Internet Telefonie             sym_home_a.gif (82 Byte)  Zurück zur Homepage  AG00108_.gif (1629 Byte)
  http://www.lv1.ifkomhessen.de/internetel.htm#S1   AG00088_.gif (337 Byte)  Zurück zur Auswahl


Inhalt                                                                                                Siehe auch VOI   Siehe auch Enum
So funktioniert die Internet-Telefonie
Telefonieren über das Internet
Carrier fordern Regulierung der Internet-Telefonie
Für 6 Pfennig nach New York
Internet-Telefonie hat geringe Chancen 
Zwischenzeitliche Einschätzung
Erstes ISDN-Internet-Telefon
IP-Telefonie gibt ein kräftiges Lebenszeichen von sich
Internet und Telefon kommen zusammen
VOI -
Messenger 3.5 ist da
Erst IPv6 ermöglicht die Internet-Telefonie
Checkliste - Das brauchen Sie für Telefongespräche über das Internet
Gratis: Telekom startet Internet-Telefonie
Weitere Meldungen
Weitere Quellen


So funktioniert die Internet-Telefonie               Siehe auch VOI
Auszug aus CHIP, Oktober 1999, Seite 210
Über das Internet können PCs Daten mit beliebigem Inhalt austauschen, auch Sprache. Sie muss dazu lediglich über die Soundkarte digitalisiert, übertragen und auf einem anderen PC wieder ausgegeben werden. Ist die Soundkarte duplexfähig (d.h. Aufnahme und Wiedergabe gleichzeitig), ist auch ein Dialog über das Internet möglich.Wer statt ins Mikrofon lieber in den Telefonhörer spricht, schliesst ein Telefon an die Soundkarte an. Der PC speist dann als Gateway die Daten ins Internet.
Doch der Teufel steckt auch bei der Internet-Sprachübertragung (Voice over IP) im Detail: Das Hauptproblem ist die lange Laufzeit der Datenpakete. Einzelne Pakete können auch bei mässig belastetem Netz einige Sekunden unterwegs sein. Bei "Einwegverbindungen" wie dem Internet-Radio spielt dies keine Rolle. Die Radio-Software auf dem PC legt die Daten einfach in einen Puffer und gibt sie daraus verzögert wieder. Spät ankommende Pakete können so richtig einsortiert werden.
Beim Dialog zwischen Gesprächspartnern stören solche Puffer von mehreren Sekunden jedoch. Verzögern sich aber die (ungepufferten) Daten im Internet, fehlen wiederum ganze Satzteile. Ein weiteres Problem ist die Datenmenge. Um sie gering zu halten, müssen die Sprachdaten komprimiert werden. Einen einheitlichen Standard gibt es dafür noch nicht, die Produkte können daher häufig nicht miteinander kommunizieren.
Ein Problem sind auch die Firewall-Einstellungen zwischen Firmennetz und Internet. Aus Angst vor Hackerangriffen blocken System-Administratoren neue Trends vorsorglich ab und lassen lieber keine Sprachpakete aus dem Internet in das Firmennetz kommen.

top.gif (86 Byte)


Bei den folgenden auszugsweisen Berichten ist das Erscheinungsdatum wichtig und zu beachten!


COMPUTERWOCHE Nr. 24  vom 14. Juni 1996 / Seite: 23
Carrier fordern Regulierung der Internet-Telefonie
FRAMINGHAM (IDG) - Obwohl noch kaum jemand das Internet ernsthaft zum Telefonieren nutzt, ist das Thema Internet- Telefonie in den USA bereits ein Politikum. Die America Carriers Telecommunication Association (ACTA) verschärfte die Diskussion mit einer Petition an die amerikanische Regulierungsbehörde FCC, in der sie ein Verbot entsprechender Software forderte. Mittlerweile werden aus dem Lager der Carrier bereits Stimmen laut, die fordern, daß Internet Service Provider (ISP) beim Transport von Sprachdaten Gebühren für das Switching an die lokalen Baby Bells bezahlen sollen, da die ISPs in diesem Falle nichts anders täten als Sprache zu vermitteln. Um dies in die Tat umzusetzen, müßte die FCC entweder langwierige Untersuchungen starten oder neue Regeln für die Zugangstarifierung festlegen. Beides erscheint wenig wahrscheinlich, da es nicht ohne weiteres festellbar ist, ob ein IP-Paket nun Daten oder Sprache transportiert.

top.gif (86 Byte)


