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Aphorismen

Definitionen
Meldungen
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Weitere Quellen


Aphorismen
Erwin Chargaff
Wissen ist, was man mit der Seele sucht, Information, was einem ungefragt ins Haus geliefert wird.
. . . . .
Wissen ist die »Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen«.
. . . . .
Das Wissen nimmt oft die Stelle des Denkens ein.
. . . . .
Information ist ein schlaffes Wort  . . . . . .  Man findet sie in Kursbüchern, Fahrplänen, Baedeckern, Katalogen und Enzyklopädien. Man benötigt sie, wenn man sie nicht hat;  hat man sie, ist sie schon weg.
. . . . .  
Die Unfähigkeit zwischen Wichtigem und Unwichtigem unterscheiden zu können gehört zum Wesen der
Dummheit.
. . . . .


Definitionen     Brockhaus Enzyklopädie, 1970
l Information
Allgemein die Nachricht, die Mitteilung oder Auskunft, die Unterrichtung, auch im übertragenen Sinne.
In der Theorie der Nachrichtenübertragung jede Kenntnis über Tatsachen, Ereignisse oder Abläufe, die durch Nachrichten übermittelt werden kann. Information, die zum Zwecke der Weiterverarbeitung durch spezielle Zeichen oder Funktionen (Code) dargestellt sind, heißen Daten.
l Wissen
ist der Inbegriff von (in erster Linie rationalen) Kenntnissen; dabei auch das Innewerden einer spezifischen Gewißheit (->Weisheit), die begründete und begründbare Erkenntnis, im Unterschied zur Vermutung und Meinung oder zum Glauben (Wissen und Glauben); als Glaubensgewißheit andererseits aber auch ein die Endlichkeit übersteigendes irrationales Wissen. Im vertieften Grad als Verbundenheit mit dem höchsten Sein.
Nach seiner Funktion  ist Wissen demnach zu unterscheiden in Leistungswissen, das der äußeren Daseinsgestaltung dient, Bildungswissen, das die Persönlichkeit formt und den geistigen Horizont erweitert, und Heils- oder Erlösungswissen, das die religiöse Existenz begründet (M. Scheler). Wissen kann sich primär durch erlebende, zufällige Beobachtung, durch intuitive oder instinktive Erschließung einer Situation, durch systematische Erfahrung (Experiment) oder deduzierende Erkenntnis bilden, sekundär durch lernendes Aneignen von Wissensstoff.  Voraussetzung des religiösen Wissens ist die -»Gnade.
Wissen ist ist stets auf größere Zusammenhänge gerichtet und steht deshalb über der Kenntnis von Einzeltatsachen, die es übergreift. Das Feld der systematischen Wissenserwerbung als Forschung innerhalb abgegrenzter Bereiche ist die  -> Wissenschaft.
Da Wissen Voraussetzung für Einfluß, Geltung oder Macht sein kann, war es meist Privileg bestimmter Gruppen, Stände oder Schichten. Dadurch gewinnt es auch eine sozialpolitische Dimension: einerseits im Sinne des freiheitlich-demokratischen Grundrechts der Garantie des gleichen Zugangs zu Wissen für jeden, andererseits als Voraussetzung für ein verantwortungs- bewußtes politisches Verhalten und damit für das Funktionieren einer Demokratie überhaupt. Wissen wird in meist institutionalisiertem, fortdauerndem Bildungs- und Übertragungsvorgang vermittelt: durch Nachahmung, Lehren. Berufserziehung, Schulen, Hochschulen, Tradition überhaupt, endlich während des ganzen Lebens durch Organe der Kultur, Kunst, Publizistik u. a.

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Meldungen
Informationsdienst Wissenschaft (idw) - Pressemitteilung - 14.12.2000, 
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Studie »Anreizsysteme im Wissensmanagement«
Im Rahmen eines wissenschaftlichen Forschungsvorhabens führt Fraunhofer IAO eine umfassende Studie zur Ermittlung des Stands von Wissensmanagement und Anreizsystemen in Forschung und Praxis durch. Die Ergebnisse sollen im Februar 2001 veröffentlicht werden. Viele Unternehmen erkennen zwar den hohen Wert von Wissen als Erfolgsfaktor im Wettbewerb, kennen aber kaum ihre firmeninternen Wissensressourcen. Eine Hauptaufgabe des Management und der Führung wird es in Zukunft deshalb sein, Wissenserzeugung, -dokumentation, -austausch und -anwendung zu unterstützen. Einen zentralen Bestandteil in diesem Vorhaben stellt der Mitarbeiter dar - nur mit seiner aktiven Teilnahme kann Wissensmanagement funktionieren. Wissen ist als die »Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen«, definiert. Wissen stützt sich dabei auf Daten und Informationen, ist im Gegensatz zu diesen immer an Personen und in einen Kontext gebunden. Die Problemlösungsfähigkeit eines Unternehmens wird also von den Handlungspotenzialen und der Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter bestimmt. Dreh- und Angelpunkt einer Initiative im Wissensmanagement ist deshalb das Human-Ressource- Management. Ohne die notwendige Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Mitarbeiter können die im Unternehmen vorhandenen Wissenspotenziale und -ressourcen und somit mögliche Wettbewerbsvorteile nicht genutzt werden. Um Mitarbeiter positiv darin zu beeinflussen, ihr Wissen in den Dienst des Unternehmens zu stellen, müssen ihnen geeignete »Anreize« zur intrinsischen Motivations- und Leistungssteigerung durch die Unternehmensführung geboten werden. Solche »Pay-for-Knowlegde- Systeme«, die eine Reihe von Anreizen zur Wissensentwicklung,-nutzung und  -kommunikation enthalten, sind deshalb für die Umsetzung von Wissensmanagement unerlässlich.
Zur Ermittlung des Stands von
Wissensmanagement und Anreizsystemen in Forschung und Praxis führt Fraunhofer IAO eine umfassende Studie durch.
Die Befragung wird unter 3000 Unternehmen verschiedener Branchen und Größen in Deutschland durchgeführt. Die Ergebnisse sollen im Rahmen einer Studie im Februar 2001 veröffentlicht werden. Für interessierte Unternehmen besteht die Möglichkeit, sich an der Umfrage zu beteiligen. Die Teilnehmer erhalten als Dankeschön einen kostenlosen Ergebnisbericht.

