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Begriff                                        Siehe auch Podcsting            Siehe auch Blog-Suche
Meldungen
Weitere Quellen


Begriff
Häufig angesprochen mit "Blogging"
http://www.gupsi.de/magazin/weblogdefinition.php
Definition von Weblogs Stand: 29.01.2003
Obwohl in Deutschland mittlerweile über 1000 Weblogs existieren, gibt es keine allgemeingültige Definition vom Begriff Weblog. Nahezu jeder Betreiber eines Weblogs, der umgangssprachlich auch Blogger genannt wird, definiert den Begriff anders. Um einen ersten Eindruck über die unterschiedlichen Meinungen zu geben, werden zunächst einige Zitate von bekannten Blogger aufgelistet:
Thomas Gigold [1]:
"Ein Weblog ist ein Tagebuch, Notizblock, Logbuch und die Inkarnation des Hypertext. In einem Weblog kommentiert der Schreiber seine Surftour im Internet; ähnlich der Schiffskapitäne die ihre Reiseroute in einem Logbuch festhalten. Unterschied hierbei ist, dass ein Blogger ein Hypertext-Eintrag macht, indem er seinen Logbuch-Eintrag mit Links zu anderen Seiten untermalt. [...] Neue Einträge stehen chronologisch sortiert meist an oberster Stelle eines Weblogs."
Gerhard Schoolmann [2]:
"Weblogs sind bekannt geworden als persönliches Sites, die eine Liste von kommentierten Links zu anderen Web-Sites oder auch News oder Berichte über selbst Erlebtes erhalten. Sie erfüllen damit eine ähnliche Funktion wie Zeitschriften und selektieren Lesenswertes für andere. Diese Selektion ist persönlich, nonkonformistisch, bisweilen sarkastisch. Weblogs erinnern insoweit an Fernsehsendungen wie die Harald-Schmidt-Show oder TV Total."
Reimar Kosack [3]:
"Prinzipiell sind Weblogs persönliche Sites, die eine Liste von kommentierten Links zu anderen Web-Sites enthalten. [...] Die Idee ist aus dem Brauch entstanden, Freunden und Bekannten E-Mails mit interessanten Sites zu schicken. [...] Weblogs sind also ein Mischung aus Newsgroup, Messageboard und privater Homepage. Mit der extra entwickelten Software sind sie leicht und trotzdem individuell oder grafisch anspruchsvoll zu gestalten."
Der Tagesspiegel [4]:
"Das ganz persönliche Internet-Magazin. Klatsch, Informationen, Selbstbespiegelung und Poesie. Nicht ganz so exhibitionistisch und banal wie Webcams. Bilder und Text irgendwo zwischen Monica Lewinsky und Wer-bin-ich-eigentlich?"
Jürgen Albrecht [5]:
"Weblogs sind eine Nachrichtenbörse. Das Internet wird gefiltert und die (subjektive) Selektion wird der Weblog Community online mitgeteilt.  Weblogs sind deshalb das schnellste Medium für die Verbreitung von Nachrichten im Internet"
Nordwest Zeitung [6]:
"Fotoalbum, Nachrichtenbörse oder Tagebuch: Weblogs sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie betreiben. Mit einfach zu bedienender Software kann praktisch jeder Mensch zum Blogger werden." Trotz dieser teilweise unterschiedlichen Meinungen gibt es auch grundlegende Übereinstimmungen. Im wesentlichen sind sich die meisten Blogger einig, dass ein Weblog eine chronologische Auflistung von Informationen im WWW ist, wobei dabei immer die aktuellsten Beiträge zuerst aufgeführt werden. Obwohl einige Leser durch diese umgekehrten zeitliche Anordnung verwirrt werden können, hat sie auch einige Vorteile, wie beispielsweise Meg Hourihan in ihrem Beitrag "What We're Doing When We Blog" [7] darauf hinweist: "When a reader visits a weblog, she is always confronted with the newest information at the top of the page. Having the freshest information at the top of the page does a few things: as readers, it gives a sense of immediacy with no effort on our part. We don't have to scan the page, looking for what's new or what's been changed. If content has been added since our last visit, it's easy to see as soon as the page loads. Additionally, the newest information at the top (coupled with its time stamps and sense of  immediacy) sets the expectation of updates, an expectation reinforced by our return visits to see if there's something new. Weblogs demonstrate that time is important by the very nature in which they present their information. As weblog readers, we respond with frequent visits, and we are rewarded with fresh content."

Aus dieser umgekehrten zeitlichen Anordnung der Beiträge lässt sich auch der Begriff Weblog ableiten: ein Logbuch der eigenen Aktivitäten im WWW. Oder wie es Peter Praschl [8] ausdrückt:
"Chronik dessen, was man im Netz macht. Also: eine Art persönlicher Filter, Reader's Digest, der öffentlich gemacht wird - als ganz normale Webseite."
Der Begriff Weblog kann jedoch auch sehr irreführend sein, da er oft mit den Zugriffsprotokollen von Webservern verwechselt wird. Daher wird auch gerne die verkürzte Version "Blog" verwendet. Dem Inhalt dieser Beiträge sind keine Grenzen gesetzt - außer durch die persönlichen Fähigkeiten des Bloggers. In den meisten Fällen bestehen sie aus stets aktuellen Beiträgen, die eher persönliche Meinungen als neutrale, sachliche Informationen wiedergeben. Zudem beinhalten sie in der Regel einen weiterführenden Link und sind kommentierbar. Weitere Kriterien eines Weblogs können die Auflistung anderer Weblogs, die Adressierbarkeit einzelner Beiträge und kalendarische Navigationshilfen sein. Eine bis jetzt weitgehend
ungeklärte Frage ist, ob ein Weblog unbedingt durch ein spezielles Weblog-System betrieben werden muss oder ob eine manuell gestaltete Webseite auch schon ein Weblog sein kann.
[1] http://www.x-ploration.de/faq.php  
[2] http://www.abseits.de/weblogs.html  
[3] http://weblogs.medien.uni-weimar.de/projektlog/weblogs/definition  
[4] http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/14.08.2002/165703.asp  
[5] http://www.storyal.de/story2002/weblogstory.htm  
[6] http://www.nwz-online.de/journal/online/4145.html?showid=476551  
[7] http://www.oreillynet.com/pub/a/javascript/2002/06/13/megnut.html  
[8] http://www.jonet.org/data/beitraege.983619029.22602.html  