Ein Web-Beitrag                              Siehe auch http://www.www.kurs.de
Telefonieren über das Internet   - Stand
 02.09.98
Im Prinzip läßt sich über das Internet hervorragend telefonieren, sogar Bildtelefonie ist möglich. Kontaktfreudige Internet- Nutzer haben dies längst erkannt. Warum nicht mal einen echten Australier "live" befragen, was er für Urlaubstips hat? Oder statt in den Newsgroups nach der Lösung eines Problems zu stöbern, den entscheidenden Tip direkt von einem anderen Surfer zu bekommen versuchen?. Allerdings sind es wieder die vielen lästigen Details, Einschränkungen bzw. notwendigen Voraussetzungen, die einem mitunter die Laune an der Internet-Telefonie verderben können.  Denn:  Wenn es immer einfach und reibungslos funktionieren würde, wäre man ja "blöd", an die Telefongesellschaften das viele Geld für Ferngespräche zu zahlen. Ach ja:  Auch Ortsgespräche sind in Deutschland, je nach Tageszeit, recht teuer. Es gibt Länder, in denen die glückseligen Telefonkunden für Ortsgespräche nichts zahlen! In Worten: 0,00 DM!
Was brauche ich zum Internet-Telefonieren?
Computer der 75Mhz Pentium-Klasse oder schneller, Modem mit mindestens 28.800 kBit/s, besser wäre ein ISDN Internetzugang oder ein schneller Netzzugang,  Soundkarte die im Vollduplex-Modus arbeiten kann, um gleichzeitiges Hören und Sprechen zu ermöglichen, einen guten Provider, der eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung zustande bringt, Lautsprecher und Mikrofon, besser aber ein Headset, um Rückkopplungen zwischen Lautsprecher und Mikro zu vermeiden, Internet-Telefon-Software (CoolTalk, Internet Phone, Net2Phone, NetMeeting, WebPhone), die es teils schon umsonst gibt oder bereits in Browsern (Netscape Navigator 4 oder Microsoft Internet-Explorer 4) integriert ist, einen Telefonpartner mit gleichwertiger Ausstattung, der zum Zeitpunkt des Anrufens "Online" zu erreichen ist und meist auch) mit der gleichen Software arbeitet.
Internet-Telefonie von PC zu PC  und   Internet-Telefonie von PC zu Telefon (PC to Phone)
Alternativ zu einen "normalen" Telefon-Teilnehmer, der über das reguläre Telefonnetz mit Hilfe eines Gateway eines ITSP (Internet Telephony Service Provider) an das Internet gekoppelt ist (PC to phone). Doch solche ITSP sind in Europa noch selten. Die Gebühren, die ein solcher ITSP verrechnet, sind in der Regel niedriger als die der Telefongesellschaften. Der ITSP befindet sich meist vor Ort, an dem auch das reale Telefon steht. Um einen Gesprächspartner anzurufen, muß man sich erst einen geeigneten ITSP suchen.
Internet-Telefonie von Telefon zu Telefon (Phone to Phone)
Für diese Art der Internet-Telefonie können Sie das "gute alte" Telefon benutzen. Der Teilnehmer ruft einen Telefon- Computer (Voice-Gateway) an. Der leitet die digitalisierte Sprache über das Internet zu einem anderen Voice-Gateway, was mit dem Ortsnetz des gewünschten Gesprächspartners verbunden ist. In der Praxis erreicht die Sprachqualität schon Mobil- funkqualität mit den internet-typischen Verzögerungen. Mit Rauschen und Knacken muß gerechnet werden. Kommerziell werden dieser Technik gute Chancen eingeräumt: Sie ist billiger und flexibler als die traditionelle Telefontechnik.

top.gif (86 Byte)

Weitere Randbedingungen
Beispiel "PC to PC"
Internet Phone  von VocalTec
Die qualitativen Anforderungen an die Internetverbindung sind hoch. Stellen Sie sich vor, daß die Sprache der beiden Teilnehmer ständig digitalisiert, komprimiert, dekomprimiert und in Form handlicher Datenpakete über das Internet hin und her
transportiert werden muß. An diesem Transport sind in der Regel eine Vielzahl von Rechnern beteiligt.
Diese transportbedingten, nicht ganz minimierbaren Verzögerungen sind gewöhnungsbedürftig. Zu lange Verzögerungen führen zu Störungen ("zerhackte" oder verzerrte Sprache, Echos, Aussetzer).  Bei der klassischen Telefonie besteht zum Zeitpunkt der Verbindung eine direkte Verbindung zwischen den beiden Teilnehmern, die gegen Fremdeinflüsse relativ unempfindlich ist. Einige Programme können zudem noch Videobilder übertragen. Hier kann man, auch in Abhängigkeit der Verbindungsqualität, keine großformatigen, hochauflösenden und lippensynchronen Bilder erwarten. Primär sorgen die Programme dafür, daß der Ton rüberkommt. Notfalls werden die Videobilder vernachlässigt (unscharf, Ruckeln,
"Standbilder"). Beispiel "PC to phone"

top.gif (86 Byte)

