| Werbung im Internet |
|
| http://www.lv1.ifkomhessen.de/werbung.htm#S1 | |
Siehe auch "Spamming".
Siehe auch Werbung
im Internet, Kommentar und Gegenkommentar.
EU-Richtlinie
Quelle: Suchen.de-Newsflash 02/99, einem
Service der Zeitschriften com! und Internet World Auszug:
Freie Fahrt für Spammer
Laut EU-Richtlinie ist das
Versenden von Werbe-E-Mails nicht verboten.
Bis zum Jahr 2000 muss Deutschland die Richtlinie in nationales
Recht umsetzen. Auch der Deutsche Multimedia Verband (DMMV) beteiligt
sich an den Loesungsvorschlaegen. So soll das Versenden von Werbe-E-Mails zukuenftig grundsätzlich
erlaubt sein - einzige Huerde: Die
Versender sollen die Werbesendung kennzeichnen. In der Betreffzeile
müsse das Wort "Werbung" oder zumindest ein Hinweis dieser Art zu
finden sein. Ob die Surfer da mitspielen?
Anmerkung: Damit wird ein Konflikt zwischen bisheriger deutscher
Rechtsauffassung
und der EU sichtbar.
Umfrage
Quelle: www.akademie.de
Umfrage (Stand 07. 02. 1999)
Sollten gekennzeichnete Werbemails erlaubt werden?
So haben die Leser gestimmt:
Optionen Leserstimmen
Prozente
Ja
473
16%
Nein
2362
80%
Ist mir egal
50
1 %
Keine Angabe 34
1 %
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die Gesamtzahl der Stimmen ergibt nicht 100 Prozent. Grund ist, daß bei
der Gesamtzahl auch die Klicks gezählt werden, bei denen nicht
abgestimmt wurde (entspricht "keine Angabe"). Insgesamt haben 2919
Personen geklickt.
WebWasher
(im Test)
Auszug: Internet-Magazin, 3/99
Werbefreies Surfen
Werbebanner auf Web-Seiten sind immer wieder dazu angetan, Anwendern
den Spaß am Surfen zu verleiden. Mit dem
kostenlosen Tool "Webwasher" entscheiden Sie
selbst, was Sie machen moechten.
Werbegrafiken, auch als Banner bezeichnet, zieren fast jede Web-Seite. Sie sollen dem
Surfer auf eine andere Seite locken und bringen dem Webmaster außerdem etwas Geld
(Werbeeinahmen).
Für den Anwender bedeutet dies aber ein zusätzliches Laden meist unnützer Grafinken und
damit verbunden hoehere Online-Kosten. Ein Abschalten der Grafiken fuehrt aber dazu, daß
dann auch die interessanten und teilweise auch wichtigen Grafiken (Imagemaps)
ausgeblendet werden.
Genau hier setzt der WebWasher ein: Er filtert
die unerwuenschten Grafiken aus, alle anderen werden aber nach wie vor angezeigt. Im
Gegensatz zu ähnlichen Programmen wie etwa dem JunkBuster
(siehe Internet-Magazin 10/98) stellt der WebWasher aber erweiterte
Filterfunktionen zur Verfügung. So können beispielsweise Grafiken ab einer bestimmten
Grösse und auch PopUp-Fenster abgeblockt werden. Dadurch wird
das Laden so mancher Seiten stark beschleunigt.
Das Programm selbst besteht aus zwei Teilen: einer Proxy-Engine
und dem eigentlichen Filter. Auf Wunsch können beide separat ein- oder
abgeschaltet werden. Der WebWasher selbst übernimmt eine Proxy-Funktion,
muss im Browser also als Proxy mit der Adresse localhost:81 eingetragen werden.
Laut Hersteller arbeitet WebWasher nur mit Browsern von Netscape
und Microsoft, er ist jedoch mit jedem Browser, der Proxys
zulässt (z.B. Opera), einsatzfähig.
Fazit:
Klein und schnuckelig, äußerst hilfreich und dazu noch kostenlos - was
will man mehr? Das kleine Tool WebWasher macht so manchen Traum
der Modem-User vom schnelleren Surfen wahr. Und auch das Fehlen der Werbebanner ist angenehm.