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Meldungen
Auszug
aus internet magazin, 03/03
Publizieren im Internet
Weblogs erobern das Internet
"Bloggen" ist in. Vor fünf Jahren reichte eine eigene Homepage noch aus, um sich von der Masse der Internetnutzer abzuheben. Im Jahr 2003 aber muss man ein "Weblog" betreiben, um hart am Trend zu surfen.
. . . .


http://www.edings.de/eentry00633.html
Weblogs, Weblog-Events und die (potenziellen) Nutzer....
Markus Stolpmann
Wie bringt man Weblogs und ihre Möglichkeiten einem breiteren Publikum näher?
Thomas N. Burg von der Donau-Universität in Krems plant ein Weblog-Event. Prinzipiell eine gute Idee und ich habe auch meine Unterstützung angeboten und Input geliefert - das war Anfang September. Seitdem schleppt sich die Planung so dahin, Termine werden immer wieder verschoben und immer mehr wird deutlich, dass von der ursprünglichen Idee, verschiedene Gruppen (Blogger, interessierte Unternehmen, Akademiker, ...) an einen Tisch zu bekommen und einen Erfahrungsaustausch zu initiieren (Zitat: Wichtig ist mir neben der Weblog-Szene v.a. die anzusprechen, die noch ahnungslos sind. Die, die aber zukünftig Nutzen aus dem Phänomen Weblog ziehen könnten.), nicht viel übrig bleibt. Das Blog zum Event jedenfalls ist faktisch tot und nur der Initiator äußert dort seine Planungen bzgl. RfPs, CfPs, Panels und Keynotes - alles wird immer mehr zu einer rein akademischen Konferenz, der Gedankenaustausch gerät in den Hintergrund. Mittlerweile hat er die Konferenzsprache zudem auf Englisch festgelegt...
Nicht nur der Schockwellenreiter fragt sich da verständlicherweise: Muss das sein? Weblog-Konferenzen der "akademischen" Art gab es im englischen Sprachraum schon einige. Sicher sind Weblogs ein interessantes Thema. Aber wer kennt überhaupt den Begriff? Wer weiß etwas damit anzufangen? In den vergangenen Wochen war ich in den USA und habe mich dort auch mit dem Thema auseinander gesetzt. Die englisch- sprachige Literatur zum Thema richtet sich zumeist ein Leser, die ohne Aufwand ihrer privaten Homepage einen Kick geben möchten. Und damit kommt sie gut an - Kommentar: Den Begriff "Blog" kannte ich gar nicht und er ist mir auch reichlich egal. Aber für meine Homepage ist das wirklich very nice. Ich frage mich ernsthaft, wie man genau diejenigen erreichen kann, die von Weblogs profitieren können - nicht nur die privaten Nutzer, sondern auch Selbständige, Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. Weblogs sind preisgünstig zu realisieren, einfach zu pflegen und trotzdem enorm vielfältig. Sie eignen sich zur Informationsbereitstellung ebenso wie zur Teamkommunikation und als Wissensspeicher. Mattel hat Barbie und ihren Freundinnen Blogs spendiert und damit einen geschickten Marketing-Schachzug getan. Ich selbst setze Weblogs zur Projektkommunikation mit meinen Kunden als Extranet-Lösung ein. Und auch
für andere Projekte habe ich mittlerweile Blogs realisiert für ganz unterschiedliche Aufgaben  - doch nie hat mich jemand darauf angesprochen: Bau mir ein Weblog! Im Gegenteil, niemand hätte mit diesem Begriff etwas anfangen können. Und so ist es wie mit der Frage "Banner oder Spam?" aus Karinas Beitrag: Wie können Ansätze aussehen, wirklich die zu erreichen, die von einer solchen Technologie profitieren könnten? Mit einer englischsprachigen, akademisch-ausgerichteten Konferenz eher weniger.
Und auch die sonstigen Bemühungen helfen irgendwie nicht wirklich weiter. Oder was will mir ein Veranstal- tungshinweis sagen wie der folgende?
    Die Chronofile Society, Vortrag über Weblogs von Tom Fürstner
    Wann: Dienstag, 10. Dezember 2002, 18:00 Uhr
    Ort: IMKAI. Wien 1, Freyung 6, Stg.2 (Schottenhof).
Zu den interessantesten neuen Medienformaten, die das Internet hervorgebracht hat, gehören zweifelsohne Weblogs (auch Blogs genannt). Grundsätzlich sind Weblogs hoch individualisierte Webtagebücher, in denen nicht-professionelle Autoren ihre Alltagserfahrungen und Meinungen für ein
potentiell weltweites Publikum regelmässig publizieren und archivieren. Interessant ist dabei, dass Weblogs binnen weniger Jahre zu einem Massenphänomen geworden sind. Täglich eröffnen mehrere tausend Webuser neue Blogs. Blogs dienen allerdings nicht nur als individuelles Artikulationsmittel, sondern dank der sehr standardisierten Technologie, die zur Bespielung und Verwaltung der elektronischen Tagebücher eingesetzt wird, auch als ein völlig neuartiges, kollektives Medium. Insbesondere diese Standardisierung erlaubt es, in einem nie da gewesenen Ausmass kollektive Erfahrung automatisiert zu erfassen, zu bewerten und erfahrbar zu machen. Die verschiedenen Möglichkeiten und Arten semantischer Bewertungen und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen, bilden den Schwerpunkt meines Vortrages. Irgendwie habe ich das Gefühl, sich dem Thema Weblogs mit praktischer Relevanz zu nähern ist gar nicht so einfach?!
Grübel..................

