| Windows |
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| http://www.lv1.ifkomhessen.de/wind.htm#S1 |
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Familie von Betriebsytemen
von Microsoft.
Inhalt (im besonderen zu Windows 2000 + Windows XP)
Newsflash 46/99
Windows 2000
fuer 600 Mark
Microsoft hat in den USA die Preise für Windows 2000
bekannt gegeben. Eine Einplatz-Lizenz wird 319 Dollaroder knapp 600 Mark kosten. Das
Upgrade von Windows NT wird mit 149 Dollar oder rund 280 Mark angesetzt wie bisher. Neu
bietet Microsoft fuer 219 Dollar oder 400 Mark auch ein Upgrade
von Windows 95 und 98 an. Mengenrabatte sind in diesen Preisen noch nicht enthalten.
* Windows 2000: Preise stehen fest
--> http://www.microsoft.com/windows2000/default.asp
WINDOWS
2000 BENÖTIGT 128 MBYTE ARBEITSSPEICHER
RAMbazamba: Speicherproduzenten jubeln
http://www.zdnet.de/maillist/cnt.cgi?C01?news/artikel/1999/12/17011-wc.html
ZDNET, 18. 02. 2000
Microsoft
enthüllt Windows 2000
Verkaufsstart in USA
18. Februar 2000 (dmu)
Microsoft-Mastermind Bill Gates hat den Startschuss zu dreitägigen
Feierlichkeiten in San Francisco gegeben. Der hinlänglich bekannte Grund: Die
Erstauslieferung des neuen Betriebssystems Windows 2000. Die Party wird
überschattet von zwei Vorwürfen gegen das Unternehmen: Zum einen sollen
sich im Quellcode des Windows-NT-Nachfolgers an die 65.000 Fehler verbergen, zum anderen
hat Konkurrent Novell erst zu Beginn dieser Woche auf ein Sicherheitsloch
hingewiesen (ZDNet berichtete in beiden Fällen). Am kommenden Dienstag den
22. Februar startet die Auslieferung in Deutschland.
Über technische Details von Windows 2000 und den aktuellen Stand der Entwicklung
konkurrierender Betriebssysteme informiert ein umfangreiches ZDNet-Special.
ZDNET, 18. 02. 2000
Fehler in Windows 2000 sollen
"motivieren"
Microsoft spielt Probleme herunter
18. Februar 2000 (dmu)
Ein internes Memo, nach dem mehr als 63.000 Fehler in den rund 30 Millionen Zeilen
Programmcode von Windows 2000 stecken, wurde vom Windows-Manager Keith White
heruntergespielt. Es habe einzig der "Motivation der Mitarbeiter" gedient. Das
Memo war dem ZD-Magazin "Sm@rt Reseller" zugespielt worden. In dem
Rundschreiben an die Angestellten des Windows-Development-Teams schreibt Chefentwickler Marc
Lucovsky: "Unsere Wiederverkäufer haben wenig Lust, ein Produkt mit 63.000
Fehlern zu verkaufen. Sie verlangen zu Recht, dass wir sie alle ausbügeln. Oder würdet
ihr 500 Dollar für ein Stück Software mit mehr als 63.000 bekannten Fehlern
hinlegen?" Laut dem Schreiben sind 21.000 "Käfer"
ernsthafter Natur, aber die Entwickler mussten ihre Lösung auf einen späteren Zeitpunkt
verschieben. 27.000 sogenannte "BugBugs" wurden von
den Programmierern gekennzeichnet. Sie geben Hinweise darauf, dass es an dieser Stelle
noch einiges zu verbessern gäbe, man aber zunächst froh war, dass die Software
überhaupt irgendwie gelaufen ist. Zudem bezeichnen die Entwickler so "lang
vergessene Fehler".
Von den insgesamt 65.000 als "potenziell problematisch" eingestuften Fällen
werden nach Angaben des Memos voraussichtlich 28.000 zu echten
Schwierigkeiten mit dem Betriebssystem führen.
Über technische Details von Windows 2000 und den aktuellen Stand der Entwicklung
konkurrierender Betriebssysteme informiert ein umfangreiches ZDNet-Special.
Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760
Auszug aus Computerwoche
vom 25. 02. 2000
Windows2000-Update
Nur einen Tag nach der Freigabe von Windows 200 brachte Microsoft
ein erstes Update heraus. Es dient vor allem dem Zweck, den Einsatz von 45
populären Computerspielen möglich zu machen. Das Unternehmen begründet das Update mit
der Erklärung, man habe sich zunächst auf die Kompatibilität zu Business-Anwendungen
konzentriert. Dabei sei der Spass ein wenig zu kurz gekommen. Auf der Liste der besser
unterstützten Programme findet sich mit Frontpage 98 auch Microsofts Werkzeug zur
Gestaltung von Webseiten.
Auszug aus Computerwoche
vom 25. 02. 2000
Rätsel um Interview:
Legt Gates Win-2000-Code offen?
Washington (IDG) - Windows 2000 als Open Source - mit dieser
Meldung erregte der Nachrichtendienst "Blomberg News" Aufsehen. Bill Gates
persönlich soll diese Option genannt haben, um so den Kartellprozess aussergerichtlich
beizulegen. Microsoft hat inzwischen demeniert. . . . .
Auszug aus Computerwoche
vom 03. 03. 2000
Einstweilige
Verfügung gegen Microsoft
OEM-Version von Windows 200 gestoppt
München (ade) - Das Landgericht München 1 hat Microsoft den Vertrieb
der OEM-Version des Betriebssystems Window 2000 in Deutschland per einstweiliger
Verfügung gestoppt. . . . .
ZDNET,
08. März 2000 (sri)
Guter Verkaufsstart von Win2000
500.000 Stück in USA abgesetzt / MS Deutschland
zufrieden
Nachdem Windows 2000 seit 17. Februar in den USA offiziell im Handel ist, hat
Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) nach eigenen Angaben 500.000 Stück davon abgesetzt. In
Deutschland, wo der Verkauf am 24. Februar begonnen hat, will man zwar noch keine Zahlen
nennen, aber: "Wir sind mit dem Absatz sehr zufrieden", so
Microsoft- Pressereferentin Irene Nadler gegenüber ZDNet. Genaueres wolle man erst Anfang
April veröffentlichen.
In den USA macht die Desktop-Version Windows 2000 Professional den
Hauptanteil der Verkäufe aus. Bei der Zahl 500.000 verkaufte Lizenzen sei der Absatz im
Rest der Welt oder bei Großkunden nicht mitgerechnet. Die 500.000 Käufer seien
hauptsächlich Endanwender und Mittelständler gewesen, so Microsoft Marketing-Direktor
Keith White. Über technische Details von Windows 2000 und den aktuellen Stand der
Entwicklung konkurrierender Betriebssysteme informiert ein umfangreiches ZDNet-Special.
Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760
ZDNET, 15. März 2000 (dmu)
Käferplage:
Verzögert sich Windows-98-Nachfolger?
Betatester berichten von besonders vielen Fehlern
Die eingetragenen Betatester von Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) berichten
von Verzögerungen bei der Entwicklung des kommenden Betriebssystems Windows Me.
Grund: Im Quellcode würden sich überproportional viele Bugs verstecken. Es sei sogar
möglich, dass das Consumer-OS nicht bis zum Sommer dieses Jahres auf den
Markt kommt. Auf Betatest-Seiten beeilte sich Microsoft zu dementieren: Die Berichte über
besonders viele Bugs im ehemals Windows-98-Nachfolger seien lediglich ein Zeichen dafür,
dass man es dieses Mal besonders genau nehme. Die Arbeit gehe gut voran.
Am 26. Mai soll das neue Consumer-OS von Microsoft erstmals ausgeliefert
werden.