Internet Phone  von VocalTec
Internet-Telefonie von PC to PC hat einen schwerwiegenden Nachteil: Beide Rechner müssen "Online" sein. Man kann keinen PC durch Anwahl so aktivieren, daß der sich bemerkbar macht und der gewünschte Teilnehmer "abhebt".
Daher bedient man sich folgender Methoden:
1.) Sobald ein Teilnehmer "Online" ist, meldet er sich bei speziellen Servern (Community Browser und Conferencing Server), in denen er sich als erreichbar in eine Liste einträgt (z.B. bei der Buddy-Liste von AOL, oder bei dem mittlerweile weitverbreiteten Freeware-Programm ICQ). Potentielle Gespächspartner, die mit der gleichen Software arbeiten, wählen sich über solche Listen an. Zumindest muß man mit den Anwendern Vorlieb nehmen, die gerade "Online" sind. Wer unbedingt mal schnell einen Bekannten erreichen muß, greift dann besser zum"normalen" Telefon.
2.) Anwender, die immer eine feste IP-Adresse besitzen, sobald sie "Online" sind, können über diese "angeklingelt" werden, sofern es die Internet-Telefon-Software erlaubt. Intranet-Firewalls (z.B. von Firmennetzen), lassen allerdings solche Anfragen in der Regel nicht zu. Zudem bekommen die meisten privaten Internet-Nutzer eine dynamische IP-Adresse von ihrem Provider zugeteilt. Hier kann diese Methode auch nicht zum Einsatz kommen.
3.) Eine andere Möglichkeit der Kontaktaufnahme kann via E-Mail erfolgen.
Wartezeiten müssen eingeplant werden, wenn der gewünschte Anwender seine Post erst beim Mail-Server abrufen muß.
4.) Praktiker rufen lieber mit Hilfe des "normalen" Telefons direkt beim gewünschten Gesprächspartner an, um anschließend die Unterhaltung kostengünstiger über das Internet fortzusetzen.
Fazit
Internet-Telefonie ist zwar möglich, kommt aber in der Praxis derzeit nicht immer an den gewohnten Komfort des herkömmlichen Telefonierens heran. Für experimentierfreudige Internet-Anwender ist es aber ein interessantes Thema.
Ein weiterer Durchbruch könnte erzielt werden, wenn die Internet-Telefonie, wie beispielsweise der E-Mail-Dienst, standardisiert und in die Browser-Software integriert würde. Die marktführenden Browser von Netscape und Microsoft
besitzen zwar beide Telefon-Funktionen, sind aber (mal wieder) nicht kompatibel. Hierzu siehe auch Seite "Konferenzen über das Internet"  Die Leitungs-Kapazitäten müssen massiv ausgebaut werden, wenn Anteile des klassischen Telefonierens ins Internet verlagert werden, angesichts von Verbindungen, bei denen minutenlang auf den Aufbau einer Seite gewartet werden
muß.  Bleibt zu hoffen, daß sich bei den unterschiedlichsten Programmen und Methoden das Bessere durchsetzen wird.
Die besten kommerziellen Chancen dürfte die Methode "PC to Phone" haben. Selbst die deutsche Telekom hat sich schon nach Verbündeten umgeschaut. Auch die privaten Telefongesellschaften werden sich Marktchancen nicht entgehen lassen und könnten sich (wieder) als flexibler erweisen. Großunternehmen mit firmeneigenen, teils international ausgebauten Netzen könnten durch Einsatz solcher Techniken ihre Kommunikationskosten senken. Ein anderer möglicher Effekt wäre, durch den Einsatz von Konferenzsystemen die Reisekosten zu senken.
Siehe auch http://www.erlangen.netsurf.de/kurs/telefon.htm

top.gif (86 Byte)

PRESSE INFO
Der Electronic Commerce- und IT-Dienstleister CVSI Services International hat seine mehr als 20.000 Firmenkunden befragt:
CVSI: Internet-Telefonie kommt schneller als erwartet
Wiesbaden. 14 November 1998
Die Internet-Telefonie wird
schneller
Einzug in den Alltag finden, als dies heute allgemein erwartet wird. Diese Schlußfolgerung zieht die auf Electronic Commerce und lnformationstechnologie (IT) spezialisierte Dienstleistungsfirma CVSI Services International aufgrund einer globalen Umfrage im Kundenkreis. CVSI betreut eigenen Angaben zufolge mehr als 100.000 IT-Systeme bei über 20.000 Firmenkunden. Laut Umfrage wollen 62 Prozent der Unternehmen noch vor dem Jahrhundert- wechsel ausloten, ob sie ihren Telefon- und Faxverkehr zumindest teilweise auf das Internet auslagern können. Weitere 23 Prozent haben sich das Thema für das Jahr 2000 oder später auf Wiedervorlage gelegt. Karl-Ekkehard Klingner, Geschäftsführer der CVSI Services International GmbH in Wiesbaden, schlußfolgert daraus: ,,Telefongespräche und Faxversand über das Internet werden innerhalb der nächsten Jahre immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit werden." Nach Berechnungen von CVSI werden allein die Telefongesellschaften bis zum Jahr 2005 weltweit mehr als 20 Mrd DM an das Internet verlieren. Zwei Drittel davon geben die Firmen für Internet-Telefonie aus, ein Drittel stecken sie sich als Ersparnis in die eigene Tasche, prognostizieren die Dienstleister. CVSI hat in der internen Kundenbefragung drei Haupthindernisse für eine noch raschere Verbreitung des Telefonierens und Faxens über das Internet ausgemacht: Kosten, Qualität und Zuverlässigkeit. 38 Prozent der befragten Telecom-Manager warten noch auf eine Wirtschaftlichkeitsrechnung, die den Kostenvorteil des Internet tatsächlich nachweist. 48 Prozent stufen Internet-Telefonie heute noch als minderwertig bezüglich Qualität und Zuverlässigkeit im Vergleich zum herkömmlichen Telefonnetz ein. Ein Drittel der Kontaktierten will abwarten, bis sich mehr Hersteller und
Firmen für das Telefonieren per Internet entscheiden.

