Virtualisierung        sym_home_a.gif (82 Byte)  Zurück zur Homepage  AG00108_.gif (1629 Byte)
  http://www.lv1.ifkomhessen.de/virtualisierung.htm#S1   AG00088_.gif (337 Byte)  Zurück zur Auswahl


Inhalt
Begriff
Meldungen
Quellen


Begriff
http://de.wikipedia.org/wiki/Virtualisierung_(Informatik)
Virtualisierung (Informatik)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
In der Informatik ist die eindeutige Definition des Begriffs Virtualisierung
schwierig zu verfassen. Es gibt viele Konzepte und Technologien im Bereich der Hardware und Software, die diesen Begriff verwenden. Ein sehr offener Definitionsversuch könnte wie folgt lauten:
Virtualisierung bezeichnet Methoden, die es erlauben, Ressourcen eines Computers aufzuteilen.
Primäres Ziel ist, dem Benutzer eine Abstraktionsschicht zur Verfügung zu stellen, die ihn von der eigentlichen Hardware – Rechenleistung und Speicherplatz – isoliert. Eine logische Schicht wird zwischen Anwender und Ressource eingeführt, um die physischen Gegebenheiten der Hardware zu verstecken. Dabei wird jedem Anwender (so gut es geht) vorgemacht, dass er (a) der alleinige Nutzer einer Ressource sei, bzw (b) werden mehrere (heterogene) Hardware- ressourcen zu einer homogenen Umgebung zusammengefügt. Die für den Anwender unsichtbare bzw. transparente Verwaltung der Ressource ist dabei in der Regel die Aufgabe des
Betriebssystems.

top.gif (86 Byte)


Meldungen
http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/553021/    27.01.2005
Autor(en): Ludger Schmitz.
Virtualisierung ist einer der derzeit beliebtesten Begriffe der IT-Anbieter. Obwohl von Marketing- Strategen nach Belieben verwendet, verbirgt sich dahinter eine durchaus sinnvolle Kombination alter und neuer Techniken.
Von Hewlett-Packard stammt die präziseste Definition: "Virtualisierung ist eine Herangehensweise in der IT, die Ressourcen so zusammenfasst und verteilt, dass ihre Auslastung optimiert wird und automatisch Anforderungen zur Verfügung steht."
Am Anfang steht ein Overhead, der in Zeiten knapper IT-Budgets anachronistisch ist: Unix-Umgebungen sind höchstens zu 25 Prozent ausgelastet; bei Intel-x86-basierenden Servern sind es gar nur fünf bis 15 Prozent. Die Ursache dafür liegt darin, dass Server, Speicher und Netze quasi fest verdrahtet bestimmten Anwendungen zugeordnet sind. Um jederzeit, wenn auch vielleicht nur wenige Stunden pro Monat, den geforderten Durchsatz leisten zu können, sind die Systeme durchweg überdimensioniert.
Das treibt zum einen die Kosten für Lizenzen in die Höhe, wenn diese sich an der Leistung von Systemen orientieren. Noch teurer aber ist, dass die unnötig hohe Zahl der Systeme den Personalaufwand und die Kosten für ihre Administration explodieren lassen. Die Aufrechterhaltung des Systembetriebs beansprucht heute rund drei Viertel der Arbeitszeit der Mitarbeiter in den Rechenzentren. Wartung und Betrieb verschlingen bis zu 80 Prozent der IT-Budgets.
Virtualisierung soll das ändern. Der Lösungsansatz besteht in der Verknüpfung von Servern, Speichern und Netzen zu Pools, aus deren Leistung sich die Anwendungen nach ihrem aktuellen Bedarf bedienen. Eine systemorientierte IT weicht einer softwareorientierten Architektur. Der Ansatz verlangt nicht nur nach einer engen Verknüpfung der Systeme. Darüber hinaus muss das Management des so entstehenden abstrakten Großsystems automatisiert werden. Entsprechend sind Virtualisierung, Integration und Automatisierung die drei Imperative eines Prinzips.