Das bis vor kurzem "Millennium" genannte Betriebssystem ist für Endanwender
gedacht und soll sich nur unwesentlich von Windows 98 SE unterscheiden. Das Unternehmen
strebt eine "Selbstheilungsfähigkeit" des Systems an. Insgesamt werde das OS -
aufbauend auf der "Easy-PC"-Initiative von Intel (Börse Frankfurt: INL) -
einfacher zu bedienen sein, so Microsoft. Letztmalig soll mit Me ein Microsoft-OS auf dem
Windows-9x-Kernel basieren.
Von Microsoft war zudem zu hören, Millennium werde mit einer Filtersoftware für besorgte
Eltern ausgerüstet sein. Auf dem jährlichen Financial Analyst Meeting von Microsoft, das
im September vergangenen Jahres stattfand, erklärten Unternehmenssprecher, das neue
Endkunden-Betriebssystem solle zudem über die neuartige Bildschirmtechnik
"Cleartype" verfügen.
Ende November 1999 hatte Microsoft die zweite Betaversion von Millennium für seine Tester
zum Download bereitgestellt. Neu an der zweiten Beta waren erweiterte
Heimnetzwerk-Features wie Universal Plug and Play.
Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760
ZDNET, 15. März 2000 (sri)
Microsoft
warnt vor Win2000-Bug
Neue Sicherheitseinstellungen mit alten überschrieben
Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) hat laut Berichten der
britischen Presse eine Warnung an seine IEAK-Partner (Internet Explorer Access Kit)
herausgegeben und sie aufgefordert, bis auf weiteres die Entwicklung von
Benutzeroberflächen für den IE5 einzustellen. Im Zusammenspiel mit
Windows 2000 kann es dazu kommen, dass sich User nicht einloggen können. Microsoft gibt
in dem Schreiben an, dass ein Sicherheits-Patch für den IE 5.0, 5.0a und 5.0b, das im
IEAK-Paket für die Version 5 mitgeliefert wurde, eine aktuelle Sicherheitseinstellung von
Windows 2000 mit einer alten Version überschreibt. Deshalb hätten sich einige User
nicht einloggen können.
Kontakt:
Microsoft, Tel.: 089/31760
Aus Microsoft
Newsletter vom 19. 03. 2000
W I N D O W S 2 0 0 0
1. Microsoft hat Windows 2000 vorgestellt
Eine Woche nach dem Launch in den USA kam die neue Betriebssystem-Generation auch
nach Deutschland. Microsoft investierte 500 Mannjahre und 162 Millionen US-Dollar in die
Entwicklung der Plattform. Windows 2000 ist seit dem 24. Februar 2000 im Fachhandel
erhältlich.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0401.htm
2. Windows 2000 Server: Geballtes Wissen auf 7.000 Seiten
Die technische Referenz zu Windows 2000 Server von Microsoft Press bündelt in
sieben Bänden auf 7.000 Seiten detaillierte technische Informationen. Hier finden Sie
wertvolle Hinweise, wie Sie die Produktivität Ihrer Serversysteme steigern und die Total
Cost of Ownership (TCO) und Supportkosten drastisch reduzieren können..
http://www.microsoft.com/germany/news/n0402.htm
3. Pünktlich zum Windows 2000 Launch: aktuelle Trainingsangebote
Das breite Trainingsangebot von Microsoft bietet für jede Zielgruppe das
richtige Seminar. Egal ob Sie Handelspartner, Netzwerkadministra-tor oder IT-Professional
sind - mit unseren vielfältigen Schulungen können Sie sich optimal auf den Umgang mit
dem neuen Betriebssystem vorbereiten.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0403.htm
4. Aktualisierte Echtheitsmerkmale für Windows 2000
Mit der Produkteinführung von Windows 2000 hat Microsoft auch die
Echtheitsmerkmale für diese Software verbessert. Neu ist ein spezielles Hologramm, das
sich über die gesamte CD-ROM zieht. Außerdem weist das Echtheitszertifikat auf dem
Einzelpaket unter anderem ein hitzeempfindliches lilafarbenes Rechteck auf.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0404.htm
5. Windows 2000: Hilfe zur Selbsthilfe
Der Microsoft Online Support im Internet unterstützt Sie bei technischen Fragen
rund um Microsoft Windows 2000. In unserer Knowledge Base stellen wir Ihnen rund ein
Dutzend Newsgroups und häufig gestellte Fragen zu Themen wie Hardware oder Setup zur
Verfügung. Mehr als hundert deutschsprachige Artikel bieten Ihnen Unterstützung bei
unterschiedlichen Problemlösungen.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0405.htm
B U S I N E S S
6. Microsoft OPEN License ab April 2000 schon ab fünf Lizenzen!
Ab dem 1. April 2000 wird der Erwerb von Microsoft Software über OPEN License
noch einfacher. Bereits ab fünf Lizenzen können Sie sich die günstigen Konditionen von
OPEN License für Ihr Unternehmen sichern. Die können die Lizenzen aus dem gesamten
Produktportfolio auswählen.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0406.htm
I T - P R O F E S S I O N A L S
7. Windows 2000 live erleben: 3. Microsoft IT-Kongress
Der diesjährige Microsoft IT-Kongress findet am 28. und 29. März statt in Neuss findet.
Dort treffen Sie Experten von Microsoft sowie ausgewählte Windows 2000 Hard- und
Software-Partner. Die Breakout-Sessions umfassen Themen rund um Active Directory, Planung,
Migration, Deployment, Terminal Services, Internet u.v.m.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0407.htm
8. Neue Whitepaper, technische Artikel und Fallstudien zu Windows, Office und
Exchange
Die TechNet Online-Bibliothek hat ausgebaut! Sie umfasste bisher technische
Informationen zu Office und Windows. Neu hinzugekommen sind jetzt Artikel auch zu
Exchange. Diesen Service innerhalb der TechNet Online-Bibliothek werden wir stetig für
Sie ausbauen.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0408.htm
Wöchentlich aktualisierte News für IT-Profis bieten wir Ihnen gebündelt auf TechNet
online
http://www.microsoft.com/germany/technet/
oder alle 14 Tage im TechNet NewsFlash, den Sie unter
http://www.microsoft.com/germany/technet/newsflash/
abonnieren können.
E N T W I C K L E R
9. Neue XML Funktionen für Windows 2000, drucken mit Visual Basic und ASP
Richtlinien
Im Rahmen der deutschsprachigen technischen Artikel finden Sie jede Menge
Know-how und Codes. Eine nach Themen geordnete Übersicht leitet Sie unmittelbar zu den
gewünschten Beiträgen weiter.
http://www.microsoft.com/germany/news/n0409.htm
ZDNET, März 2000
Neue Windows-Version
im Internet verbreitet
Ein Jahr vor dem geplanten Verkaufsdatum der neuen
Windows-Software sind im Internet Piratenkopien aufgetaucht. Die neue Windows-Version mit
dem Code-Namen Whistler wurde letzte Woche ueber mehrere Webseiten
verbreitet und fand nach Angaben von Computerexperten reissenden Absatz. Die
Entwicklerversion biete aber wenig Neuheiten, stellten Kritiker fest. Whistler soll nach
den Plaenen des Software-Riesen Microsoft im Maerz 2001 auf den Markt kommen.
* Entwickler-Version als Raubkopie im Web
--> http://www.microsoft.com
Auszug aus Computerwoche Nr. 12/2000 vom
24. 03. 2000, Autor: David Moschella - Kommentar
Windows 2000 ist
nicht die Zukunft der Datenverarbeitung
Was werden Historiker in zehn Jahren über den Einfluss von
Windows 2000 sagen? Wird man diese gewaltige Anstrengung im Betriebssystem-Bereich als
einen weiteren Triumph von Microsoft und Intel ansehen, der den Anstieg von
"Wintel" vom Desktop auf die höchsten Ebenen der Datenverarbeitung im
Unternehmen vollendet? Oder wird man dieses umbenannte Windows NT als die letzte starke
Zuckung einer überholten Form der Datenverarbeitung betrachten? Einen machtvollen, aber
letzendlich hoffnungslosen Kampf gegen eine zusehends durch das Internet beherrschten
Welt?
