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Inhalt
Bezeichnung
Ergonomische Parameter
Weitere Parameter
Röhrenbildschirme
Flachbildschirme
Für und Wider von Flachbildschirmen
Neue Monitor-Familie
Etwas Technik, Markt und Ausblick
Entwickler arbeiten fieberhaft am TFT-Nachfolger
Wichtige Kriterien beim Kauf von TFT-Monitoren
Eleganter Blickfang

Flachbildschirme sind im Kommen   Displays für die Hosentasche
    Weitere Meldungen
    Weitere Quellen                          Sie auch LCD versus TFT


Die Bezeichnung "Monitor" wird in unterschiedlicher Weise verwendet.
Die üblichste Bedeutung ist die für ein einfarbiges (monochromes) oder mehrfarbiges (polychromes) Ausgabegerät (einen Bildschirm) am PC.
Unter "Monitor" versteht man aber im Bereich von Software auch ein Steuerprogramm, das als Teil eines Betriebssystems die Abarbeitung von Programmen überwacht.


Wichtig bei der Nutzung eines Monitors sind dessen ergonomische Parameter:
- Eine möglichst geringe elektrostatische und elektromagnetische Strahlung sorgt für minimale Belastung.
   Die meisten Monitore werden heute nach den schwedischen Normen MPR II .... oder TCO92 ....  als
   strahlungsarm eingestuft.
- Eine hohe Bildwiederholungsfrequenz lässt das Bild nahezu flimmerfrei erscheinen. Bei
   Bildwiederholungsfrequenzen oberhalb von 70 Hz wird das Flimmern mit dem menschlichen Auge im
   allgemeinen nicht mehr wahrgenommen.
TCO
Abkürzung für "Tjänstemännens Central-Organisation" (www.tco.se)
• Dahinter verbirgt sich ein Gütesiegel der schwedischen Zentralorganisation für Angestellte und Beamte
   und des Naturschutzvereines. Das Label stellt eine Empfehlung hinsichtlich Ergonomie,
   Energieverbrauch, Emission und Ökologie von Monitoren, PCs und Tastaturen dar. Nach TCO'92 und
   TCO'95 wurden mit dem aktuellen Siegel  TCO'99 die Standards für die technischen Geräte noch weiter
   verschärft. Außerdem ist TCO ist eine noch schärfere Variante der MPR Il-Norm.

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Weitere Parameter
    Bildschirmdiagonale
    Lochabstand (bei Röhren-Bildschirmen)
    Helligkeit
    Auflösung
    Bildwiederholfrequenz
    Bildschärfe
    Kontrast
    Farbtreue
    Geschwindigkeit
    Energieverbrauch
    Blickwinkelfestigkeit

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Röhrenbildschirme
Sie haben bisher die Szene beherrscht. Es gibt Schirme mit 15 Zoll, 17 Zoll, 21 Zoll und anderen Massen. Die staerkste Verbreitung duerfte zur Zeit der 17 Zoll-Bildschrim haben.

Flachbildschirme
Die Techniken verändern sich. Bisher sprach man von LCD-Schirmen (Lyquid Christal Display).
Die Preise sind noch relativ hoch (fallende Tendenz). Man begegnet auch der Bezeichnung TFT-Bildschirme (Thin Film Transistor) Von einer SXGA-Auflösung spricht man bei 1280 x 1024 Bildpunkten.


http://www.computer-tutorial.de/inout/monitor.html
Der Monitor ist das wichtigste Ausgabegerät des Computers, ohne ihn kann niemand mit dem Computer arbeiten, man sieht nicht, was der PC gerade macht und wann man wo seine Befehle geben kann. Es gibt zwei grundverschiedene Arten von Bildschirmen: Einmal die seit vielen Jahren benutzten Kathodenstrahl- röhren (kurz CRT für Cathodic Ray Tube) und die erst in letzter Zeit in Mode gekommenen Flüssigkristalldisplays (kurz LCD für Liquid Crystal Display).
Der offensichtlichste Unterschied zwischen beiden Arten ist die Größe. Während CRTs mittlerer Größe etwa 20 kg wiegen und nach hinten einen halben Meter Stellfläche benötigen, wiegt ein LCD gleicher Darstellungs- größe etwa 3 bis 5 kg und hat nach hinten einen Platzbedarf von 15 bis 20 cm. Höhe und Breite sind naturgemäß denen von CRTs ähnlich. Natürlich ist das nicht der einzige Unterschied! ....

