| RAPEX | |
| http://www.lv1.ifkomhessen.de/rapex.htm#S1 | |
http://www.evz.de/UNIQ118414599029390/doc843A.html
Gefährliche Produkte in Europa
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wöchentliche Warnmeldungen im europaweiten Schnellwarnsystem (RAPEX)
Die Europäische Kommission veröffentlicht wöchentlich auf einer speziellen
Internetseite - in englischer Sprache - die im Rahmen des Schnellwarnsystems gemeldeten
Produkte, von denen ernsthafte Risiken ausgehen. Ein Foto ermöglicht die leichtere
Identifikation der jeweiligen Produkte. Um diesen Überblick über gefährliche Produkte
einer breiteren Öffentlichkeit zugängig zu machen und Verbraucher für das Problem
unsicherer Produkte zu sensibilisieren, setzt das EVZ einen Link auf diese Internetseite
der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz.
Die gesetzliche Grundlage für RAPEX findet sich in der allgemeinen
Produktsicherheitsrichtlinie der EU (2001/95/EC). Zielsetzung ist der schnelle
Informationsaustausch zwischen den Mitgliedsstaaten und der Kommission bezüglich der
Maßnahmen, die zur Abwehr von Gefahren für die Verbraucher unternommen wurden. In jedem
Mitgliedsland gibt es dafür zuständige Stellen, in Deutschland ist es die Bundesanstalt
für Arbeitschutz und Arbeitssicherheit mit den nachgeordneten Landesbehörden.
Hohe Standards für die Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher gehören zu den
wichtigen Zielen der EU und die Produktsicherheitsrichtlinie soll sicherstellen, dass nur
sichere Produkte zum Verbraucher gelangen.
Trotz dieser gesetzlichen Verpflichtung, nur sichere Produkte auf den Markt zu bringen,
werden bei Kontrollen im Rahmen von Stichproben oder durch Meldungen von Verbrauchern
überall in Europa immer wieder gefährliche Produkte gefunden.
Weitere Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Rapex
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