Obwohl man tatsächliche Produktgeschichten kaum derart schwarz-weiss zeichnen kann,
führt der Wettbewerb auf dem Markt doch zu einem klaren Urteil oder wenigstens zu einem
beherrschenden Trend. Das am wenigsten wahrscheinliche
Szenario wird sein, dass Microsoft alle seine Ziele für Windows 2000 erreicht und dass
die Anhänger von immer mehr Service zugleich alle ihre Ziele erreichen. Sogar in der
heute riesigen IT-Industrie wird es immer schwerer, Platz für beide
Ansätze zu finden. Früher oder später wird eine Seite nachgeben müssen.
Die Zeit ist bei alledem natürlich ein wichtiger Faktor. Wäre Windows 2000 vor 18
Monaten ausgeliefert worden, wäre die Linux- und die ganze Open-Source-Bewegung
villeicht nichts weiter als eine interessante exotische Idee geblieben. Hätte sich
Windows 2000 allerdings um weitere 18 Monate verzögert, hätten sich vielleicht viele
Kunden sicherlich anderswo umgeschaut. Im Augenblick aber sieht es so aus, als ob es ein
ziemlich fairer Kampf wäre. Auf beiden Seiten gibt es ausreichend Talent, Geld und
Chancen.
Meiner Ansicht nach wird Microsoft immer stärker gegen den Strom
schwimmen müssen. Seit dem Aufkommen der Minicomputer in den 60er Jahren hat es einen
natürlichen und gesunden Wettbewerb zwischen den Fähigkeiten zentralisierter und
verteilter Systeme gegeben. Der PC war das erfolgreichste Produkt der verteilten
Systeme, während das Internet die Wiederauferstehung des zentralisierten
Systems symbolisiert. Die Kombination aus Bandbreiten, die um Grössenordnungen wachsen,
der Open-Source-Bewegung und der Wirtschaftlichkeit eines Internet
mit einer Milliarde Nutzern wird Windows 2000 unausweichlich zu einem Teil einer zusehends
überholten Ordnung machen.
Genauer gesagt glaube ich, dass die zunehmende Entstehung kleiner Unternehmen, das Outsourcing
von E-Mail und das wachsende Angebot an Website-Betreuung dazu beitragen werden,
Kunden vom Betrieb eigener Server abzubringen. Das Internet wird dabei helfen, Millionen
neue Unternehmen auf der ganzen Welt zu schaffen. Für diese Unternehmen wird es relativ
einfach sein, die meisten Erfahrungen mit "Wintel-Servern" erst gar
nicht zu machen und sich direkt an Application-Service- Provider (ASPs) zu wenden.
Das Outsourcing von E-Mail wird wegbereitend sein. Sobald die E-Mail-Angebote der
Application-Service-Provider ausgefeilt sind und das Web durchgehend schnell
genug ist, wird der Betrieb eines eigenen E-Mail-Systems für den Anwender nur noch
Zeitverschwendung sein. Und dann werden Diskussionsgruppen, Datenbanken,
Dokumentenverteilung und schliesslich auch die meisten Arten von textunterstützter
Datenverarbeitung folgen, einschliesslich der Integration von Sprache und Text.
In ähnlicher Weise wird der unaufhaltsame Trend zu ausgelagerten Websites dazu führen,
dass die ASPs auch da genutzt werden, wo es um Daten geht. Die Kunden werden sich nicht
darum kümmern und vielleicht nicht einmal wissen, welches Betriebssystem ihr Provider
benutzt. Zusätzlich werden die ASPs, jedenfalls theoretisch, gut gerüstet sein, um die
verschiedenen Vorteile von Windows 2000, Linux, Solaris etc. zu bewerten, was dazu führen
wird, dass es einen echten Wettbewerb bei Betriebssystemen geben wird, was deren
Fähgikeiten und Preise anbetrifft.
Dieses Muster wird sich zwangsläufig auf grössere Organisationen übertragen. Das heisst
jedoch nicht, dass Unternehmen aller Grössenordnungen davon absehen werden oder davon
absehen sollten, heute Windows 2000 in grossem Stil einzuführen. Es gibt viele
Umgebungen, in denen das völlig sinnvoll oder sogar nötig ist. Mein einziger Einwand
ist, dass Unternehmen Windows 2000 trotz all des Rummels hauptsächlich als eine taktische
Implementierung und nicht als eine langfristige stratiegische Ausrichtung begreifen
sollten. Die Zukunft der Datenverarbeitung liegt anderswo.
Auszug aus Dr.WebNewsletter, 01. 09. 2000
Mal reingeguckt ... Das neue Windows
ME
"We are pleased to announce the relaese of yet another fantastic
operating system", Microsoft, Redmond am 19. Juni 2000
Ab dem 14. September ist der Nachfolger von Windows 98 in den Läden.
Geplant und angekündigt ist der Release zwar schon länger, musste aber wegen technischer
Pannen immer wieder hinausgezoegert werden. Wir haben die Pre-Final-Version
installiert und getestet.
Um Verwechslungen zu vermeiden, es gibt jetzt Windows 2000, den für
Profis gedachten NT Nachfolger und das für den privaten Anwender konzipierte Windows ME,
die Millenium Edition. Vom Programmkern her suggerieren die Namens- änderungen
einen groesseren Fortschritt als eigentlich gerechtfertigt waere. Bei Windows ME handelt
es sich immer
noch um die bekannte Mischung aus 16- und 32-Bit Code, der noch auf die Version Windows
3.0 zurückgeht.
Was Einige in der Redaktion nicht glauben wollten, die Installation ueber ein bestehendes
System gelang anstandslos. Was fuer eine Überraschung! Optisch sind keine grösseren
Veränderungen zu erkennen. Es gibt ein paar grafische Schmuckstuecke, wie den neuen
Papierkorb, aber im grossen und ganzen fühlt es sich an, wie gewohnt. 500 MB
Festplattenspeicher sind dafuer freizumache. Nur geringfügig mehr, als beim
Vorgaenger. Die Arbeitsgeschwindigkeit, getestet beim Sortieren unserer Excel Tabelle mit
offenen Dr. Web Buch Rechnungen :-) fiel sogar etwas schneller aus.
Was ist also wirklich neues dabei? ME kann alleine ZIP Archive öffnen,
toll. Es gibt einen neuen Media Player der mächtig aufgemotzt wurde, aber auch nicht
zaubern kann. Nein, wirklich revolutionär ist die Idee, etwas fuer die Stabilität des
Betriebssystem zu tun. Dafür gibt es PC-Health. Eine Funktion, die im
Hintergrund tätig ist. Sie macht notfalls Änderung stabilitätsrelevanter Einstellungen,
ob durch den Benutzer oder andere Programme rückgängig. Eine Schnappschuss-
Funktion hält den Systemzustand fest, damit man bei Problemen zu einer früheren
Konfiguration zurückkehren kann. Wer jemals auf die schon in Office 2000 integrierte
Reparatur Funktion angewiesen war, hat seine leisen Zweifel.
Microsoft verfolgt das Konzept einer fortschreitenden Integration und Vermischung von
Anwendungen. Die Trennung zwischen einer Datei auf der Festplatte und einem Internet
Dokument soll für den Anwender immer mehr verschwinden. Die Hilfe Funktion ist fast
unbemerkt zur online Hilfe geworden, mit der man jetzt automatisch Zugriff auf die
Microsoft Knowledge Base hat und auch Support Anfragen erledigen kann.
Vieles geschieht hinter dem Rücken des Benutzers. Dazu gehoert ein selbsttaetiger Update
Mechanismus ueber das Internet. Fragt man versuchsweise nach Updates fuer den gerade
gelieferten, funktionstüchtigen Media Player, werden Maengel erkannt, die nur durch den
Download von 31MB behoben werden können.
