|
Tipps und Tricks für das Scannen und fürs Web |
|
| http://www.lv1.ifkomhessen.de/scantips.htm#S1 | |
Inhalt
Scanner - allgemein
Siehe auch Diascanner
Bilder fürs Web
Der neue Volkssport: Scannen
Scann mich!
Scan as Scan can
Tests für Scanner
Der richtige Tip entscheidet
Umax: Flachbettscanner für Heimanwender
Scanner
- allgemein
Die heutigen Scanner laden
dank ihrer hohen Scanrate zum Lesen der Bilder mit hohem dpi-
oder ppi-Wert ein. Die Erfahrung lehrt, daß die meisten Anwender mit einer viel
zu hohen Detailtreue scannen. Das Scannen selbst wird dadurch
langsamer, die Datenmenge des Bildes zu groß und die Verarbeitung in der Bildbearbeitung
wegen der großen Datenmengen zu einer Qual. Beim Scannen gilt: Weniger
ist meistens mehr. Entscheidend für die Wahl des optimalen dpi-Wertes
beim Scannen ist das Ausgabemedium, für das die Bilder gelesen werden sollen.
Daher spielen die Dichte der ausgegebenen Bilder, die Farbtiefe und die Größe der
Ausgabe eine entscheidende Rolle.
Bilder fürs Web
Das für die Präsentation im Internet nötige Scanformat entspricht ungefähr
der Bildschirmauflösung des PCs. Der Bildschirm arbeitet in der Regel mit einer
Ausgabequalität von 96 dpi, damit keine Rasterungen von Bildpunkten
einhergehen. Der Bildschirm stellt 96 farbige Punkte auf einer Länge von einem
Zoll dar.
Entscheidend ist jedoch die Anzahl der Bildpunkte, die der Scanner tatsächlich
einliest. Wenn Sie ein Foto auf der Homepage planen, das auf einer Länge von 320
Bildpunkten erscheinen soll, sorgen Sie einfach dafür, daß der Scanner nicht
mehr als diese 320 Bildpunkte einliest. Jeder Punkt mehr strapaziert die Ressourcen,
bringt aber keinen Vorteil. Die Berechnungsbasis ist demzufolge die Größe
des Originals.
Ein Beispiel: 9 x 13
Fotovorlage. Abzüge in 9 x13 sind 13 cm lang. Um den ppi-Wert beim Scannen zu
ermitteln, der exakt 320 Pixel in der Länge liest, nutzen Sie folgende Formel: Zoll
= cm / 2,54;
ppi-Wert beim Scannen = (gewünschte Pixelszahl in der Länge / Länge der
Vorlage in Zoll)
In diesem Beispiel würde ein ppi-Wert von etwa 62 völlig ausreichen. Wenn Sie nur
Ausschnitte aus einer Vorlage scannen wollen, reduziert sich die Länge der
Vorlage entsprechend, der ppi-Wert steigt dadurch an. Soll beispielsweise ein 2,54 cm
langer Ausschnitt aus einem Foto auf 300 Pixel Länge gescannt werden, müßten
Sie den Scanner auf 300 ppi einstellen.
Neuscannen statt Größe verändern
Bei der Vorbereitung von Web-Seiten sollten Sie immer einen Blick auf die
Qualität der Bilder werden. Durch Qualitätsreduzierung im JPG-Format sinkt die Güte
der Darstellung bereits, die Bilder sollten daher optimal gescannt werden. Eine
in der Bildbearbeitung vorgenommene Größenveränderung ist dabei immer schlechter
als das auf die Größe optimierte Scannen. Vergrößern oder Verkleinern Sie die
Bilder in der Bildbearbeitung nicht mehr als um den Faktor 20%. In jedem
Fall sollten Sie elektronisch in der Größe veränderte Bilder nachschärfen.
