehr Handy-Typen von Nokia  betroffen, als bislang angenommen. Die Firmen Xonio.com und 2way interactive haben die Anfälligkeit von Handys verschiedener Anbieter  auf derartige Angriffe getestet.
Folgende Geräte sind Xonio.com zufolge durch die SMS-Attacke angreifbar (in Klammern die Software-Version):
   • Nokia 6210 (03.04)
   • Nokia 6250 (03.00)
   • Nokia 7110 (04.84)
   • Nokia 3330 (03.05)

"Von einer Bedrohung durch so genannte 'Handy-Viren' kann jedoch keine  Rede sein", beschwichtigt Timo Ludwig, Geschäftsführer von 2way interactive. "Bei den SMS-Attacken wird kein Programm ins Mobiltelefon  geschleust, das sich selbständig vervielfältigt." Vielmehr handele es sich um einen Software-Fehler in einer Nokia- spezifischen Handy-Funktion. Die Modelle 6210, 6250 und 7110 stürzten im Test beim Eintreffen der SMS sofort ab.
Das Nokia 3330 meldet die ankommende Kurznachricht. Löscht der Nutzer die SMS durch Betätigen der C-Taste, passiert nichts. Wählt er den Softkey "Optionen", erstarrt das Handy zwar, doch nach einer Minute führt es automatisch einen Neustart durch. Das Entfernen des Akkus oder eine erneute Eingabe der PIN ist nicht notwendig.
Wesentlich mehr Geräte zeigten sich im Test immun gegen das Einfrieren: Alcatel One Touch 501, Nokia 8890, Ericsson R 380s, Nokia 9110i, Ericsson R 320, Samsung SGH-N100, Ericsson T 20e,Siemens C 35i, Motorola Timeport 260, Siemens S 35i, Nokia 3210, Siemens SL45, Nokia 3310 und Trium Neptune. Bei der ausgelösten Fehlfunktion handelt es sich um einen Fehler in der Firmware der Handys. Eine spezielle Daten-SMS mit einem User Data Header (UDH) löst den Fehler aus. Sie erzeugt einen Buffer-Overflow in der Software, der das Endgerät zum Einfrieren bringt: Das Gerät reagiert auf  keinen Tastendruck, auch der Off-Knopf funktioniert nicht mehr. Obwohl keine Benutzer-Eingabe mehr möglich ist, laufen Hintergrundprozesse weiter. (pk)

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CHIP-News 06/201
Alles über Handy-Viren
Neben der aktuellen Sendung steht bei CHIPtv ein Special zum Thema "Handy-Viren" für Sie bereit. Gründe zur Vorsicht gibt es wahrlich genug.
Die ganze News können Sie unter
www.chip.de/news_stories/news_stories_167832.html    lesen.


CHIP-News 06/201
Parkverbot: Handy schützt vor dem Abschleppen
Wer sein Fahrzeug im Parkverbot abstellt, muss mit einem Strafzettel, aber nicht unbedingt mit dem Abschleppdienst rechnen.
Die ganze News können Sie unter
www.chip.de/news_stories/news_stories_167678.html    lesen.

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Siehe auch HANDHELDS, HANDYS & CO.


