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Familie von Betriebsytemen von Microsoft.


Inhalt      (im besonderen zu Windows 2000 + Windows XP)

Windows 2000 fuer 600 Mark Microsoft enthüllt Windows 2000
Benötigt 128 MBYTE Arbeitsspeicher Fehler in Windows 2000
Käferplage: Verzögert sich Windows-98-Nachfolger? Windows2000-Update
Microsoft warnt vor Win2000-Bug OEM-Version von Windows 2000
Microsoft Newsletter vom 19. 03. 2000 Link-Verweise zu Windows 2000
Neue Windows-Version im Internet verbreitet Windows 2000 nicht die Zukunft der Datenverarbeitung?
Windows Me Linkverweise
Sinn und Unsinn von Windows ME Tschüss Windows 95!
Windows XP statt Codename "Whistler"? Windows XP ohne USB 2.0
Ueber 60 Minuten Videos zu Windows XP Windows MAX: Geruechtekueche brodelt
Windows 2000 bald mit XP-Kopierschutz? Jetzt offiziell: XP-Erscheinungstermin steht fest
Microsoft: Keine Java-Unterstützung bei XP Windows XP - Das bessere ME
XP-Nachfolger 'Blackcomb' erst 2005 Gartner warnt vor Umstieg auf Windows XP
Windows XP ist tot, es lebe Windows RG Deutsche Preise für Windows XP stehen fest
Gratis: Windows-2000-Seriennummer für jeden Nachfolger von Windows CE
Windosw XP-Viel Lärm um Nichts!
Office 11: Nicht für altes Windows
Weitere Meldungen
Windows-XP-Nachfolger
Gates verspricht: Jetzt wird Windows sicherer
Weitere Quellen

Newsflash 46/99
Windows 2000 fuer 600 Mark
Microsoft hat in den USA die Preise für Windows 2000 bekannt gegeben. Eine Einplatz-Lizenz wird 319 Dollaroder knapp 600 Mark kosten. Das Upgrade von Windows NT wird mit 149 Dollar oder rund 280 Mark angesetzt wie bisher. Neu bietet Microsoft fuer 219 Dollar oder 400 Mark auch ein Upgrade von Windows 95 und 98 an. Mengenrabatte sind in diesen Preisen noch nicht enthalten.
* Windows 2000: Preise stehen fest
--> http://www.microsoft.com/windows2000/default.asp


WINDOWS 2000 BENÖTIGT 128 MBYTE ARBEITSSPEICHER
RAMbazamba: Speicherproduzenten jubeln
http://www.zdnet.de/maillist/cnt.cgi?C01?news/artikel/1999/12/17011-wc.html

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ZDNET, 18. 02. 2000
Microsoft enthüllt Windows 2000
Verkaufsstart in USA
18. Februar 2000 (dmu)
Microsoft-Mastermind Bill Gates hat den Startschuss zu dreitägigen Feierlichkeiten in San Francisco gegeben. Der hinlänglich bekannte Grund: Die Erstauslieferung des neuen Betriebssystems Windows 2000. Die Party wird überschattet von zwei Vorwürfen gegen das Unternehmen: Zum einen sollen sich im Quellcode des Windows-NT-Nachfolgers an die 65.000 Fehler verbergen, zum anderen hat Konkurrent Novell erst zu Beginn dieser Woche auf ein Sicherheitsloch hingewiesen (ZDNet berichtete in beiden Fällen). Am kommenden Dienstag den 22. Februar startet die Auslieferung in Deutschland.
Über technische Details von Windows 2000 und den aktuellen Stand der Entwicklung konkurrierender Betriebssysteme informiert ein umfangreiches ZDNet-Special.


ZDNET, 18. 02. 2000
Fehler in Windows 2000 sollen "motivieren"
Microsoft spielt Probleme herunter
18. Februar 2000 (dmu)
Ein internes Memo, nach dem mehr als 63.000 Fehler in den rund 30 Millionen Zeilen Programmcode von Windows 2000 stecken, wurde vom Windows-Manager Keith White heruntergespielt. Es habe einzig der "Motivation der Mitarbeiter" gedient. Das Memo war dem ZD-Magazin "Sm@rt Reseller" zugespielt worden. In dem Rundschreiben an die Angestellten des Windows-Development-Teams schreibt Chefentwickler Marc Lucovsky: "Unsere Wiederverkäufer haben wenig Lust, ein Produkt mit 63.000 Fehlern zu verkaufen. Sie verlangen zu Recht, dass wir sie alle ausbügeln. Oder würdet ihr 500 Dollar für ein Stück Software mit mehr als 63.000 bekannten Fehlern hinlegen?"   Laut dem Schreiben sind 21.000 "Käfer" ernsthafter Natur, aber die Entwickler mussten ihre Lösung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. 27.000 sogenannte "BugBugs" wurden von den Programmierern gekennzeichnet. Sie geben Hinweise darauf, dass es an dieser Stelle noch einiges zu verbessern gäbe, man aber zunächst froh war, dass die Software überhaupt irgendwie gelaufen ist. Zudem bezeichnen die Entwickler so "lang vergessene Fehler".
Von den insgesamt 65.000 als "potenziell problematisch" eingestuften Fällen werden nach Angaben des Memos voraussichtlich 28.000 zu echten Schwierigkeiten mit dem Betriebssystem führen.
Über technische Details von Windows 2000 und den aktuellen Stand der Entwicklung konkurrierender Betriebssysteme informiert ein umfangreiches ZDNet-Special.
Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760

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Auszug aus Computerwoche vom 25. 02. 2000
Windows2000-Update
Nur einen Tag nach der Freigabe von Windows 200 brachte Microsoft ein erstes Update heraus. Es dient vor allem dem Zweck, den Einsatz von 45 populären Computerspielen möglich zu machen. Das Unternehmen begründet das Update mit der Erklärung, man habe sich zunächst auf die Kompatibilität zu Business-Anwendungen konzentriert. Dabei sei der Spass ein wenig zu kurz gekommen. Auf der Liste der besser unterstützten Programme findet sich mit Frontpage 98 auch Microsofts Werkzeug zur Gestaltung von Webseiten.

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Auszug aus Computerwoche vom 25. 02. 2000
Rätsel um Interview:
Legt Gates Win-2000-Code offen?
Washington (IDG) - Windows 2000 als Open Source - mit dieser Meldung erregte der Nachrichtendienst "Blomberg News" Aufsehen. Bill Gates persönlich soll diese Option genannt haben, um so den Kartellprozess aussergerichtlich beizulegen. Microsoft hat inzwischen demeniert.    . . . .

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Auszug aus Computerwoche vom 03. 03. 2000
Einstweilige Verfügung gegen Microsoft
OEM-Version von Windows 200 gestoppt
München (ade) - Das Landgericht München 1 hat Microsoft den Vertrieb der OEM-Version des Betriebssystems Window 2000 in Deutschland per einstweiliger Verfügung gestoppt.   . . . .