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Informationsdienst Wissensch. (idw) - Pressemitteilung - Bundesmin für Bildung und Forschung (BMBF), 14.03.2001
Bundesregierung legt Aktionsprogramm "Wissen schafft Märkte" vor
Bulmahn und Müller: "Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft muss gestärkt werden"
Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn und Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller haben am heutigen Mittwoch in Berlin das Aktionsprogramm "Wissen schafft Märkte" vorgestellt. Mit dem umfassenden Aktionsprogramm will die Bundesregierung erreichen, dass neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse künftig schneller und direkter in den Markt gelangen.
"Ein enger Schulterschluss zwischen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ist notwendig, um erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer in Deutschland zu praktizieren. Deutschland verfügt über eine leistungsfähige Forschungslandschaft, die international einen sehr guten Ruf hat. Hierauf gilt es aufzubauen. Es muss noch besser als in der Vergangenheit gelingen, neue Forschungsergebnisse schnell in Wertschöpfung am Markt umzusetzen", so die Minister. 5.000 Unternehmen haben in den vergangenen fünf Jahren neue Produkte an den Markt gebracht, die ohne neuere Ergebnisse der Wissenschaft nicht möglich
gewesen wären. Gemessen an 23.000 Unternehmen, die regelmäßig Forschung und Entwicklung betreiben, ist dies eine zu geringe Zahl.
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die über keine eigenen Forschungsabteilungen verfügen, sind auf enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen dringend angewiesen. Studien belegen, dass 20 bis 40 % aller innovativen KMU (Kleine und mittlere Unternehemen) mit wissenschaftlichen Einrichtungen kooperieren wollen. Tatsächlich haben aber weniger als 10 % bislang geeignete Kooperationspartner gefunden. Das neue Aktionsprogramm unterstützt deshalb insbesondere den Mittelstand zum Beispiel durch zielgerichtete Weiterbildungsangebote bei der Verbesserung seiner Innovationskompetenz.
Der Wissens- und Technologietransfer hat unter anderem unter der Unterfinanzierung von öffentlicher und privater Forschung und Entwicklung in den 90er Jahren gelitten. Diese Bundesregierung hat bereits mit steigenden Haushalten in Bildung, Forschung und Technologie eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen. Jetzt kommt es darauf an, die Potenziale der Forschung in eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und in neue Arbeitsplätze umzusetzen. Bundesministerin Bulmahn: "Bislang ungenutzte Handlungsspielräume sollen jetzt mit dem Aktionsprogramm ausgeschöpft werden". Bundesminister Müller: "Gerade für den Mittelstand bietet die Kooperation mit der Wissenschaft erhebliche Chancen im Innovationswettbewerb".
Das Aktionsprogramm "Wissen schafft Märkte" finden Sie auf den Internetseiten
www.bmbf.de  und www.bmwi.de.