top.gif (86 Byte)


http://www.computerwoche.de/index.cfm?pid=831&pk=553022
Viele Server bilden ein abstraktes Großsystem     27.01.2005
Autor(en): Ludger Schmitz.
Die grundlegende Technik der Server-Virtualisierung kommt von Mainframes: Die Partitionierung begann mit der Möglichkeit, den Anwendungen Prozessoren, Memory und I/O-Kanäle zuzuordnen. Der nächste Schritt war die Allokation von Rechenkernen der Multi-Core-Prozessoren. Es folgte die noch flexiblere logische - also nicht mehr physikalische - Partitionierung, die CPU-Power, Speicher und I/O-Bandbreite softwaretechnisch zuteilt. Kurz: Aus einem physikalischen Server werden viele logische.
Doch Virtualisierung kann auch etwas anderes bedeuten: Viele physikalische werden zu einem logischen Server. Im Prinzip geht es darum, Server eng miteinander zu vernetzen, ohne dass sie sich räumlich nahe sein müssen. Die am weitesten reichende Server-Virtualisierung sind Grids. Der Knackpunkt besteht darin, die Server systemübergreifend - "aus der Vogelperspektive" - zu administrieren, um Prozessoren oder deren logische Teile, Arbeitsspeicher, Systembusse, interne Festplatten und I/O-Kanäle zu Pools zusammenzuführen und wieder umzugruppieren.
Rechenpower nach Bedarf
Die Zuordnung der Ressourcen kann zeitlich vorbestimmt sein, um beispielsweise den höheren Mail-Traffic bei Arbeitsbeginn zu unterstützen. Oder sie erfolgt Event-gesteuert nach bestimmten Regeln, so genannten Policies: Sobald etwa die Antwortzeiten einer Applikation einen vordefinierten Schwellwert erreichen, wird ihr aus dem Server-Pool eine weitere CPU zur Verfügung gestellt. Der Start dieses Zusatzsystems und der Anwendung auf ihm erfolgt automatisch - ebenso wie umgekehrt seine Stilllegung, wenn die Applikation nicht mehr so viel Power braucht.
Die Anforderung des automatisierten System-Managements ist von zentraler Bedeutung. Denn in einer virtuell unter einen Hut gepackten Systemlandschaft ändert sich die physikalische Belegung der Server mit Prozessen ständig. Hinzu kommen unvorhergesehene Ereignisse wie die Überhitzung oder der Ausfall von Komponenten oder ganzen Servern.

top.gif (86 Byte)


Auszug aus CHIP Heft   7/2007
Virtualisierer
Das sichere Zweitscaytme üf null Euro. CHIP hat drei aktuelle Gratis- Vertulaisierer getestet. Sie machen jeden PC zur Perfekten Surf-Station - und können noch viel mehr.
. . . .
       Virtualbox
        VMWare Server
        Microsof Virtual PC2007

top.gif (86 Byte)


Auszug aus PCWelt, Heft 05/08
Die beste Virtualisierungs-Software
Ohne Rücksicht auf Verluste Software ausprobieren und im Web surfen - mit einem virtuellen PC ist das möglich. Wir stellen die besten Virtualisierungs-Tools vor.
. . . .

top.gif (86 Byte)


Quellen
http://www.heise.de/newsticker/meldung/82440
http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/553021/index2.html
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pid=831&pk=553022

top.gif (86 Byte)


   sym_home_a.gif (82 Byte)  Zurück zur Homepage  AG00108_.gif (1629 Byte)   AG00088_.gif (337 Byte)  Zurück zur Auswahl
                   koffer.gif (12001 Byte)                   AG00088_.gif (337 Byte) Zurück zum Seitenanfang
  Kommentare stets erwünscht an  Webmaster

Modifiziert:  17.04.08 / Ti   wt-wapp1.jpg (38628 Byte)