ZDNET, 08. März 2000 (sri)
Guter Verkaufsstart von Win2000
500.000 Stück in USA abgesetzt / MS Deutschland zufrieden

Nachdem Windows 2000 seit 17. Februar in den USA offiziell im Handel ist, hat Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) nach eigenen Angaben 500.000 Stück davon abgesetzt. In Deutschland, wo der Verkauf am 24. Februar begonnen hat, will man zwar noch keine Zahlen nennen, aber: "Wir sind mit dem Absatz sehr zufrieden", so Microsoft- Pressereferentin Irene Nadler gegenüber ZDNet. Genaueres wolle man erst Anfang April veröffentlichen.
In den USA macht die Desktop-Version Windows 2000 Professional den Hauptanteil der Verkäufe aus. Bei der Zahl 500.000 verkaufte Lizenzen sei der Absatz im Rest der Welt oder bei Großkunden nicht mitgerechnet. Die 500.000 Käufer seien hauptsächlich Endanwender und Mittelständler gewesen, so Microsoft Marketing-Direktor Keith White. Über technische Details von Windows 2000 und den aktuellen Stand der Entwicklung konkurrierender Betriebssysteme informiert ein umfangreiches ZDNet-Special.
Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760

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ZDNET, 15. März 2000 (dmu)
Käferplage: Verzögert sich Windows-98-Nachfolger?
Betatester berichten von besonders vielen Fehlern

Die eingetragenen Betatester von Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) berichten von Verzögerungen bei der Entwicklung des kommenden Betriebssystems Windows Me. Grund: Im Quellcode würden sich überproportional viele Bugs verstecken. Es sei sogar möglich, dass das Consumer-OS nicht bis zum Sommer dieses Jahres auf den Markt kommt. Auf Betatest-Seiten beeilte sich Microsoft zu dementieren: Die Berichte über besonders viele Bugs im ehemals Windows-98-Nachfolger seien lediglich ein Zeichen dafür, dass man es dieses Mal besonders genau nehme. Die Arbeit gehe gut voran.
Am 26. Mai soll das neue Consumer-OS von Microsoft erstmals ausgeliefert werden.
Das bis vor kurzem "Millennium" genannte Betriebssystem ist für Endanwender gedacht und soll sich nur unwesentlich von Windows 98 SE unterscheiden. Das Unternehmen strebt eine "Selbstheilungsfähigkeit" des Systems an. Insgesamt werde das OS - aufbauend auf der "Easy-PC"-Initiative von Intel (Börse Frankfurt: INL) - einfacher zu bedienen sein, so Microsoft. Letztmalig soll mit Me ein Microsoft-OS auf dem Windows-9x-Kernel basieren.
Von Microsoft war zudem zu hören, Millennium werde mit einer Filtersoftware für besorgte Eltern ausgerüstet sein. Auf dem jährlichen Financial Analyst Meeting von Microsoft, das im September vergangenen Jahres stattfand, erklärten Unternehmenssprecher, das neue Endkunden-Betriebssystem solle zudem über die neuartige Bildschirmtechnik "Cleartype" verfügen.
Ende November 1999 hatte Microsoft die zweite Betaversion von Millennium für seine Tester zum Download bereitgestellt. Neu an der zweiten Beta waren erweiterte Heimnetzwerk-Features wie Universal Plug and Play.
Kontakt:  Microsoft, Tel.: 089/31760 

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ZDNET, 15. März 2000 (sri)
Microsoft warnt vor Win2000-Bug
Neue Sicherheitseinstellungen mit alten überschrieben
Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) hat laut Berichten der britischen Presse eine Warnung an seine IEAK-Partner (Internet Explorer Access Kit) herausgegeben und sie aufgefordert, bis auf weiteres die Entwicklung von Benutzeroberflächen für den IE5 einzustellen. Im Zusammenspiel mit Windows 2000 kann es dazu kommen, dass sich User nicht einloggen können. Microsoft gibt in dem Schreiben an, dass ein Sicherheits-Patch für den IE 5.0, 5.0a und 5.0b, das im IEAK-Paket für die Version 5 mitgeliefert wurde, eine aktuelle Sicherheitseinstellung von Windows 2000 mit einer alten Version überschreibt. Deshalb hätten sich einige User nicht einloggen können.
Kontakt:
Microsoft, Tel.: 089/31760

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Aus Microsoft Newsletter vom 19. 03. 2000
W I N D O W S  2 0 0 0
1. Microsoft hat Windows 2000 vorgestellt
Eine Woche nach dem Launch in den USA kam die neue Betriebssystem-Generation auch nach Deutschland. Microsoft investierte 500 Mannjahre und 162 Millionen US-Dollar in die Entwicklung der Plattform. Windows 2000 ist seit dem 24. Februar 2000 im Fachhandel erhältlich.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0401.htm
2. Windows 2000 Server: Geballtes Wissen auf 7.000 Seiten
Die technische Referenz zu Windows 2000 Server von Microsoft Press bündelt in sieben Bänden auf 7.000 Seiten detaillierte technische Informationen. Hier finden Sie wertvolle Hinweise, wie Sie die Produktivität Ihrer Serversysteme steigern und die Total Cost of Ownership (TCO) und Supportkosten drastisch reduzieren können..
http://www.microsoft.com/germany/news/n0402.htm
3. Pünktlich zum Windows 2000 Launch: aktuelle Trainingsangebote
Das breite Trainingsangebot von Microsoft bietet für jede Zielgruppe das richtige Seminar. Egal ob Sie Handelspartner, Netzwerkadministra-tor oder IT-Professional sind - mit unseren vielfältigen Schulungen können Sie sich optimal auf den Umgang mit dem neuen Betriebssystem vorbereiten.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0403.htm
4. Aktualisierte Echtheitsmerkmale für Windows 2000
Mit der Produkteinführung von Windows 2000 hat Microsoft auch die Echtheitsmerkmale für diese Software verbessert. Neu ist ein spezielles Hologramm, das sich über die gesamte CD-ROM zieht. Außerdem weist das Echtheitszertifikat auf dem Einzelpaket unter anderem ein hitzeempfindliches lilafarbenes Rechteck auf.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0404.htm
5. Windows 2000: Hilfe zur Selbsthilfe
Der Microsoft Online Support im Internet unterstützt Sie bei technischen Fragen rund um Microsoft Windows 2000. In unserer Knowledge Base stellen wir Ihnen rund ein Dutzend Newsgroups und häufig gestellte Fragen zu Themen wie Hardware oder Setup zur Verfügung. Mehr als hundert deutschsprachige Artikel bieten Ihnen Unterstützung bei unterschiedlichen Problemlösungen.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0405.htm
B U S I N E S S
6. Microsoft OPEN License ab April 2000 schon ab fünf Lizenzen!
Ab dem 1. April 2000 wird der Erwerb von Microsoft Software über OPEN License noch einfacher. Bereits ab fünf Lizenzen können Sie sich die günstigen Konditionen von OPEN License für Ihr Unternehmen sichern. Die können die Lizenzen aus dem gesamten Produktportfolio auswählen.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0406.htm
I T - P R O F E S S I O N A L S
7. Windows 2000 live erleben: 3. Microsoft IT-Kongress

Der diesjährige Microsoft IT-Kongress findet am 28. und 29. März statt in Neuss findet. Dort treffen Sie Experten von Microsoft sowie ausgewählte Windows 2000 Hard- und Software-Partner. Die Breakout-Sessions umfassen Themen rund um Active Directory, Planung, Migration, Deployment, Terminal Services, Internet u.v.m.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0407.htm
8. Neue Whitepaper, technische Artikel und Fallstudien zu Windows, Office und Exchange
Die TechNet Online-Bibliothek hat ausgebaut! Sie umfasste bisher technische Informationen zu Office und Windows. Neu hinzugekommen sind jetzt Artikel auch zu Exchange. Diesen Service innerhalb der TechNet Online-Bibliothek werden wir stetig für Sie ausbauen.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0408.htm
Wöchentlich aktualisierte News für IT-Profis bieten wir Ihnen gebündelt auf TechNet online
http://www.microsoft.com/germany/technet/   oder alle 14 Tage im TechNet NewsFlash, den Sie unter
http://www.microsoft.com/germany/technet/newsflash/   abonnieren können.
E N T W I C K L E R
9. Neue XML Funktionen für Windows 2000, drucken mit Visual Basic und ASP Richtlinien
Im Rahmen der deutschsprachigen technischen Artikel finden Sie jede Menge Know-how und Codes. Eine nach Themen geordnete Übersicht leitet Sie unmittelbar zu den gewünschten Beiträgen weiter.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0409.htm