top.gif (86 Byte)

Laut CVS 1-Umfrage wird die Mehrzahl der Unternehmen im ersten Schritt den Faxverkehr auf das Internet auslagern, weil beim Faxen eventuelle Netzverzögerungen und Störungen weniger starke Auswirkungen haben als bei einem Telefongespräch. Telefonie werde zunächst in Intranets zum Durchbruch gelangen, weil die Unternehmen im firmeninternen Netz die Übertragungsqualität besser kontrollieren könnten als im Internet. Bevor das Telefonieren per Internet für Firmen und Verbraucher zur Selbstverständlichkeit wird, muß das globale Netz die Qualität und Zuverlässigkeit des heutigen Telefonnetzes erreichen, hat die CVSI-Umfrage eindeutig ergeben. Eine Schlüsselrolle spielt dabei eine neue Generation von Gigabit-Switches: 1998 werden nach Recherchen von CVSI rund 4.000 Gigabit-Anlagen weltweit installiert, mehr als doppelt soviel wie im Vorjahr. Die Internet-Verbindungen zwischen Großstädten werden noch vor dem Jahr 2001 mit Bandbreiten von 2,4 Gigabit/s und mehr ausgestattet sein, prognostizieren die IT- und Electronic-Conunerce-Dienstleister. Das entspricht etwa dem 20fachen gegenüber dem heute üblichen Ubertragungsstandard von 155 Mbit/s.
CVSI ist ein weltweit führender unabhängiger Anbieter technischer lT- und Electronic-Commerce-Dienstleistungen. Das gemäß ISO 9000 zertifizierte Spektrum reicht von der Hardware- und Sofwarewartung über Intranet- und Extranet-Services zur Investorengruppe M.D. Sass, die mit über 11 Mrd Dollar Anlagekapital eine solide Finanzbasis für die Unabhängigkeit und Expansion von CVSI bietet. CVSI betreut weltweit mehr als 100.000 Systeme bei über 20.000 Firmen. Zum Kundenkreis der CVSI Services International GmbH in Wiesbaden unter der Geschäftsführung von Karl-Ekkehard Klingner gehören rund 1000 Anwender in Deutschland.

Weitere Informationen: CVSI Services International GmbH, Abraham-Lincoln-Str. 18, 65189 Wiesbaden, Tel. 0611/2769-276, Fax. 0611/2769-147, Internet: http://www.cvsi.com    

top.gif (86 Byte)


Telefon übers Internet
Auszug aus Internet Magazin, 3-99, Seite 14
Ist Internet-Telfonie bald out und Telefonieren im Internet bald in?
Die Telefonfirma Mobilcom will jedenfalls laut Auro am Sonntag "in ein paar Monaten" in den 23 größten Städten Deutschlands Ortsgespräche über das Internet anbieten:
Siehe
http://www.mobilcom.de


Kostenlos telefonieren
Auszug aus Internet Magazin, 3-99, Seite 14
VLF.net stellt ab sofort ihre VLFBox kostenlos zur Verfügung. Sie ermöglicht unentgeltlichen Empfang und Versand von EMails, Faxen, Anrufen, SMS-Nachrichten und auf Wunsch die Weiterleitung sämtlicher Mitteilungen an die EMail-Adresse. Sogar über Telefon lassen sich die gespeicherten Nachrichten abhören.
Siehe http://www.VLF.net

top.gif (86 Byte)


Aus dem Web kostenlos telefonieren
Neues Telekom-Angebot: freecall Online
05. Juli 1999 (jok), ZDNET
Die Deutsche Telekom (Börse Frankfurt: DTE) hat ihr neues Angebot "freecall Online" vorgestellt  www.telekom.de/angebot/freecallOnline . Hat man beim Surfen Fragen oder will telefonisch bestellen, wird man per Mausklick kostenlos mit dem Anbieter der Site verbunden. Auf der Internet-Seite des Online-Anbieters muß man lediglich den "freecall-Button" anklicken. Neben der Datenübertragung baut sich dann eine zusätzliche Sprachverbindung über das Internet auf. Das Besondere: Während des Telefonats wird die Online- Verbindung gehalten. Besonders für beratungsintensive Internetangebote sieht die Telekom hier eine Marktlücke.
Kunden-Anrufe aus dem Internet werden über die vorhandene Telefonanlage ins Unternehmen geleitet. Für den Anrufer ist das Gespräch kostenlos. Er spricht über das Mikrofon seines Computers oder über ein angeschlossenes Headset. Das dazu notwendige Plug-in kann man sich unter www.telekom.de/angebot/freecallOnline/software/   herunterladen.
Kontakt: Deutsche Telekom, Tel.: 0800-3300800

top.gif (86 Byte)


Internet-Telefonie: 8 Softwarelösungen im Vergleich
Für 6 Pfennig nach New York
Siehe auch
CHIP Oktober 1999, Seiten 206ff
Ärgert Sie Ihre hohe Telefonrechnung? Telefonieren Sie einfach über das Internet - weltweit zum Ortstarif. Mit der richtigen Software klappt die Verbindung.
. . . . .

