| Musik am PC | |
| http://www.lv1.ifkomhessen.de/musik.htm#S1 | |
Siehe auch Sound-Formate.
Siehe auch MP3
Siehe auch Popfile
Siehe auch Napster
Weitere Meldungen
Der PC ist nicht unbedingt das bestgeeignete Wiedergabegrät für Musik. Ansprüche nach Hi-Fi-Wiedergabe werden sich wohl nur selten erfüllen lassen.Trotzdem ist es beispielsweise durchaus möglich, CDs zu spielen während man an anderen Aufgaben arbeitet.
Man kann sich dem Thema
aus verschiedener Betrachtung nähern:
· Spielen von Musik von Audio-PCs am PC
(während oder anstelle anderer Tasks) - erfordert ein
Abspielprogramm,
· Brennen bzw. Duplizieren von Audio-CDs, -
erfordert einen CD-Brenner,
· Shoppen von Audio-CDs im Internet (siehe
auch Audioshops - Musikshops),
· Herunterladen von Musik aus dem Internet
(speicherintensiv),
· Abspielen/Abspeichern von Musik-Videos aus
dem Internet (z.B. von MTV)
- ebenfalls speicherinstensiv).
Jenachdem, worüber man sich näher unterrichten will, wird man eine
Suchanfrage (siehe Suchmaschinen)
formulieren müssen. Die Themen sind recht speziell. Eine besondere Betrachtung erfährt
das ©Copyright, d.h. das Urheberrecht.
Auf die Wiederholung von ausführlichen Quellen wir hier weitgehend verzichtet. Sie
können zeitaufwendig in die Irre führen.
Die bekannteste Technik zur Komprimierung von Audiodaten auf ein Zwoelftel ihrer
urspruenglichen Groesse ist MP3.
Als Legal gilt heute:
- Selbstkomponierte, copyrightfreie Musikstücke dürfen beliebig auf
einer eigenen oder fremden
Homepage ins Netz gestellt werden.
- Die Codierung, d.h. die Umwandlung von Audiomaterial - z.B. von einer
gekauften CD - ins MP3-Format
ist zulässig. Mit dem Erwerb eines entsprechenden Programms (auch als kostenlose
Shareware) sind die
Nutzungsrechte an diesem Programm abgegeloten.
- Herunterladen und Speichern aus dem Netz ist okay, auch wenn der
Anbieter gegen die Urheberrechte
verstossen hat.
Als Illegal gilt heute:
- Urheberrechtlich geschützte Werke auf der eigenen Homepage zu
repräsentieren, egal ob als MP3
oder in einem anderen Format, ist unzulässig.
- Die kostenlose Weitergabe von copyrightgeschützen Werken über den
engsten Freundeskreis hinaus ist
strafbar. Das gilt auch für ins MP3-Format umgewandelte Audiodaten.
- Der kommerzielle Handel mit urheberrechtlich geschützen Werken ohne
Wissen und ausdrückliche
Erlaubnis des Rechtsinhabers ist strafbar. Das gilt auch für MP3-codierte Files.
Einige kurze Beispiele
zu einzelnen Teilthemen:
Quellen (Anfang - Mitte 1999)
newsflash-owner@suchen.de
Lycos bietet MP3-Suche
Durch einen neuen Such-Service namens "MP3 Search" will sich Lycos
von anderen Portal-Seiten und Such-Indizes abheben.
Der Web-Katalog bietet ab sofort Links zu ueber 500.000 Online-Musikstuecken im
MP3-Format. Grund fuer den Aufbau eines MP3-Bereichs war laut Lycos unter anderem die
Tatsache, dass "MP3" nach "Sex" das am zweitmeisten
gesuchte Wort innerhalb des Lycos- Netzwerks war. Nach eigenen Angaben bietet Lycos damit
die groesste Online-Datenbank fuer MP3-Files im Internet an. Der Datenbestand soll
stuendlich aktualisiert werden. Lycos hat sich zum Aufbau des MP3-Bereichs mit der
norwegischen Firma "Fast Search & Transfer" zusammengetan, die sich auf
Komprimierungstechniken von Bildern und Videos fuer'sInternet spezialisiert hat.