Info:
Hersteller: Siemens AG
Vertrieb: ueber das Internet
Preis: Freeware
Betriebssystem: Windows 95/98, NT 4
Internet: http://www.siemens.de/servers/wwash/wwash_de.htm
Helmut F. Reibold/osc
Quelle: Suchen.de-Newsflash 06/99, einem Service der
Zeitschriften com! online und Internet World
Gefährdet
"Webwasher" Germany.net?
Der Frankfurter Provider Germany.net hat die Freeware
"Webwasher" von Siemens scharf kritisiert. Die Software filtert
störende Werbeeinblendungen beim Surfen heraus. Germany.net finanziert sich
nahezu ausschliesslich durch Werbung und sieht durch solche Utilities massive
Probleme auf sich zukommen. Bisher mussten die Germany.net-Kunden als Gegenleistung fuer
den kostenlosen Internet-Zugang die Werbung über sich ergehen lassen.
* Der Webwasher
--> http://www.siemens.de/servers/wwash/wwash_de.htm
--> http://www.germany.net/
Auszug
aus Homepage Magazin 02/02
Tauschbörse für Werbung
Blenden Sie Ihr Banner kostenlos auf Fremdseiten
ein. Im Gegenzug nehmen Sie die Werbung anderer auf Ihre
Seite. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.
. . . . .
Bannererstellung:
Siehe auch www.quickbanner.com
Siehe auch www.banner.de
Bannertausch:
www.link4link.de
www.bannercommunity.de
www.page2page.de
www.link4u.de
www.proexchange.de
www.partnerwerbung.de
Auszug aus internet magazin, 03/03
Neue Werbeformen im World Wide Web
Neue Werbeformen im Internet ergänzen und ersetzen
die auf Dauer lagweiligen Banner. Wir haben uns im Werbemarkt Internet einmal etwas
genauer umgesehen und stellen Ihnen die neuen Marketinginstrumente vor.
. . . .
Werbeformen im Überblick
. . . .
Moorhuhn und Co
. . . .
Werbung in der (Surf-)Pause
. . . .
Werben in Suchmaschinen
. . . .
Fazit
. . . .
Auszug aus Internet
Professionell, Dez. 2003
Bitte keine Werbung!
So wehren Sie Spam Mails richtig ab
Am Briefkasten genügt ein einfacher Aufkleber, um vor Werbung
zu schützen. Bei E-Mails ist der Aufwand höher. Internet-Pro erklärt, wie Spam-Filter
unerwünschte Mails erkennen.
. . . .
Saubere E-Mails
Aktuelle Spam-filter im Test
Immer häufiger werden Postfächer von Spam überflutet.
Mit E.Mail-Filtern, lassen sich Spam-Mails erkennen, ehe sie das Postfach
erreichen. Internet-Pro stellt sieben E-Mail-Filter auf den Prüfstand.
. . . .
BGH: Zusendung
unerbetener Werbe-Mails ist wettbewerbswidrig
Das Versenden von Werbemails ohne Zustimmung des Empfängers ist
wettbewerbswidrig. Der Bundesgerichtshof ( http://www.bundesgerichtshof.de
gab der Klage eines Internet-Dienstleisters statt, der sich gegen einen
elektronisch verschickten Werbe-Newsletter eines Konkurrenten gewandt hatte. Durch die
Zusendung von Mails zu Werbezwecken entstehe "eine Belästigung für den Empfänger,
die dieser nicht hinzunehmen braucht", heißt es in dem am Montag veröffentlichten
Urteil. Weil diese Versandmöglichkeit schnell und billig sei, müsse man mit einem
"Nachahmungseffekt" rechnen, so dass diese Werbeart immer weiter um sich greife
und damit zu einer unzumutbaren Belästigung werde, argumentierte der Wettbewerbs- senat.
Zwar seien Kosten und Aufwand für das Löschen einzelner Mails gering.