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ZDNET, März 2000
Neue Windows-Version im Internet verbreitet
Ein Jahr vor dem geplanten Verkaufsdatum der neuen Windows-Software sind im Internet Piratenkopien aufgetaucht. Die neue Windows-Version mit dem Code-Namen Whistler wurde letzte Woche ueber mehrere Webseiten verbreitet und fand nach Angaben von Computerexperten reissenden Absatz. Die Entwicklerversion biete aber wenig Neuheiten, stellten Kritiker fest. Whistler soll nach den Plaenen des Software-Riesen Microsoft im Maerz 2001 auf den Markt kommen.
* Entwickler-Version als Raubkopie im Web
--> http://www.microsoft.com

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Auszug aus Computerwoche Nr. 12/2000 vom 24. 03. 2000, Autor: David Moschella - Kommentar
Windows 2000 ist nicht die Zukunft der Datenverarbeitung
Was werden Historiker in zehn Jahren über den Einfluss von Windows 2000 sagen? Wird man diese gewaltige Anstrengung im Betriebssystem-Bereich als einen weiteren Triumph von Microsoft und Intel ansehen, der den Anstieg von "Wintel" vom Desktop auf die höchsten Ebenen der Datenverarbeitung im Unternehmen vollendet? Oder wird man dieses umbenannte Windows NT als die letzte starke Zuckung einer überholten Form der Datenverarbeitung betrachten? Einen machtvollen, aber letzendlich hoffnungslosen Kampf gegen eine zusehends durch das Internet beherrschten Welt?
Obwohl man tatsächliche Produktgeschichten kaum derart schwarz-weiss zeichnen kann, führt der Wettbewerb auf dem Markt doch zu einem klaren Urteil oder wenigstens zu einem beherrschenden Trend. Das am wenigsten wahrscheinliche Szenario wird sein, dass Microsoft alle seine Ziele für Windows 2000 erreicht und dass die Anhänger von immer mehr Service zugleich alle ihre Ziele erreichen. Sogar in der heute riesigen IT-Industrie wird es immer schwerer, Platz für beide Ansätze zu finden. Früher oder später wird eine Seite nachgeben müssen.
Die Zeit ist bei alledem natürlich ein wichtiger Faktor. Wäre Windows 2000 vor 18 Monaten ausgeliefert worden, wäre die Linux- und die ganze Open-Source-Bewegung villeicht nichts weiter als eine interessante exotische Idee geblieben. Hätte sich Windows 2000 allerdings um weitere 18 Monate verzögert, hätten sich vielleicht viele Kunden sicherlich anderswo umgeschaut. Im Augenblick aber sieht es so aus, als ob es ein ziemlich fairer Kampf wäre. Auf beiden Seiten gibt es ausreichend Talent, Geld und Chancen.
Meiner Ansicht nach wird Microsoft immer stärker gegen den Strom schwimmen müssen. Seit dem Aufkommen der Minicomputer in den 60er Jahren hat es einen natürlichen und gesunden Wettbewerb zwischen den Fähigkeiten zentralisierter und verteilter Systeme gegeben. Der PC war das erfolgreichste Produkt der verteilten Systeme, während das Internet die Wiederauferstehung des zentralisierten Systems symbolisiert. Die Kombination aus Bandbreiten, die um Grössenordnungen wachsen, der Open-Source-Bewegung und der Wirtschaftlichkeit eines Internet mit einer Milliarde Nutzern wird Windows 2000 unausweichlich zu einem Teil einer zusehends überholten Ordnung machen.
Genauer gesagt glaube ich, dass die zunehmende Entstehung kleiner Unternehmen, das Outsourcing von E-Mail und das wachsende Angebot an Website-Betreuung dazu beitragen werden, Kunden vom Betrieb eigener Server abzubringen. Das Internet wird dabei helfen, Millionen neue Unternehmen auf der ganzen Welt zu schaffen. Für diese Unternehmen wird es relativ einfach sein, die meisten Erfahrungen mit "Wintel-Servern" erst gar nicht zu machen und sich direkt an Application-Service- Provider (ASPs) zu wenden.
Das Outsourcing von E-Mail wird wegbereitend sein. Sobald die E-Mail-Angebote der Application-Service-Provider ausgefeilt sind und das Web durchgehend schnell genug ist, wird der Betrieb eines eigenen E-Mail-Systems für den Anwender nur noch Zeitverschwendung sein. Und dann werden Diskussionsgruppen, Datenbanken, Dokumentenverteilung und schliesslich auch die meisten Arten von textunterstützter Datenverarbeitung folgen, einschliesslich der Integration von Sprache und Text.
In ähnlicher Weise wird der unaufhaltsame Trend zu ausgelagerten Websites dazu führen, dass die ASPs auch da genutzt werden, wo es um Daten geht. Die Kunden werden sich nicht darum kümmern und vielleicht nicht einmal wissen, welches Betriebssystem ihr Provider benutzt. Zusätzlich werden die ASPs, jedenfalls theoretisch, gut gerüstet sein, um die verschiedenen Vorteile von Windows 2000, Linux, Solaris etc. zu bewerten, was dazu führen wird, dass es einen echten Wettbewerb bei Betriebssystemen geben wird, was deren Fähgikeiten und Preise anbetrifft.
Dieses Muster wird sich zwangsläufig auf grössere Organisationen übertragen. Das heisst jedoch nicht, dass Unternehmen aller Grössenordnungen davon absehen werden oder davon absehen sollten, heute Windows 2000 in grossem Stil einzuführen. Es gibt viele Umgebungen, in denen das völlig sinnvoll oder sogar nötig ist. Mein einziger Einwand ist, dass Unternehmen Windows 2000 trotz all des Rummels hauptsächlich als eine taktische Implementierung und nicht als eine langfristige stratiegische Ausrichtung begreifen sollten. Die Zukunft der Datenverarbeitung liegt anderswo.

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Auszug aus Dr.WebNewsletter, 01. 09. 2000
Mal reingeguckt ... Das neue Windows ME
"We are pleased to announce the relaese of yet another fantastic operating system", Microsoft, Redmond am 19. Juni 2000
Ab dem 14. September ist der Nachfolger von Windows 98 in den Läden. Geplant und angekündigt ist der Release zwar schon länger, musste aber wegen technischer Pannen immer wieder hinausgezoegert werden. Wir haben die Pre-Final-Version installiert und getestet.
Um Verwechslungen zu vermeiden, es gibt jetzt Windows 2000, den für Profis gedachten NT Nachfolger und das für den privaten Anwender konzipierte Windows ME, die Millenium Edition. Vom Programmkern her suggerieren die Namens- änderungen einen groesseren Fortschritt als eigentlich gerechtfertigt waere. Bei Windows ME handelt es sich immer
noch um die bekannte Mischung aus 16- und 32-Bit Code, der noch auf die Version Windows 3.0 zurückgeht.
Was Einige in der Redaktion nicht glauben wollten, die Installation ueber ein bestehendes System gelang anstandslos. Was fuer eine Überraschung! Optisch sind keine grösseren Veränderungen zu erkennen. Es gibt ein paar grafische Schmuckstuecke, wie den neuen Papierkorb, aber im grossen und ganzen fühlt es sich an, wie gewohnt. 500 MB Festplattenspeicher sind dafuer freizumache. Nur geringfügig mehr, als beim Vorgaenger. Die Arbeitsgeschwindigkeit, getestet beim Sortieren unserer Excel Tabelle mit offenen Dr. Web Buch Rechnungen :-) fiel sogar etwas schneller aus.
Was ist also wirklich neues dabei? ME kann alleine ZIP Archive öffnen, toll. Es gibt einen neuen Media Player der mächtig aufgemotzt wurde, aber auch nicht zaubern kann. Nein, wirklich revolutionär ist die Idee, etwas fuer die Stabilität des Betriebssystem zu tun. Dafür gibt es PC-Health. Eine Funktion, die im Hintergrund tätig ist. Sie macht notfalls Änderung stabilitätsrelevanter Einstellungen, ob durch den Benutzer oder andere Programme rückgängig. Eine Schnappschuss- Funktion hält den Systemzustand fest, damit man bei Problemen zu einer früheren Konfiguration zurückkehren kann. Wer jemals auf die schon in Office 2000 integrierte Reparatur Funktion angewiesen war, hat seine leisen Zweifel.
Microsoft verfolgt das Konzept einer fortschreitenden Integration und Vermischung von Anwendungen. Die Trennung zwischen einer Datei auf der Festplatte und einem Internet Dokument soll für den Anwender immer mehr verschwinden. Die Hilfe Funktion ist fast unbemerkt zur online Hilfe geworden, mit der man jetzt automatisch Zugriff auf die Microsoft Knowledge Base hat und auch Support Anfragen erledigen kann.
Vieles geschieht hinter dem Rücken des Benutzers. Dazu gehoert ein selbsttaetiger Update Mechanismus ueber das Internet. Fragt man versuchsweise nach Updates fuer den gerade gelieferten, funktionstüchtigen Media Player, werden Maengel erkannt, die nur durch den Download von 31MB behoben werden können.
Herausgekommen ist also weder eine Revolution, noch ein überzeugendes Konzept, den bekannten Windows Schwächen zu begegnen. Die Fehleranfälligkeit eines Systems steigt mit dessen Komplexität. Anstatt dieses System zu entwirren, durchschaubar zu machen und auf Kernfunktionen zu trimmen, nährt man weiterhin den Traum von der eierlegenden Wollmilchsau. (fr)