ZDNet, 13. Juni 2001
Verlorene Viag-Handys wieder finden
Viag
startet Lokalisierungsservice / Genauigkeit der Ortung schwankt allerdings zwischen einigen hundert Metern und mehreren Kilometern
Der auf der CeBIT 2001 erstmals angekuendigte Lokalisierungsservice von Viag Interkom nimmt Gestalt an. Noch im Juni 2001 sollen Genion-Kunden den Dienst nutzen können, um ein verlorenes oder gestohlenes Handy wiederzufinden. Der Service zeige dem Besitzer ueber das Internet die Position seines Geraetes an. Der Kunde startet nach Angaben von Viag Interkom den Handy-Finder mit der Eingabe seines Passworts auf www.genion.de . Nach erfolgreicher Lokalisierung zeige eine Karte die Position des Telefons. Allerdings muss das Geraet eingeschaltet und im Netz der Viag eingebucht sein. Der
Dienst hat allerdings einen Haken: Die Genauigkeit der Ortsangabe liegt Viag zufolge in Städten bei einigen hundert Metern, auf dem Land bei "einigen Kilometern". Ob eine Suche unter diesen Voraussetzungen sinnvoll ist, bleibt abzuwarten.
Voraussetzung fuer die Nutzung des Dienstes ist es laut Unternehmensangaben, dass sich der Kunde vor dem Verlust des Handys bei Genion.de registriert hat. Der Zugang zum Handy-Finder werde mit einem
Passwort geschuetzt, das der Kunde nach seiner Registrierung per SMS erhalten soll. Im Sommer 2001 startet Viag darueber hinaus drei Wap-basierte lokalisierte Dienste. Im Juli sollen sich Kunden eine Umgebungskarte anzeigen lassen koennen, im August Verkehrsinformationen und zum Ende des dritten Quartals 2001 ein sogenannter "dynamischer Routenplaner". Nach der Einführungsphase will der Konzern die genannten Dienste mit 99 Pfennig pro Anwendung berechnen.
Kontakt: Viag Interkom, Tel.: 0800/1090000
(c) ZDNet Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Diesen Artikel inklusive weiterfuehrende Links finden Sie unter  http://news.zdnet.de/story/0,,s2088953,00.html

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CHIP-News, 16.06.2001
Japan: Virus bedroht 24 Millionen Handys
Die japanische NTT DoCoMo warnt die 24 Millionen Nutzer seines mobilen Internet-Dienstes vor einer zerstörerischen E-Mail.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_168423.html
Newsflash 25/01
I-Mode: Virus bedroht 13 Mio. Handys
Große Verwirrung herrscht zur Zeit in Japan. Dort rufen Internet-fähige I-Mode-Handys selbständig die Notrufnummer der Polizei und setzen sich anschließend außer Betrieb. Von diesem Handy-Bug sind Nutzer des NTT DoCoMo I-Mode- Dienstes betroffen, die es den Abonnnenten erlauben, via Handy eMails abzurufen, Web-Sites anzusteuern oder andere Intenet-Dienste zu nutzen.
DoCoMo gab bekannt, dass rund 13 Millionen der auf dem Markt befindlichen und für die Internet-Dienste ausgelegten Handys von dem Mail-Virus attackiert werden können.
Viele japanische Nutzer hatten schon vor der offiziellen Virenwarnung von NTT DoCoMo einen Virus als Ursache für die Handy-Fehlfunktion vermutet, da bereits im vergangenen Sommer ein solcher Virus kursierte.
Der jetzige Virus schreibt, nach dem das Mail geöffnet wurde, eine winzige Programmzeile, die die Funktionen von Mail und Anruf umändert. Der dazu benötigte Code ist jedoch nicht wie bei den meisten Viren in einem Attachment versteckt, sondern in dem normalen Text.
http://www.nttdocomo.com/new/contents/01/whatnew0613.html
http://www.nttdocomo.com/top.shtml

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Informationsdienst Wissenschaft (idw) - Pressemitteilung - Ruhr-Universität Bochum, 25.06.2001
MobilSaver trickst teure Handytarife aus
Clevere Handy-Besitzer können ab sofort ganz locker und unbeschwert mobil telefonieren - weil sie bei jedem Gespräch bares Geld sparen: Auf seiner Website http://www.mobilsaver.de  bietet Dr. Danil Gorinevski vom Institut für Neuroinformatik der RUB nämlich "MobilSaver" zum kostenlosen Herunterladen an. Das kleine Programm ermöglicht es, per Handy zum Festnetztarif zu telefonieren.
Teure Handytarife einfach austricksen
MobilSaver: Geld sparen auf Umwegen
Prepaid-Karte hält viermal länger


CHIP-News, 28.06.2001
Hacker-Angriff aufs Handy: Harmlos, aber nervig
Keine Angst vor SMS-Angriffen auf Ihr Handy: Sie sind nicht schädlich - aber ärgerlich und zeitraubend.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_172175.html