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http://w3.siemens.de/solutionprovider/_online_lexikon/4/f005074.htm
Bildschirm  - display
Optische Anzeige eines Sichtgerätes, um Informationen sichtbar zu machen. Die Bildschirmdarstellung kann textorientiert oder grafisch sein oder aber jede beliebige Kombination beider Darstellungstechniken annehmen. Auf dem Bildschirm lassen sich nicht nur Zeichen aus einem vorgegebenen Zeichenvorrat (Standard-Zeichensatz), sondern auch aus individuellen Symbolen (grafische Zeichen) abbilden. Die Darstellung kann monochromatisch oder in Farbe sein, wobei die Farbdarstellung in Abhängigkeit von der Grafikfähigkeit des Computers zwischen einfach und höchstauflösend rangieren kann. Ein Bildschirm eignet sich besonders für den unmittelbaren Dialog zwischen Mensch und Computer. An einen Bildschirm, der an einem Arbeitsplatz eingesetzt wird (Bildschirmarbeitsplatz), sind besondere ergonomische Anforderungen zu stellen, z.B. Blendfreiheit, Flimmerfreiheit und Beweglichkeit (Schwenk- und Neigbarkeit). Der Bildschirm ist vom Format her rechteckig, wobei das Seitenverhältnis der darstellenden Fläche von der Auflösung der Grafikkarte bestimmt wird. Der klassische Bildschirm basiert auf einer Kathodenstrahlröhre, an neuere Techniken werden Flachbidschirme mit LCD-, Plasma- und TFT-Technik eingesetzt.

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Auszug aus c´t 1999, Heft 20/99, "Groß im Kommen, Flachbildschirme mit SXGA-Auflösung, Autorin: Ulrike Kuhlmann
Für und Wider von Flachbildschirmen
Die offensichtlichen Vorteile von LCD-Monitoren sind ihr geringer Platzbedarf, die gestochen scharfen Bilder und der niedrige Stromverbrauch. Zu ihren Schwächen zählt beispielsweise ihre geringe Bildqualität bei einer von der Standardauflösung abweichenden Darstellung. Die nachfolgende Liste führt die Vor- und Nachteile ´idealer´ LC-Displays gegenüber ebensolchen Röhrenmonitorn auf:

Positiv

Negativ

Sehr platzsparend, insbesondere grosse LCDs Winkelabhängigkeit von Kontrast und Farben
Hohe Leuchtdichte (Einschränkung bei IPSIern) Mäßige Bildqualität unterhalb der Standardauflösung
Keine Geometrie- und Konvergenzfehler Geringe Schaltgeschwingkeit von hell zu dunkel
Scharfes, glasklares Bild Farbkalibrierung für Drucktechnik kaum möglich
Niedriger Stromverbrauch Steckverbindungswirrwar bei digitalen LCDs
Geringe Wärmeabgabe  
Flimmerfrei, trozt niedriger Bildwiederholfrequenz  
Unempfindlich gegen Störeinflüsse  
Bei digitalen LCDs lange Kabel möglich  

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Neue Monitor-Familie von NEC
Alle Modelle der FE-Reihe verfügen über Ultraflach-Bildröhre
04. November 1999 (fiu), ZDNET
Noch vor Weihnachten bringt NEC eine neue Monitorreihe auf den Markt. Laut Angaben des Unternehmens sind alle Bildschirme der Multisync-FE-Serie mit einer Ultraflach-Bildröhre mit Opticlear-Beschichtung ausgestattet, die Lichtreflektionen auf ein Minimum reduzieren. Erstes Modell ist der MultiSync FE700, der zu einem Preis von 599 Mark im Fachhandel erhältlich ist. Er verfügt über eine Bildröhre mit 17 Zoll, sowie einer Bildwiederholrate von 85 Kilohertz. Der Monitor hat die Maße 403 (Breite) x 427 (Höhe) x 424 (Tiefe) Millimeter. Im Betriebsmodus verbraucht er nach Angaben des Unternehmens 92 Watt. Nach Angaben von NEC ist die Ultraflachbildröhre bisher den High-End-Modellen vorbehalten gewesen und werde nun erstmals in der neuen Reihe durchgehend eingesetzt. Die herausragende Eigenschaft dieser Röhre bestehe in einem planen Bild ohne optische Verzerrungen sowie einer Reduzierung von Umgebungslicht-Reflexionen um bis zu 60 Prozent.