Herausgekommen ist also weder eine Revolution, noch ein überzeugendes
Konzept, den bekannten Windows Schwächen zu begegnen. Die Fehleranfälligkeit eines
Systems steigt mit dessen Komplexität. Anstatt dieses System zu entwirren, durchschaubar
zu machen und auf Kernfunktionen zu trimmen, nährt man weiterhin den Traum von der
eierlegenden Wollmilchsau. (fr)
Auszug
aus Darmstädter Echo vom14. 09. 2000
Neues Betriebssystem als Rettungsanker für
verzweifelte PC-Benutzer
Microsoft verkauft ab heute "Windosw Me" - Experten
sind sich uneins über den Nutzen der Software
Die Gefahr für den Computer lauert oft genug im Internet. Nach dem Herunterladen
von Software oder Spielen geht auf dem PC bisweilen gar nichts mehr. Diesem Problem will
der Softwarehersteller Microsoft jetzt mit einer neuen Technologie abhelfen. In dem
Betriebssystem. "Windows Me". das heute auf den Markt kommt,
haben die Entwickler eine Art -Rettungsanker" für verzweifelte Computernutzer
eingebaut.Mit der neuen Funktion können die Verbraucher ohne großen Aufwand die
ursprüngliche System ein Stellungen vor einem Absturz wieder herstellen. "Die Fehler
des Anwenders werden verziehen", sagte Microsoft-Produktmanager Alfons Stärk
am Dienstagabend bei der Präsentation der Software in München. "Windows Me"
soll das Verbraucher-Betriebssystem Windows 98" ablösen - Im Vergleich zum
Vorgänger sei die Software nicht nur besser geschützt vor Abstürzen, sondern auch
leichter zu bedienen und besser tauglich für Multimedia-Anwendungen. Allerdings baut
.Windows Me" auf die gleiche Technologie wie "Windows
98" auf, Änderungen gibt es wenig. Kine deutliche Änderung plant Microsoft
erst 2001 mit .Windows- NET. Ob sich der Aufstieg von .Windows 98" auf "Windows
Me" lohnt, ist unter Experten umstritten, "Außer netten Beigaben wie Movie
Maker, Internet-Spielen und PC-Health bleibt nur wenig "Neues", schreibt das
Fachmagazin c't in der neuesten Ausgabe. Mit dem "Movie Maker" soll die einfache
Bearbeitung von digitalen Fotos. Videos und Musik möglich sein. Damit können Hobbyfilmer
beispielsweise digitale Videos schneiden und mit Musikstücken unterlegen. An die
Qualität dürfen die Nutzer aber nach Einschätzung des Magazins keine hohen
Anforderungen stellen- Mit einer maximalen Auflösung von 320 mal 240 Bildpunkten reiche
die Qualität der Videos nur fürs "Experimentieren, Veröffentlichen oder
Weitergeben von Filmchen via Internet - mehr nicht". Besonders stolz ist Microsoft
auf das Konzept der "PC Gesundheit". Dazu gehört neben der
Systemwiederherstellung auch der Schulz wichtiger Systemdateien. Nur nach mehreren
Warnhinweisen hat der Anwender Zugriff auf diese Dateien. Die Systemwiederherstellung
speichert automatisch alle zehn Betriebsstunden die aktuellen Einstellungen, Zusätzlich
kann der Anwender die Einstellungen unmittelbar vor dem Herunterladen neuer Software
speichern. Sollte es anschließend Probleme geben, kann er zu dem alten Zustand
zurückkehren, "Die Funktionen richten sich vor allem an Computernutzer, die sich nie
oder kaum Gedanken über ihr System machen", urteilt c't,
Bis 20 Prozent der "Windows 98"-Nutzer, so die Erwartungen. würden sich das
Update kaufen. Konkrete Umsatzerwartungen wollte das Unternehmen aber nicht nennen. Die
Aktualisierung auf "Windows Me" soll 229 Mark kosten. (dpa)
ZDNET, 14.09.2000
Windows Me im Handel
Sonderaktion für Win98-Besitzer während der ersten beiden
Tagen
Am heutigen Donnerstag bringt Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) den Windows 98-Nachfolger Windows
Me in den Handel. Das Unternehmen hat als Systemvoraussetzungen für PCs einen
150 MHz starken Pentium- Prozessor, 32 MByte RAM und 320 MByte freien Festplattenspeicher
genannt.
Das OS zeichnet sich vor allem durch seine
"Wiederherstellungsfähigkeit" aus. Selbst versehentlich gelöschte aber
systemrelevante ".dll"-Dateien können vom System selbstständig rekonstruiert
werden.
Nach einer fehlerhaften Installation etwa eines Treibers können Kunden auf eine
"alte" Version des Betriebssystems zurückgreifen. Ein weiteres angekündigtes
Feature: Neueste System- und Programm-Updates sollen selbstständig während
downloadfreier Online-Zeiten auf den PC geladen werden.
Vom 14. September 2000 bis 15. Januar 2001 können Windows 98 User für 149 Mark auf die
neue OS-Version umsteigen. Danach kostet das Update 80 Mark mehr, also 229 Mark
- genauso viel wie die Vollversion.
Auszug
aus HomePage 11/00
Sinn und Unsinn von Windows ME
. . . . .
Fazit: Völlig überflüssig
Selten war eine Windows-Version so überflüssig wie Windows ME! Vom 2000er
Look&Feel abgesehen, kann man sich fast alle neuen Programme und Programmversionen aus
dem Internet besorgen und beispielsweise in ein 98er Windows einbringen.
Das gilt für die gesamte Multimedia-Software und insbesondere für die viel gepriesene
Ausstattung fürs Internet. Letztere wurde sogar leicht abgespeckt, da
der Personal Web Server bei Windows ME nicht mehr Teil des Pakets ist.
Zudem ist schon fürs nächste Jahr eine weitere, schon länger angekündigte
Windows-Version namens Whistler zu erwarten. Damit hat Windows ME
eine auffallend kurze Halbwertzeit. Von einem Kauf kann daher nur abgeraten werden
(Wolfgang Wirth/sel)
PC-WELT,
01.02.2001, pk
Tschüss Windows 95!
Langsam aber sicher trennt sich Microsoft nach und nach von dem in
die Jahre gekommenen Windows 95. Obwohl in der Zwischenzeit schon Windows 98
und Windows ME erschienen war, gehört Windows 95 nach
wie vor zu den beliebten Betriebssystemen. Vor allem Unternehmen nutzen es noch für die
Büro-Rechner.
Microsoft bietet seit Beginn des Jahres Windows 95 nicht
mehr zur Lizenzierung für mittlere und größere Unternehmen an. Nur in
Ausnahmefällen darf Windows 95 noch auf neuen Rechnern installiert werden. Vor
allem Unternehmen sind aber angewiesen auf Sicherheitsupdates und einen guten Support.
Auch für beim Support für Windows 95-Nutzer sieht es schlecht aus. So
erhalten die deutschen Anwender auf den Microsoft-Seiten das Angebot, zwei
Anfragen an den Support kostenlos stellen zu dürfen. Ausgenommen davon sind
allerdings die Nutzer von Windows 95.
Warum Microsoft sein Windows 95 aussterben lässt liegt auf der Hand: Der Verkauf der
neueren Betriebssysteme soll angekurbelt werden. Unternehmen, die bisher Windows 95
nutzten, sollen zu Windows 2000 wechseln. Heimanwender
hingegen sollen auf Windows 98 bzw. Windows ME
"aufsteigen". Den Vertrieb von Lizenzen von Windows NT hat Microsoft
ebenfalls bereits eingeschränkt. Angesichts der unerwartet schleppenden
Verkäufe legt Microsoft allerdings den Schwerpunkt auf Windows 2000 und die Zielgruppe
Unternehmen. Ein Beweis dafür ist auch das in diesem Jahr erscheinende Office 10.
Während Office 2000 - mit Einschränkungen - noch unter Windows 95 lief, wird Office
10 von Windows 95 nicht mehr unterstützen.