* Internet-Musik suchen und finden
--> http://mp3.lycos.com/
Portal-Site fuer den Rio
Diamond Multimedia startet mit einer Audio-Portalseite rund
um den MP3-Player Rio im Web. Die Entwickler des in der Musikindustrie umstrittenen Rio
wollen mit der Portal-Site die legale Nutzung von Internet-Musik im MP3-Format
unterstuetzen und Links zu anderen legalen MP3-Download-Seiten anbieten. Derzeit befindet
sich das Rio-Portal noch im Aufbau. MP3 oder MPEG Layer 3 ist ein Komprimierungsstandard,
der es ermoeglicht, Musikstuecke in nahezu CD-Qualitaet in stark komprimierter Form z.B.
via Internet zum Download anzubieten. Rio ist ein portables Abspielgeraet fuer diese MP3-
Dateien.
* Songs aus dem Netz
--> http://www.RioPort.com/
Informationsdienst
Wissenschaft (idw), Ein Projekt der Universitäten Bayreuth, Bochum und der TU
Clausthal
Im WWW: http://idw.tu-clausthal.de/ Kontakt-Adresse:
idw@tu-clausthal.de
Informationsdienst Wissenschaft (idw) - Pressemitteilung
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., 08.02.1999
Kampf gegen online-Musikpiraterie
Mit einer Initiative für mehr Sicherheit bei der digitalen Musikübertragung will
die internationale Platten- industrie die online- Musikpiraterie eindämmen. Das geplante
System nutzt die bekannten Audiokom- pressionsstandards und ergänzt sie mit einem
Urheberrrechtsschutz.
Kampf gegen online-Musikpiraterie
Sie segeln nicht unter schwarzer Flagge, aber wenn sie durch das
Internet surfen, können Musikpiraten erheblichen Schaden anrichten. Die internationale
Plattenindustie will dem jetzt einen Riegel vorschieben. Sie rief eine internationale
Initiative für mehr Sicherheit bei digitaler Musikübertragung ins Leben: SDMI »Secure
Digital Music Initiative«. Mit dabei ist das Fraunhofer- Institut für Integrierte
Schaltungen IIS in Erlangen.
Seit mehr als zehn Jahren arbeiten die Wissenschaftler und Ingenieure des IIS auf dem
Gebiet der Datenkomprimierung von Audiosignalen. Sie nehmen dabei eine führende Rolle in
der Audio-Gruppe der Moving Pictures Expert Group (MPEG) ein, die bereits
zahlreiche Standards, wie den MPEG Layer-3 (MP3) oder das MPEG-2
Advanced Audio Coding (AAC) etablierte. Diese Verfahren
ermöglichen die Übertragung von Musik in hoher Qualität mit extrem niedrigeren
Datenraten und beschleunigen damit den Datenverkehr im stark frequentierten Internet. Das
erleichtert zum einen den Musikgenuß via Internet, verleitet aber auf der anderen Seite
zahlreiche Nutzer zum Mißbrauch. Dieser Trend wird noch verstärkt durch die
Verfügbarkeit von portablen Musikabspielgeräten, wie etwa den MPlayer3.