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Etwas Technik, Markt und Ausblick
Computer Displays  -  Zukünftige Trends
Auszug
- VDE-Pressekonferenz, EuroDisplay, 06.09.1999, Autor: Dr. Anthony Lowe
Der Markt für tragbare und Desktop-Computer wird von zwei Display-Technologien beherrscht, nämlich von Aktiv-Matrix- Flüssigkristall-Displays (AMLCDs = Active Matrix Lyquid Christal Displays) und Kathodenstrahlröhren (CRTs = Cathod Ray Tubes). Tragbare Computer mit Elektroluminiszenz- und Plasma-Displays konnten zwar anfänglich am Markt Fuss fassen, waren aber durch ihren hohen Energieverbrauch und die daraus resultierende, unannehmbar kurze Lebensdauer der Batterien sowie ihre Unfähigkeit, Farben wiederzugeben, gegenüber der neuen LCD-Technologie nicht konkurrenzfähig.
Dank der Entwicklung von stark verdrillten nematischen Flüssigkristalldisplays (STN = SuperTwisted Nematic LCDs) und später auch von AMCLDs wuchs der Markt für tragbre Computer (notebooks) ausserordentlich rasch und stellt jetzt einen ganz erheblichen Anteil am Gesamtcomputermarkt dar.
Bei Desktop-Computern dominieren die CRTs immer noch. Die an dieses Marktsegment gestellten Anforderungen bezüglich Displaypreis, Geschwindigkeit, Helligkeit und Auflösung sind deutlich höher als für den Notebook-Markt. Da die CRTs jedoch mit immer höheren Anforderungen auf diesem Gebiet Schritt halten mussten, sank ihre Konkurrenzfähigkeit bezüglich Leistung und Kosten. Das Volumen einer Kathodenstrahlröhre wächst näherungswiese mit der dritten Potenz der Bildschirmdiagonale, was bei dieser Technologie zu immer höheren Herstellungskosten führt. Ohne zwei bedeutende Forschritte in der AMLCD-Technolgie hätten Flüssigkristalldisplays jedoch nicht in den Markt für Desktop-Computer eindringen können.
Der erste war die Verbesserung des Blickwinkels der AMLCDs. Die CRT ist näherungsweise ein Lambert- Strahler, d.h. Farbe und wahrgenommene Helligkeit bleiben bei fast allen Blickwinkeln konstant. Frühe TN  LCDs wiesen dagegen eine extreme Abhängigkeit der Farbe und Helligkeit beziehungsweise der Graustufen vom Blickwinkel auf. Unter grossen Blickwinkeln kann bei mittleren Graustufen sogar eine Umkehrung der Reihenfolge auftreten, so dass der Kontrast invertiert wird, was schwarze Fläcen weiss erscheinen lässt und umgekehrt. Diese sogenannte Kontrastinversion wird durch den Einsatz von optischen, zuerstuniaxialen, später biaxialen Kompensationsfolien soweit beseitigt, dass die heutigen TN  AMLCDs auch bei weiten Blickwinkeln keine Kontrastinversion mehr aufweisen und Kontrastverhältnisse von 10:1 bei circa plus/minus 60 Grad horinzontal und plus/minus 30 Grad vertikal aufweisen. Weitere Verbesserungen erfolgt durch die Einführung von neuen optischen Schalteffekten wie IPS (In Plane Switsching) und Vielfachorientierung der Bildpunkte (MVA = Multidomain Vertically Aligned nematic), die die 10:1 Kontrastgrenze bis auf Blickwinkel von mehr als plus/minus 80 Grad horinzontal und vertikal erweitern konnten und im Fall von MVA die Schaltzeit auf 30 ms oder weniger reduzieren konnte.
Zweitens ermöglichen AMLCDs eine erheblich kleinere Pixelgrösse, wie sie z.Z. mit CRTs nicht realisierbar ist. Dadurch kommt die Computer-Display-Technologie näher an die Auflösung von Druckern heran. Es ist jedoch anzumerken, dass z.Z. kein auf dem Markt erhältliches Display an die lineare Auflösung von nur ungefähr einem Drittel eines kostengünstigen Laser- oder Inkjet-Druckers herankommt. Einige Prototypen von AMLCDs haben jedoch jetzt die Auflösung von Druckern erreicht, wohingegen neue CRTs nur 2/3 dieses Wertes erreichen, und damit noch gegen LCDs im Rückstand liegen.
Dank dieser zwei Verbesserungen konnte die AMLCD-Technologie innerhalb der letzten 18 Monate so rapide in den Markt für Desktops eindringen, dass die Nachfrage jetzt viel grösser als das Angebot ist. Weitere Faktoren wie Energiekosten und Arbeitsplatbedarf haben die Nachfrage nach Desktop-AMLCD-Monitoren zusätzlich nach oben getrieben.
Das Marktvolumen der notebook-LCDs wird voraussichtlich zwischen heute und 2005 um 95 % und deren Marktwert um 2 % wachsen. Bei Desktop-LCDs wird dagegen ein Volumenwachstum von 45 % und ein Wertzuwachs von 31 % erwartet.
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Auch bei den jetzigen Pixelgrössen wird sich die Nachfrage nach höher auflösenden Displays fortsetzen.
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Die Anforderung, Computer- und Unterhaltungsgeräte zu integrieren, sorgt für wachsendes Interesse an breiten Bildschirmformaten.
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Schliesslich sind Anwendungen zu nenen, die einen äusserst niedrigen Energieverbrauch sowie Lesbarkeit bei Sonnenlicht erfordern. Am besten geeignet scheinen hierfür reflektive Displays zu sein. Fast alle heute produzierten Displays verwenden Polarisatoren. Einige der z.Z. auf en Markt kommenden Polarisations-LCDs weisen eine verbesserte Reflektivität und einen geringen Energieverbrauch auf. Obwohl es schwierig ist, Licht ohne Polarisatoren wirksam zu modulieren, werden neue, ohne Polarisation arbeitende Techologien bekannt, die höhere Reflektivität und aufgrund ihrer Bi- oder Multistabilität einen bisher unerreichten niedrigen Energieverbauch aufweisen.
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Nicht nur in Notebooks sondern auch im Bereich der Mobiltelefone setzen sich verstärkt die sogenannten Super Twisted Nematic (STN) Displays durch, die sich insbesondere bei Anzeigen mit höherem Informations- gehalt bewährt haben.
Ähnlich vielversprechende Anwendungen zeichnen sich auch für ferroelektrische Flüssigkristalle (FLCs) ab, deren Vorteil u.a. darin besteht, das sie aufgrund eines "Gedächtniseffektes" als optische Speicher dienen können und darüber hinaus extrem hohe Bildschärfen zulassen. Das Einsatzgebiet reicht vom Smart Card Display bis zum hochauflösenden Fernsehbildschirm. Als Spezialentwicklung im Rahmen der LCD-Technik sind die Plasma-adressierten Flüssigkristallbildschirme (PALC) zu bezeichnen, welche eine wirtschaftliche Fertigung grossflächiger Displays erlauben.