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Auszug aus Darmstädter Echo vom14. 09. 2000
Neues Betriebssystem als Rettungsanker für verzweifelte PC-Benutzer
Microsoft verkauft ab heute "Windosw Me"  -  Experten sind sich uneins über den Nutzen der Software
Die Gefahr für den Computer lauert oft genug im Internet. Nach dem Herunterladen von Software oder Spielen geht auf dem PC bisweilen gar nichts mehr. Diesem Problem will der Softwarehersteller Microsoft jetzt mit einer neuen Technologie abhelfen. In dem Betriebssystem. "Windows Me". das heute auf den Markt kommt, haben die Entwickler eine Art -Rettungsanker" für verzweifelte Computernutzer eingebaut.Mit der neuen Funktion können die Verbraucher ohne großen Aufwand die ursprüngliche System ein Stellungen vor einem Absturz wieder herstellen. "Die Fehler des Anwenders werden verziehen", sagte Microsoft-Produktmanager Alfons Stärk am Dienstagabend bei der Präsentation der Software in München. "Windows Me" soll das Verbraucher-Betriebssystem Windows 98" ablösen - Im Vergleich zum Vorgänger sei die Software nicht nur besser geschützt vor Abstürzen, sondern auch leichter zu bedienen und besser tauglich für Multimedia-Anwendungen. Allerdings baut .Windows Me" auf die gleiche Technologie wie "Windows 98" auf, Änderungen gibt es wenig. Kine deutliche Änderung plant Microsoft erst 2001 mit .Windows- NET. Ob sich der Aufstieg von .Windows 98" auf "Windows Me" lohnt, ist unter Experten umstritten, "Außer netten Beigaben wie Movie Maker, Internet-Spielen und PC-Health bleibt nur wenig "Neues", schreibt das Fachmagazin c't in der neuesten Ausgabe. Mit dem "Movie Maker" soll die einfache Bearbeitung von digitalen Fotos. Videos und Musik möglich sein. Damit können Hobbyfilmer beispielsweise digitale Videos schneiden und mit Musikstücken unterlegen. An die Qualität dürfen die Nutzer aber nach Einschätzung des Magazins keine hohen Anforderungen stellen- Mit einer maximalen Auflösung von 320 mal 240 Bildpunkten reiche die Qualität der Videos nur fürs "Experimentieren, Veröffentlichen oder Weitergeben von Filmchen via Internet - mehr nicht". Besonders stolz ist Microsoft auf das Konzept der "PC Gesundheit". Dazu gehört neben der Systemwiederherstellung auch der Schulz wichtiger Systemdateien. Nur nach mehreren Warnhinweisen hat der Anwender Zugriff auf diese Dateien. Die Systemwiederherstellung speichert automatisch alle zehn Betriebsstunden die aktuellen Einstellungen, Zusätzlich kann der Anwender die Einstellungen unmittelbar vor dem Herunterladen neuer Software speichern. Sollte es anschließend Probleme geben, kann er zu dem alten Zustand zurückkehren, "Die Funktionen richten sich vor allem an Computernutzer, die sich nie oder kaum Gedanken über ihr System machen", urteilt c't,
Bis 20 Prozent der "Windows 98"-Nutzer, so die Erwartungen. würden sich das Update kaufen. Konkrete Umsatzerwartungen wollte das Unternehmen aber nicht nennen. Die Aktualisierung auf "Windows Me" soll 229 Mark kosten. (dpa)
ZDNET, 14.09.2000
Windows Me im Handel
Sonderaktion für Win98-Besitzer während der ersten beiden Tagen
Am heutigen Donnerstag bringt Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) den Windows 98-Nachfolger Windows Me in den Handel. Das Unternehmen hat als Systemvoraussetzungen für PCs einen 150 MHz starken Pentium- Prozessor, 32 MByte RAM und 320 MByte freien Festplattenspeicher genannt.
Das OS zeichnet sich vor allem durch seine "Wiederherstellungsfähigkeit" aus. Selbst versehentlich gelöschte aber systemrelevante ".dll"-Dateien können vom System selbstständig rekonstruiert werden.
Nach einer fehlerhaften Installation etwa eines Treibers können Kunden auf eine "alte" Version des Betriebssystems zurückgreifen. Ein weiteres angekündigtes Feature: Neueste System- und Programm-Updates sollen selbstständig während downloadfreier Online-Zeiten auf den PC geladen werden.
Vom 14. September 2000 bis 15. Januar 2001 können Windows 98 User für 149 Mark auf die neue OS-Version umsteigen. Danach kostet das Update 80 Mark mehr, also 229 Mark - genauso viel wie die Vollversion.


Auszug aus HomePage 11/00
Sinn und Unsinn von Windows ME
. . . . .

Fazit: Völlig überflüssig
Selten war eine Windows-Version so überflüssig wie Windows ME! Vom 2000er Look&Feel abgesehen, kann man sich fast alle neuen Programme und Programmversionen aus dem Internet besorgen und beispielsweise in ein 98er Windows einbringen. Das gilt für die gesamte Multimedia-Software und insbesondere für die viel gepriesene Ausstattung fürs Internet. Letztere wurde sogar leicht abgespeckt, da der Personal Web Server bei Windows ME nicht mehr Teil des Pakets ist.
Zudem ist schon fürs nächste Jahr eine weitere, schon länger angekündigte Windows-Version namens Whistler zu erwarten. Damit hat Windows ME eine auffallend kurze Halbwertzeit. Von einem Kauf kann daher nur abgeraten werden
(Wolfgang Wirth/sel)

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PC-WELT, 01.02.2001,  pk
Tschüss Windows 95!
Langsam aber sicher trennt sich Microsoft nach und nach von dem in die Jahre gekommenen Windows 95. Obwohl in der Zwischenzeit schon Windows 98 und Windows ME erschienen war, gehört Windows 95 nach wie vor zu den beliebten Betriebssystemen. Vor allem Unternehmen nutzen es noch für die Büro-Rechner.
Microsoft bietet seit Beginn des Jahres Windows 95 nicht mehr zur Lizenzierung für mittlere und größere Unternehmen an. Nur in Ausnahmefällen darf Windows 95 noch auf neuen  Rechnern installiert werden. Vor allem Unternehmen sind aber angewiesen auf  Sicherheitsupdates und einen guten Support.
Auch für beim Support für Windows 95-Nutzer sieht es schlecht aus. So erhalten die deutschen Anwender auf den Microsoft-Seiten das Angebot, zwei Anfragen an den Support kostenlos stellen zu dürfen. Ausgenommen davon sind allerdings die Nutzer von Windows 95.
Warum Microsoft sein Windows 95 aussterben lässt liegt auf der Hand: Der Verkauf der neueren Betriebssysteme soll angekurbelt werden. Unternehmen, die bisher Windows 95 nutzten, sollen zu Windows 2000 wechseln. Heimanwender hingegen sollen auf Windows 98  bzw. Windows ME "aufsteigen". Den Vertrieb von Lizenzen von Windows NT hat Microsoft ebenfalls bereits eingeschränkt. Angesichts der unerwartet schleppenden Verkäufe legt Microsoft allerdings den Schwerpunkt auf Windows 2000 und die Zielgruppe Unternehmen. Ein Beweis dafür ist auch das in diesem Jahr erscheinende Office 10. Während Office 2000 - mit Einschränkungen - noch unter Windows 95 lief, wird Office 10 von Windows 95 nicht mehr unterstützen.