Auszug
aus PC-Welt, 01.02.2001, pk
Windows XP statt
Codename "Whistler"?
Am 13 Februar soll es endlich so weit sein und Microsoft gibt die
offiziellen Namen von Whistler und Office 10 bekannt. An diesem Tag wird
Microsoft in dem "Experience Music Project"-Museum in Seattle
eine einstündige Präsentation veranstalten, bei der auch Bill Gates anwesend sein wird.
Microsoft benutzt Codenamen für die Entwicklung seiner neuesten
Software-Produkte. So hieß Windows 95 mit Codenamen "Chicago" und
"Memphis" war der Code-Name für Windows 98. Über den
entgültigen Namen des neuen Betriebssystems Whistler und des Nachfolgers von Office 2000
- Codename: Office 10 - wurde bisher viel spekuliert.
Die Wahl der Präsentationsstätte am 13. Februar säht nun neue Spekulationen über die
entgültigen Namen der beiden Microsoft-Produkte. Demnach gilt es als wahrscheinlich, dass
beide Produkte mit dem Zusatz "XP" für "Experienced"
(dt. erfahren) im Namen veröffentlicht werden und die Unterzeile ziert: "Are you
Experienced?"
Damit würde Whistler unter dem Namen "Windows XP" und Office
10 unter dem Namen "Office XP" veröffentlicht werden. Unklar
ist im Augenblick aber noch, ob nach dem XP eine Jahreszahl erscheinen wird. Wenn, dann
würde an beiden Namen die Jahreszahl 2002 angehängt werden. Nach
Angaben von Thurrot soll Microsoft noch vor dem 13. Februar die zweite Beta von Whistler
veröffentlichen.
Ausfuehrliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/02/xn010201015.html
05.02.2001 (PC-Welt)
Microsoft: Neues Windows XP und Office XP
München (th) Es ist raus:
Microsoft wird die kommende Windows-Version Windows XP
taufen.
Analog wird die zehnte Office-Version Office XP heißen. XP
steht für Experience und soll laut Microsoft die breit gefächerten
Möglichkeiten symbolisieren, die mit dem Einsatz der Software zur Verfügung stehen. Mit
der Benennung der neuen Produkte rückt Microsoft jedoch nicht von seiner .NET"-Strategie
ab. Windows XP und Office XP sollen die Weichen für die Umsetzung der Microsoft
.NET"-Vision stellen. Microsoft will am 13. Februar weitere Details
veröffentlichen. Kein Zufall denn am 13. Februar wird auch die Beta 2 von Windows
XP (Codename Whistler") an die Beta-Tester ausgeliefert. Die
endgültige Version von Office XP soll Ende des zweiten Quartals 2001 erhältlich sein,
Windows XP im Laufe der zweiten Jahreshälfte.
Microsoft liefert Windows XP
Beta 2 aus
Microsoft hat nach Informationen aus dem Internet die zweite Beta-Version
des neuen Windows XP fertig gestellt.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_143270.html
PC-Welt, 13.04.2001
Windows XP ohne USB 2.0
Erst vor kurzem hat Microsoft der Bluetooth-Technologie eine Absage
erteilt: Der Standard soll in Windows XP
nicht integriert werden. Jetzt ist auch USB 2.0 gestrichen worden. Microsoft
soll sich stattdessen für Firewire entschieden haben.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn120401009.html
PC-Welt, 19.04.2001
Über 60 Minuten Videos zu Windows XP
Windows XP ist in aller Munde und auch die PC-WELT hat Ihnen in mehreren Special
das kommende Betriebssystem von Microsoft vorgestellt. Wer sich selbst von den
Qualitäten des Nachfolgers von Windows 2000 und
Windows ME überzeugen will, kann sich mehr als eine Stunde Videos
auf den Webseiten von Devx ansehen.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn140401003.html
PC-Welt, 28.04.2001
Windows 2000 bald mit XP-Kopierschutz?
Der umstrittene und umständliche Kopierschutz von Windows
XP beschäftigt weiterhin die Gemüter der Windows-Nutzer.
Wer dachte, er könnte diesen lästigen Kopierschutz umgehen, in dem er
einfach bei Windows 2000 bleibt, der könnte schon bald sein blaues Wunder erleben.
Es gibt Anzeichen, dass Microsoft Windows 2000 aufrüsten will - um den
umstrittenen Aktivierungsprozess.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn270401002.html
PC-Welt, 30.04.2001
Windows XP verspätet sich
Windows XP soll erst im Oktober auf den Markt
kommen. Ursprünglich war der Verkaufsstart für August geplant gewesen. Zeitaufwendige
Optimierungsmassnahmen haben jedoch die Zeitplanung der Microsoft-Entwickler zunichte
gemacht.Analysten erwarten deshalb deutliche Umsatzeinbussen bei Microsoft.
Ausfuehrliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn300401002.html
Microsoft dementiert
Windows-XP-Verzögerungen
Kommt Windows XP im Herbst, im Winter oder gar erst im Jahr 2002?
Derzeit wird über den Veröffentlichungstermin von Windows XP heiss
spekuliert und von Tag zu Tag ändert ist ein anderer Veröffentlichungstermin im
Gespräch. Microsoft Deutschland dementiert nun alle Gerüchte.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/05/xn020501015.html
PC-Welt, 19.04.2001
Windows MAX: Gerüchteküche
brodelt
Noch steht Windows XP nicht einmal in den Startlöchern
und schon gibt es erste Spekulationen über den Nachfolger. Nach den ersten vagen
Gerüchten soll das übernächste Betriebssystem von Microsoft Windows MAX
heissen.
Ausfuehrliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/04/xn190401017.html
Name fuer neues MS-Betriebssystem steht fest
Quizstunde bei PC-WELT: Wie wird der Nachfolger von Windows ME / 2000
heissen? Richtig: Windows XP. Nun aber wird es knifflig:
Wie wird der Nachfolger von Windows 2000 Server
heissen? PC-WELT verrät es Ihnen.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newwindows/2001/05/xn020501005.html
PC-Welt,
09.05.2001
Jetzt offiziell: XP-Erscheinungstermin
steht fest
Innerhalb von wenigen Tagen gab es gleich zwei
Termine fuer das offizielle Erscheinen von Windows XP: Den 29. Oktober
und den 26. Oktober. Beide Termine waren falsch - fast falsch. Offiziell wird Windows
XP am Donnerstag, den 25. Oktober erscheinen. Dies hat Microsoft
heute in einer offiziellen Erklärung bekannt gegeben.
Ausführliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newstd/2001/05/xn090501018.html
Auszug
aus PCgo!, 7/2001
Windows XP - Das bessere ME
Das neue Betriebssystem von Microsoft nimmt langsam Gestalt an. Wir
haben die aktuelle Beta-Version getestet, und sagen Ihnen, was Sie erwartet.
. . . .
PC-Welt, Juni 2001
Windows XP geknackt
Cracker haben bereits das Aktivierungsprozedere der
aktuellen Beta-Version von Windows XP geknackt, die laut Microsoft
eigentlich besser geschützt sein sollte. Erst kürzlich war ein "magischer
Schlüssel" aufgetaucht, mit dem sich der Aktivierungs- mechanismus von Office XP abschalten
ließ. Bei Windows XP sind die Cracker allerdings neue Wege
gegangen.
http://www.pcwelt.de/news/software/16232
Streit um Sicherheitslücken in Windows XP verschärft
sich
Glaubt man englischsprachigen Medienberichten, geht es im Streit um
die Sicherheitslücken bei Windows XP in eine neue Runde: Der
Sicherheitsexperte Steve Gibson entwickelt angeblich ein Tool namens
"Spoofarino" - mit dessen Hilfe er die Lücken nachweisen will.
http://www.pcwelt.de/news/internet/16854
CHIP-News, 03.07.2001
Neues von Windows XP - tatsächlich stabil
Windows XP kommt - der erste Release Candidate ist schon
da. Im ausführlichen CHIP Online-Test zeigt das neue Windows seine Stärken und
Schwächen. Dabei überzeugte XP nicht nur in punkto
Stabilität.
http://www.chip.de/produkte_tests/produkte_tests_173734.html
CHIP-News, 13.07.2001
Windows XP: Die Preise stehen fest
Bei Amazon.com kann Windows XP für den 25. Oktober
vorbestellt werden. In der Software-Sparte des Online-Händlers erfährt man die Preise
für alle Versionen.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_184378.html
Newsflash 29/01
Microsoft: Keine Java-Unterstützung bei XP
"Aus geschäftlichen Gründen wird Microsoft in
Windows XP keine Java-Unterstützung integrieren", erklärte ein
Sprecher des Softwareherstellers Microsoft gestern der Zeitung "Wall
Street Journal". Der Sprecher wies auf einen Rechtsstreit gegen Java-Schöpfer Sun
Microsystems, in dem es um die Nutzungsrechte am Java-Code ging.