Quelle: Internet-Magazin, Heft 12/98.
http://www.flusoft.de/microtek/sm5700/
Eingebauter FilmViewTM -Durchlichtaufsatz
Der ScanMaker 5700 ist bereits
serienmäßig mit einem FilmViewTM -Durchlichtaufsatz für 10 x
13 cm-Vorlagen ausgestattet, mit dem Sie überraschend hochwertige Ergebnisse beim Scannen
von Aufsicht- und Durchlichtvorlagen erzielen. Im Gegensatz zum
Scannerzubehör anderer Anbieter können Sie mit dem FilmViewTM -Durchlichtaufsatz nicht
nur transparente Vorlagen scannen, sondern sich auch
Filmstreifen und Dias ansehen. Er ist der erste Scanner, der oben auf der
Abdeckung eine Lichtquelle besitzt, damit Sie Ihre Durchlichtvorlagen vor dem Einlegen
ausgiebig betrachten können.
Auszug
aus com!online, Heft 4/2000
Der neue Volkssport: Scannen
Purzelnde Preise, Top-Leistung, einfache Bedienung: Die neue
Generation de Flachbett-Scanner macht das Digitalieren von Bildern und Texten zum
Kinderspiel. com!online hat sechs Mittelklasse-Modelle getestet.
. . . .
Auszug
aus HomePage 11/00
Scann mich!
Gestochen scharfe und farbenprächtige
Scans sind keine Hexerei.
. . . .
Auszug
aus PCgo! 4/2001
Scan as Scan can
Scanner sind eine tolle Sache. Um schnell mal
einen Brief zu faxen, Urlaubsbilder zu archivieren oder Kinderfotos für ein
Hochzeitszeitung einzulesen: Scanner erledigen diese
Aufgaben meist im Handumdrehen.
. . . . .
Sehr gute Scanner gibt es ab 180 Mark.
. . . . .
Kaufberatung Scanner
. . . . .
Auszug aus PCgo! 4/2001
Perfekt im Bild
Gescannte Fotos sehen nicht immer so
perfekt aus, wie der Anwender des Gern hätte.
Mit einer professionellen Bildbearbeitung wie dem Picture Publisher 7 optimiert
man diese Bilder - und zwar schnell und professionell.
. . . . .
Tests
für Scanner - Angebote
Auszug aus ONLINE TODAY 07/2001
Gut & günstig
Scanner: Flach, schnell, scharf; zehn Scanner unter
350 Mark im großen ONLINE TODAY-Test.
. . . . .
Auszug
aus Momepage Magazin, 08/01, (ohne Abbildungen), Ver.: Karl
Dreyer/hs
Der richtige Tip entscheidet
Mit welchem Scanner Sie Ihre Urlaubsfotos digitalisieren, ist heute
fast Nebensache.
Wichtiger sind die richtigen Tricks! Wir zeigen Ihnen, wie Sie das beste Ergebnis aus
Ihrem Gerät herausholen.
Die Bilder aus Ihrem Scanner sehen schon ganz gut aus. Aber
irgendwie haben Sie das Gefühl, dass noch bessere Scans möglich sind? Sie haben
recht. Mit den richtigen Tricks erhalten Sie meist bessere Scans als mit der Automatik,
denn die Qualität hängt von vielen, einstellbaren Parametern ab. Eine Scanautomatik
stellt diese Parameter nur bei Fotovorlagen mit vielen, kräftig bunten Farben
einigermaßen sinnvoll ein. Zeigt Ihr Bild beispielsweise einen stimmungsvollen
Sonnenuntergang oder weiche Pastelltöne, tippt die künstliche Intelligenz daneben und
bügelt die Atmosphäre im Bild einfach platt. Mit unseren Tipps jedoch erhalten Sie
Bilder, die weitüber dem Potential der Automatik liegen.
Die Abstimmung
Gratikprogramme besitzen oft ein eigenes Farb- oder zumindest GammaManagement.
Meist im Optionen- oder Einstellungsmenü beheimatet, lassen sich hier Farbtöne und
Helligkeit der Monitordarstellung ändern, um individuelle Abweichungen von Grafikkarte
und Bildschirm abzufangen. Leider wirken die Einstellungen nur bei diesem Programm.