top.gif (86 Byte)


Auszug aus Computer Zeitung, Nr. 3, 20. 01. 2000
Internet-Telefonie hat geringe Chancen
Die Internet-Telefonie wird trotz aller optimistischer Vohersagen bis 2003 ein unbedeutender Markt gegenüber der traditionellen Telefonie bleiben. Das behaupten die Marktforscher von Data Monitor.
Für den geringen Erfolg von Voice-over-Internet in Europa und den USA macht das englische Marktforschungsunternehmen insbesondere die mangelnde Qualität der Sprachübertragung verantwortlich. Vor allem könne eine gleichbleibende Qualität nicht garantiert werden. Trotz der deutlichen Kosteneinspraungen gegenüber den öffentlichen Telefonnetzen - Data Monitor spricht von bis zu 40 Prozent - würden sich gerade Geschäftsleute bei Kundengesprächen nicht auf die Datenübertragung via Internet verlassen. Die Internet-Telefonie werde daher in den nächstenn Jahren weiterhin ein Nischenmarkt bleiben.
Auch das Faxen über das Internet ist noch weit davon entfernt, eine Massenanswendung zu sein. Verantwortlich dafür sind aber im Gegensatz zur Sprachübertragung nicht technische probleme, sondern Schwierigkeiten im Marketing. Bis 2003 wird das Fernkopieren über öffentliche Telefonnetze in Europa und Amerkika deutlich zurückgehen, die Zahl der Faxe über das Internet wird parallel dazu aber nur geringfügig ansteigen. "In dem Masse, wie sich der E-Mail-Verkehr weiterentwickelt", erläutert Andrew Ponsford, Consultant bei Data Monitor, "sinkt das Faxaufkommen insgesamt".

top.gif (86 Byte)


Erstes ISDN-Internet-Telefon
Telefonieren, Surfen und E-Mail in einem Gerät
Hannover/München, 15. Februar 2000 - Pressemitteilung für CeBIT 2000
Das weltweit erste ISDN-Internettelefon stellt die Firma
5Star.de (http://www.5star.de) auf der CeBIT vor (Halle 6, Stand G05). Das ScreenTel ermöglicht neben dem Telefonieren das Surfen im World Wide Web sowie den Versand und Empfang von E-Mails. Das Gerät bestitzt die Masse und Funktionen eines Komforttelefons mit berührungsempfindlichen Bildschirm und integriertem Organizer für die Verwaltung von Adressen, Telefonnummern und E-Mails. Es ist an jede ISDN-Normdose anschliessbar. Nach dem Einschalten kann der Benutzer sofort in den mehr als eine Milliarde Webseiten surfen - zeitaufwendiges Konfigurieren, wie man es vom PC her kennt, entfällt vollständig. Das ScreenTel ist mit unter 500 Mark empfohlenem Verkaufspreis für jeden Haushalt erschwinglich (bei Abschluss eines Vertrages mit einem von 5Star autorisierten Internet-Diensteanbieter). "Die Internet Service Provider und Telekommunikationsgesellschaften stehen Schlange, um ScreenTel zu vermarkten", erklärt 5Start-Gründer Helmut Blank.
Im Preis enthalten ist ein integrierter Kartenleser, um das Einkaufen im Internet besonders sicher zu machen. Wer ein exklusives Angebot oder ein besonderes Schnäppchen auf einer Webseite entdekct, steckt einfach seine Kredit- oder EC-Karte ins heimische ScreenTel und bezahlt online. Die dafür erforderliche Online-Plattform für den elektronischen Handel via Internet- telefon stellt ScreenTel ebenfalls bereit. "Das ist sicherer als herkömmliches Online-Banking", behauptet Helmut Blank. Kein Wunder, dass sich auch die Internet-Banken in die Schlange eingereiht haben.
5Star.de ist ein Startup-Unternehmen der SiliconCity/VentureLab-Generation, das die Internet- und die Telekommunikationswelt verbindet. Der Gründer und Geschäftsführer Helmut Blank war lange Zeit die "rechte Hand" von Entrepeneur-Ikone Steve Jobs und von "Internet-Vater" Bill Schrader in Europa. 5Star umfasst eines der stärksten Gründerteams im deutschen Markt: Neben Helmut Blank gehören dazu der Internet-Experte Dr. Ulrich Klöckner (ExPSINet) und die wohl renommiertesten TK-Berater Deuschlands, Dr. Stefan Sattler und Dr. Thomas Zundl von der Conultingfirma CERTUS. 5Star arbeitet im Verbund mit renommierten Unternehmen wir IBM und der Lufthansa-Partner- gesellschaft Seals.


top.gif (86 Byte)

Auszug aus Computerwoche Nr. 25/2000, vom 23. 06. 2000
IP-Telefonie gibt ein kräftiges Lebenszeichen von sich
Analysten erwarten 2006 ein Marktvolumen von 91 Milliarden Dollar
Frankfurt/Main (CW) - Die IP-Telefonie boomt. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von Frost & Sullivan in einer Studie über den Weltmarkt für die IP-Telefondienste. Triebfedern der Entwicklung, an deren Spitze die Europäer stehen, sind die TK-Liberalisierung, eine effizientere netzauslastung sowie neue Anwendungen.
. . . . .