Dem Sprecher zufolge sei Microsoft der Ansicht, dass die Java-Unterstützung
bisher aus viel zu vielen Code-Zeilen bestehe, die nicht wirklich
gebraucht würden. Für Windows XP habe Redmond daher ein Plug-In
auf der Web-Site des Unternehmens geplant, das User nach Bedarf
laden könnten, damit auf Java basierende Programme laufen
könnten.
Wer sich das Plug-In nicht von der Microsoft-Site hole, müsse
damit rechnen, dass jede Web-Site, zu der Java-Anwendungen gehören, nicht
angezeigt werden können - "das werden tote Seiten sein",
zitiert das "Wall Street Journal" einen Computerwissenschaftler der Purdue-Universität
in West Virginia. Das beträfe dann eine enorme Anzahl von eCommerce-Web-Sites.
Der Experte der Universität weiter: Wenn man seine Web-Site der größtmöglichen Anzahl
von Usern zugänglich machen will, muss man dann auf Java verzichten. Stattdessen wird man dann wohl zu
Microsofts .Net wechseln".
Zu The Register.co.uk:
http://rdir.de/r?00000bf50008acee00085b0e0008e3d79f39c
CHIP-News, 20.07.2001
Windows XP: Produkt-Aktivierung einfach zu
überlisten
Durch Umbenennen der entsprechenden Hardware wird die
Zwangsregistrierung von Microsoft locker ausgehebelt.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_192605.html
PC-Welt,
08.08.2001
XP-Nachfolger 'Blackcomb' erst 2005
Analysten zufolge plant Microsoft, die Einführung des
nächsten Betriebssystems mit dem Codenamen "Blackcomb"
bis in das Jahr 2005 zu verschieben. Als Grund wird die Furcht vor weiteren
kartellrechtlichen Problemen vermutet.
http://www.pcwelt.de/news/branchen/18156
PC-Welt, 16.08.2001
Gartner warnt vor Umstieg auf Windows XP
Das Marktforschungsinstitut Gartner warnt vor einem Umstieg
auf Windows XP. Gerade Unternehmen sollten zunächst abwarten
und nicht übereilt ihr altes Betriebssystem über Bord werfen.
http://www.pcwelt.de/news/software/18343
PC-Welt, 23.08.2001
Windows XP ist tot, es lebe Windows RG
Die Auslieferung von Windows XP hat noch gar nicht begonnen, da
kursiert im Internet bereits eine Alternativ-Version: Windows
Really Good Edition (RG) Build 207. Alle bisherigen Windows-Nutzer, die den
Umstieg zum registrierungspflichtigen Windows XP scheuen, sollten einmal einen Blick auf
dieses nicht ganz erst gemeinte interaktive Shockwave-Movie
werfen.
http://www.pcwelt.de/news/vermischtes/18499
PC-Welt, 23.08.2001
Deutsche Preise für Windows XP stehen fest
Einen ersten Eindruck von der Preisgestaltung von Windows XP
bekamen Anwender durch das Vorpreschen von Amazon.com vor gut einem Monat.
Letztlich zog Amazon.com die US-Preise über Nacht zurück, sprach von
einem bedauerlichen Fehler bei der Annahme der Vorbestellungen und den angegebenen Preisen
und sorgte somit für reichlich Verwirrung.
http://www.pcwelt.de/news/software/18496
CHIP-News, 04.09.2001
Gratis: Windows-2000-Seriennummer für
jeden
Sie haben Ihren Windows-2000-Product-Key verloren oder gerade nicht
parat? Dell.com hilft Ihnen weiter # kostenlos und unbürokratisch!
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_217782.html
Ticker (com!online
10/2001)
Nachfolger von Windows CE
Der Nachfolger von Windows CE trägt den Codenamen "Talisker".
Das neue Organizer-Betriebssystem für Pocket-PCs wie dem Casiopeia von
Casio oder dem IPac von Compaq soll Ende des Jahres herauskommen.
ZDNet, 28.10.2001
WINDOWS XP: LESER - VIEL LÄRM UM NICHTS
Wenn unsere Leser als Massstab dienen, wird sich Windows XP
nur schwer durchsetzen. Die Gründe: die neue Produktaktivierungspolitik und nur
wenige überzeugende Funktionen.
http://www.zdnet.de/business/artikel/windows-xp/200110/gatekeeper/gatekeeper07_00-wc.html
WINDOWS XP: HARDWARE - EIN FREIBRIEF FUER PC-HERSTELLER
Hersteller sind derzeit verzweifelt auf der Suche nach neuen
PC-Absatzmaerkten, denn Windows XP wird wohl nicht so viele Käufer
anlocken wie bisherige Versionen.
http://www.zdnet.de/business/artikel/windows-xp/200110/gatekeeper/gatekeeper06_00-wc.html
Microsoft bringt Windows XP auf aktuellen Stand
Wenige Tage nach dem offiziellen Verkaufsstart hat Microsoft bereits sieben
Aktualisierungen für Windows XP bereit gestellt.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8609177.html
Auszug
aus T-Online, Ausgangsdseite, 04.11.2001
Zwangsregistrierung ausgehebelt - Windows
XP Kopierschutz geknackt
Der Kopierschutz mit dem Softwarehersteller Microsoft sein neues
Betriebssystem Windows XP vor Raubkopierern
abgesichert hat, wurde offenbar geknackt. Auf fast allen bekannten Warez-
und Crack-Sites im Internet finden sich mittlerweile Cracks und sogenannte "Keygenerator"
für Windows XP. Mit Hilfe der Keygenerators, lassen sich illegale
Produktaktivierungsschlüssel erzeugen. Via "Activation Crack" wird
sogar der komplette Schutzmechanismus ausgehebelt.
Mit Zwangsregistrierung gegen Raubkopierer
Die Originalfassung von Windows XP sieht vor, dass der Anwender spätestens bis
zum 50. Start des Betriebssystems das Produkt zwangsregistriert.
Ansonsten lässt sich Windows XP nicht mehr starten. Im
Rahmen der Registrierung muss der Nutzer eine sogenannte Produkt-ID per
Telefon oder Internet an Microsoft übermitteln. Diese Produkt-ID enthält Informationen
über die Seriennummer der Software sowie rund zehn Hardware-Merkmale des
Computers auf dem das Betriebssystem installiert ist. Microsoft erstellt dann einen individuellen
Schlüssel, mit dem der Anwender das Betriebssystem endgültig freischalten kann.
Fazit: Dennoch ein Erfolg für
Microsoft
Microsoft kann sich gelassen zeigen. Auch dem Softwaregiganten dürfte klar
gewesen sein, dass es ein findiger Cracker früher oder später schafft, die
Zwangsregistrierung zu umgehen. Das vorrangige Ziel dürfte Microsoft
dennoch erreicht haben: Die Erstellung von Raubkopien ist schwieriger
geworden.
Vor allem in Betrieben dürfte die Hemmschwelle jetzt deutlich höher
liegen.