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Auszug aus VDI nachrichten Nr. 11 vom 16. März 2001
Entwickler arbeiten fieberhaft am TFT-Nachfolger
Während viele Verbaucher vergeblich auf günstige Flachbildschirme warten, stehen in den Forschungs- abteilungen der großen Hersteller schon die Nachfolger der TFT-Displays.
Die erste Euphorie über schlanke, flimmerfreie Flachbildschirme ist verhallt. Knapp ein Jahrzehnt nach der Markteinführung sind die Preise deutlich gesunken. Doch mit mindestens 1000 DM für ein 15-Zoll-Display gelten die Schirme immer noch als zu teuer . . . . .
Die Hersteller sind mit TFT nicht restlos glücklich. . . . . .
In Prototypen produzierte Displays der nächsten Generation basieren auf dem Kunststoff Poly-Phenylen-Vinylen (PPV) oder organischen Halbleitern (OLEDs).
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Die neuen Displays sollen vorrangig bei mobilen Systemen wie Autonavigationssystemen, Handys und Handhelds Einsatz finden. Bis zur Serienfertigung werden wohl noch zwei Jahre vergehen.
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PC-Welt, 08.08.2001
Wichtige Kriterien beim Kauf von TFT-Monitoren
Wenn es um die Anschaffung eines TFT-Bildschirms geht, ist vor allem wichtig, wie das Gerät auf Bildwechsel reagieren. Dies geht aus der PC-WELT-Umfrage "Welche Kriterien sind Ihnen bei der Beurteilung eines LC-Displays besonders wichtig?" hervor. Aber auch andere Kriterien sind hinsichtlich der Auswahl des passenden Gerätes wichtig.
http://www.pcwelt.de/news/hardware/18181

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Auszug aus ComputerZeitung, Nr. 35/2001
Eleganter Blickfang
Weltweit arbeiten Forschungslabs an der Weiterentwicklung von Flachbildschirmen - 2003 sollen diese mehr Umsatz erzeugen als Monitore. Zwar ist der Variantenrechtum der Herstellungsverfahren verwirrend, doch lassen sich zwei Gruppen unterscheiden: Displays, die Licht selbst erzeugen, und solche, die eine Beleuchtung brauchen.
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Fokussiert
l Man unterscheidet Displays, die Licht selbst erzeugen, und solche, die eine Beleuchtung brauchen.
l Bei Aktiv-Matrix-Displays werden die einzelnen Bildpunkte von Dünnfilmtransistoren (TFT) angesteuert:
l 2002 sollen Flachbildschirme auf Basis organischer Materialien (OLEDs) auf den Markt kommen.
l In Zukunft erden Technik unt Anwendungszweck der Displays mehr aufeinander abgestimmt sein.
l Die Hersteller versprechen sich mit Flachbildschirmen mehr Umsatz.

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Siehe auch Licht aus Fol


Weitere Meldungen
PC-Welt, 01.10.2001
Flachbildschirme sind im Kommen
Der Absatz von Flachbildschirmen hat im zweiten Quartal 2001 einen neuen Rekord erreicht. 2,9 Millionen TFT-Displays wurden abgesetzt, 23 Prozent mehr als im ersten Quartal 2001. Der Grund für die rasant zunehmende Verbreitung von Flachbildschirmen ist naheliegend: Sie werden immer preiswerter.
http://www.pcwelt.de/news/hardware/19168
PCWelt, 18.10.2002
Kampfpreis bei Vobis: 17-Zoll-TFT für 499 Euro
Ab setzt setzt Vobis neue Preispunkte bei TFT-Monitoren. Der 17-Zoll-Flachmann "Highscreen 767 TFT" wird um gleich 100 Euro verbilligt und ab sofort zum Kampfpreis von nur noch 499 Euro angeboten.
http://www.pcwelt.de/news/hardware/26819