Auszug computing @business, Sonderausgabe 2000
Leitfaden für Telefonieren per Internet
Die Swyx (www.swyx.de, Auswahl: Grundlagen) hat einen Leitfaden zum Telefonieren per Internet ins Netz gestellt. Er informiert u.a. über die Voraussetzungen, die ein Netzwerk zur Übertragung von Sprache erfüllen muss. Ebenso werden Themen wie "Bedenken gegen die IP-Telefonie" oder "Das IP-Telefon als Nachrichtenzentrale" behandelt. Alle in Allem: Ein nützlicher, und vor allem allgemein verständlicher Einstieg in das Thema Telefonie per Internet.

top.gif (86 Byte)


ZDNet, 21. November 2000
Messenger 3.5 ist da
Voice-over-IP-Telefonie möglich

Bei MSN, der Portalseite von Microsoft, steht ab sofort die Version 3.5 des MSN Messenger zum Download zur Verfügung. Vor allem zwei neue Funktionalitäten sollen die User bei der Stange halten: Zum einen wird es möglich sein, vom PC aus einen Telefonanschluss weltweit zu erreichen. Zum anderen gibt es jetzt einen neuen Installationsmodus für Anwender hinter einer Firewall. Abgerechnet wird die Voice-over-IP-Telefonie über den Dienst Net2phone. Bei diesem Provider müssen die Kunden zunächst ein Kreditkarten-Depot einrichten, von dem die Gebühren abgebucht werden. Des weiteren hat die Version 3.5 des Messenger eine neue Benutzeroberfläche. Und schließlich wurden die Auswahl an Emoticons aufgestockt.
Kontakt:  Microsoft, Tel.: 089/31760


top.gif (86 Byte)

Auszug aus CHIP, Februar 2001
Gratis Telefonieren übers Web (abgesehen von den Providerkosten)
Checkliste - Das brauchen Sie für Telefongespräche über das Internet

PC
Internetfähiger Standard-PC
Modem
56k-Modem nach V.90 oder V.92-Standard. Mit V.92 kann Ihre Sprache in besserer Qualität ins Internet gelangen.
Soundkarte
Vollduplexfähige Soundkarte ermöglicht gleichzeitiges Sprechen und Hören
Lautsprecher und Mikrofon oder Headset
Headset ist praktischer und vermiedet Rückkopplungen
Telefon-Software
Kostenlos im Internet erhältlich*
Browser
Am besten arbeitet man mit Internet Explorer oder Netscape Navigator
Provider für Internet-Zugang
Schnelle und stabile Leitung.
Bei Gesprächen von PC ins Festnetz: Internet-Telephone Servie Provider. Der Gesprächspartner muss online sein und die gleiche Software nutzen.

* z.B.  NetMeeting´von Microsoft, NetzPhone10.2 von NetzPhoneInc., MediaRingTalk7.2 von MediaRing . . .

top.gif (86 Byte)


PC-Welt 26.03.2001
Gratis: Telekom startet Internet-Telefonie
Die Deutsche Telekom hat endlich auch Internet-Telefonie als Kommunikationsform erkannt. In einem Pilotversuch kann jeder Teilnehmer im Internet Telefonkosten sparen.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newgratis/2001/03/xn260301008.html

top.gif (86 Byte)