Torsten Könen
Weitere
Meldungen
Auszug aus PC Professionell 2/2002
Windows-XP-Nachfolger
Windows XP ist noch keine drei Monate auf dem
Markt, da machen unter den Codenamen Longhorn
und Blackcomb schon die
Nachfolger von sich reden. PC-Professionell enthüllt die Zukunft der
Betriebssysteme von Microsoft.
. . . .
PCWelt, 08.01.2002
Windows Blackcomb: So sieht der
XP-Nachfolger aus
Verständlich, dass Microsoft in diesen Monaten seine Zukunftspläne
vor der Öffentlichkeit verbirgt, denn derzeit geht es darum, Windows XP an die Kunden zu
bringen. PC-WELT stellt Ihnen das Nachfolger- Betriebssystem "Blackcomb"
mit seinen Neuerungen schon jetzt vor.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/windows/20955
PCWelt, 09.01.2002
Rekordabsatz bei Windows XP
Bill Gates jubelt. Microsoft hat eigenen Angaben
zufolge 17 Millionen Kopien von Windows XP entweder vorinstalliert oder
als Retailversion ausgeliefert. Und das in gerade einmal etwas mehr als zwei Monaten nach
dem Launch des neuen Windows-Betriebssystems.
http://www.pcwelt.de/news/software/21133
ZDNet, 09.01.2002
GATES PRAESENTIERT NEUES WINDOWS XP
Codename "Freestyle":
Fernsehen am PC leicht gemacht
http://www.zdnet.de/c/01.cgi?C01t?2102167
Bill Gates und die Zukunft
Auf der Consumer Electronic Show, die derzeit in Las Vegas
stattfindet, stellte Bill Gates in seiner Keynote neue Technologien vor,
die in Zusammenhang mit Windows XP den PC der Zukunft in eine digitale
eierlegende Wollmilchsau verwandeln sollen.
http://www.pcwelt.de/news/branchen/21150
Auszug
aus Darmstädter Echo, 12.01.2002, Verf.: Peter Zschunke
Flicken auf Sicherheitslücke
Online-Update von Windows XP kostet Zeit
Ein schwer wiegendes Sicherheitsloch im Betriebssystem Windows XP wurde vor kurzem
entdeckt, durch das Hacker auf fremde Rechner zugreifen können. Microsoft hat am 20.
Dezember einen "Patch" zur Verfügung gestellt. Dieser
"Reparaturflicken" kann von
http://www.microsoft.com/security/default.asp heruntergeladen und installiert werden. In
Kürze soll er auch bei automatischen Online-Updates bereitstehen.
Vier Monate nach Markteinführung von Windows XP hat Microsoft auf diesem Weg
bereits vier "wichtige Updates" avisiert und acht
weitere Angebote zur Aktualisierung sowie ein Multimedia- Treiber. Unter den
"wichtigen Updates" war ein Paket vom 25. Oktober, das "alle kritischen
Probleme" behebt, die seit der Einführung im August vergangenen Jahres gefunden
wurden. Bei dem aktuellsten Paket handelte es sich um ein Sicherheitsupdate für den Internet Explorer, also den Windows-Browser, vom
13. Dezember.
Jedes angebotene Paket kann einzeln ab- oder ausgewählt werden - das summiert sich auf sieben
Dateien mit 10,7 MB Gesamtumfang. Bei ISDN-EinkanaI-Verbindung
sind diese Daten nach etwa 50 Minuten auf dem Rechner, mit 56K-Modem
dauert es etwa eineinhalb Stunden. Anschließend werden die Patches und
Ergänzungen automatisch installiert. Danach muss der PC neu gestartet
werden.
Die jüngste Entdeckung eines schwer wiegenden XP-Sicherheitsfehlers hat
eine Gruppe um den 21 Jahre alten Marc Maiffret entdeckt, einem Ex-Hacker, der
jetzt in Kalifornien eine Firma betreibt, die eEye
Digital Security. Maiffret demonstrierte vor Journalisten, wie er durch
Ausnutzung eines technischen Fehlers der Schnittstelle für das "Universal
Plug and Play" von Windows XP in das 3680 Kilometer
entfernte Notebook eines AP-Reporters eindringen und von dort aus die Website des
US-Geheimdienstes NSA oder andere Befehle aufrufen konnte. "So kann man auch die
Festplatte formatieren oder alle Tastenanschläge protokollieren", erklärte Maiffret.
Das Zentrum zum Schutz der Nationalen lnfrastruktur (NIPC) beim FBI warnte die Anwender von Windows XP vor dem gravierenden
Sicherheitsloch und riet zunächst, sich nicht allein auf das Patch
zu verlassen, sondern die Schnittstelle für das "Universal Plug and Play"
abzuklemmen - diese dient der automatischen Einbindung von neuer Hardware in das
Betriebssystem. Anfang Januar erklärte das FBl, das inzwischen von Microsoft
zur Verfügung gestellte technische Material sei zufrieden stellend.
"Antispion " für XP
Ein Datenschutz-Programm zur Verwendung mit dem Microsoft Betriebssystem Windows
XP hat die deutsche Softwareschmieder S.A.D. (Ulm)
herausgebracht. Denn XP versende laut S.A.D.
bei aktivierter Internetverbindung über eine Phonehome-Verbindung etwa alle fünf Minuten
ungefragt Daten des Users an Microsoft - und das nicht nur, wenn der Verbraucher
die an sich notwendige automatische Update-Funktion (Beitrag oben) aktiviert hat. S.A.D.s
Sicherheitsprogramm "Der Antispion" soll dies verhindern. Es
kommt auf CD-ROM, kostet 9,99 Euro und lässt sich problemlos installieren. (stg)
PCWelt, 21.01.2002
Windows: Keine Hilfe verfügbar (Für
Windows95)
Sie aktivieren innerhalb einer Anwendung den Menüpunkt "Hilfe" und
erhalten die Meldung, dass die entsprechende Hilfe-Datei nicht gefunden werden könne.
Obwohl diese als vermisst gemeldete Datei auf Ihrem Rechner vorhanden ist, können Sie sie
nicht benutzen. Wie so häufig unter Windows, teilt Ihnen die Meldung weder mit, wo Sie
nach der Datei suchen sollen, noch wo das Programm sie denn gerne hätte.
http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows95/allgemein/4076
Newsflash, Okt. 2002
Office 11: Nicht für altes Windows
Nun ist es heraus: Microsoft will mit seinem neuen Office 11
nur noch die Betriebssysteme XP und 2000 unterstützen. Bisher soll es
sich nur unter XP problemlos installieren lassen, unter 2000 wird der Service
Pack 3 benötigt. Ein unpopulärer Schritt der Redmonder, denn auch die
Nutzer des noch relativ "frischen" Windows Me kommen nicht in den Genuss des neuen
Office. Noch soll es jedoch nicht ganz entschieden zu sein: Microsoft
veröffentlichte diese Entscheidung nach den Auswertungen der ersten Beta-Tests. Der
Fortgang des Betatests werde zeigen, wie viele Nutzer noch auf Windows 98 oder Windows Me
setzen.
http://rdir.de/r?000016d50008acee00085b0e00081b4e97e17
PCWelt, 30.10.2002
Office 11: Nur für Windows XP und
Windows 2000
Derzeit entwickelt Microsoft Office 11,
den Nachfolger von Office XP. Erste Beta-Versionen sind bereits an die
Tester herausgegangen. Diese zeigen: Office 11 wird nur
auf Windows XP- und Windows 2000- Rechnern laufen. Windows 9x und ME-Anwender müssen sich
ein neues Betriebssystem zulegen, wenn sie Office 11
einsetzen wollen. Microsofts Begründung für diese Einschränkung: Der Windows
9x-Kernel ist "alt" geworden.
http://www.pcwelt.de/news/software/27092
ZDF/T-Online,
25.01.2003
Gates verspricht: Jetzt wird Windows
sicherer
Microsoft-Gründer Bill Gates hat in einer E-Mail deutliche
Verbesserungen bei der Sicherheit der Computerprogramme seiner Firma angekündigt. In dem
am Donnerstag an rund eine Million Menschen versandten 1500 Wörter langen Schreiben
verwies Gates darauf, dass neue Risiken entstanden seien, mit
denen kaum einer in der Computerindustrie gerechnet habe.