»Unser Ziel ist es, die bekannten Audiokompressions-Standards weiter zu nutzen, sie aber
um ein Urheberrechtschutz-System zu ergänzen. Dabei kommen Verfahren wie Kryptographie
und Watermarking zum Einsatz«, erklärt Niels Rump aus dem Fraunhofer IIS. »Wir müssen
versuchen, die Möglichkeiten des Mißbrauchs einzudämmen. Dazu ist es zum einen nötig,
daß die Musikindustrie attraktive (online-)Angebote macht, die von den Musikliebhabern
gerne angenommen werden. Zum anderen muß aber auch ein technisches System entwickelt
werden, das es schwer macht, illegal und unentdeckt
Musik ins Internet zu stellen. Einen hunderprozentigen Schutz vor Raubkopien wird es aber
dennoch nicht geben können.«. Entscheidend bei diesem
Urheberrechtschutz-Verfahren ist seine sehr einfache Bedienbarkeit für den
Musikliebhaber. Zudem muß auch in Zukunft gewährleistet sein, daß Musiker ihre Stücke
ohne großen Aufwand im Netz anbieten können. »Ich bin zuversichtlich, daß wir - in
Zusammenarbeit mit Kollegen weltweit - diese Aufgabe lösen können«, lautet das Resümee
von Rump »und so die Online Musikpiraterie entscheidend zurückdrängen«.
Ansprechpartner:
Dipl.-Inform. Niels Rump, Telefon 0 91 31/7 76-6 11, Telefax 0 91 31/7 76-3 98
email: amm_info@iis.fhg.de
Streaming-Audio-Player im
Vergleich (Newsflash 05/99)
Das US-Online-Magazin C|net hat die verschiedenen Audio-Player fuer Musik
aus dem Netz getestet. Neben den bekannten Streaming-Playern RealPlayer
und Windows Media Player waren auch weniger
populäre Programme wie der MP3Spy von GameSpy Ind. In dem
Online-Special erfahren Sie welchen Player die
Redaktion empfiehlt und können alle
Streaming-Audio-Player als Shareware-Version downloaden.
* Audio-Player im Vergleichstest
--> http://home.cnet.com/category/topic/0-3814-7-281753.html
Siehe auch TOMORROW, Heft 6/99, Seiten 75 ff
Newsflash 43/99
Neues Musikportal fuer MP3s
BeSonic eröffnet den ersten mehrsprachigen MP3-Marktplatz für die
europäische Musikszene. Das Hamburger Unternehmen hat ein Internetportal
mit vielfaeltigen Moeglichkeiten für Unterhaltung, Kommunikation, E-Commerce und
Information rund um das Thema Musik aufgebaut. BeSonic soll zum
Treffpunkt und Forum fuer Künstler, Nachwuchsbands, Labels und Musikfans werden.
Künstler und Bands stellen in BeSonic ihre zumeist noch unbekannte Musik im
MP3-Format kostenlos zum Anhören und Herunterladen zur
Verfügung.
* Treffpunkt fuer unbekannte Künstler
--> http://www.besonic.de
CHIP-News, 16.06.2001
Musikportale Vitaminic und Peoplesound fusionieren
Das italienische Online-Musikportal Vitaminic will die britische
Download-Plattform Peoplesound übernehmen.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_168115.html
Weitere
Web-Seiten
Ausführlichere Link-Hinweise in oben
genannter Quelle (TOMORROW), und in Computer Zeitung Nr. 32,
04.06.1999
http://mp3.lycos.com
Für Software Download, Titelsuche
http://www.mp3.com
Wichtige Informationen zum Thema MP3
http://www.mp3.de
Informationen zum Thema in deutscher Sprache
http://www.mp3now.com
MP3-Lexikon, Beginners Guide, Links zu weiteren Seiten (Englisch)
http://www.user.exit.de/ozeki
Noch Fragen? Anworten
http://www.mp3-2000.com
Archiv,
Künstlersuche
http://www.audiofind.com
Weitere
Suchmaschine für MP3
http://www.schnellsuche.de/mp3
Metasuchmaschine mit 25 angekoppelten Suchmaschinen
http://come.to/mp3mtvhits
Alben, Charts aus
Europa und den USA