Weitere Meldungen
Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung - Fraunhofer-Gesellschaft, 04.08.2003
Mit Blaulicht über die Datenautobahn
Telefonate und Internetdaten über die gleiche Leitung zu transportieren, führt oft zu Qualitätseinbußen. Es sei denn, die Sprachdaten sind so gekennzeichnet, dass sie Vorrang haben. Ein Integrated Access Device
genanntes Gerät eignet sich für Next Generation Networks.
Die Datennetze der Zukunft heißen Next Generation Networks NGN. Darin können digitale Telefongespräche und Internetdaten gleichzeitig übertragen werden. Der Vorteil: Für beide wird nur noch eine gemeinsame Leitung benötigt. Das kann die Kosten ganz erheblich senken. Innerhalb der Leitung muss jedoch die Priorität der einzelnen Datenpakete geregelt werden - andernfalls kann es bei Telefongesprächen zu Aussetzern oder Verzögerungen kommen. "Voice over IP" heißt dabei das Zauberwort. Im Prinzip bedeutet es, dass Sprachdaten, die per Internet Protokoll IP unterwegs sind, immer Vorfahrt haben. Also: Auf der Datenautobahn schön links fahren und, wenn es eng wird, mit Blaulicht an den weniger eiligen
Daten vorbeipreschen. Sind die Telefondaten nicht mit "Blaulicht und Linksblinker" ausgestattet, können Teile des Gesprächs im Netz stecken bleiben. Ein flüssiger Dialog ist so nicht möglich und die Tonqualität
ist schlechter als über eine herkömmliche analoge Leitung.
Neue Leitungen sind für NGN nicht nötig, aber neue Geräte. Sie müssen die Telefondaten in der richtigen Weise paketieren und mit der Priorität versehen. "Wir haben eine solche Schnittstelle zwischen Rechner, Telefon und Netz entwickelt", sagt Dr. Helmut Steckenbiller von der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK in München. "Unser Integrated Access Device oder kurz IAD ist etwa so groß
wie ein Anrufbeantworter. Der Prototyp besitzt acht analoge Telefonanschlüsse und kann in NGN auch als Telefonanlage genutzt werden. Die Verbindung zu Datennetzen erfolgt über eine Ethernet- und eine USB- Schnittstelle." Das IAD ist dafür ausgelegt, Daten in beiden Richtungen symmetrisch zu übertragen - sie werden also genauso schnell gesendet wie empfangen. Mit dieser SHDSL-Technik (Symmetric High Bitrate
Digital Subsriber Line
) erreicht das IAD eine Übertragungsgeschwindigkeit, die doppelt so hoch sein kann wie in derzeit üblichen asymmetrischen DSL-Netzen. Große Datenmengen, wie sie etwa bei Videokon- ferenzen anfallen, lassen sich so in Echtzeit übertragen.
"Die Geräte und das Know-how stehen bereits zur Verfügung", sagt Steckenbiller. "Nun fehlt nur noch der Startschuss von den Netzbetreibern." Wenn sie ihre Leitungen aufrüsten, liegt die dazu passende Anschlusstechnik ebenfalls parat: Sie wurde von Siemens in Zusammenarbeit mit der ESK entwickelt. Sind die nötigen Gegenstücke installiert, kann der Endnutzer mit einem IAD im Geschwindigkeitsrausch
die Vorteile des Next Generation Networks genießen.
    Ansprechpartner:
    Dr. Helmut Steckenbiller
    Telefon 0 89 / 54 70 88-3 80, Fax -2 25,
    helmut.steckenbiller@esk.fraunhofer.de

Zu dieser Mitteilung existieren Bilder im WWW. Siehe
*
http://idw-online.de/public/zeige_bild?imgid=7801
Mit dem IAD genannten Gerät ist es möglich, digitale Sprach- und Internetdaten über eine Leitung zu übertragen - doppelt so schnell wie in herkömmlichen DSL-Netzen. © Fraunhofer ESK
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.esk.fraunhofer.de/projekteundprodukte/projektbeschreibung_0
http://www.fraunhofer.de/mediendienst

top.gif (86 Byte)


Auszug aus c`t, Heft 9/2004
Weltweit wählen
Telefonieren zwischen Festnetz und Internet
Günstige Gesprächspreise machen die Internettelefonie auch für Privatanwender interessant. Telefonieren wie gewohnt lautet die Devise der Anbietern - Per Internt-Telefon ist man unter einer Festnetznummer erreichbar und kann jeden Anschluss anrufen.
. . . .
SIP oder H.323
Am weitesten verbreitete Standards für Voice-over-IP    .......

top.gif (86 Byte)


Auszug aus IW-internet 06/2004
Voice over IP
. . . .

top.gif (86 Byte)


Usb-internet-telefon
http://www.sipgate.de/user_interface/index.php
 
Als erste deutsche Internet-Telefongesellschaft bietet sipgate kostenlose Anschlüsse für Internet-Telefone. Folgende Features bietet Ihnen der kostenlose sipgate-Account:
    DAS KANN SIPGATE
    Kostenlos telefonieren
    Mit allen sipgate-Teilnehmern telefonieren Sie kostenlos - egal wo auf der Welt Sie sind  Weltweit erreichbar

Unter Ihrer kostenlosen sipgate-Telefonnummer sind Sie jederzeit weltweit erreichbar.
    Supergünstig telefonieren
    Bei Anrufen ins normale Netz sparen Sie mit günstigen sipgate-Tarifen ohne Grundgebühr (mehr).
DAS BENÖTIGEN SIE
    Breitband-Internet
    DSL-, Kabel- oder Standleitung mit Flat- oder Volumentarif und Bandbreite > 80 kBit/s
    Router
    Ihr Internet-Telefon oder Adapter wird an einen handelüblichen Router angeschlossen.

   Internet-Telefon
SIP kompatibles Telefon oder Adapter für Ihr analoges Telefon. Beides gibt es im sipgate-Shop

Internet -Telefon Web Touch One von Alcatel

Kategorie: Handy & Organizer Telefone, analog Schnurgebunden Sonstige
Restzeit: 1Std 24Min, Gebote: 16, Preis: 59,00 EUR, Auktion: eBay
USB Internet Telefon
PC zu PC und PC zu Telefon Mode möglich
Real IP vorausgesetzt