Starten Sie hingegen die Scan-Software, weiß deren Vorschau nichts davon. Die
Folge: Das Foto sieht in der aufwändig regulierter Vorschau Ihres Scanners
völlig anderaus als nach der Übergabe an das Grafikprogramm. Um dies zu verhindern, gibt
es zwei Strategien. Verzichten Sie bei einfacheren
Programmen auf die Farb- und Gradationsvorgaben. Setzen Sie nun den Gammawert
bei Windows-Rechnern auf 2,2 und bei MAC-Rechnern auf 1,8. Diesen Gammewert geben Sie auch
im Scannertreiber an. Professionellere Programme wie PhotoShop
erlauben im Menü Farbeinstellungen, die Defintion von
Arbeitsfarbräumen. In hochwertiger Scan-Software wie SilverFast
von LaserSoft Imaging können Sie dann unter Optionen
Voreistellungen/CMS das gleiche Farbprofil anmelden. Dies gewährleistete eine identische
Farb- und Heiligkeitswiedergabe. Eine Testversion des Tools fit den Sie auf
unserer Heft-CD unterTestsoftware.
Das Farbmodell
Die meisten Scanprogramme fragen nach dem Start, welche Farbtiefe Sie verwenden
wollen. Neben Strich- ud Graustufen stehen oft die Parbmodelle RGB (Rot,
Grün, Blau), CMYK (Zyan, Magenta, Gelb, Schwarz) und LAB
(Luminanz, A-Komponente Grün bis Rot, B-Komponente Blau bis Gelb) zur freien Auswahl.
Meist fahren Sie mit dem RGB-Modell am besten. Es bietet nach LAB den größten
Farbraum, kann also viele verschiedene Farben darstellen. Zudem unterstützen wesentlich
mehr Programmen RGB statt LAB. Auch wenn Sie die Grafik später als Graustufenoder
GIF-Bild mit nur 256 Farbtönen ins Internet stellen, lohnt der
RGB-Modus: je mehr Nuancen Sie aus dem Originalfoto einlesen, um so mehr Freiraum haben
Sie später, wenn Sie das Foto auf ein kleineres Farbformat umrechnen.
Die Auflösung
Bilder im Internet sind selten größer als 800 x 600 Pixel.
Beim Scannen lohnt es sich hingegen, mit der zwei- bis vierfachen
Auflösung zu digitalisieren. So lassen sich die Fotos sogar für den hochwertigen Druck
einsetzen. Auch die Bildqualität lässt sich steigern. Der Trick
dahinter ist einfach: Während bei geringer Scannauflösung ein Bildpunkt einen großen
Bereich darstellt, erfassen Sie bei höherer Auflösung viel mehr Details. Die Grafikprogramme
bieten beim späteren Herunterrechnen auf kleinere Formate bessere Methoden. Insgesamt
fließen so mehr Bildinformationen in jeden einzelnen Bildpunkt ein als
bei direkt eingestellter, geringer Auflösung. Sie steigern die Qualität
bei diesem Vorgehen zusätzlich, wenn Sie vor jeder Verkleinerung den Scharfzeichnungsfilter
einsetzen. So reduzieren Sie den großen Scan in mehreren Durchgängen
etwa um die Hälfte und zeichnen jede
Zwischengröße erneut scharf.
Der Vorschauscan
Viele Scanprogramme kennen einen Seanqualität doppelten Prescan.
Im ersten Durchlauf sehen Sie eine schnelle, grobe Übersicht. Hier markieren Sie einen Bearbeitungsbereich
über dem gewünschten Ausschnitt oder ziehen von den Seiten der Vorschau her
Begrenzungslinien in die Arbeitsfläche. Anschließend stellen die meisten Programme
diesen Ausschnitt vergrößert dar. Fehlt diese wichtige Option, bleiben
alle Einstellungen vage. Damit der Vergrößerungsscan bei SilverFast
so viele Bildinformationen wie möglich einliest, klicken Sie das Fenster mit dem
Vorschaubild an der unteren rechten Ecke an und ziehen es auf maximale Größe. Dann
benutzen Sie das Lupensymbol, um die Markierung zu vergrößern.