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Auszug aus Com!online 8/2001
Angriff der Handy-Viren
Bislang hatten nur PC-Besitzer unter ihnen zu leiden. Jetzt greifen Viren auch Mobiltelefone an. Das Ergebnis: Die Handy-Erreger legen den geliebten Plauderknochen lahm oder funktionieren ihn zur Abhörwanze um.
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Die erste Virenattacke gab es vergangenes Jahr in Spanien. Der "I-Worm.Timofonica" kam als E-Mail zu seinen Opfern.
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Eine andere Variante ist die "Killer-SMS". Bereits mehr als 300 000 Handy-Beitzer im deutschsprachigen Raum haben Erfahrungen mit ihr. Sie zaubert plötzlich Brief- oder Tonbandysmbole aufs Display, die sich nicht ohne weiteres wieder löschen lassen. Bei diesen Nachrichten handelt es sich um sogenannte Indicator Control Messages (ICM), . . . . . .
Richtig kritisch wird es erst bei den Handys der nächsten Generation. . . . . . .

Gewappnet gegen SMS-Viren

Wer sich einen SMS-Virus eingefangen hat, kann durch Herausnehmen und Wiedereinsetzen des Akkus quasi ein "Reset" durchführen. Danach ist das Gerät wieder einsatzbereit. Schnelles Handeln ist geboten, wenn die SMS während eines Gesprächs eingeht, denn die Verbindung bleibt dann so lange bestehen, bis der Akku entfernt wird. Wenn lästige Symbole das Display verunzieren, gibt es zwei Möglichkeiten: Die Zeichen lassen sich zum einen dadrurch entfernen, dass der Akku herausgenommen und die SIM-karte kurzfristig durch eine andere ersetzt wird. Anschließend die eigene SIM-Karte wieder einlegen und alles ist ok. Wer keine zweite SIM-Karte hat, kann sein Handy auch via Internet "reinigen". Unter www.2way.de bietet der SMS-Spezialist kostenlos den Versand einer Lösch-SMS an: einfach die Handy-Nummer eintragen und absenden.

UMTS-Report, 10.02.2002
Kommt bald ein Gütesiegel für Handys?
Die Bundesregierung fordert von Handyherstellern die Produktion von strahlungsärmeren Handys auf. Diese sollen nach Vorschlag des Bundesumweltministers Jürgen Trittin (Grüne) mit einem speziellen Gütesiegel versehen werden.
Mit dem Gütesiegel sollen vor allem Jugendliche geschützt werden, die bereits in jungen Jahren ein eigenes Handy haben. Bislang konnte nicht nachgewiesen werden, ob Handystrahlen wirklich die Gesundheit schädigen. Dennoch will die Regierung möglicher Schädigungen vorsorgen und die Bevölkerung schützen.
Die Handy-Hersteller selbst halten von diesem Vorhaben gar nichts, da Deutschland weltweit das einzige Land wäre, dass strahlungsärmere Handys produziert haben will als es die Gesetze vorsehen.
http://news.umts-report.com/cgi-bin/r.pl?F-0-M---1y0-NG-:bvO70  


Buchtipp: Handy & PC
Fritz Jörn, Franzis-Verlag GmbH, Poing 2002.
Umfang 95 Seiten mit 57 Abbildungen, Taschenbuch, Preis 14.95 Euro, ISBN 3-7723-4194-2


Heute/T-online, 07.05.2002
IBM: Handy-Karten in Minuten knackbar
Die persönlichen Daten auf Mobilfunkkarten eines Handys sind nach Darstellung des Computerkonzerns IBM keineswegs so sicher wie bislang angenommen. Innerhalb von Minuten sei es IBM-Forschern gelungen, die Daten aus einer handelsüblichen SIM-Karte herauszulesen und zu kopieren.
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/0,1251,HOME-0-183424,00.html

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ZDNet, 24.06.2002
Heute wird das Handy zehn Jahre alt
Der Siegeszug vom nervtoetenden Krachmacher zum Liebling der Nation laesst fuer UMTS hoffen
http://www.zdnet.de/c/01.cgi?C01t?2112264?020621162328

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Ein Handy-Geburtstag ohne Jubelfeier
http://www.heise.de/newsticker/data/jk-26.06.02-003

Zehn Jahre digitaler Mobilfunk -- eine Erfolgsgeschichte. Die Branche aber blickt besorgt in die Zukunft.