http://www.talkoverip.de/html/faqs.html  
Antworten auf die wichtigsten Fragen!
1. Muss der PC eingeschaltet sein, damit man telefonieren kann?
Nein. Man kann jederzeit, auch wenn der PC ausgeschaltet ist, über VoIP telefonieren und angerufen werden.
2. Braucht der Gesprächspartner auch Voice over IP?
Nein, Sie können jeden Telefonanschluss (Festnetz und Mobilfunk) erreichen.
3. Welche Systemvoraussetzungen muss der PC erfüllen?
Für den Betrieb via USB sind ein Pentium II-Prozessor mit 300 MHz oder vergleichbar, 32 MByte RAM, Windows 98SE oder höher und 20 MByte freier Festplattenplatz nötig. Der Betrieb via LAN funktioniert mit Windows 98 oder höher und Linux (SuSE 9.0).
4. Bekommt man eine neue Telefonnummer?
Nein. Man behält seinen bisherigen T-Com-Festnetzanschluss und seine bisherige Telefonnummer.
5. Benötigt man ein spezielles Telefon?
Nein. Man kann sein normales analoges Telefon benutzen.
6. Wie ist die Verbindungsqualität?
Vergleichbar mit der eines herkömmlichen Telefongesprächs.
7. Welche Tarifart eignet sich am besten für Voice over IP?
Volumentarife oder Flatrates sind am besten geeignet.
8. Benötigt man überhaupt noch einen Telefonanschuss der T-Com?
Ja, denn die DSL-Anschlüsse basieren auf T-Com-Technologie und sind nach wie vor an einen Festnetzanschluss der Dt. Telekom gebunden.
9. Kann man auch mehrere Telefone benutzen?
An das integrierte Phoneboard können bis zu 2 Telefone angeschlossen werden.
10. Kann man Call-by-Call und Preselection weiterhin nutzen?
Ja, man kann.

top.gif (86 Byte)


Mit 1&1 DSL telefonieren Sie mit Ihrem normalen Telefon und der bisherigen Rufnummer übers Internet!
Mit 1&1 DSL PLUS können Sie bequem mit Ihrem Telefon und Ihrer bestehenden Rufnummer über die DSL-Leitung telefonieren. Sie zahlen 0 ct/Min.* zu anderen 1&1 DSL PLUS Nutzern und nur 1 ct/Min.* ins deutsche Festnetz inklusive 100 Freiminuten/Monat. Das passende DSL-Modem mit integriertem PhoneBoard gibt's bereits für 19,90 EUR* zzgl. 6,90 Versand. Einführungsaktion: Sie zahlen keine DSL-Einrichtungsgebühr für den 1&1 DSL-Anschluss (z.B. 2.048 für 19,99 EUR/Mon.) und sparen satte 99,95 EUR*!
*Basiert auf der T-DSL Technik. Nicht überall verfügbar.

top.gif (86 Byte)


Werbe-Mail von Web.de  27.08.2004
Neu: WEB.DE FreePhone®
Erleben Sie die neue Freiheit der Internet-Telefonie!
Mit WEB.DE FreePhone® startet WEB.DE ein in Deutschland bislang einzigartiges Internet-Telefonie- Angebot für alle DSL- und Breitbandnutzer! Damit können Sie jetzt ganz komfortabel und schon für 0,- ct/min mit anderen FreePhone® Nutzern über das Internet telefonieren!
Und auch bei Gesprächen ins Fest- und Mobilfunknetz sowie ins Ausland sparen Sie mit den supergünstigen WEB.DE Tarifen, rund um die Uhr, bares Geld. Mit WEB.DE FreePhone® sind sie darüber hinaus weltweit unter einer Nummer erreichbar - ganz egal, wo Sie das Gespräch entgegennehmen.         
Das alles bietet Ihnen FreePhone®:
* Telefonieren mit jedem DSL-Anschluss, auch T-Online, 1&1, Arcor, AOL und Freenet
* Gespräche mit höchster Qualität ab 0,- ct/min!
* Totale Freiheit, kein Vertrag, keine Grundgebühr, keine Mindestlaufzeit, kein Mindestumsatz
* Umfangreiche Komfort-Funktionen z.B. Call-by-Click, Anruffilter, Online-Gesprächsübersicht
* Keine spezielle Hardware notwendig funktioniert mit jedem PC, Laptop, Internet- oder WLAN-Telefon
Melden Sie sich jetzt kostenlos bei WEB.DE FreePhone® an, erleben Sie die neue Freiheit der Internet-Telefonie und telefonieren auch Sie schon ab 0 Cent!         

top.gif (86 Byte)


Internettelefonie und Handy knabbern am Geschäft der T-Com
http://www.heise.de/newsticker/meldung/62343

Der deutsche Telekommunikationsmarkt gewinnt erneut an Dynamik, nachdem die Liberalisierung Ende der Neunzigerjahre zum Teil zu Preisrückgängen von mehr als 90 Prozent geführt hatte.

top.gif (86 Byte)


Weitere Quellen
Siehe auch
VOI.
Siehe auch
www.computerchannel.de/knowhow/technik/technik_1.phtml
Siehe auch www.a3.com/callback/faq.htm
Siehe auch www.www-kurs.de/

top.gif (86 Byte)


  sym_home_a.gif (82 Byte)  Zurück zur Homepage  AG00108_.gif (1629 Byte)    AG00088_.gif (337 Byte)  Zurück zur Auswahl  
                 AG00059_.gif (12001 Byte)                       AG00088_.gif (337 Byte) Zurück zum Seitenanfang
  Kommentare stets erwünscht an  Webmaster

Modifiziert:  02.08.05 / Ti   wt-wapp1.jpg (38628 Byte)