http://www.real.com
"RealJukeBox" zum Download
http://www.a2bmusic.com
Homepage der
A2B-Music, einer ATT-Tochter mit proprietärem Sound-Format
http://www.liquidaudio.com
Hauseigener Player von Liquid
Audio
http://www.sdmi.org
Secure
Digital Music Initiative
http://www.iis.fhg.de/amm
Web-Seite der
Fraunhofer Gesellschaft zu den Themmen Audoi und Multimedia
http://www.udiosoft.com
Container
für MP3-Dateien
http://www.real.com
Realnetworks
ist einer der großen Lieferanten für Echtzeit-Sound im Web
http://www.gema.de
Homepage
der Gema
http://www.bmi.com
Amerikanische
Verwertungsgesellschaft
http://www.rioport.com
Portal-Seite
für den MP3-Player DiamondRio
http://www.goodnoise.com
Kommerzieller
Vermarkter auf Basis von MP3
http://www.riaa.com
Recording
Association of America mit statistischem Material zum Musikvertrieb
http://www.sonymusic.com/jukebox
Sony-Seite mit Abrechnungssystem für gehörte Titel
http://www.mpeg.org/MPEG/mp3.html
Großes Link-Verzeichnis zu MPEG Layer 3
Auszug aus com!online, Heft 8/99, Seite 79 - Musikshops
http://www.adori.de
Viele Online-hörproben, Bankeinzug, Kreditkarten
http://www.alphamusic.de
Guter Service, Infos, Versandbedingungen, Bankeinzug, Rechnung, Kreditkarten
http://www.bigbag.de
Üppiges Sortiment, detaillierte Suche, Bankeinzug, Kreditkarten, Nachnahme
http://www.cd4you.de
Gute Preise, Bankeinzug, Kreiditkarten
http://www.my-world.de
Individuele CDs, Kreditkarten
http://www.weltbild.de
Umtauschrecht, Rechnung, Kreditkarten
Siehe auch Amazon erweitert Angebot,
einschliesslich CD-Shop
Radio
aus dem Internet
Viele Radiostationen senden ihr Programm auch im Web.
Siehe auch
http://www.hr-online.de/hf/hr3/webaudio.html
http://www.swf3.de
http://www.bayern3.de/netradio
http://www.betalounge.com
http://www.webradio.at
http://grandroyal.com/grRadio.html
http://www.swr3.de
http://www.einslive.de
http://www.ffh.de/alternativ.html
Der verwendete Computer sollte Soundkarte, Boxen, und indestens 32 MB
Arbeitsspeicher, besser 64 MB (und natürlich einen Internet-Anschluss) aufweisen.
Es sollte der Real-Audio-Player installiert sein. Kostenloser Download
von www.real.com.
Siehe auch MP3.
Siehe auch Sound-Formate.
Musikinstrumente
am PC lernen
Die Magix-Workshops bringen die Noten auf den Bildschirm.
Wer will nicht gern ein Musikinstrument spielen? Unterrichtsstunden sind jedoch
teuer. Abhilfe schaffen für Keyboard und Gitarre zwei neu erschiene
Titel aus der Red-Pepper-Reihe . "Magix Guitar Workshop"
führt durch die Theorie hin zum Spielen einer Gitarre. In jedem
Lernabschnitt demonstriert ein Profi in einem interaktiven Video den Lerninhalt langsam
und nachvollziehbar.
Ebenso bietet "Magix Piano & Keyboard Workshop"
einen einfachen Einstieg, um ein E-Piano spielen zu
lernen. Die CD enthält 30 Songs zum nachspielen und Üben. Aus diesen
Songs erstellt das Programm Lektionen und Übungen in mehreren Lernstufen: Der Musiker
muss nur nachspielen, was das Programm vorgibt, und kann parallel dazu
die Noten auf dem Bildschirm ansehen.
Novitas, Petzvalstr. 36a, 38104 Braunschweig , Tel: (0511) 21 53 40,
www.novitas-ent.com,
Preis je 25,-- DM.
Auszug
aus Computerwoche, Cool Companies 24/01
Musik-Business im Internet
Kampf der Giganten
Die fünf Marktführer des Entertainment-Business wollen das Musikgeschäft im
Internet unter sich aufteilen. Konkrete Business-Modelle gibt es
bislang allerdings kaum.