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Auszug aus PC-Welt, 01.02.2001, pk
Windows XP statt Codename "Whistler"?
Am 13 Februar soll es endlich so weit sein und Microsoft gibt die offiziellen Namen von Whistler und Office 10 bekannt. An diesem Tag wird Microsoft in dem "Experience Music Project"-Museum in Seattle eine einstündige Präsentation veranstalten, bei der auch Bill Gates anwesend sein wird.
Microsoft benutzt Codenamen für die Entwicklung seiner neuesten Software-Produkte. So hieß Windows 95 mit Codenamen "Chicago" und "Memphis" war der Code-Name für Windows 98. Über den entgültigen Namen des neuen Betriebssystems Whistler und des Nachfolgers von Office 2000 - Codename: Office 10 - wurde bisher viel spekuliert.
Die Wahl der Präsentationsstätte am 13. Februar säht nun neue Spekulationen über die entgültigen Namen der beiden Microsoft-Produkte. Demnach gilt es als wahrscheinlich, dass beide Produkte mit dem Zusatz "XP" für "Experienced" (dt. erfahren) im Namen veröffentlicht werden und die Unterzeile ziert: "Are you Experienced?"
Damit würde Whistler unter dem Namen "Windows XP" und Office 10 unter dem Namen "Office XP" veröffentlicht werden. Unklar ist im Augenblick aber noch, ob nach dem XP eine Jahreszahl erscheinen wird. Wenn, dann würde an beiden Namen die Jahreszahl 2002 angehängt werden. Nach Angaben von Thurrot soll Microsoft noch vor dem 13. Februar die zweite Beta von Whistler veröffentlichen.
Ausfuehrliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/02/xn010201015.html
05.02.2001 (PC-Welt)
Microsoft: Neues Windows XP und Office XP
München (th) – Es ist raus: Microsoft wird die kommende Windows-Version „Windows XP“ taufen.
Analog wird die zehnte Office-Version „Office XP“ heißen. XP steht für „Experience“ und soll laut Microsoft die breit gefächerten Möglichkeiten symbolisieren, die mit dem Einsatz der Software zur Verfügung stehen. Mit der Benennung der neuen Produkte rückt Microsoft jedoch nicht von seiner „.NET"-Strategie ab. Windows XP und Office XP sollen die Weichen für die Umsetzung der Microsoft „.NET"-Vision stellen. Microsoft will am 13. Februar weitere Details veröffentlichen. Kein Zufall – denn am 13. Februar wird auch die Beta 2 von Windows XP (Codename „Whistler") an die Beta-Tester ausgeliefert. Die endgültige Version von Office XP soll Ende des zweiten Quartals 2001 erhältlich sein, Windows XP im Laufe der zweiten Jahreshälfte.

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Microsoft liefert Windows XP Beta 2 aus
Microsoft hat nach Informationen aus dem Internet die zweite Beta-Version des neuen Windows XP fertig gestellt.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_143270.html


PC-Welt, 13.04.2001
Windows XP ohne USB 2.0
Erst vor kurzem hat Microsoft der Bluetooth-Technologie eine Absage erteilt: Der Standard soll in Windows XP nicht integriert werden. Jetzt ist auch USB 2.0 gestrichen worden. Microsoft soll sich stattdessen für Firewire entschieden haben.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn120401009.html

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PC-Welt, 19.04.2001
Über 60 Minuten Videos zu Windows XP
Windows XP ist in aller Munde und auch die PC-WELT hat Ihnen in mehreren Special das kommende Betriebssystem von Microsoft vorgestellt. Wer sich selbst von den Qualitäten des Nachfolgers von Windows 2000 und Windows ME überzeugen will, kann sich mehr als eine Stunde Videos auf den Webseiten von Devx ansehen.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn140401003.html

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PC-Welt, 28.04.2001
Windows 2000 bald mit XP-Kopierschutz?
Der umstrittene und umständliche Kopierschutz von Windows XP beschäftigt weiterhin die Gemüter der Windows-Nutzer.
Wer dachte, er könnte diesen lästigen Kopierschutz umgehen, in dem er einfach bei Windows 2000 bleibt, der könnte schon bald sein blaues Wunder erleben. Es gibt Anzeichen, dass Microsoft Windows 2000 aufrüsten will - um den umstrittenen Aktivierungsprozess.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn270401002.html


PC-Welt, 30.04.2001
Windows XP verspätet sich
Windows XP soll erst im Oktober auf den Markt kommen. Ursprünglich war der Verkaufsstart für August geplant gewesen. Zeitaufwendige Optimierungsmassnahmen haben jedoch die Zeitplanung der Microsoft-Entwickler zunichte gemacht.Analysten erwarten deshalb deutliche Umsatzeinbussen bei Microsoft.
Ausfuehrliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn300401002.html


Microsoft dementiert Windows-XP-Verzögerungen
Kommt Windows XP im Herbst, im Winter oder gar erst im Jahr 2002? Derzeit wird über den Veröffentlichungstermin von Windows XP heiss spekuliert und von Tag zu Tag ändert ist ein anderer Veröffentlichungstermin im Gespräch. Microsoft Deutschland dementiert nun alle Gerüchte.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/05/xn020501015.html

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PC-Welt, 19.04.2001
Windows MAX: Gerüchteküche brodelt
Noch steht Windows XP nicht einmal in den Startlöchern und schon gibt es erste Spekulationen über den Nachfolger. Nach den ersten vagen Gerüchten soll das übernächste Betriebssystem von Microsoft Windows MAX heissen.
Ausfuehrliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn190401017.html
Name fuer neues MS-Betriebssystem steht fest
Quizstunde bei PC-WELT: Wie wird der Nachfolger von Windows ME / 2000 heissen? Richtig: Windows XP. Nun aber wird es knifflig: Wie wird der Nachfolger von Windows 2000 Server heissen? PC-WELT verrät es Ihnen.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/05/xn020501005.html

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PC-Welt, 09.05.2001
Jetzt offiziell: XP-Erscheinungstermin steht fest
Innerhalb von wenigen Tagen gab es gleich zwei Termine fuer das offizielle Erscheinen von Windows XP: Den 29. Oktober und den 26. Oktober. Beide Termine waren falsch - fast falsch. Offiziell wird Windows XP am Donnerstag, den 25. Oktober erscheinen. Dies hat Microsoft heute in einer offiziellen Erklärung bekannt gegeben.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newstd/2001/05/xn090501018.html

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Auszug aus PCgo!, 7/2001
Windows XP - Das bessere ME
Das neue Betriebssystem von Microsoft nimmt langsam Gestalt an. Wir haben die aktuelle Beta-Version getestet, und sagen Ihnen, was Sie erwartet.
. . . .

