| Virtualisierung | |
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Begriff
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Quellen
Begriff
http://de.wikipedia.org/wiki/Virtualisierung_(Informatik)
Virtualisierung (Informatik)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
In der Informatik ist die eindeutige Definition des Begriffs Virtualisierung schwierig
zu verfassen. Es gibt viele Konzepte und Technologien im Bereich der Hardware und
Software, die diesen Begriff verwenden. Ein sehr offener Definitionsversuch könnte wie
folgt lauten:
Virtualisierung bezeichnet Methoden, die es erlauben, Ressourcen
eines Computers aufzuteilen.
Primäres Ziel ist, dem Benutzer eine Abstraktionsschicht zur Verfügung zu stellen, die
ihn von der eigentlichen Hardware Rechenleistung und Speicherplatz isoliert.
Eine logische Schicht wird zwischen Anwender und Ressource eingeführt, um die physischen
Gegebenheiten der Hardware zu verstecken. Dabei wird jedem Anwender (so gut es geht)
vorgemacht, dass er (a) der alleinige Nutzer einer Ressource sei, bzw (b) werden mehrere
(heterogene) Hardware- ressourcen zu einer homogenen Umgebung zusammengefügt. Die für
den Anwender unsichtbare bzw. transparente Verwaltung der Ressource ist dabei in der Regel
die Aufgabe des Betriebssystems.
Meldungen
http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/553021/
27.01.2005
Autor(en): Ludger Schmitz.
Virtualisierung ist einer der
derzeit beliebtesten Begriffe der IT-Anbieter. Obwohl von Marketing- Strategen nach
Belieben verwendet, verbirgt sich dahinter eine durchaus sinnvolle Kombination alter und
neuer Techniken.
Von Hewlett-Packard stammt die präziseste Definition: "Virtualisierung ist eine Herangehensweise in der IT, die Ressourcen
so zusammenfasst und verteilt, dass ihre Auslastung optimiert wird und automatisch
Anforderungen zur Verfügung steht."
Am Anfang steht ein Overhead, der in Zeiten knapper IT-Budgets anachronistisch ist:
Unix-Umgebungen sind höchstens zu 25 Prozent ausgelastet; bei Intel-x86-basierenden
Servern sind es gar nur fünf bis 15 Prozent. Die Ursache dafür liegt darin, dass Server,
Speicher und Netze quasi fest verdrahtet bestimmten Anwendungen zugeordnet sind. Um
jederzeit, wenn auch vielleicht nur wenige Stunden pro Monat, den geforderten Durchsatz
leisten zu können, sind die Systeme durchweg überdimensioniert.
Das treibt zum einen die Kosten für Lizenzen in die Höhe, wenn diese sich an der
Leistung von Systemen orientieren. Noch teurer aber ist, dass die unnötig hohe Zahl der
Systeme den Personalaufwand und die Kosten für ihre Administration explodieren lassen.
Die Aufrechterhaltung des Systembetriebs beansprucht heute rund drei Viertel der
Arbeitszeit der Mitarbeiter in den Rechenzentren. Wartung und Betrieb verschlingen bis zu
80 Prozent der IT-Budgets.
Virtualisierung soll das ändern. Der Lösungsansatz besteht in der Verknüpfung von
Servern, Speichern und Netzen zu Pools, aus deren Leistung sich die Anwendungen nach ihrem
aktuellen Bedarf bedienen. Eine systemorientierte IT weicht einer softwareorientierten
Architektur. Der Ansatz verlangt nicht nur nach einer engen Verknüpfung der Systeme.
Darüber hinaus muss das Management des so entstehenden abstrakten Großsystems
automatisiert werden. Entsprechend sind Virtualisierung, Integration und Automatisierung
die drei Imperative eines Prinzips.
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pid=831&pk=553022
Viele Server bilden ein abstraktes Großsystem
27.01.2005
Autor(en): Ludger Schmitz.
Die grundlegende Technik der Server-Virtualisierung kommt von Mainframes: Die
Partitionierung begann mit der Möglichkeit, den Anwendungen Prozessoren, Memory und
I/O-Kanäle zuzuordnen. Der nächste Schritt war die Allokation von Rechenkernen der
Multi-Core-Prozessoren. Es folgte die noch flexiblere logische - also nicht mehr
physikalische - Partitionierung, die CPU-Power, Speicher und I/O-Bandbreite
softwaretechnisch zuteilt. Kurz: Aus einem physikalischen Server werden viele logische.
Doch Virtualisierung kann auch etwas anderes bedeuten: Viele physikalische werden zu einem
logischen Server. Im Prinzip geht es darum, Server eng miteinander zu vernetzen, ohne dass
sie sich räumlich nahe sein müssen. Die am weitesten reichende Server-Virtualisierung
sind Grids. Der Knackpunkt besteht darin, die Server systemübergreifend - "aus der
Vogelperspektive" - zu administrieren, um Prozessoren oder deren logische Teile,
Arbeitsspeicher, Systembusse, interne Festplatten und I/O-Kanäle zu Pools
zusammenzuführen und wieder umzugruppieren.
Rechenpower nach Bedarf
Die Zuordnung der Ressourcen kann zeitlich vorbestimmt sein, um beispielsweise den
höheren Mail-Traffic bei Arbeitsbeginn zu unterstützen. Oder sie erfolgt Event-gesteuert
nach bestimmten Regeln, so genannten Policies: Sobald etwa die Antwortzeiten einer
Applikation einen vordefinierten Schwellwert erreichen, wird ihr aus dem Server-Pool eine
weitere CPU zur Verfügung gestellt. Der Start dieses Zusatzsystems und der Anwendung auf
ihm erfolgt automatisch - ebenso wie umgekehrt seine Stilllegung, wenn die Applikation
nicht mehr so viel Power braucht.
Die Anforderung des automatisierten System-Managements ist von zentraler Bedeutung. Denn
in einer virtuell unter einen Hut gepackten Systemlandschaft ändert sich die
physikalische Belegung der Server mit Prozessen ständig. Hinzu kommen unvorhergesehene
Ereignisse wie die Überhitzung oder der Ausfall von Komponenten oder ganzen Servern.
Auszug aus CHIP Heft
7/2007
Virtualisierer
Das sichere Zweitscaytme üf null Euro. CHIP hat drei aktuelle
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Virtualbox
VMWare Server
Microsof Virtual PC2007
Auszug aus PCWelt, Heft
05/08
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vor.
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Quellen
http://www.heise.de/newsticker/meldung/82440
http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/553021/index2.html
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pid=831&pk=553022
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