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/0,1367,HOME-0-2031282,00.html
ZDNet, 09.05.2003
Microsoft - Longhorn kommt 2005
Redmonder Konzern enthüllt auf der WinHEC weitere
Details
http://www.zdnet.de/c/01.cgi?C01t?2134419?030508180036
Auszug aus c´t 2003;
Heft 24
Die Ablösung
Ein Blick auf den Windows-XP-Nachfolger
Longhorn lautet der codename des Nachfolgerns von Windows-XP. Zwar ist die finale
Fassung erst in zwei bis drei Jahren zu erwarten, doch verteilte Microsoft jetzt
eine Vorabversion. Die erlaubt Entwicklern und Anwendern einen ersten
Blick in die Windows-Zukunft.
. . . .
Longhorns tragende Teile
Technische Unterschiede zu den Vorläfern
Microsoft hat auf der PDC derart weitreichende
Änderungen und Erweiterungen für Longhorn angekündigt, dass sie einer
näheren Beschreibung bedürfen. Wir wagen einen ersten Anlauf.
. . . .
Auszug
aus c`t 2003, Heft 26
Windows 2000 und XP mehrfach installieren
Windows2000 und XP bringen einen Bootmanager mit,
der das Starten mehr als eines Betriebssystems erlaubt. Das gilt auch
für weitere Installationen derselben Windows-Version - bis zu zehn
Windows-Versionen lassen sich so auf einem einzigen PC unterbringen. Die
zusätzlichen Systeme zu installieren und zu konfigurieren erfordert nur wenige
Handgriffe.
Rauff damit
Zunächst musss der nötige Platz auf der Festpölatte
her. Dazu erstellt man weitere logische Partitionen. Für jedes zu
installierende Windows eine. Die sollten rund sechs
GByte (für Windows 2000) oder acht GByte groß sein (für XP).
Anschließend legt man die SetUp-CD ein - wer von seinem Händler mit einer Recovery-CD
abgespeist wurde, muss sie zuvor erst noch anfertigen.
Dann kann es auch schon losgehen. Installiert man als letztes System ein
Windows XP, ist alles ganz einfach. Das findet alle anderen
Windows-Installationen und bindet sie selbständig in den Bootmanager
ein. Genauso einfach funtioniert es mit 2000, wenn kein
XP installert ist.
Deutlich mehr Schwierigkeiten macht es, nach XP noch ein
anderes Windows zu installieren. Die Bootmanager von NT und 2000 können
XP nicht mehr starten und 9x hat nicht nur keinen
Bootmanager, sondern zerstört während der
Installation auch noch den von XP oder 2000. In solchen Fällen hilft nur en beherzter
Eingriff von Hand. Wurde 2000 oder XP installert, reicht es, die Wiederherstellungskonsole
von der XP-CD zu booten und und die Datei Ntldr im Bootverzeichnis von Laufwerk
C: mit der gleichnamigen Kopie aus dem CD-Ordner i386 zu ersetzen.
Schwieriger ist es, wenn man zuletzt 9x installiert. In manchen Fällen
lässt sich der XP-Boot-Manager noch restaurieren. In anderen hilft nur
der Einsatz eines anderen Bootmanagers.
(der Beitrag ernthält mehrere Schrifttumshinweise, die hier nicht wiedergegeben
sind).
WinHEC: Longhorn in weiter
Zukunft
http://www.heise.de/newsticker/meldung/47113
Die Zeiten der technischen Revolution scheinen vorbei zu sein: Die
Zukunft gehört Produkten, die im Anwender Emotionen erwecken, verkündete Microsofts
Senior Vice President Jim Allchin auf seiner Keynote zum Auftakt der WinHEC2004
in Seattle.
http://www.chip.de/news/c_news_11849891.html
Longhorn kommt doch in absehbarer Zeit?
Auszug
aus ComputerZeitung Nr.20/2004
Microsoft bestätigt die
Longhorn-Verspätung
Seattle (fg/ab) - Der Nachfolger von Windows XP
mit dem Codenamen Longhorn wird erst 2006 erscheinen Das hat Microsoft
auf seiner Windows Hardware Engineering Confernence (WWinhex)
bestätigt.
. . . . .
Longhorn-Verspätung setzt Microsoft unter Druck
. . . . .
Auszug aus PcGo 6/04
Aus XP wird Longhorn
. . . .
Microsoft: "Longhorn"
kommt 2006
Microsoft will die nächste Version des Windows-Betriebssystems mit dem
Code-Namen "Longhorn" im Jahr 2006 anbieten. Dies hat der
Softwarekonzern bekannt gegeben. Das derzeitige Windows-XP-Betriebssystem für
PersonalComputer war 2001 heraus gekommen und erst vor wenigen Tagen mit einem vor allem
der Sicherheit gewidmeten "Service Pack 2" auf den
neuesten Stand gebracht.
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/15/0,1367,HOME-0-2186287,00.html
http://www.informationweek.de/cms/4282.0.html?&nl_id=4199&s=IWK&no_cache=1
Longhorn wird zum Ochsen 30.08.2004
Longhorn, der geplante Nachfolger von Windows XP,
wird kastriert. Um den geplanten Release-Termin in 2006 zu halten, stellt Microsoft einige
Schlüssel-Funktionalitäten zurück - vor allem das neue Datei-System Win FS.
Auszug aus PcGo!, Heft
03/2006
Windows-Putzer
Ihr Windows verträgt sicher auch vor dem Frühjahr scheon
eine gründliche Reinigung. Die WinOptimizer Planinum Suite von Ashampo
erledigt diese Aufgabe für Sie mit zahlreichen komfortablen Tools unter eiern
Oberfläche.
. . . .
Auszug aus pcgo Heft4/07
Das sicherste XP der Welt
100%igen Schutz gibt es nirgendwo. Aber Sie kommen ganz nahe
dran: mit unseren Einstellungen, Tools und Tricks.
. . . .
Auszug aus c´t Heft
5/2007
Windows, aber sicher
Rundumschutz für Vista und XP
Microsofts PR-Maschinerie preist die Sicherheitsmechanismen von
Windows-Vista zum Schutz vor Viren und Würmern, als hätte XP nichts Vergleichbares zu
bieten. Von wegen: Das meiste exisitert auch dort, nur ist es im Unterschied zu Vista
nicht aktiv. Es genügt also, den richtigen Schalter zu finden, und was noch fehlt,
rüsten Freeware-Programme oder c´t-Tools nach. Dabei kann sogar Vista
noch ein bisschen sicherer werden.
. . . .
Auszug aus PCWelt 02/08
So funktioniert Windows
Windows startet. Sie melden sich an. Sie atarten Programme, gehen
ins Web. Speichern Daten. Was unter der Oberfläche wirklich geschieht, wissen die
wenigsten. Das lässt sich ändern - hier.
. . . .
Link-Verweise zu Windows 2000 und Nachfolger
| www.microsoft.com/germany/windows2000 | Microsoft zu Windows 2000 |
| www.zdnet.com/filters/special2000 | Grosses Window-Special von ZDNET USA |
| www.techweb.com/win2000
|
Techweb, Hintergrundinfos und strategische Gedanken zum Einsatz als Server |
| www.winportal.com | Noch nicht hübsch, aber einen Blick wert |
| http://www.betaos.de | Mit Treiberverzeichnis |
| www.activewin.com/win2000 | Mit Testberichten, Tipps, FAQ |
| www.microsoft.com/net/default.asp | Portal für dot.net |
| www.blackcomb.tripod/com | Website für Blackcomb usw. |
| |
|
| Kommentare stets erwünscht an Webmaster | Modifiziert:
12.01.08 / Ti |