Die Automatik
Für die folgende Optimierung bietet SilverFast eine Automatik. Da auch
sie dazu neigt, Bildstimmungen und beabsichfigte Farbstiche zu unterdrücken, wenden
Sie folgenden Trick an: Verkleinern Sie den Auswahlrahmen auf das
wichtigste Motiv, wobei es noch nicht auf den gewünschten Bildausschnitt ankommt. Bei
Fotos von Menschen istdies meist der Bereich um den Kopf. Rufen Sie die
Automatik über den Button mit der lrisblende auf, dann stellt SilverFast
diesen Bereich schon ansprechend dar. Dieses Vorgehen funktioniert bei vielen
Scanprogrammen. Zusätzlich zu diesem Trick bietet SilverFast
eine variable Automatik. Im Feld Bildtyp können Sie Voreinstellungen wie
Portrait, Technik oder abrufen. Probieren Sie diese aus, und verwenden Sie das beste
Automatikergebnis bei der individuellen Nachoptimierung.
Das Feintuning
Als ersten Schritt zur Nachoptimierung öffnen Sie in SiverFast
das Histogramm (drittes Icon). Diese Kurve zeigt die Helligkeitsverteilung
im Bild. Reicht sie nicht ganz von links nach rechts, werden Helligkeitswerte verschenkt.
In der Regel zieht die Automatik die Verteilung bereits auseinander. Im Beispiel eines
schwarzen Kleides kann dies aber zu viel des Guten sein. Zeigen sich keine Muster und
Falten mehr, schieben Sie den linken Marker unter dem Histogramm nach rechts,
um das Kleid aufzuhellen. Ähnlich lässt sich weiße Gischt in einem
Wasserfall brillanter einstellen.
Die Hauttöne, die ein mittleres Hellikeitsspektrum darstellen, justieren
Sie besser über die Gradationskurve (viertes Icon). Klicken und halten Sie mit der
Maustaste einen beliebigen Abschnitt der Kurve, können Sie diese verbiegen und die
Helligkeit für bestimmte Abschnitte verändern. Der obere Kurventeil regelt die helleren,
der untere die dunkleren Bildbereiche.
Durch gegenläufiges Verbiegen dunkeln Sie hellere Töne ab und hellen dunklere
gleichzeitig auf. Dazwischen können Sie mehrere Punkte setzten, um die Kurvenbiegung und
damit die Hellikeitsänderung auf enge Bereiche zu begrenzen. Selbst Details,
beispielsweise etwas hellere Stoffalten eines Gewandes, lassen sich so
differenzierter herausarbeiten.
Der letzte Schritt
Als drittes wichtiges Werkzeug bietet SilverFast die
selektive Farbkorrektur (sechstes lcon). Sie findet sich - anders
als Histogramm und Gradation - in kaum einem Scan-Tool. Um mit
ihr zu arbeiten, wählen Sie im Bild eine Farbe aus die Sie nachbessern
wollen. Beispielsweise könnten die Hauttöne noch etwas lebhafter sein. Dazu ändern Sie
für diesen Farbbereich über die drei Schieber (rechts unten im Fenster) von links nach
rechts Farbton, Sättigung und Helligkeit.
Steht die Person nicht wie im Beispiel vor einem blaugrünen Wasserfall,
sondern auf einer bunten Blumenwiese, lohnt es sich, auf die 12er Coolrmattrix
umzuschalten. Klicken Sie dazu einfach auf den entsprechenden Reiter. Der angrenzende
Farbbereich ist hier deutlich kleiner, weshalb Sie die Hauttöne ändern können, ohne die
Farbpracht der gelben und roten Blumen zu trüben. Stehen nun sämtliche Vorgaben,
erfassen Sie das Bild über den Scanbefehl und übergeben es an das
Gratikprogramm. Mit ihm konvertieren Sie das Foto auf kleinere Größen oder in andere
Farbsysterne.