http://inform.antville.org/20020109/4398/
Leerlaufprozess
seewolf, 09.01.2002, 11:20
Weblog vs. Journalismus
Der Sturm im Wasserglas, sprich die Debatte im kleinen Kreis der Weblogger, über das Verhältnis von Weblog und Journalismus wird durch den Beitrag von Peter Praschl kurz und knapp zu einer Grundsatz- Auseinandersetzung. Dabei verkürzt sich jedoch die Diskussion auf die Gegenwart, was ja erst mal in Ordnung ist. Jeder hat erst mal was, das er sich hinter den Spiegel stecken kann (wenn er will). Interessanter
ist aber vielleicht wirklich die Frage nach der Zukunft. Bleiben die Journalisten und die Medien (ist ja nicht
unbedingt dasselbe) unbeeinflußt? Was für Auswirkungen hat das Sender-Empfänger-Verhältnis n:m auf die traditionellen Medien? Oder ist die Zersplitterung kontraproduktiv und führt wirklich nur zu etwas mehr weißem Rauschen (Ronsens bei Henso)?
Träumen da einige Analysten des Weblog-Booms(?) wieder von der Demokratie des Netzes und die Ausweitung dieser Freiräume auf das "reale Leben" (tm)? Interessant auch der Wert als Quelle und die Schwierigkeiten bei der Quellenkritik für die Historiker ("Oral history", Niethammer).
Weblogs haben sich schon längst etabliert und werden sich in das Spektrum der Informationsquellen einordnen. Die Medienkompetenz der Menschen wird entscheiden, wie stark ihr Einfluß ist. Die Jounalisten und Medien haben mit ihrer Berichterstattung darüber schon erkannt, daß es sie tangieren wird. Die Frage ist eigentlich eher, werden sich die Weblogs mit der Zeit mehr journalistische Arbeitstechniken aneignen?
Sag was!
am Donnerstag, dem 10.01.2002 um 01:52 , sagte roland
    ich nicht
    gruß,
Antworte auf diesen Kommentar!

am Donnerstag, dem 10.01.2002 um 09:04 , entgegnete seewolf
    kommt drauf an was man drunter versteht, crosschecking von Quellen z.B. sollte zwar eine journalistische Technik sein, aber
    wenn die J. "ihre" Techniken vernachlässigen, heißt das ja nicht, dass Nachrichten-orientierte Weblogs das sich nicht aneignen
    können. Slashdot (muß man nicht unbedingt als Weblog sehen) ist durch die gesammelte Kompetenz seiner Leserschaft groß
    geworden.
am Donnerstag, dem 10.01.2002 um 10:26 , entgegnete roland
    schon klar:
    habs ja eindeutig auf mich bezogen :-) - und wenn man an die - wenn auch wenigen - scoops denkt, die metafilter letztes jahr

    zustande brachte, eben dank der vereinten kräfte (kaycee z. b.), dann ist das schon nix schlechtes. ich würde für diese
    gemeinschaftsdinger den abgelutschten begriff "informationsbörsen" vorziehen.

http://whatis.techtarget.com/definition/0,,sid9_gci213547,00.html    
1) A weblog (sometimes shortened to blog or written as "web log" or "Weblog") is a Web site of personal or non-commercial origin that uses a dated log format that is updated on a daily or very frequent basis with new information about a particular subject or range of subjects. The information can be written by the site owner, gleaned from other Web sites or other sources, or contributed by users.
A weblog often has the quality of being a kind of "log of our times" from a particular point-of-view. Generally, weblogs are devoted to one or several subjects or themes, usually of topical interest, and, in general, can be thought of as developing commentaries, individual or collective on their particular themes. A weblog may consist of the recorded ideas of an individual (a sort of diary) or be a complex collaboration open to anyone. Most of the latter are moderated discussions.
Since there are a number of variations on this idea and new variations can easily be invented, the meaning of this term is apt to gather additional connotations with time. Currently, the most popular weblog is Slashdot.org, the product of programmer and graphic artist Rob Malden and several colleagues. Slashdot.org carries discussion threads on many subjects including: Money, Quake (the game), Netscape, Sun Microsystems, Hardware, and Linux. Slashdot.org solicits and posts interesting stories reported by contributors, includes a link to the story, and manages the threads of the ensuing discussion by other users. Another well-known weblog is Jorn Barger's Robot Wisdom Log, which is more of collection of daily highlights from other Web sites. Jessamyn West's librarian.net is a daily log of items interesting to librarians and possibly others, too.
As a format and content approach for a Web site, the weblog seems popular because the viewer knows that something changes every day, there is a personal (rather than bland commercial) point-of-view, and, on some sites, there is an opportunity to collaborate or respond with the Web site and its participants.
2) Weblog is the name of a software product from South Korea that analyzes a Web site's access access log and reports the number of visitors, views, hits, most frequently visited pages, and so forth.


http://seminare.design.fh-aachen.de/community/discuss/msgReader$62    Author: michael janoschek Posted: 26.11.01
Weblogs
Topic: Weblogs
. . . . .
Geschichte