. . . . .
Komponieren
im Web
Wenn man im Web mit dem Stichwort "Komponieren" sucht, findet man eine
Unzahl von Suchstellen (in einem Beispiel 4043 ).
Die folgenden mögen einen ersten Einstieg erlauben.
Wie komponiere ich im Cyberspace
http://www.essl.at/bibliogr/cyberkomp.html
Komponieren mit dem Computer
http://www.musica.at/forum/messages/417.html
Verschenken Sie ein Lied
http://www.liedgeschenk.de/
Komponieren kann man ohnehin nicht lernen -
http://www.hmt.uni-sb.de/brandmueller/Komponieren.html
Informationsdienst
Wissenschaft (idw) - Pressemitteilung - Universität Leipzig, 29.06.2001
Tauschen oder Kaufen? Neue Verbreitungswege für Musik über das
Internet
Eine sozialwissenschaftliche Studie zum Mitmachen
Neue Möglichkeiten der Verbreitung von Musik in Form von kopierten Audio-CDs und
über das Internet stellen ein wenig erforschtes Gebiet dar. Wie verhalten sich
die Nutzer von Musiktauschbörsen und -netzwerken und welche Einstellungsmuster
sind verbreitet? Um diese Fragen zu untersuchen, führen Sonja Haug (Universität
Leipzig) und Karsten Weber (Europa-Universität Frankfurt/Oder)
eine breit angelegte Online-Befragung durch.
Dazu wurde ein Online-Fragebogen entworfen, in dem Nutzer von Musikangeboten im Netz
Angaben zu ihrem Verhalten machen können.
Musiktauschbörsen wie Napster oder Gnutella
sowie andere Filesharing-Seiten und auch WWW-Seiten laden zum freien
Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Titeln ein. Aus sozialwissenschaftlicher
Sicht stellt sich die Frage, wer aus welchen Gründen und in welchem Umfang überhaupt
am Tausch teilnimmt. Ausgangsbasis der Untersuchung ist eine Studie von Eytan Adar
und Bernardo A. Huberman. Hierbei zeigte sich, dass zumindest die Gnutella-Nutzer
in erster Linie Dateien herunterladen und nur ein relativ geringer
Nutzeranteil tatsächlich selbst Dateien zur Verfügung stellt. Dieses
Nutzerverhalten stellt die von vielen Internetenthusiasten geäußerte These in Frage,
dass das Internet ein allgemeines Geben und
Nehmen befördern würde. Eher ist zu vermuten, dass sich die meisten
Internetnutzer als Trittbrettfahrer und somit rationale Egoisten
erweisen. Andererseits ist es, zumindest aus der Sicht von Vertretern der Theorie des
rationalen Handelns, schon erstaunlich, dass überhaupt ein derartiges
Angebot im Internet zustande kommt. Denn immerhin nehmen diejenigen, die zum Aufbau von Tauschbörsen
beitragen, einige Mühen und Kosten auf sich, ohne eine direkte
Gegenleistung zu erhalten. Dieses Verhalten widerspricht dem Handlungsmodell des Homo
Oeconomicus, nach dem nur Handlungen ausgeführt werden, die sich auch
auszahlen.
Im Prinzip stellen alle Möglichkeiten, im Internet kostenlos Musik
herunterzuladen, ein öffentliches Gut dar. Öffentliche Güter zeichnen
sich dadurch aus, dass niemand von der Nutzung ausgeschlossen
werden kann. Theoretisch müsste, wie bei allen öffentlichen Gütern, ein hohes Interesse
an der Nutzung einhergehen mit einem eher geringen Engagement. Aber
lässt sich dieses Muster in der Realität der Internet-Nutzung beobachten? Saugen die
Nutzer nur Musik, ohne im Gegenzug etwas anzubieten? Kaufen sie weiterhin
Audio-CDs?