So scannen Sie Dias
PC-Welt, 10.07.2001
Umax: Flachbettscanner für Heimanwender
Spart Platz auf dem Schreibtisch: Der Astraslim misst nur
390 x 256 x 34 Millimeter. Das Gerät liest Vorlagen (maximales Format: DIN A4) mit einer
optischen Auflösung von 600 x 1200 dpi bei 36 Bit Farbtiefe ein - durchschnittlich
für diese Preisklasse.
http://www.pcwelt.de/news/hardware/17709
Informationsd Wissensch - idw - Pressemitt
-Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Bswg, 02.10.2006
Dreidimensionaler Scanner für
jedermann - TU Bswg entwickelt einfaches und günstiges Verfahren
Eine verblüffend simple und sehr kostengünstige Technik, dreidimensionale Objekte im
Computer abzubilden, haben Informatiker der Technischen Universität Braunschweig jetzt
entwickelt. Benötigt werden nur eine einfache Kamera und ein Laser, den man per Hand
über das Objekt führt. Aus den Daten berechnet die neue Software das dreidimensionale
Abbild und zeigt es zeitgleich auf dem Bildschirm an. Einen Flachbettscanner für
Dokumente hat heute fast jeder. Aber wie kann man dreidimensionale Objekte scannen?
Kommerzielle Systeme, mit denen man Objekte digitalisieren kann, sind relativ teuer und
daher längst nicht für jedermann erschwinglich. Doch das kann sich schon in naher
Zukunft ändern, denn die Informatiker Sven Molkenstruck und Dr.-Ing. Simon Winkelbach,
Wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Robotik und Prozessinformatik der
Technischen Universität Braunschweig, haben jetzt gemeinsam mit dem Institutsleiter Prof.
Dr.-Ing. Friedrich M. Wahl eine besonders einfache und extrem günstige Technik
entwickelt. Für dieses außerge- wöhnliche Verfahren haben die Wissenschaftler jetzt in
Berlin den renommierten Hauptpreis der
Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung erhalten.
Benötigt werden nur eine einfache Kamera (z. B. Web-Cam) und ein Laser, der eine Linie in
die aufzunehmende Szene projiziert. Beides ist heute für wenig Geld im
Elektronikfachhandel erhältlich. Das zu
scannende Objekt stellt man dann in eine Raumecke oder vor zwei Ebenen, die im rechten
Winkel zueinander aufgestellt wurden, und richtet die Kamera auf das Objekt. Das besondere
hierbei ist, dass man
zum Scannen den Laser einfach in die Hand nimmt und die Laserlinie manuell über das
Objekt wandern lässt. Mit der Software vom Institut für Robotik werden dann zeitgleich
3D-Daten generiert und am Bildschirm des Computers angezeigt. Auf diese Weise kann man die
Laserlinie (wie einen virtuellen Pinsel) solange über das Objekt streifen lassen, bis man
mit dem Ergebnis zufrieden ist. Um ein vollständiges 360°-Rundum-Modell zu erhalten,
kann die Software außerdem mehrere Scans aus verschiedenen Sichtrichtungen automatisch
"zusammenpuzzeln". Die Software wird in den nächsten Wochen zusammen mit einer
Anleitung kostenlos ins Internet gestellt.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.cs.tu-bs.de/rob/
http://www.tu-braunschweig.de
Zu dieser Mitteilung finden Sie Bilder unter der WWW-Adresse:
http://idw-online.de/pages/de/image37617
http://idw-online.de/pages/de/image37618
Siehe auch TWAIN.
Siehe auch Moiré.
| |
|
| Kommentare stets erwünscht an Webmaster |
Modifiziert: 02.10.06 / Ti
|