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Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung - Fraunhofer-Gesellschaft, 07.06.2002
Displays für die Hosentasche
Fieberhaft arbeiten Forscher daran, flexible Anzeigen für elektronische Kommunikationsgeräte zu entwickeln. Dazu sind auch im Bereich organischer Leuchtdioden noch einige Hürden zu nehmen. Prototypen funktionsfähiger Polymerdisplays sind auf der Messe Optatec zu sehen.
Zum Leidwesen vieler Nutzer von Computern und tragbaren elektronischen Informationsgeräten sind flexible Bildschirme immer noch nicht im Handel. Die Gründe hierfür sind überwiegend technischer und chemischer Natur, wie Dr. Armin Wedel vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP erläutert: "Sehr viele Entwickler von Displays, die man einfach zusammenrollen und in eine Tasche stecken könnte, setzen auf organische Leuchtdioden, kurz OLEDs." Halbleitende Kunststoffe beginnen nach Anlegen einer elektrischen Gleichspannung, in verschiedenen Farben zu leuchten. Solche Spezialpolymere haben eines gemeinsam: Viele Doppelbindungen und aromatische Ringe oder - fachlich ausgedrückt -
konjugierte p-Elektronensysteme. Dies bringt zwangsläufig mit sich, dass die Verbindungen unter Strom oxidationsempfindlich sind. "Natürlich kann man den Luftsauerstoff mit Glasplatten abschirmen", weiß Wedel, "doch wird damit das Display starr." Die Arbeitsgruppe "Polymere und Elektronik" ist optimistisch, Polymerdisplays zukünftig auf modifizierten flexiblen Folien aus PET (Polyethylenterephthalat) aufzubauen und dauerhaft zu verkapseln. Ihre neuesten Entwicklungen präsentieren sie erstmals auf der Messe Optatec in Frankfurt (18. bis 21. Juni).
Noch sind die Prototypen verhältnismäßig klein und starr, doch geht es zunächst darum, das Funktionieren der Technologie nachzuweisen. Gemeinsam mit dem Unternehmen Optrex Europe GmbH wurden bisher
monochrome Anzeigen mit 28 x 32 Pixeln auf 50 x 35 Millimetern entwickelt. Bereits dies ist ein großer Erfolg, wenn Dr. Wedel zu bedenken gibt, "dass weltweit sehr wenige Unternehmen in der Lage sind,
leuchtende Polymere in der erforderlichen Güte herzustellen." Seine Kollegin Dr. Silvia Janietz verrät nur so viel: "Nach unseren mehrstufigen und recht anspruchsvollen chemischen Synthesen muss gewährleistet sein, dass Fremdstoffe wie Ionen bis zu einer sehr geringen Konzentration entfernt werden. Weiterhin sollen sich die Polymerketten durch eine möglichst einheitliche chemische Struktur auszeichnen und keine molekularen Defekte aufweisen. Denn nur so ist es möglich, polymere Grundstoffe zu erhalten, die später ausreichend hell in den Farben rot, grün und blau leuchten können."
Derzeit werden die Polymere am IAP noch durch spin-coating auf die Träger aufgebracht. Dieses Verfahren beschichtet die rotierenden planaren Platten gleichmäßig mit Lösungen der Polymere. Zukünftig jedoch
sollen optische und elektronische Schaltungen nach dem Prinzip eines Tintenstrahldruckers kostengünstig erzeugt werden.
   Ansprechpartner:
    Dr. Armin Wedel
    Telefon 03 31 / 5 68-19 10, Fax 03 31 / 5 68-39 10,
    wedel@iap.fraunhofer.de
    Dr. Silvia Janietz
    Telefon 03 31 / 5 68-12 08, janietz@iap.fraunhofer.de

Zu dieser Mitteilung existieren Bilder im WWW. Siehe * http://idw-online.de/public/zeige_bild?imgid=4781
Dr. Wedel zeigt Lösungen der Polymere, die hier unter einer UV-Lampe in unterschiedlichen Farben leuchten. * http://idw-online.de/public/zeige_bild?imgid=4782
So auch unter Strom: als aktive Schicht in Matrixdiplays. ©Fraunhofer IAP
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.fraunhofer.de/mediendienst
http://www.iap.fraunhofer.de/german/fgebiete/bereiche/ag201/led/index.html
Auszug aus ComputerZeitung Nr. 28/2002
Faltbare Bildschirme passen in Zukunft in jede Jackentasche
Alternative Bildschirmtechniken wie organische Displays oder elektronisches Papier sollen langfristig herkömmliche Displays ablösen. Noch befinden sich die Technologien zwar in einem frühen Fertigungsstadium, zahlreiche Fortschritte sind aber zu erkennen.
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ZDNet, 31.12.2002
Polymere bringen Bildschirm zum Leuchten
Eine neue Technik bringt Bildschirme zum Leuchten. Damit könnten auch einmal PC-Displays Wirklichkeit werden, die zusammengerollt und in die Tasche gesteckt werden können. Dabei kommen organische Moleküle oder Polymere als Dioden zum Einsatz. Sie leuchten, wenn sie unter Strom gesetzt werden. Der Fachbegriff heißt "Organic Light-Emitting Diodes", abgekürzt OLED.
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/0,1367,HOME-0-2028605,00.html