Um dieser Frage nachzugehen findet eine Online-Umfrage
über Musiknutzung in den neuen Medien statt. Mit der Studie soll herausgefunden werden, welche Motive die Nutzer haben, insbesondere, was
jemanden dazu motiviert, auf freiwilliger Basis und ohne direkte kommerzielle
Interessen eigene Ressourcen, in diesem Fall MP3-Songs, für die Allgemeinheit zur
Verfügung zu stellen. Dazu wird zuerst der Bekanntheitsgrad von Tauschbörsen und anderen
Musikangeboten im Netz
erfragt, außerdem die Nutzungshäufigkeiten und Einstellungen zu solchen Angeboten. Es
soll untersucht werden, inwiefern die Teilnahme an Tauschbörsen und
Internet-Seiten mit dem Verhalten von Personen des Freundschaftsnetzwerks
zusammenhängt. Auch sollen das Rechtsempfinden bezüglich derartiger Tauschvorgänge
sowie das Vorhandensein bestimmter sozialer Normen (Reziprozitätsnorm)
und moralischer Vorstellungen (Hacker-Ethik) und ihre
Verhaltenswirksamkeit erfasst werden. Des Weiteren sollen die Voraussetzungen für den
Tausch und die Beteiligung an Tauschbörsen erhoben werden, wie bspw. die Verfügbarkeit
der technischen Ausstattung und der technischen Kenntnisse, d.h. die Fähigkeiten im
Umgang mit MP3-Songs. Zum Vergleich mit herkömmlichen
Nutzungsgewohnheiten wird der Kauf oder Tausch von Musik-CDs herangezogen.
Die Erhebungsphase der Studie läuft noch bis Ende Juli 2001. Das vorläufige Ergebnis
der Studie soll im August vorliegen. Bisher wurden bereits über 3800 Fragebögen
beantwortet. Weitere Informationen über den aktuellen Stand der Studie und den
Online-Fragebogen finden Sie auf folgender WWW-Seite:
http://viadrina.euv-frankfurt-o.de/~w3pgka/extern/MP3-Umfrage/index.html
Kontakt: Dr. Karsten Weber, (Europa-Universität Viadrina,
Frankfurt/Oder,
Lehrstuhl für philosophische Grundlagen kulturwissenschaftlicher
Analyse)
Tel. 0335-5534-247
E-mail: kweber@euv-frankfurt-o.de
Dr. Sonja Haug (Universität Leipzig, Institut für Soziologie)
Tel. 0341-97-35661, E-mail: haug@sozio.uni-leipzig.de
Auszug
aus Computer-Bild 13/2001
Von Tuten und Blasen (Kurs Musik,
Komponierprogramme)
Der zweite Teil dieses ComputerBild-Kurses zeigt Ihnen, wie Sie mit dem
Musik-Komponierprogramm "Logic1 Ausio Platinum"
Noten über ein MIDI-Keyboard eingeben und bearbeiten.
. . . . .
Musik aus dem Internet überspielen
Das Überspielen von MP3-Musik aus dem Internet ist eine
Art Volkssport geworden. Es gibt kaum noch einen Internet-Anwender, den
diese preiswerte Art der Musikbeschaffung nicht lockt. . . . . .
PC-Welt, 19.07.2001
Notensatz-Programm: Capella 2002 in neuer Version 4.0
Das Notensatz-Programm Capella 2002 erstellt Partituren
am PC. Dazu werden die Noten über die Tastatur des Computers, mit der Maus oder über ein
angeschlossenes Keyboard eingegeben. Erfasste Noten lassen sich umgehend anhören und
verändern. Enthält bereits über 400 fertige Partituren:
http://www.pcwelt.de/news/software/17763
Auszug
aus Internet Magazin, 12/01
Die Tauschbörsen
. . . . .