Unter Weblogs versteht man, regelmäßig, oft mehrmals täglich aktualisierte Internetseiten. Eine frühe Definition beschrieb ein Weblog als ein Archiv für Internetaktivität des Betreibers oder auch als ein Protokol des Surfens mit Links und Kommentaren. Mit dieser Formel lassen sich die meisten Weblogs erfassen, zuläßig ist aber auch eine andere Definition, welche vordergründig auf der zugrundeliegenden Technologie aufbaut und nicht zwingend etwas über den Inhalt aussagt. Ihr nach wären alle Seiten, die unter Verwendung eines Online-Editing-System editiert werden, Weblogs.
Das Allererste Weblog, war der ersten Definition folgend bereits die erste Webseite.
Von Tim Berners-Lee in CERN geschaffen, führte sie Links zu neu entstandenen Seiten auf . Lange Zeit bevor der Begriff WEBLOG überhaupt geprägt wurde, existierte jene journalische Form am Rand des Internets und war nur wenigen geläufig. Das dominante Weblog in den Jahren 1993-1996 war die What's New Seite von Netscape. Beispiele anderer früher Weblogs sind Robot Wisdom, Camworld und Scripting News. Der Weblogboom began 1999 mit der Einführung von benutzerfreundlichen Systemen wie Blogger oder Manila und brachte eines der führenden journalistischen Formen im Internet hervor. Im Mai 2000, ein knappes Jahr nach seiner Einführung zählte Blogger bereits mehr als 40000 Benutzer. Heutzutage existieren hunderttausende Weblogs und ihre Zahl wächst stetig.
Form und Inhalt
Zur Zeit ist das Weblog die heißeste und aktuellste Publikationsform im Internet. Sie sind der beste Weg um relevante und interessante Inhalte Im Netz zu finden. Relevant und interessant ist mit Vorsicht zu genießen, denn jedes Weblog hat, wie auch sein(e) Schöpfer einen eigenen Charakter und spricht womöglich nur eine Hand voll Leute an. Doch gerade die Vielseitigkeiet und Persönlichkeit macht das Weblog so effizient und informativ. Weblogs werden genutzt, um Freundschaften zu pflegen, seinen Senf zum Weltgeschehen
beizutragen oder um Besucher mit in Onlineform gebrachten Tagebüchern zu unterhalten.
Es existieren eine Vielzahl von Multiuser Weblogs wie Slashdot.com oder unsere Intranetseite, Weblogs in denen viele einzelne Weblogs zusammengefaßt werden oder welche die Newsfilter fungieren. Ein besonderes Beispiel in dieser Sparte ist das Obscure Store, eine kommentierte Sammlung von Links zu obskuren Inhalten. Die häufigste Form des Weblogs ist und bleibt aber das persönliche, oft kommentierte und an Links reiche Archiv der eigenen Webaktivität.
Um an Inhalte einzelner Weblogs zu gelangen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder wird man über eine Suchmaschine fündig oder folgt von einem einzelnen Weblog ausgehend dem Linknetz zu anderen Weblogs. Eine andere Herangehensweise bieten Weblogs über Weblogs in denen eine Interessens- gemeinschaft von Bloggern Ihre Weblogs Auszugsweise präsentiert oder eine Bewertungsplattform bietet.
Will man sich einen Überblick über die allgemeine Stimmung innerhalb der Bloggerwelt verschaffen, stößt man auf das Problem, dass sich einzelne Weblogcommunities nach aussen hin abgrenzen und kaum interessenübergreifende Netzwerke vorhanden sind. An dieser Stelle setzten sogenannte Metablogs an. Cameron Marlow vom M.I.T. hat vor kurzem Blogdex ins Netz gestellt. Blogdex durchsucht 9000 Weblogs nach Links und listet die häufigst gelingten Seiten auf. Der Schöpfer möchte mit Hilfe von Blogdex Entstehung und Entwicklung von Memen untersuchen und die sozialen Netzwerke innerhalb von Weblogs studieren. Gleichzeitig erlaubt er den Zugang zu den interessantesten Geschichten.
Motivation
Damit ein Weblog mehr als eine sporadisch aktualisierte Homepage bieten kann, muss der Betreiber das Bedürfnis haben, sich mitzuteilen. Ist jenes vorhanden kann über zusätzliche Motivationsfaktoren, das Mitteilungsbedürfnis zum Ritual oder gar Sucht heranwachsen.
Einfachheit
You hit the send key and it's out there.
Freiheit
Nicht ohne Grund werden Weblogs schon mal "pirate radio stations" genannt. Nur sie bieten die Möglichkeit unzensiert seine Meinung zu äußern, ohne sich Kritik stellen zu müssen. Einschränkende Faktoren,
die in anderen Medien zum Tragen kommen, spielen hier keine Rolle.
Egoboost
Anhand von Hits und Fremdverlinkung auf die eigene Seite, läßt sich das Interesse an der eigenen Person und Anerkennung messen.
Interessen nachgehen
Gleichgesinnte, auch Außenseiter haben die Möglichkeit sich über Haustiere, Programmiersprachen und langweilige Jobs auszutauschen Gemeinschaftsgefühl:
"We are a community, of sorts, a small town sharing gossip and news, recreation and sport, laughter and tears, all for the commonweal. And, for the most part, we're friendly to strangers" 14)
    siehe auch Fabians Artikel über "The Well"