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PC-Welt, Juni 2001
Windows XP geknackt
Cracker haben bereits das Aktivierungsprozedere der aktuellen Beta-Version von Windows XP geknackt, die laut Microsoft eigentlich besser geschützt sein sollte. Erst kürzlich war ein "magischer Schlüssel" aufgetaucht, mit dem sich der Aktivierungs- mechanismus von Office XP abschalten ließ. Bei Windows XP sind die Cracker allerdings neue Wege gegangen.
http://www.pcwelt.de/news/software/16232
Streit um Sicherheitslücken in Windows XP verschärft sich
Glaubt man englischsprachigen Medienberichten, geht es im Streit um die Sicherheitslücken bei Windows XP in eine neue Runde: Der Sicherheitsexperte Steve Gibson entwickelt angeblich ein Tool namens "Spoofarino" - mit dessen Hilfe er die Lücken nachweisen will.
http://www.pcwelt.de/news/internet/16854

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CHIP-News, 03.07.2001
Neues von Windows XP - tatsächlich stabil
Windows XP kommt - der erste Release Candidate ist schon da. Im ausführlichen CHIP Online-Test zeigt das neue Windows seine Stärken und Schwächen. Dabei überzeugte XP nicht nur in punkto Stabilität.
http://www.chip.de/produkte_tests/produkte_tests_173734.html

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CHIP-News, 13.07.2001
Windows XP: Die Preise stehen fest
Bei Amazon.com kann Windows XP für den 25. Oktober vorbestellt werden. In der Software-Sparte des Online-Händlers erfährt man die Preise für alle Versionen.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_184378.html

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Newsflash 29/01
Microsoft: Keine Java-Unterstützung bei XP
"Aus geschäftlichen Gründen wird Microsoft in Windows XP keine Java-Unterstützung integrieren", erklärte ein Sprecher des Softwareherstellers Microsoft gestern der Zeitung "Wall Street Journal". Der Sprecher wies auf einen Rechtsstreit gegen Java-Schöpfer Sun Microsystems, in dem es um die Nutzungsrechte am Java-Code ging.
Dem Sprecher zufolge sei Microsoft der Ansicht, dass die Java-Unterstützung bisher aus viel zu vielen Code-Zeilen bestehe, die nicht wirklich gebraucht würden. Für Windows XP habe Redmond daher ein Plug-In auf der Web-Site des Unternehmens geplant, das User nach Bedarf laden könnten, damit auf Java basierende Programme laufen könnten.
Wer sich das Plug-In nicht von der Microsoft-Site hole, müsse damit rechnen, dass jede Web-Site, zu der Java-Anwendungen gehören, nicht angezeigt werden können - "das werden tote Seiten sein", zitiert das "Wall Street Journal" einen Computerwissenschaftler der Purdue-Universität in West Virginia. Das beträfe dann eine enorme Anzahl von eCommerce-Web-Sites. Der Experte der Universität weiter: Wenn man seine Web-Site der größtmöglichen Anzahl von Usern zugänglich machen will, muss man dann auf Java verzichten. Stattdessen wird man dann wohl zu Microsofts .Net wechseln".
Zu The Register.co.uk:
http://rdir.de/r?00000bf50008acee00085b0e0008e3d79f39c

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CHIP-News, 20.07.2001
Windows XP: Produkt-Aktivierung einfach zu überlisten
Durch Umbenennen der entsprechenden Hardware wird die Zwangsregistrierung von Microsoft locker ausgehebelt.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_192605.html

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PC-Welt, 08.08.2001
XP-Nachfolger 'Blackcomb' erst 2005
Analysten zufolge plant Microsoft, die Einführung des nächsten Betriebssystems mit dem Codenamen "Blackcomb" bis in das Jahr 2005 zu verschieben. Als Grund wird die Furcht vor weiteren kartellrechtlichen Problemen vermutet.
http://www.pcwelt.de/news/branchen/18156

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PC-Welt, 16.08.2001
Gartner warnt vor Umstieg auf Windows XP
Das Marktforschungsinstitut Gartner warnt vor einem Umstieg auf Windows XP. Gerade Unternehmen sollten zunächst abwarten und nicht übereilt ihr altes Betriebssystem über Bord werfen.
http://www.pcwelt.de/news/software/18343

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PC-Welt, 23.08.2001
Windows XP ist tot, es lebe Windows RG
Die Auslieferung von Windows XP hat noch gar nicht begonnen, da kursiert im Internet bereits eine Alternativ-Version: Windows Really Good Edition (RG) Build 207. Alle bisherigen Windows-Nutzer, die den Umstieg zum registrierungspflichtigen Windows XP scheuen, sollten einmal einen Blick auf dieses nicht ganz erst gemeinte interaktive Shockwave-Movie werfen.
http://www.pcwelt.de/news/vermischtes/18499

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PC-Welt, 23.08.2001
Deutsche Preise für Windows XP stehen fest
Einen ersten Eindruck von der Preisgestaltung von Windows XP bekamen Anwender durch das Vorpreschen von Amazon.com vor gut einem Monat. Letztlich zog Amazon.com die US-Preise über Nacht zurück, sprach von einem bedauerlichen Fehler bei der Annahme der Vorbestellungen und den angegebenen Preisen und sorgte somit für reichlich Verwirrung.
http://www.pcwelt.de/news/software/18496

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CHIP-News, 04.09.2001
Gratis: Windows-2000-Seriennummer für jeden
Sie haben Ihren Windows-2000-Product-Key verloren oder gerade nicht parat? Dell.com hilft Ihnen weiter # kostenlos und unbürokratisch!
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_217782.html


Ticker (com!online 10/2001)
Nachfolger von Windows CE
Der Nachfolger von Windows CE trägt den Codenamen "Talisker". Das neue Organizer-Betriebssystem für Pocket-PCs wie dem Casiopeia von Casio oder dem IPac von Compaq soll Ende des Jahres herauskommen.

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ZDNet, 28.10.2001
WINDOWS XP: LESER - VIEL LÄRM UM NICHTS
Wenn unsere Leser als Massstab dienen, wird sich Windows XP nur schwer durchsetzen. Die Gründe: die neue Produktaktivierungspolitik und nur wenige überzeugende Funktionen.
http://www.zdnet.de/business/artikel/windows-xp/200110/gatekeeper/gatekeeper07_00-wc.html  
WINDOWS XP: HARDWARE - EIN FREIBRIEF FUER PC-HERSTELLER
Hersteller sind derzeit verzweifelt auf der Suche nach neuen PC-Absatzmaerkten, denn Windows XP wird wohl nicht so viele Käufer anlocken wie bisherige Versionen.

http://www.zdnet.de/business/artikel/windows-xp/200110/gatekeeper/gatekeeper06_00-wc.html  
Microsoft bringt Windows XP auf aktuellen Stand
Wenige Tage nach dem offiziellen Verkaufsstart hat Microsoft bereits sieben Aktualisierungen für Windows XP bereit gestellt.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8609177.html

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Auszug aus T-Online, Ausgangsdseite, 04.11.2001
Zwangsregistrierung ausgehebelt - Windows XP Kopierschutz geknackt
Der Kopierschutz mit dem Softwarehersteller Microsoft sein neues Betriebssystem Windows XP vor Raubkopierern abgesichert hat, wurde offenbar geknackt. Auf fast allen bekannten Warez- und Crack-Sites im Internet finden sich mittlerweile Cracks und sogenannte "Keygenerator" für Windows XP. Mit Hilfe der Keygenerators, lassen sich illegale Produktaktivierungsschlüssel erzeugen. Via "Activation Crack" wird sogar der komplette Schutzmechanismus ausgehebelt.
Mit Zwangsregistrierung gegen Raubkopierer
Die Originalfassung von Windows XP sieht vor, dass der Anwender spätestens bis zum 50. Start des Betriebssystems das Produkt zwangsregistriert. Ansonsten lässt sich Windows XP nicht mehr starten. Im
Rahmen der Registrierung muss der Nutzer eine sogenannte Produkt-ID per Telefon oder Internet an Microsoft übermitteln. Diese Produkt-ID enthält Informationen über die Seriennummer der Software sowie rund zehn Hardware-Merkmale des Computers auf dem das Betriebssystem installiert ist. Microsoft erstellt dann einen individuellen Schlüssel, mit dem der Anwender das Betriebssystem endgültig freischalten kann.
Fazit: Dennoch ein Erfolg für Microsoft
Microsoft kann sich gelassen zeigen. Auch dem Softwaregiganten dürfte klar gewesen sein, dass es ein findiger Cracker früher oder später schafft, die Zwangsregistrierung zu umgehen. Das vorrangige Ziel dürfte Microsoft dennoch erreicht haben: Die Erstellung von Raubkopien ist schwieriger geworden.
Vor allem in Betrieben dürfte die Hemmschwelle jetzt deutlich höher liegen.
Torsten Könen