Die Musikindustrie hat Napster
erfolgreich den Kopf abgeschlagen - und mehr als ein Dutzend neue sind nachgeachsen. Und
mit den Newcomern sind sie nicht mehr auf den Tausch von MP3-Dateien beschränkt,
sondern können bis hin zum kompletten Kino-Hit wirklich alles herunterladen. . . . .
| Almster 3..2 ...... Audiogalaxy v0.606 ....... Bearshare 2.3 ...... Imesh 2.2 ...... Morpheus 1.3.3 ..... WinMX 2.5 ...... Direct Connect 1.0 Preview Build 9.1 ..... eDonkey 2000 5.7 ..... Filetopia ..... Gnotella 1.0.5 ..... Limewire 1.7 ..... MP3 Grouppie Freeware Edition v0.9 ..... |
www.alster.com www.audiogalaxy.com www.bearshare.de www.imesh.com www.musiccity.com www.winmx.com www.neo-modus.com www.edonkey2000.com www.filetopia.org www.gnotella.com www.limewire.com www.napasoftware.com |
Partituren im Netz
http://www.heise.de/newsticker/data/pmz-04.09.02-001
Der deutsche Musiksoftware-Anbieter capella-software hat 6200
Klassik-Partituren zum kostenlosen Download ins Netz gestellt.
CHIP-News, 15.08.2002
Popkomm: Musikmarkt auch im
Web in Bewegung
Anlässlich der Musikmesse Popkomm.2002 legt der deutsche
Phonoverband die Verkaufszahlen für das erste Halbjahr 2002 vor.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8802198.html
heise online-Chat: Legale
Musikangebote im Netz
http://www.heise.de/newsticker/data/mw-12.09.02-000
Noch ist für die Musikindustrie das Internet der universelle Buhmann. Doch es gibt die
ersten Versuche, den Musik-Download legal anzubieten. Wir diskutieren am Freitag in
unserem Chat die Zukunft kommerzieller
Musikangebote im Netz.
Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung - Fraunhofer-Institut
für Graphische Datenverarbeitg IGD, 13.11.2002
Musik, aber sicher!
Erstmals digitales Wasserzeichen für Audiodaten frei
verfügbar / Internationale Konferenz zum Vertrieb von digitalen Audiodaten in Darmstadt
Unternehmen der Musikbranche wie auch freischaffende Künstler
suchen derzeit nach sicheren Wegen, Ihre Kompositionen über das Netz zu vertreiben.
Auf der einen Seite ermöglichen neue Technologien die
Interaktion mehrerer Komponisten bei der Bearbeitung und Nutzung digitaler
Musikdaten. Andererseits rückt diese Nutzung der Daten in verteilten
Systemen die Problematik eines effektiven Urheberrechts- schutzes in den
Vordergrund. Ziel ist es, den Urheberschutz zu wahren, Missbrauch
zu vermeiden und die Audio-Daten gleichzeitig als Trägermedium für Zusatzinformationen
zu nutzen. Verfügbare Verfahren wie
die digitalen Wasserzeichen waren bislang meist aufwendige
Programmierungen und demnach zu teuer, um sie in den Produktionsprozess beispielsweise
eines freischaffenden Künstlers einzubinden. Das
Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt ein PlugIn
zur freien Verfügung, mit dem digitale Wasserzeichen in Audio-Dateien eingebettet und
wieder ausgelesen werden können. Ab 11.
Dezember 2002 kann das ACWA VST-PlugIn kostenfrei
heruntergeladen werden
(http://www.wedelmusic.org
). Damit kann das Sicherheitsverfahren beispielsweise für den Vertrieb von Songs
und anderer Musikstücke von allen Interessierten getestet und verwendet werden.
Voraussetzung für die Nutzung der Software ist die sogenannte VST-Schnittstelle
(Virtual Studio Technologie® eingetragene Marke der Steinberg Media
Technologies AG). Das PlugIn lässt sich nicht nur
reibungslos in die professionelle Produktionskette einfügen, sondern kann auch in jeder
Software zur Soundbearbeitung verwendet werden, die mit einer VST-Schnittstelle
ausgestattet ist. Zum erstenmal steht damit ein System zur Verfügung, dass mit gängiger
Software zusammen arbeitet um Wasserzeichen einzubetten. Pro Audio-Datei
lässt sich ein digitales Wasserzeichen mit einer vorgegebenen Länge und Qualität
einlesen. Gleichzeitig mehrere und längere Wasserzeichen, die robuster
gegenüber
Manipulationen sind, können in der Vollversion in die Audio-Datei integriert werden.