Ventil:
Im Weblog läßt sich Dampf ablassen.
Schreibübung
Wie beim Tagebuch schriebt man auch im Weblog vor allem an sich selber.
Interaktivität:
Es ist ein Kick ein Feedback von Menschen zu erhalten, die man nicht kennt. Vorausgesetzt ein Rückkanal in Form von E-mail Adresse, Kommentar oder Gästebuch wird angeboten.
Aus der Perspektive der Leser betrachtet, setzt sich die Motivation aus zwei wesentlichen Faktoren zusammen . Auf der einen Seite sind Weblogs hervorragende Informationsquellen für alle denkbaren Wissensgebiete und bieten konzentiertes Wissen für spezielle Interessensgebiete. Zusätzlich spiegelt sich in vielen Weblogs die Persönlichkeit des Autors und fördert die Entwicklung von Sympatien, persönlichen Beziehungen oder Voyerismus.
Rollen
Einem Großteil der Weblogs liegt jeweils eine einzelne Perönlichkeit zugrunde. Insofert liegt es zunächst näher von Charakteren und Positionen als von Rollen zu sprechen. Ein Weblog, das Mikroportal einer Einzelperson definiert sich innerhalb der Masse durch den Charakter/Sachverstand des Betreibers. Eine Position innerhalb der Gemeinschaft wird einem Weblog von den Gemeinschaftsmitgliedern auf demokratischen Wegen zugesprochen. Ist das Weblog interessant, wird es innerhalb von anderen Seiten (kommentiert) verlingt und gewinnt an Vertrauen, Relevanz und Reputation. Die Einteilung in Rollen vollzieht sich erst bei Multiuserblogs und anderen Multiusercommunities. In seinem Artikel "Here comes The Weblogs" identifiziert John Katz acht verschieden Arten von Bewohnern elektronischer Gemeinschaften:
Foragers(Wolwes):
Menschen, die Seiten unterhalten, Informationen bereitstellen und auf andere Inhalte verlinken
Lurker (spider):
Die größte Gruppe: Profis, Akademiker, Forscher und andere die Informationen benötigen und auf sie im Hintergrund warten.
Fishermen:
Benutzer die das Angebot intensiv durchforsten, um an spezielle Informatioen zu gelangen.
Helpers:
Elektronische Gemeinschaften verfügen oftmals über erfahrenen Mitglieder, die den Neuankömmlingen offen gegenüberstehen und ihnen auf die Sprünge helfen.
Ideologists:
Kritische Teilnehmer, die den Zweck und Rahmen einer Seite bestimmen und aufrechterhalten.
Defenders:
Ideologische aggressive Mitglieder, die bemüht sind ihre Gemeinschaft vor Fremden zu schützen.
Annonymous cowards:
(Spionen,Informanten, Hyenen)Anonyme Teilnehmer, die Informationen nicht unter ihrem Namen publizieren können oder wollen.
Exhibitionisten, Unruhestifter.
Techs (worker bees):
Mitglieder einer Gemeinschaft, die sich um die technische Konzeption/Instandshaltung der Seite kümmern.
Strukturen, Regeln, Codes, Jargon
Eine Besonderheit des Weblogs als journalistische Form und Kommunikationstool ist, dass es vollkommen autark ist. Jedem Autor ist selbst überlassen, inwiefern er sich an die Netiqutte hällt, welche Inhalte er publiziert und wie oft er das tut. Die einzig einschränkenden Faktoren sind die Softwarebarrieren und die Verfassung. Der Erfolg eines Weblogs hängt von der Relevanz der Information und dem Bekanntheitsgrad
ab. Entscheidend dabei ist, dass über die eigene Promotion hinaus die Verbreitung selbstorganisierend und demokratisch stattfindet. Möchte man also gelesen und womöglich verlinkt werden, muss man Inhalte anbieten, die für das Zielpublikum interessant und in einer ihm angepassten Form aufbereitet, sind. Die Gemeinschaft macht hier die Regeln. Innerhalb von Bloggergemeinschaften findet man Verhaltensmuster, die auch innerhalb anderer (virtueller) Gemeinschaften zu beobachten sind. Es existieren Clickcircles: Gruppen
von Menschen die sich gegeseitig mit Hits und Links promoten. Auch Eifersucht spielt eine Rolle. Ein bekanntes Verhaltensmuster ist das "Heimzahlen" auch "Rächen" genannt, bei dem Artikel von positiv hervorstechenden Autoren sporadisch negativ bewertet werden, um den Autor in die Masse zurückzuholen. Neuankömlinge sorgen wie auch bei Mailinglisten zuweilen für Wutausbrüche, weil sie keinen Ahnung haben, blöde Fragen stellen und andere Sprachcodes benutzen. Wird man von der Gemeinschaft akzeptiert, begegnet man sich hingegen mit Freundlichkeit. Die aufgebauten sozialen Netzte sind persönlich und werden gepflegt.
Wissen
Weblogs sind seltener Wissensanbieter, als Kumulationspunkte für sekundäres Wissen oder Meinungsplattformen. In ihnen wird spezielles Wissen gesammelt und gefiltert. Nimmt ein Weblog hingegen die Position eines Wissensanbieters an, trägt das demokratische Prinzip der Wissensverbreitung entscheidend zur Wissensvermehrung und Qualität bei. Siehe Meinungsplattformen wie Epinion oder Dooyoo. "Ich denke, das Netz wird zunehmend glaubhafter, während klassische Medien, an Boden verlieren" 5) Auf der anderen Seite kann der Druck, regelmäßig Beiträge Veröffentlichen zu müssen zu Blogorrhea führen: Dem Kreativ- und Bedeutundslosen schreiben um einen Blog aktiv zu halten. Hier und in der Tatsache, dass Weblogs im Gegensatz zu anderen Medien nicht zwingend den Anspruch auf Wahrheit besitzen, liegt die Gefahr der Wahrheitsverfremdung und Lüge.
Fazit
Betrachte ich das Weblogphänomen durch eine Learning-community-Brille sehe ich eine Vielzahl von Elementen, die innerhalb einer Lernumgebung von großem Nutzen sein könnten. Eine faszinierende Eigenschaft, die auch Meinungsplattformen verinnerlicht haben, ist die Fähighkeit zur Selbstorganisation und Entwicklung von demokratischen Prinzipien, da sie erstens den Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduziert und zweitens Leistungsfördernd wirkt. Wertvoll erscheint mir zudem der im Netz seltene, persönliche Charakter des Weblogs.
Die Möglichkeit, anhand des Weblogs Aussagen über den Betreiber machen zu können und womöglich ein Gefühl für ihn entwickeln zu können, stärkt die soziale Bindung und unterstützt die Kommunikation. Eine weiteres Kriterium das man hier extrachieren könnte und das bei der Entwicklung einer Lernumgebung essentiell erscheint, ist eine einfach zu bedienende und schnelle Software als Grundlage.
Eine Lernumgebung, womöglich eine Online-Universiät läßt sich meines Erachtens nach aber kaum aus einer bereits vorhandenen Gemeischaftsform exstrahieren und ist in der Synthese unterschiedlicher Kommunikations- und Datenbankarten zu finden.
Anhang
Unter www.blogger.com 
www.manilasites.com 
www.free-conversant.com 
www.groksoup.com 
www.launchpoint.com 
oder innerhalb des Intranets läßt sich problemlos ein Weblog einrichten
Quellen:
1)  "Its' easy as falling off a weblog" by Chris Alden in Guardian, 05.10.2000
2)  "Been 'blogging'? Web discours hits higher level" by Glenn Fleischman in Seattletimes 01.04.2001
3)  "Invasion of the 'blog': A Parallel Web of Personal Journals" by David F.Gallagher in NY Times 28.12.2000
4)  "Here comes the Weblogs" by John Catz on slashdot 24.05.2001
5)  "Bloging as a Form of Journalism" by J.D.Lasica on Online Journalism Review 31.05 2001
6)  "Blogs share people's stories" by Tom Nord in Detroit News 01.04.2001
7)  "Web Sites Begin to Self Organize" by Katie Hafner in NY Times 18.01.2001
8)  "Separating News From Noise" by Leander Kahney in Wired 02.05.2001
9)  "Tracking Bloggers With Blogdex" by Leander Kahney in Wired 30.06.2001
10) "The History of Weblogs" by Dave Winer on Weblogs
11) "Rethinking the Virtual Community: Part One" by John Katz on Slashdot 21.12.2000
12) "Ten Tips for Building a Bionic Weblog"
13) "You've Got Blog" by Rebecca Mead in The New Yorker
14) "Why i weblog" on Brandland