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Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung - Siemens AG, 06.03.2003
Display in Papierform
Einrollbare Folien-Displays würden für Notebooks oder Handys in Zukunft ein völlig neues Design ermöglichen. Siemens zeigt jetzt auf der CeBIT das Muster eines elektronischen Papiers, das biegsam und weniger als einen halben Millimeter dick ist. Auf dem rund zehn mal zehn Zentimeter großen Display ist die Oberfläche eines Organizers mit E-Mail- und Kalenderfunktion fest installiert. Abwechselnd erscheint eine Nachricht und ein Eintrag in den täglichen Zeitplan in blauer Schrift auf hellem Grund. Das Display steckt seitlich in einem zigarrenförmigen Stift, der die Steuerungselektronik und die Stromversorgung beherbergt. Auf der Messe zeigen die Entwickler auch eine größere Version: Auf einer DIN-A4-Folie erscheinen wie von Zauberhand nacheinander das Bild einer Zeitung, Kinoprogramme und Anzeigen. Die Folie wird dabei sogar bewegt. Die Technik beruht auf elektrochromen Molekülen. Diese verändern ihre Farbe, wenn eine elektrische Spannung angelegt wird. Der Kern des Displays besteht aus einer Elektrolytfolie, in der ein Muster eingeprägt
ist. Über die Elektronik werden abwechselnd bestimmte Teile aktiviert, um die Bilder sichtbar zu machen. Die Forscher arbeiten bereits an einer Version, die beliebige Bilder darstellen kann. Dafür müssen sie die
elektrochromen Moleküle in eine Matrix überführen, in der sie jeden Bildpunkt separat ansteuern können. Im Prinzip wären solche Displays mit einfachen Drucktechniken und damit kostengünstig herzustellen. Ein weiterer Vorteil: Die Schrift ist auch ohne Stromzufuhr über einen längeren Zeitraum stabil. Der Strom- verbrauch läge damit deutlich unter dem heutiger LCD-Displays. (Foto unter www.siemens.com/icm-bilder/Folien-Display )
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.siemens.de/newsdesk

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Der Bildschirm von morgen ist eine Folie
http://www.heise.de/newsticker/data/anw-19.03.03-004

Organische Halbleiter gestatten es, den Bildschirmen von morgen hauchzarte Konturen zu geben.


Auszug aus c´t Heft 5/2003
LCD versus TFT
Gibt es einen Unterschied zwischen einem LCD und TFT-Bildschirm?
LCD
steht für "Lyquid Cristal Display" und umfasst alle Schirme, die mit der Flüssigkeitskristalltechnik aarbeiten. Dazu gehören kleine Displays von Taschenrechnern oder Handys ebenso wie große Bioldschirme von Notebooks oder Desktop-Monitoren. Bei letzteren kommen heute fast ausschließlich TFT-Displays zum Einsastz, wobei TFT "Thin Film Transistor" bedeutet und auf die Ansteuerung jedes einzelnen Pixels mit einem eigenen Transistor hinweist. Diese Pixels nennt man auch Aktiv-Matrix-Displays. Leuchtanzeigen, die über ein Gitter aus Zeilen- und Spaltenleitungen (Passiv-Matrix) angesteuert werden - beispielsweise DSTN-Displays in älteren Notebooks - kommen für Bilddiagonalen über 13 Zoll kaum noch zum Einsatz. Sie sind im Vergleich zu TFT-Displays deutlich kontrastärmer und zeigen durch ihre langsame Schaltge- schwindigkeit sichtbare Wischeffekte zu bewegten Objekten. (uk)


Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung - Fraunhofer-Gesellschaft, 15.04.2003
Displays aus Plastik
Displays von morgen sind hauchdünn, biegsam und haben eine ausgezeichnete Bildqualität. Sie können einfach gerollt und in die Jackentasche gesteckt werden. Leuchtende Kunststoffe sollen es möglich machen.
Computer, Laptop, Handy, Autoradio oder Camcorder - kaum ein elektronisches Gerät kommt ohne Display aus. Doch die heute gängigen Bildschirme haben einige Nachteile. Röhrenbildschirme sind klobig und
schwer. Die Flüssigkristall- und TFT-Displays (TFT steht für Dünn-Schicht-Transistor, Thin Film Transistor) sind zwar flach, brauchen aber viel Energie und bieten nur aus einem speziellen Blickwinkel ein gutes Bild. Anders Monitore aus organischen lichtemittierenden Dioden (OLEDs): Sie benötigen keine Hintergrundbeleuchtung, verbrauchen wenig Strom, sind hauchdünn und bieten aus jedem Blickwinkel ein brillantes Bild. Weiterer Vorteil: Die Kunststoff-Displays können auch als flexible Folie gestaltet werden.
Vor mehr als zehn Jahren entdeckten Forscher die ersten Kunststoffe, die unter Stromzufuhr leuchten. Seither arbeiten zahlreiche Firmen und Forschergruppen in aller Welt am Monitor von morgen. Das Grundprinzip der OLEDs ist jedoch immer dasselbe. Auf eine transparente Elektrode wird eine dünne leuchtende Schicht aufgetragen - ein Tausendstel eines Menschenhaars genügt. Darauf kommt eine zweite Elektrode. "Fließt Strom durch dieses Sandwich, leuchtet der Kunststoff", erläutert Dr. Armin Wedel vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Golm die Funktionsweise.
Organische Displays können mit zwei unterschiedlichen Verfahren hergestellt werden: Der OLED-Pionier Kodak hat die Small Molecule OLEDs entwickelt. Diese kleinen, leuchtenden Moleküle werden im Vakuum
aufgedampft. Die andere Technik hat Cambridge Display Technology entwickelt. Dieses Verfahren setzt langkettige Kunststoffe ein. Die großen Moleküle lassen sich in Flüssigkeit lösen und kostengünstig durch
spin-coating oder mit einer Art Tintenstrahldrucker auf die Elektrode auftragen.
Die Forscher der Arbeitsgruppe Polymere und Elektronik am IAP arbeiten mit der Polymertechnologie. "Dieses Verfahren ist besonders für Displays mit niedrigem Informationsgehalt geeignet. Damit können kleine Displays für Handys, Hinweisschilder oder Anzeigen für elektronische Geräte wie zum Beispiel Waschmaschine, Mikrowelle oder Anrufbeantworter gefertigt werden", führt Dr. Wedel aus. Ziel der Forscher ist es, verbesserte Polymere zu entwickeln. "Die Anforderung an die Synthese der leuchtenden Kunststoffe ist sehr hoch", betont der Wissenschaftler. "Die Materialien müssen strukturrein und frei von Fremdstoffen sein. Nur so ist eine lange Lebensdauer garantiert." Bisher sind erst wenige Gruppen und Unternehmen - darunter auch das IAP - in der Lage, die polymeren Grundstoffe in der geforderten Reinheit und den benötigen Mengen herzustellen.
Für ein langes Leben der organischen Displays ist neben der guten Qualität der leuchtenden Kunststoffe aber noch etwas anderes wichtig: Die Polymere dürfen nicht mit Wasser oder Luftsauerstoff in Kontakt kommen, sonst verlieren sie ihre Leuchtkraft. "Um die Polymere vor Sauerstoff zu schützen, werden sie mit dünnem Glas versiegelt", erläutert er. Doch damit ist das Display starr. Das wollen die IAP-Forscher ändern: Sie versuchen, die Polymere auch auf flexible Folien aus PET (Polyethylenterephtalat) aufzutragen und das Display dann dauerhaft luftdicht zu verkapseln. Die flexible Trägerfolie ist mit speziellen Barriereschichten versehen, die verhindern sollen, dass Wasserdampf und Sauerstoff durchgelassen werden. Erste Labormuster für flexible Displays haben die Forscher bereits auf der Fachmesse Optatec im vergangenen Jahr präsentiert. Damit rückt der aufrollbare Bildschirm in greifbare Nähe.
Derzeit sind die kleinen Moleküle (Small Molecule OLEDs) in Bildqualität und Lebensdauer den Polymeren noch überlegen. Sie werden daher vor allem in Displays mit hohem Informationsgehalt wie zum Beispiel
Flachbildschirmen für Computer eingesetzt. Allerdings hat die Technologie einen entscheidenden Nachteil: Die Fertigung ist aufwändig und teuer. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden arbeiten an neuen preiswerten Herstellungsverfahren. "Wir haben eine Anlage entwickelt, die eine besonders günstige Fertigung der OLED-Displays verspricht. Hierbei durchlaufen die Substrate senkrecht in Kette die Anlage, so dass die Bearbeitungszeit pro Substrat nur bei etwa 30 Sekunden liegt - das ist um den Faktor Zehn besser als bei klassichen Konzepten. Zusammen mit einer stark verbesserten Materialausnutzung wird dadurch eine deutliche Kostenreduktion möglich", erläutert Prof. Karl Leo vom IPMS die Vorzüge des neuen Verfahrens. Ende des vergangenen Jahres hat das IPMS in Zusammenarbeit mit der TU Dresden und dem Anlagenhersteller Applied Films die Versuchsanlage in Betrieb genommen.
Prof. Leo, der die Abteilung Organische Materialien und Systeme am IPMS leitet und den Lehrstuhl für Angewandte Photophysik der TU Dresden inne hat, arbeitet noch an einem weiteren Projekt: "Durch Dotierung, das ist eine gezielt eingebrachte Verunreinigung, verbessern wir die Eigenschaften von organischen Leuchtdioden", erläutert Leo. So senkt die Dotierung die Betriebsspannung der OLED- Bildschirme. Das reduziert den Stromverbrauch - die Akkus von Laptops oder Handys halten länger. "Mit
Hilfe der Dotierung lassen sich zudem besonders effiziente transparente Organische Leuchtdioden herstellen", führt Leo weiter aus. Erst vor wenigen Monaten konnte die Dresdner Gruppe in Zusammenarbeit mit der Princeton University (USA) die weltweit mit Abstand besten transparenten OLEDs realisieren. Dadurch werden effiziente Displays möglich, die im ausgeschalteten Zustand voll transparent sind - wie etwa Windschutzscheiben. Mittlerweile sind bereits erste organische Leuchtanzeigen und Displays auf dem Markt. Pioneer setzt OLEDs in Autoradios, Motorola in einem Handy und Philipps in einem Rasierapparat mit Batteriestandsanzeige ein.
Auf der diesjährigen CeBIT präsentierte Kodak sogar eine Digitalkamera mit einem OLED-Display. Doch das ist erst der Anfang. Displays aus Kunststoff werden riesige Marktpotenziale vorhergesagt. Das Marktforschungsinstitut DisplaySearch prognostizierte, dass der Umsatz mit OLEDs auf 3 Milliarden US-Dollar bis 2007 wachsen wird. Deutsche und europäische Firmen haben die Chance, sich ein Stück dieses Marktes zu erobern.
    Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP
    Geiselbergstraße 69
    14476 Golm