"Diese Beurteilung fällt jedoch bei einer größeren Anzahl unerbetener
E-Mails ganz anders aus." (Aktenzeichen: I ZR 81/01 vom 11. März
2004) Allerdings betrifft das Urteil nur Ansprüche aus dem
Wettbewerbsrecht, also vor allem zwischen Konkurrenzunternehmen. Zu möglichen
Klagerechten betroffener Verbraucher hat der BGH noch kein Urteil gefällt. Der BGH
erleichterte den betroffenen Konkurrenzunternehmen zudem die Durchsetzung von
Unterlassungsansprüchen gegen wettbewerbswidrige Mails. Nach dem Urteil trifft
den Versender der Mails die volle Beweislast. Damit müsste er vor Gericht beweisen, dass
der Empfänger sein Einverständnis erteilt hat, um sich gegen den
Vorwurf der Wettbewerbswidrigkeit zu wehren.
Siehe auch Spam
Informationsdienst Wissensch - idw -
Pressemitteilung - Fachhochschule Stuttgart, Hochschule der Medien,
30.06.2004
Alter schützt vor Werbung nicht
Werber der Hochschule der Medien veröffentlichen die siebte Ausgabe
ihres Studiengangsmagazins "point"
Im Sommersemester 2004 haben Studierende des Studiengangs Werbung
und Marktkommunikation der Stuttgarter HdM die siebte Ausgabe des Studiengangmagazins
"point" herausgebracht. Unter der Federführung von
Studiengangsleiter Professor Dr. Franco Rota wurde "point"
von 17 Studierenden verschiedener Fachsemester konzipiert und produziert.
Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist die Auseinandersetzung junger Werber mit der immer
älter werdenden Gesellschaft. Außerdem werden folgende Themen behandelt:
"Werbeverbote der EU", "Werte statt Quote"
und "Die Hochschule der Medien auf der Fachmesse drupa in Düsseldorf".
Neu in "point" ist die Möglichkeit, ein Abo-Angebot zu nutzen:
Für 12 Euro inklusive Versandkosten erhält der "point"-Interessent zwei
Ausgaben pro Jahr per Post. Zudem gibt es nun die Rubrik "Advertising News":
Hier haben Unternehmen die Möglichkeit, sich selbst und ihre Werbekampagnen zu
präsentieren.
Neben der gedruckten Ausgabe, die an Entscheider im Marketing-, Medien- und
Kommunikationsbereich versandt wird, steht unter http://point.hdm-stuttgart.de
eine Online-Ausgabe zur Verfügung. Dort gibt es darüber hinaus ein Archiv
früherer "point"-Ausgaben zum Downloaden.
Kontakt:
- Andrea Weyerer, Projektorganisation
Telefon: 0711 685 6625, Telefax: 0711 685 6694
E-Mail: point@hdm-stuttgart.de
- Professor Dr. Franco P. Rota, Studiengangsleiter Werbung und
Marktkommunikation
Telefon: 0711 685 6625, E-Mail: rota@hdm-stuttgart.de
Zu dieser Mitteilung existieren Bilder im WWW. Siehe * http://idw-online.de/public/zeige_bild?imgid=10708
Der Titel der siebten Ausgabe
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://point.hdm-stuttgart.de
http://www.hdm-stuttgart.de
Auszug aus CHIP 11/2004
Werbefrei im Web
PopUps und Banner waren erst der Anfang.
Nun blinkt freche Flash-Werbung über den Webseiten, Spam-Mails verstopfen das Postfach
und dubiose Nachrichten verwirren beim Chatten. CHIP zeigt, wie Sie alle diese
Nervensägen mit cleveren Tools loswerden. Damit Sie wieder unbeschwert surfen, mailen und
chatten können.
. . . .
Auszug aus pcGo, Heft
9/06
Die "verortete" Werbung
Sie trinken gern Wein, fhren Ausi und schauen abends fern? Für die
Werbung ist dies längst kein Geheimnis mehr. Doch jetzt verknüpft sie Informatioenen aus
der Marktforschung mit Geodaten. Das Probeheft der TV-Zeitschrift in Ihrem Briefksten ist
also kein Zufall.
. . . .
Auszug aus com! Heft
08/2007
Surfen ohne Werbung
Schluss mit aufringlicher Online-Werbung. Mit raffinierten
Einstellungen und kostenlosen Tools blenden Sie unerwünschte Reklame wirksam aus.
. . . .
| |
|
| Kommentare stets erwünscht an Webmaster |
Modifiziert: 08.07.07 / Ti
|