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Auszug aus internet magazin 0703
Weblogs im Vergleich
Schreiben Sie noch oder bloggen Sie schon?
Am Thema Weblogs kommt in 2003 kein Webmaster mehr vorbei, zu praktisch sind die Funktionen und zu vielfältig die Möglichkeiten.
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Auszug aus Internet Professionell, September 2003
Weblog einrichten
Schritt für Schritt

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Auszug aus IW Internt, 11/2003
Blogging for Bucks
Weblogs
sprießen wie die Pilze aus dem Boden - und sind auch für kommerzielle Anwendungen interessant. Weblogs wurden lange Zeit als Hobby vereinsamter, exhibitionistisch veranlagter Computer Freaks belächelt. Inzwischen hat sich aber herumgesprochen, dass sich Weblogs nicht nur als elektronisches Tagebuch eignen. Sie werden für professionelle News-Seiten eingesetzt, als pflegeleichter Ersatz für statische Homepages und sogar als PR-Plattform für Firmen.
. . . ., dass Weblogs und das Nachrichtenformat RSS in Zukunft die Mail-Newsletter ersetzen werden. . . . .

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Mit Bloggern an die Macht
Amerikas nächster Präsident heißt nicht Howard Dean. Trotzdem hat der Demokrat aus Vermont mit seiner bisherigen Kampagne eines erreicht: Die US-Massenmedien haben die Macht von Weblogs erkannt. Hatte die "Washington Post" Blog-Autoren einst als Medien-Parasiten verunglimpft, gelten das Internet und die Blogger-Szene inzwischen als wichtige Kampagnenplattform des Wahlkampfs.
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/28/0,1367,HOME-0-2104988,00.html


Auszug aus com! 4/2004
Loggen und blocken
Ihre Homepage hat viele Freunde - auch solche, die Sie lieber nicht hätten. Doch wie finden Sie die einen und halten die unerwünschten auf Distanz? Ganz einfach: mit dem pasenden Skript.
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Auszug aus internet magazin, 04/04
Weblogs
Anfang 2000 tauchten im deutschsprachigen Internet die ersten Weblogs auf, inzwischen sind es weit mehrere Millionen und auch hierzulande werden es stündflich mehr. Aber, was ist eigentlich ein Weblog?
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Auszug aus internetmagazin, 07/2004
Weblogs im Eigenbau
Digitales Tagebuch
Haben Sie lust, der Welt Ihre Gedanken und Meinungen kundzutun? Wenn ja, bieten wir Ihnen hier ein elektronisches Tagebuch für Ihre Webseite. Damit können Sie jede Minute Ihres Lebens protokollieren - und alle lesen mit.
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Weblog in 5 Minuten
Webdatenbanken ohne Programmierkenntnisse
Der kostenlose Onlinedienst baseportal ermöglicht es auch Einsteigern, Webdatenbanken innerhalb kürzester Zeit anzulegen und für Ihre Website zu nutzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie damit ein eigenes Weblog aufbauen.
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Bloggerszene trifft sich in Wien    05.07.2004
http://www.heise.de/newsticker/meldung/48849

Heute, Montag, und morgen, Dienstag, trifft sich die internationale Bloggerszene zum zweiten Mal in Wien.

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Deutsche sind Blog-Muffel
http://www.heise.de/newsticker/meldung/48882

Verglichen mit den geschätzten 3,5 Millionen Selbstpublizisten in den USA sind die 7.500 aktiven Online-Journale hierzulande ein Randphänomen.

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Auszug aus ComputerZeitung Nr. 29.2004
Weblogs können Projektwissen sichern
Weblogs sind persönliche Seiten im Internet oder in internen Netzen. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, Wissensdatenbanken aufzubauen, so Eytan Adar aus der Forschungsabteilung von HP im Gespräch mit der ComputerZeitung.
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Auszug aus c´t, Heft 15/2004   pfeil_ob.gif (312 Byte)
Über das Bloggen reden
Block-Talk 2.0: Stelldichein der Blogger-Szene
Zum zweiten Mal lud die Donau-Universität Krems zur Blogger-Konferenz nach Wien. Die Community diskutierte Neuderungen und die Blog-Zurückhaltung im deutschsprachigen Raum.
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Blogging wird Thema in Unternehmen  27.09.2004
http://www.silicon.de/nl.php?id=182767

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Auszug aus internet magazin 11/04
Weblogs weiter auf dem Vormarsch
Auf einmal sind sie überall, und jeder will eins haben: Weblogs, kurz Blogs genannt. Die technischen Möglichkeiten gibt es seit über einem halben Jahrzehnt, aber erst jetzt schafft dieses Phänomen den Durchbruch
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Auszug aus Internet Professionell, Heft Dezember 2004    pfeil_ob.gif (312 Byte)
Trendsport Bloggen
Interaktive Website mit Wordpress
Weblogs
liegen zur Zeit im Trend und finden stetig wachsenden Anklang. Internet Professionell zeigt, wie Sie auf Ihrem eigenen Server mit einem PHP-Skript ein ausgefeiltes Weblog einrichten.
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Auszug aus internet magazin, 12/04
Instant-Blogs
Die Installation einer Blog-Software für den eigenen Webspace ist nicht die einzige Möglichkeit, Weblog- Autor zu werden. Inzwischen gibt es zahlreiche, meist sogar kostenlose Hosting-Angebote für Blogger, mit denen jeder auch ohne technische kenntnisse im Web unmittelbar publizieren kann.
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Auszug aus Internet Professionell, Januar 2005
Der Weblog-Hype
Entscheidungshilfe: Weblog mieten oder installieren
Weblogs
sind momentan der große Renner im Web. Für die Einrichtung enes Weblogs gibt es verschiedene Varianten.
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Willkommen in der Blogsphere
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Auszug aus internet magazin 01/2005
Blog-Provider im Test
In fünf Minuten zum eigenen Blog - das versprechen und halten alle Anbieter von Webhosting, bei denen man sich auch ohne Vorkenntnisse eine Blog-Seite einrichten kann. Trotzdem gibt es beträchtliche Unterschiede. Wir haben die besten Blog-Provider für Sie getestet.
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Auszug aus Internet Professionell, März 2005
Bloggen für Profis
Gehostetes Business-Weblog einrichten
Immer mehr Unternehmen vermitteln Nachrichten schnell und unkompliziert über ein Weblog. Internet Professionell zeigt, Wie Sie ein Business-Weblog mit dem Webdienst Pypepad realsieren.
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T-Online bietet Weblog-Service an
http://www.heise.de/newsticker/meldung/57451

T-Online nutzt für eigene Weblog-Angebote den TypePad-Service von Six Apart.