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Weitere Meldungen
Auszug
aus PC Professionell 2/2002
Windows-XP-Nachfolger
Windows XP ist noch keine drei Monate auf dem Markt, da machen unter den Codenamen Longhorn und Blackcomb schon die Nachfolger von sich reden. PC-Professionell enthüllt die Zukunft der Betriebssysteme von Microsoft.
.  .  .  .
PCWelt, 08.01.2002
Windows Blackcomb: So sieht der XP-Nachfolger aus
Verständlich, dass Microsoft in diesen Monaten seine Zukunftspläne vor der Öffentlichkeit verbirgt, denn derzeit geht es darum, Windows XP an die Kunden zu bringen. PC-WELT stellt Ihnen das Nachfolger- Betriebssystem "Blackcomb" mit seinen Neuerungen schon jetzt vor.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/windows/20955

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PCWelt, 09.01.2002
Rekordabsatz bei Windows XP
Bill Gates jubelt. Microsoft hat eigenen Angaben zufolge 17 Millionen Kopien von Windows XP entweder vorinstalliert oder als Retailversion ausgeliefert. Und das in gerade einmal etwas mehr als zwei Monaten nach dem Launch des neuen Windows-Betriebssystems.
http://www.pcwelt.de/news/software/21133

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ZDNet, 09.01.2002
GATES PRAESENTIERT NEUES WINDOWS XP
Codename "Freestyle": Fernsehen am PC leicht gemacht
http://www.zdnet.de/c/01.cgi?C01t?2102167
Bill Gates und die Zukunft
Auf der Consumer Electronic Show, die derzeit in Las Vegas stattfindet, stellte Bill Gates in seiner Keynote neue Technologien vor, die in Zusammenhang mit Windows XP den PC der Zukunft in eine digitale eierlegende Wollmilchsau verwandeln sollen.
http://www.pcwelt.de/news/branchen/21150

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Auszug aus Darmstädter Echo, 12.01.2002, Verf.: Peter Zschunke
Flicken auf Sicherheitslücke
Online-Update von Windows XP kostet Zeit

Ein schwer wiegendes Sicherheitsloch im Betriebssystem Windows XP wurde vor kurzem entdeckt, durch das Hacker auf fremde Rechner zugreifen können. Microsoft hat am 20. Dezember einen "Patch" zur Verfügung gestellt. Dieser "Reparaturflicken" kann von http://www.microsoft.com/security/default.asp heruntergeladen und installiert werden. In Kürze soll er auch bei automatischen Online-Updates bereitstehen.
Vier Monate nach Markteinführung von Windows XP hat Microsoft auf diesem Weg bereits vier "wichtige Updates" avisiert und acht weitere Angebote zur Aktualisierung sowie ein Multimedia- Treiber. Unter den "wichtigen Updates" war ein Paket vom 25. Oktober, das "alle kritischen Probleme" behebt, die seit der Einführung im August vergangenen Jahres gefunden wurden. Bei dem aktuellsten Paket handelte es sich um ein Sicherheitsupdate für den Internet Explorer, also den Windows-Browser, vom 13. Dezember.
Jedes angebotene Paket kann einzeln ab- oder ausgewählt werden - das summiert sich auf sieben Dateien mit 10,7 MB Gesamtumfang. Bei ISDN-EinkanaI-Verbindung sind diese Daten nach etwa 50 Minuten auf dem Rechner, mit 56K-Modem dauert es etwa eineinhalb Stunden. Anschließend werden die Patches und Ergänzungen automatisch installiert. Danach muss der PC neu gestartet werden.
Die jüngste Entdeckung eines schwer wiegenden XP-Sicherheitsfehlers hat eine Gruppe um den 21 Jahre alten Marc Maiffret entdeckt, einem Ex-Hacker, der jetzt in Kalifornien eine Firma betreibt, die eEye
Digital Security
. Maiffret demonstrierte vor Journalisten, wie er durch Ausnutzung eines technischen Fehlers der Schnittstelle für das "Universal Plug and Play" von Windows XP in das 3680 Kilometer entfernte Notebook eines AP-Reporters eindringen und von dort aus die Website des US-Geheimdienstes NSA oder andere Befehle aufrufen konnte. "So kann man auch die Festplatte formatieren oder alle Tastenanschläge protokollieren", erklärte Maiffret.
Das Zentrum zum Schutz der Nationalen lnfrastruktur (NIPC) beim FBI warnte die Anwender von Windows XP vor dem gravierenden Sicherheitsloch und riet zunächst, sich nicht allein auf das Patch zu verlassen, sondern die Schnittstelle für das "Universal Plug and Play" abzuklemmen - diese dient der automatischen Einbindung von neuer Hardware in das Betriebssystem. Anfang Januar erklärte das FBl, das inzwischen von Microsoft zur Verfügung gestellte technische Material sei zufrieden stellend.

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"Antispion " für XP
Ein Datenschutz-Programm zur Verwendung mit dem Microsoft Betriebssystem Windows XP hat die deutsche Softwareschmieder S.A.D. (Ulm) herausgebracht. Denn XP versende laut S.A.D. bei aktivierter Internetverbindung über eine Phonehome-Verbindung etwa alle fünf Minuten ungefragt Daten des Users an Microsoft - und das nicht nur, wenn der Verbraucher die an sich notwendige automatische Update-Funktion (Beitrag oben) aktiviert hat. S.A.D.s Sicherheitsprogramm "Der Antispion" soll dies verhindern. Es kommt auf CD-ROM, kostet 9,99 Euro und lässt sich problemlos installieren. (stg)

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PCWelt, 21.01.2002
Windows: Keine Hilfe verfügbar (Für Windows95)
Sie aktivieren innerhalb einer Anwendung den Menüpunkt "Hilfe" und erhalten die Meldung, dass die entsprechende Hilfe-Datei nicht gefunden werden könne. Obwohl diese als vermisst gemeldete Datei auf Ihrem Rechner vorhanden ist, können Sie sie nicht benutzen. Wie so häufig unter Windows, teilt Ihnen die Meldung weder mit, wo Sie nach der Datei suchen sollen, noch wo das Programm sie denn gerne hätte.
http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows95/allgemein/4076

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Newsflash, Okt. 2002
Office 11: Nicht für altes Windows
Nun ist es heraus: Microsoft will mit seinem neuen Office 11 nur noch die Betriebssysteme XP und 2000 unterstützen. Bisher soll es sich nur unter XP problemlos installieren lassen, unter 2000 wird der Service
Pack 3
benötigt. Ein unpopulärer Schritt der Redmonder, denn auch die Nutzer des noch relativ "frischen" Windows Me kommen nicht in den Genuss des neuen Office. Noch soll es jedoch nicht ganz entschieden zu sein: Microsoft veröffentlichte diese Entscheidung nach den Auswertungen der ersten Beta-Tests. Der Fortgang des Betatests werde zeigen, wie viele Nutzer noch auf Windows 98 oder Windows Me setzen.
http://rdir.de/r?000016d50008acee00085b0e00081b4e97e17
PCWelt, 30.10.2002
Office 11: Nur für Windows XP und Windows 2000
Derzeit entwickelt Microsoft Office 11, den Nachfolger von Office XP. Erste Beta-Versionen sind bereits an die Tester herausgegangen. Diese zeigen: Office 11 wird nur auf Windows XP- und Windows 2000- Rechnern laufen. Windows 9x und ME-Anwender müssen sich ein neues Betriebssystem zulegen, wenn sie Office 11 einsetzen wollen. Microsofts Begründung für diese Einschränkung: Der Windows 9x-Kernel ist "alt" geworden.
http://www.pcwelt.de/news/software/27092