ZDNet, 27.08.2002
Digicam-Handys machen Mobilfunkern Hoffnung
Vodafone und T-Mobile haben in den vergangenen Wochen je 15.000 MMS-Telefone verkauft
http://www.zdnet.de/c/01.cgi?C01t?2121373?020827174553

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Auszug aus internet world, Oktober 2002
Multimedia fürs Handy
SMS
war gestern, heute ist MMS.
Was kann der neue Service?
. . . . .
Links zu MMS
    www.mobilemms.com                (Infos und News rund um MMS)
    www.vodafone.de                      (Infos und Tarife der Anbieter)
    www.t-mobile.de                        (Infos und Tarife der Anbieter)
    www.nokia.com/mms                 (Gerätehersteller erklären MMS)
    www.ericson.com/technology
  (Gerätehersteller erklären MMS)

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Silicon, 11.02.2003
Nur jeder Vierte hat noch kein Handy
http://www.silicon.de/x/110203/15.htm

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Siehe auch Handy-Berichte


Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung - Siemens AG, 30.03.2004
Handy als Schlüssel und Geldbeutel
Künftig könnten Handys Türen öffnen, unsichtbare Informationen auf Plakaten lesen und als mobiles Portemonnaie dienen. Möglich macht das die Kombination aus RFID (Radio Frequency Identification)- und NFC (Nearfield Communication)-Technologie, die Siemens zur CeBIT als Prototyp in einem Multimediahandy integriert hat. Beide Techniken verwandeln das Mobiltelefon sowohl in ein Datenlesegerät, als auch in
einen ID-Tag (Identifikations-Chip) mit einer Reichweite von bis zu zehn Zentimetern. Will der Nutzer sein Büro oder seine Wohnung betreten, kann er das Handy als "Smart Key" verwenden: Sobald er den elektronischen Schlüssel an den Eingangsscanner hält, identifiziert dieser das Signal des ID-Tags und sperrt daraufhin die Tür auf. Schaltet der Nutzer dagegen den Scan-Mode ein und geht in kurzer Entfernung an einem Konzert- plakat vorbei, empfängt das Lesegerät seines Handys automatisch Daten von verborgenen, im Poster integrierten Funk-Chips. Auf dem Display erscheint nun etwa die Homepage der Rockgruppe mit Informationen über Tourneedaten, Kartenkontingente oder Vorverkauf. Der Nutzer kann jetzt mobil Tickets kaufen oder sich durch die Angebote klicken.  Steigt er anschließend in den Bus, benötigt er keine Fahrkarte mehr - einmal kurz das Handy am Lesegerät vorbeigezogen und der Fahrpreis wird automatisch abgebucht, etwa von einer Prepaidkarte. Liest der Nutzer während der Fahrt eine Zeitschrift mit integrierten ID-Tags, kann er aus dem Magazin Klingeltöne oder Informationen herunterladen. Auch eine besondere Form der Dieb- stahlsicherung ist denkbar: Um das Mobiltelefon einzuschalten, bräuchte man eine persönliche
Authentifizierungskarte, die ein bestimmtes Signal aussendet. Erst nach Identifikation des Signals würde der Scanner das Handy freigegeben.
Foto: http://www.siemens.com/icm-bild/soicm200415-02
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.siemens.de/innovationnews
http://www.siemens.de/cebit

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Handymarkt steht möglicherweise vor Umbruch  29.10.2004
http://www.silicon.de/nl.php?id=183947

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Wichtiger Hinweis zu allen Links:
Mit dem weltfremden Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) in Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.
Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten.

Siehe aber auch  http://www.daniel-rehbein.de/urteil-landgericht-hamburg.html   und TDK


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