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Auszug aus  com!, Heft 6/2005
Weblog in sechs Schritten
Mit einem eigenen Weblog werden Sie Teil einer riesigen Community. Sie veröffentlichen darin eigene Artikel und Bilder und diskutieren mit anderen Surfern über alle möglichen Themen.
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Auszug aus CHIP Juni 2005
Nichts ist härter als die Wahrheit
Weblogs
verändern das Internet. Inzwischen ist die Szene so einflußreich, dass sich ihre Aktivitäten auch über das Netz hinaus auswirken. CHIP zeigt, wie die Online-Journale große Firmen ins Schwitzen bringen, wie Sie die schönsten Beiträge finden und wie das eigene Blog zum Erfolg wird.
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Siehe auch www.weblogverzeichnis.de   www.technorati.com    www.bloogz.com

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Auszug aus PCWelt 6/2005
Mein Auto, mein Haus, mein Blog
Ein öffentliches Tagebuch im Netz, Nachrichtenticker zu einem speziellen Thema oder Link-Sammlung: Weblogs werden auch hierzulande immer beliebter. Wer etwas mitzuteilen hat, kann ein solches Blog unkompliziert und gratis einrichten.
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Auszug aus internet magazin 07/05
Business Blogs
Kann man mit Weblogs Geld verdienen? Seit der amerikanische Top-Blogger Jason Kottke seinen Job als erfolgreicher Webdesigner kündigte, um fortan vom Bloggen zu leben, wird das Thema "Business Blogs" heftig diskutiert.
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Auszug aus ComputerZeitung, Nr. 37/2005
Weglogs und Wikis fördern Zusammenarbeit
Podcasting, Weblogs oder Wikis - internet-Trendtechnologien haben sich bei Verbrauchern längst stabilisiert. Aber auch Unternehmen lernen Schritt für Schritt die Möglichkeiten dieser Techniken zu schätzen.
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Auszug aus CHIP, November 2005
Neues Geschäftsmodell: Geld verdienen mit Blogs
Immer mehr User bloggen im Internet - aber Geld lässt sich damit bislang nicht verdienen. Tanja Kretschmann und Johnny Haeussler wollen jetzt das Gegenteil beweisen: Sie gründeten den ersten deutschen Blog-Verlag - die Spreeblick Verlag KG. CHIP hat die Berliner Jungunternehmer zu ihrem Vorhaben und zur Zukunft des Bloggens befragt.
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Auszug aus c´t, Heft 19/2005
Planet Blog
Rundgang durch die Blogosphäre
"Tobias ist jetzt endgültig mit Mandy zusammen. Ich hab heimlich in der Pause nach Mathe auf dem Klo geheult". Hat man zwei, drei solcher Einträge gelesen, kann man  schon auf die Idee kommen, Blogs das Etikett "Teengagerschmerz und kryptisch klebrige Liebeslyrik" anzuheften. Das wäre ebenso falsch wie bedenlich, finden sich in der Blogosphäre doch viele informative und lesenswerte Perlen.
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Mit Recht bloggen
Mit zunehmender Verbreitung von Blogs stellt sich die Frage nach den rechtlichen Aspekten einer solchen Online-Publikation.
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Blogomat
Installation eines eigenen Weblogs mit Movable Type

Wer bereits eine eigene Webpräsens beitzt ist nicht auf einen der zahlreichen Weblog-Dienste angweisen. Eine individuelle Installation bietet mehr Flexibilität und Gestaltungsfreiheit.
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T-Online stellt Weblog-Dienst wieder ein
http://www.heise.de/newsticker/meldung/66640

Zum 15. Dezember diesen Jahres stellt T-Online nach der CeBIT gestarteten Weblog-Dienst wieder ein. Den Kunden wird empfohlen, ihre Weblogs auf den Service Typepad.de umzustellen.

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Jede Sekunde ein neuer Blog
http://www.heise.de/newsticker/meldung/69392

Insgesamt gebe es derzeit bereits 27 Millionen Blogs im Netz, acht Millionen mehr als noch im Oktober 2005, teilte Technorati mit. Täglich kämen 1,2 Millionen Einträge in Blogs hinzu.

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http://www.heise.de/newsticker/meldung/69949 22.02.2006
Yahoo startet Blogdienst
Yahoo
hat heute seinen Dienst 360° in Deutschland gestartet. Die als Betaversion bezeichnete "persönliche Internet-Plattform für den digitalen Lifestyle" bündelt eine ganze Reihe von Web-2.0-Diensten. So kann jeder Benutzer ein eigenes Blog führen, das für Jedermann oder nur für Freunde zugänglich ist. Aus verschiedenen anderen Yahoo-Diensten lassen sich Medien integrieren, etwa Bilder aus Yahoo Fotos oder Flickr, Diskussionsforen der Yahoo Groups oder personalisierte Radiostationen von Yahoo Musik. 360° fasst Aktualisierungen von Freunden, etwa neue Blog-Einträge oder Fotos, in einer eigenen Rubrik zusammen.

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Auszug aus PCWelt 472006
Alles über Weblogs
Journalistische Revolution oder Spielwiese für Selbstdarsteller - die Meinungen über Online-Tagebücher gehen auseinander. sicher ist allerdings: Immer mehr Anwender betreiben ein Blog.
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Auszug aus PCGo, Heft 04/06
Weblogs sind die Klowände des Internet
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Google-Mitarbeiter löschen firmeneigenes Blog
http://www.heise.de/newsticker/meldung/71563

Mitarbeiter von Google haben in der Nacht von Montag auf Dienstag versehentlich das offizielle Blog der Firma gelöscht.