Der offizielle Startschuss für den Download des innovativen
PlugIns fällt im Rahmen der International Conference for Web
Delievering of Music Scores (WedelMusic 2002)
Zeit: 9. bis 11. Dezember 2002,
Ort: Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD,
Fraunhoferstraße 5, 64283 Darmstadt
Die dreitägige Konferenz findet nach 2001 zum zweiten Mal statt. Nach
der Begrüßung durch Christoph Busch vom Fraunhofer Institut für Graphische
Datenverarbeitung zeigen internationale Experten die neusten
Forschungsergebnisse im Bereich der interaktiven Musik. WedelMusic
stellt ein neuartiges Konzept dar, durch das zum Beispiel Theater,
Orchester, Musikschulen, Bibliotheken, Musikläden oder Musiker auf
vielfältige Art und Weise mit Musik interagieren können. Musikstücke lassen sich neu
arrangieren, Aufführungen planen oder der Vertrieb der digitalen Daten kostengünstig
organisieren. Zu den Schwer- punkten gehören auch in diesem Jahr das Thema Sicherheit und
im Besonderen der Urheberschutz. Der Vertrieb von Musik über das Netz,
neue Arrangements oder die parallele Nutzung von Musikstücken erhöhen zwangsläufig die
Anfälligkeit für die missbräuchliche Verwendung. Neben den Technologien
für eine effiziente Distribution spielen die Absicherung der Vertriebskette und die
genannten digitalen Wasserzeichen eine wichtige Rolle. In diesem Zusammenhang diskutieren
mehrere Vorträge das gesamte
Management der Nutzungs- und Urheberrechte im multimedialen Bereich (Digital Rights
Management). Darüber hinaus werden Themen wie Audio-Kodierung, die Vereinheitlichung
für Suchabfragen von Musikstücken oder die Musikausbildung über das Internet in
verschiedenen Vorträgen vorgestellt und diskutiert.
Die Konferenzteilnahme ist kostenfrei, allerdings eine Anmeldung
zwingend erforderlich. Wir möchten Sie bitten, sich möglichst bis zum 3.Dezember 2002
per E-Mail (Bernad.Lukacin@igd.fhg.de) oder telefonisch
(06151/155-146) anzumelden.
Weitere Informationen zum Kongress und zum detaillierten Programm entnehmen Sie bitte der
Internetseite:
http://www.wedelmusic.org/wedelmusic2002/
.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.wedelmusic.org/wedelmusic2002/
http://www.inigraphics.net
Weitere
Meldungen
Auszug aus Informatik-Spektrum, Heft 5/2005
Musikalisch intelligente Computer Anwendungen
in der klassischen und populären
Musik
Grundlagenorientierte Forschung in den Bereichen Künstliche
Inteeligenz (KI) und Musik hat in Östrreich eine beachtliche Trsdition.
. . . .
Links
(im besonderen)
Siehe auch http://www.concept-net.de/links/lk-music.htm
Siehe auch http://www.heise.de/newsticker/data/ts-22.06.99-000/
Siehe auch http://www.heise.de/newsticker/data/hes-13.06.00-002/
Siehe auch http://www.mp3.de/
Wichtiger Hinweis zu allen Links:
Mit dem weltfremden Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung
für Links" hat das Landgericht (LG) in Hamburg entschieden, dass man durch
die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat.
Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von
diesen Inhalten distanziert.
Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten.
Siehe aber auch http://www.daniel-rehbein.de/urteil-landgericht-hamburg.html
und TDK
Inhalt des Onlineangebotes
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