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ZDF/T-Online, 25.01.2003
Gates verspricht: Jetzt wird Windows sicherer
Microsoft-Gründer Bill Gates hat in einer E-Mail deutliche Verbesserungen bei der Sicherheit der Computerprogramme seiner Firma angekündigt. In dem am Donnerstag an rund eine Million Menschen versandten 1500 Wörter langen Schreiben verwies Gates darauf, dass neue Risiken entstanden seien, mit
denen kaum einer in der Computerindustrie gerechnet habe.
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/0,1367,HOME-0-2031282,00.html  

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ZDNet, 09.05.2003
Microsoft - Longhorn kommt 2005
Redmonder Konzern enthüllt auf der WinHEC weitere Details
http://www.zdnet.de/c/01.cgi?C01t?2134419?030508180036

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Auszug aus c´t 2003; Heft 24
Die Ablösung
Ein Blick auf den Windows-XP-Nachfolger
Longhorn lautet der codename des Nachfolgerns von Windows-XP. Zwar ist die finale Fassung erst in zwei bis drei Jahren zu erwarten, doch verteilte Microsoft jetzt eine Vorabversion. Die erlaubt Entwicklern und Anwendern einen ersten Blick in die Windows-Zukunft.
. . . .
Longhorns tragende Teile
Technische Unterschiede zu den Vorläfern
Microsoft hat auf der PDC derart weitreichende Änderungen und Erweiterungen für Longhorn angekündigt, dass sie einer näheren Beschreibung bedürfen. Wir wagen einen ersten Anlauf.
. . . .


Auszug aus c`t 2003, Heft 26
Windows 2000 und XP mehrfach installieren
Windows2000 und XP bringen einen Bootmanager mit, der das Starten mehr als eines Betriebssystems erlaubt. Das gilt auch für weitere Installationen derselben Windows-Version - bis zu zehn Windows-Versionen lassen sich so auf einem einzigen PC unterbringen. Die zusätzlichen Systeme zu installieren und zu konfigurieren erfordert nur wenige Handgriffe.
Rauff damit
Zunächst musss der nötige Platz auf der Festpölatte her. Dazu erstellt man weitere logische Partitionen. Für jedes zu installierende Windows eine. Die sollten rund sechs GByte (für Windows 2000) oder acht GByte groß sein (für XP). Anschließend legt man die SetUp-CD ein - wer von seinem Händler mit einer Recovery-CD abgespeist wurde, muss sie zuvor erst noch anfertigen.
Dann kann es auch schon losgehen. Installiert man als letztes System ein Windows XP, ist alles ganz einfach. Das findet alle anderen Windows-Installationen und bindet sie selbständig in den Bootmanager ein. Genauso einfach funtioniert es mit 2000, wenn kein XP installert ist.
Deutlich mehr Schwierigkeiten macht es, nach XP noch ein anderes Windows zu installieren. Die Bootmanager von NT und 2000 können XP nicht mehr starten und 9x hat nicht nur keinen Bootmanager, sondern zerstört während der Installation auch noch den von XP oder 2000. In solchen Fällen hilft nur en beherzter Eingriff von Hand. Wurde 2000 oder XP installert, reicht es, die Wiederherstellungskonsole von der XP-CD zu booten und und die Datei Ntldr im Bootverzeichnis von Laufwerk C:  mit der gleichnamigen Kopie aus dem CD-Ordner i386 zu ersetzen. Schwieriger ist es, wenn man zuletzt 9x installiert. In manchen Fällen lässt sich der XP-Boot-Manager noch restaurieren. In anderen hilft nur der Einsatz eines anderen Bootmanagers.
(der Beitrag ernthält mehrere Schrifttumshinweise, die hier nicht wiedergegeben sind).

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WinHEC: Longhorn in weiter Zukunft
http://www.heise.de/newsticker/meldung/47113

Die Zeiten der technischen Revolution scheinen vorbei zu sein: Die Zukunft gehört Produkten, die im Anwender Emotionen erwecken, verkündete Microsofts Senior Vice President Jim Allchin auf seiner Keynote zum Auftakt der WinHEC2004 in Seattle.
http://www.chip.de/news/c_news_11849891.html     Longhorn kommt doch in absehbarer Zeit?


Auszug aus ComputerZeitung Nr.20/2004
Microsoft
bestätigt die Longhorn-Verspätung
Seattle (fg/ab) - Der Nachfolger von Windows XP mit dem Codenamen Longhorn wird erst 2006 erscheinen Das hat Microsoft auf seiner Windows Hardware Engineering Confernence (WWinhex) bestätigt.
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Longhorn-Verspätung setzt Microsoft unter Druck
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Auszug aus PcGo 6/04
Aus XP wird Longhorn
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Microsoft: "Longhorn" kommt 2006
Microsoft will die nächste Version des Windows-Betriebssystems mit dem Code-Namen "Longhorn" im Jahr 2006 anbieten. Dies hat der Softwarekonzern bekannt gegeben. Das derzeitige Windows-XP-Betriebssystem für PersonalComputer war 2001 heraus gekommen und erst vor wenigen Tagen mit einem vor allem der Sicherheit gewidmeten "Service Pack 2" auf den neuesten Stand gebracht.
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/15/0,1367,HOME-0-2186287,00.html

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http://www.informationweek.de/cms/4282.0.html?&nl_id=4199&s=IWK&no_cache=1
Longhorn wird zum Ochsen 
30.08.2004
Longhorn, der geplante Nachfolger von Windows XP, wird kastriert. Um den geplanten Release-Termin in 2006 zu halten, stellt Microsoft einige Schlüssel-Funktionalitäten zurück - vor allem das neue Datei-System Win FS.

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Auszug aus PcGo!, Heft 03/2006
Windows-Putzer
Ihr Windows verträgt sicher auch vor dem Frühjahr scheon eine gründliche Reinigung. Die WinOptimizer Planinum Suite von Ashampo erledigt diese Aufgabe für Sie mit zahlreichen komfortablen Tools unter eiern Oberfläche.
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Auszug aus pcgo Heft4/07
Das sicherste XP der Welt
100%igen Schutz gibt es nirgendwo. Aber Sie kommen ganz nahe dran: mit unseren Einstellungen, Tools und Tricks.

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Auszug aus c´t Heft 5/2007
Windows, aber sicher
Rundumschutz für Vista und XP
Microsofts PR-Maschinerie preist die Sicherheitsmechanismen von Windows-Vista zum Schutz vor Viren und Würmern, als hätte XP nichts Vergleichbares zu bieten. Von wegen: Das meiste exisitert auch dort, nur ist es im Unterschied zu Vista nicht aktiv. Es genügt also, den richtigen Schalter zu finden, und was noch fehlt, rüsten Freeware-Programme oder c´t-Tools nach. Dabei kann sogar Vista noch ein bisschen sicherer werden.
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Auszug aus PCWelt 02/08
So funktioniert Windows
Windows startet. Sie melden sich an. Sie atarten Programme, gehen ins Web. Speichern Daten. Was unter der Oberfläche wirklich geschieht, wissen die wenigsten. Das lässt sich ändern - hier.
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Link-Verweise zu Windows 2000 und Nachfolger

www.microsoft.com/germany/windows2000 Microsoft zu Windows 2000
www.zdnet.com/filters/special2000 Grosses Window-Special von ZDNET USA
www.techweb.com/win2000
Techweb, Hintergrundinfos und strategische Gedanken zum Einsatz als Server
www.winportal.com Noch nicht hübsch, aber einen Blick wert
http://www.betaos.de Mit Treiberverzeichnis
www.activewin.com/win2000 Mit Testberichten, Tipps, FAQ
www.microsoft.com/net/default.asp Portal für dot.net
www.blackcomb.tripod/com Website für Blackcomb usw.

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