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Auszug aus ComputerZeitung, Nr. 21/2006
Mittelstand hofiert Kunden via Weblogs
Weblogs, die populären Tagebücher im Internet etablieren sich auch in der Unternehmenswelt. Profitieren können sogar kleinere Firmen. Um Missbrauch und Manipulation vozubeugen, sollten Betreiber aber auf ein sorgames Management der IT-Sicherheit achten.
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Apple und die Pressefreiheit für Blogger
http://www.heise.de/newsticker/meldung/73582

Ein US-Gericht stellt Betreiber von News-Seiten im Internet auf eine Stufe mit anderen Journalisten. Eine Klage von Apple wurde mit dem Verweis auf die Pressefreiheit abgewiesen.

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Auszug aus NET, Heft 6/2006
Frisch und frei
Mit Weblogs neue Wege der Kommunikation gehen
Mit Weblogs werden Internetseiten deulich attraktiver. Inhalte auf Webseiten lassen sich schnell, einfach und benutzerfreundlich veröffentlichen - vor allem aber können sie von Besuchern der Webseite unkompliziert frisch und fei von der Leber weg kommentiert werden. Neben Hochschulen nutzen daher auch vermehrt Privatfirmen mit handfesten wirtschaftlichen Interessen Weblogs als Kommunikationsmittel und als Werkzeug für den Wissenstransfer. Neue mobile Endgeräte ermögichen zudem den direkten Zugang zu Bloggingseiten. Und bei aller Skepsis scheint es so, dass Deutschland in Europa eines der führenden Weblog-Länder ist.
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Auszug aus CHIp, August 2006
Blogs & Foren: Jetzt droht Zensur
Warum ein Urteil des Hamburger Landgerichts die Kommunikationskultur im Internet zerstören könnte.
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Auszug aus PcGo!, Heft 08/2006
Reise in die Blogwelt
Das eigene Reisetagebuch online wird mit wenigen Mausklicks schnell Realität. Das Ganze funktioniert ohne Kenntnisse im Webdesign und ohne spezielle Software. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr eigenes Tagebuch im Internet auf die Beine stellen.
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http://www.silicon.de/enid/cio/23105
IT-Geschäftsideen
Blogs erobern Betriebe in Deutschland, 17.10.2006
Die Akzeptanz von Blogs für waschechte Geschäfte nimmt weltweit zu, auch in Deutschland.
Wie der international aufgestellte Blog-Tracking-Dienst Technocrati feststellte, werden sich die Firmen immer stärker des Potenzials bewusst, das Blogs auch für Abteilungen wie das Marketing bieten.
So habe sich herumgesprochen, dass neue Produkte vor Markteinführung schon in Blogs besprochen werden. Eine Analyse dieser Diskussionen könnte die Marketingstrategie vorab optimieren, so heißt es. Wie David Hirschberg, ein Chairman von Technocrati, gegenüber der International Herald Tribune sagte, machten sich immer mehr Marken die Macht der einflussreicheren Blog-Szene zunutze.
Während die Devise noch vor kurzer Zeit hieß, "bloß nicht die Blogosphäre beachten", so sei dies heute genau umgekehrt. Mit Edelman Public Relations, einer Agentur, die auch in Deutschland aktiv ist, hat sogar Technocrati selbst einen Partner und Kunden für die Untersuchungsergebnisse gefunden, die der Dienst liefert.
Die kürzlich veröffentlichte globale Untersuchung beider Firmen beschäftigte sich mit dem Geschäftsnutzen von Blogs und dem Grad, in welchem dieser Nutzen von den Betrieben praktisch erkannt wird. Demnach sind die deutschen Unternehmen gar nicht so unmodern: Hier sind demnach vor allem technisch orientierte Blogs auf dem Vormarsch.
Allerdings sind die größten Blogs - das sind die mit den meisten Links zu anderen Blogs - derzeit noch etwas langweilig. Nur vier Einträge werden dort durchschnittlich am Tag eingestellt. In den USA zählen die großen Blogs täglich 30 Einträge. Dennoch sind die Blogs in der Landessprache dem Bericht zufolge auch für die Manager zu einer wichtigen Informationsquelle geworden. Nirgends sonst können sie über die Position der eigenen Firma und die Akzeptanz der Produkte am Markt so schnell und unbürokratisch Auskunft erhalten.

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Auszug aus CHIP 2/2007
Strato: In fünf Minuten zum eigenen Profi-Blog
Weblogs, oder einfach nur Blogs, sind die tägliche Lieblingslektüre vieler Internet-Surfer. Ein eignes Blog zu starten ist einfach, wie die Angebote von Strao zeigen.
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Auszug aus ComputerZeitung Nr. 15/2007
Blogs sind keine haftungsfreie Zone
München (ms) - Der Einsatz von Weblogs birgt für Unternehmen rechtliche Risiken, warnt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Eine Prüfungspflicht der Inhalte gebe es aber nur bei konkretem Anlass.
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Auszug aus CHIP, November 2007
Schneller Einstieg in die Blogger-Welt
Ein eigenes Blog zu starten ist einfach - egal ob Sie für eine große Leserschaft oder nur mit Freunden in Kontakt bleiben wollen. Hier die besten Tipps für die ersten Schritte.
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Weitere Quellen
Siehe auch www.internetworld.de
unter Webcode 031 11030
www.blogger.com
www.pitas.com
www.diaryland.com
www.livejournal.com
http://weblog.freenet.de
http://cafelog.com
www.movabletype.org
www.schockwellenreiter.de
www.metafilter.com
www.nychbloggers.com
www.metafilter.com
www.metamorhine.de
www.naddel.de
http://google.blockspace.com
www.blogoo.de/blogoo
www.technorati.com

http://www.roell.net/weblog/archiv/2002/11/21/richard_potter_auf_der_km_europe.shtml
www.blogstrasse.de                    Pakete ff
www.designblog.de
www.myblog.de
www.20six.de
www.twoday.net
www.pitas.com
www.xanga.com
www.diaryland.com
www.abseits.de/weblogs.html      Mehr Infos
www.hi.is~anne/weblogs.html
www.blogworld.de
www.schockwellenreiter.de/directory/weblogs
http://www.doppelklicker.de/blog/vortrag-blogs-als-marketinginstrument/

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