    Prof. Dr. Karl Leo
    Telefon 03 51 / 4 63-37 53 3, leo@iapp.de

   Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS
    Grenzstraße 28
    01109 Dresden

Zu dieser Mitteilung existieren Bilder im WWW. Siehe
* http://idw-online.de/public/zeige_bild?imgid=6968
Flexible Kunststoff-Displays: Aus organischen Leuchtdioden sollen in einigen Jahren aufrollbare Bildschirme produziert werden. Forscher des IAP haben bereits erste Labormuster hergestellt. © Fraunhofer
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.iap.fraunhofer.de
http://www.ipms.fraunhofer.de
http://www.fraunhofer.de/presseinfo

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Auszug aus Informatik Spektrum, 14. Oktober 2003
Elektronisches Papier
"Immer leichter, immer schmaler, immer preisgünstiger" lauter die Devise in der aktuellen Display- forschung. Neue Technologien aus diesem Bereich können sich darüberhinaus zusätzlich durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten auszeichnen.
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Chip-News, 26.02.2004
http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11475659.html
Das müssen Sie über TFT-Bildschirme wissen
CHIP Online verrät, was Begriffe wie TN-Film und MVA-Panel bedeuten und worauf Sie achten müssen, um den idealen Flachbildschirm zu finden.


Fabrikneue Monitore sind Giftspritzen   04.06.2004
http://www.silicon.de/nl.php?id=180600

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Auszug aus PcGo!, Heft 04/2005
Monitore
FT-Monitore werden immer besser: Ihre Farbtreue steigt von Modell zu Modell und ihre Reaktionszeiten sinken. TFTs sind somit inzwischen schnell genug für Filme und Spiele - und werden bald auch die letzen Röhrenmonitore aus den Arbeitszimmern vertreiben. Wir stellen Ihnen drei 17- und 19-Zolle TFT-Montore vor.
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Auszug aus c´t Heft 22/2005
Leuchtstofflos
LCD-Monitor mit LED-Backlight und erweittertem Farbrraum
Eine konsistente Farbreproduktion über alle digitalen Plattformen und Geräte hinweg - der sogenannten Color-Workflow - erfordert Sichtgeräte, die besonders hohen Anforderungen genügen müssen. Mit dem SpectraView LCD2180 WG brachte NEC einen LCD-Monitor heraus, dessen Farbwiedergabe sogar die von Röhrenmonitoren überflügeln soll - weil er keine Leuchtsoffröhre zur Hintergrundbleuchtung verwendet. sondern farbige LEDs.
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Auszug aus CHIP März 2007
Weitblick im Trend
20-Zoll-Breitbild-TFTs bieten 35 Prozent mehr Bildinformation als klassische 19-Zöller - und kosten trotzdem nicht viel mehr. Chirp hat getestet, was die neuen TFTs bringen.
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Weitere Quellen
http://www.aktueller-preisvergleich.de/Produkte/Computer/28/Monitor-Flatscreen.html
http://www.vergleichen-kaufen-sparen.de/sub/Monitor-Flatscreen/45/TFT_bis_15_Zoll.html
http://www.euro.dell.com/countries/de/deu/dhs/default.htm

http://www.linux-ag.de/linux/LHB/node183.html

http://www.avg-wesel.de/fb/inf/lfb/sumklassenbibliotheken/bildschirm.htm
http://nt1.alp.dillingen.de/telumm/schilfglossar/glossar/b/bildschirm.htm

http://www.guenstiger.de/gt/main.asp?kat=18
http://www.guenstiger.de/gt/main.asp?Kat=28

http://www.aktueller-preisvergleich.de/Produkte/Computer/28/Monitor-Flatscreen.html
http://www.vergleichen-kaufen-sparen.de/sub/Monitor-Flatscreen/45/TFT_bis_15_Zoll.html
http://www.euro.dell.com/countries/de/deu/dhs/default.htm
http://www.linux-ag.de/linux/LHB/node183.html

http://www.avg-wesel.de/fb/inf/lfb/sumklassenbibliotheken/bildschirm.htm
http://nt1.alp.dillingen.de/telumm/schilfglossar/glossar/b/bildschirm.htm
http://www.webwriting-magazin.de/webwriting/blmain.htm

http://wds-internetwerbung.com/bildschirm-layout/
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/opencms/technik/bildschirm.html
http://www.sozialnetz-hessen.de/ergo-online/HBS/Bildschirm-richtig.htm
http://www.oekoline.net/pcstudie/computer220800.htm
http://www.netapproach.ch/html/bildschirm.html http://www.aktueller-preisvergleich.de/Produkte/Computer/28/Monitor-Flatscreen.html
http://www.vergleichen-kaufen-sparen.de/sub/Monitor-Flatscreen/45/TFT_bis_15_Zoll.html
http://www.euro.dell.com/countries/de/deu/dhs/default.htm

http://www.linux-ag.de/linux/LHB/node183.html

http://www.computer-tutorial.de/inout/monitor.html

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