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Im Rahmen des Aktionsprogramms starten wir vier Offensiven:
1. Spitzenforschung braucht Spitzenverwertung:
Mit der Verwertungsoffensive wollen wir erreichen, dass wissenschaftliche Forschungsergebnisse schneller den Weg zum Markt finden.
l Mit der Reform des Hochschullehrerprivilegs sollen die Hochschulen in die Lage versetzt werden, die Erfindungen aus ihrem  Bereich selbst zum Patent anzumelden.
l Bei der Patentierung und Verwertung werden Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch
  professionelle Patentierungs- und Verwertungsagenturen unterstützt, deren Aufbau vom BMBF finanziell
  gefördert wird.
l Eine einheitliche Internetplattform für Wissenschaft und Technologien soll künftig dem Informationsbedürfnis
  der  Wirtschaft über die technologischen Kompetenzen der Wissenschaftler besser gerecht werden.
2. Ausgründungen schaffen Beschäftigung:
Mit einer Ausgründungsoffensive wollen wir Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft als Motor für Wachstum und Beschäftigung mobilisieren:
l Mit dem BMWi-Programm "BTU - Beteiligungskapital für kleine Technologieunternehmen" steht
  Gründerinnen und Gründern eine wirkungsvolle Unterstützungsmöglichkeit beim Zugang zu Risikokapitel
  zur Verfügung.
l Das BMBF wird ein Förderprogramm starten, das gründungsbereite Wissenschaftlerinnen und
  Wissenschaftler in der Frühphase bis zum Abfassen eines Businessplans finanziell und beratend unterstützt.
l Darüber hinaus sollen in Zukunft neue Beteiligungsmodelle in Public-Private-Partnership erprobt werden.
3. Wissenschaft als Partner im Transfer
Mit einer Partnerschaftsoffensive wollen wir Anreize schaffen und Rahmenbedingungen setzen, damit Wissenschaft und Wirtschaft stärker aufeinander zugehen:
l Engagement im Wissens- und Technologietransfer soll sich stärker lohnen. Bei der Reform des
  Hochschuldienstrechts soll ein wichtiges Kriterium für die leistungsbezogene Bezahlung die Leistung im
  Transfer sein.
l Bei Projekten mit Marktpotenzial soll die wirtschaftliche Umsetzung von Forschungsergebnissen in
  Innovationen  von Anfang an im Forschungsprozess berücksichtigt werden - dies soll für die institutionelle
  Förderung des BMBF künftig genauso gelten, wie für die Forschungseinrichtungen des BMWi.
l Die Wirtschaft soll künftig ihre Vorschläge und Überlegungen frühzeitig in den Forschungsprozess
  einbringen  Die Umstellung der Förderung der Helmholtz-Gesellschaft auf Programmsteuerung sieht
  deshalb eine Mitwirkungsmöglichkeit der Wirtschaft  im künftigen Senat vor.
l Wissenschaftliche Kompetenzen aus grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung müssen
  zusammengebracht werden, um die Wissenschaft als Partner der Wirtschaft insgesamt zu stärken. Die
  Fusion der GMD mit der Fraunhofer-Gesellschaft ist hierfür bei den Informations- und Kommunikations-
  technologien ein wichtiger Schritt.
l Kleine und mittlere Unternehmen müssen stärker in die Forschung eingebunden werden. BMWi und BMBF
  werden daher die öffentlichen Forschungsförderprogramme für Mittelständler attraktiver machen. Das
  BMWi hat dazu eine umfassende Systemevaluation seiner auf Kooperation zielenden Forschungsförderung
  eingeleitet.
l Fachhochschulen werden als regionale Partner für kleine und mittlere Unternehmen künftig mehr Mittel
  aus dem speziellen BMBF-Forschungsförderprogramm zur Verfügung stehen.
l Mit einer neuen Maßnahme "Innovative regionale Wachstumskerne" stärken wir - aufbauend auf InnoRegio -
  die regionale Zusammenarbeit zwischen Bildung, Forschung und Wirtschaft in den neuen Ländern.
4. Innovationskompetenz als Transfervoraussetzung:
Mit einer Kompetenzoffensive wollen wir Unternehmen darin unterstützen, externes Wissen aus dem akademischen Raum stärker für betriebliche Innovationsprozesse zu nutzen.
l Durch die Förderung modellhafter Projekte wollen BMBF und BMWi Unternehmen dazu ermuntern, effiziente
  Lernstrukturen aufzubauen und die beruflichen Kompetenzen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu
  stärken.
l Über Qualitätsringe der Anbieter sowie Bildungstests sollen Unternehmen künftig die Qualität von
  Weiterbildungsangeboten besser einschätzen können.
l Kompetenz zur Innovation soll künftig in den neuen Meisterprüfungsverordnungen in Handwerk und
  Industrie berücksichtigt werden. Außerdem unterstützt das BMWi speziell auch das Handwerk beim Zugang
  zu aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen.


Informationsdienst Wissensch (idw) - Pressemitteilung - Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG), 17.06.2001
5. Hettner-Lecture mit Prof. David Livingstone (Belfast):
Wo und wie wird Wissen produziert?
Vom 25. bis 30. Juni 2001 findet in Heidelberg die fünfte Hettner-Lecture statt, die sich in den vergangenen Jahren zu einer der international begehrtesten wissenschaftlichen Auszeichnungen im Bereich der Humangeographie entwickelt hat. Veranstaltet wird diese Vorlesungsreihe, die an den einflussreichen Heidelberger Geographen Alfred Hettner (1859-1941) erinnert, vom Geographischen Institut der Universität Heidelberg und der Klaus Tschira Stiftung. Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen wird die Frage stehen, inwieweit räumliche Umfelder sich auf die Produktion von Wissen auswirken und welche Ursachen und Folgen räumliche Unterschiede in der Produktion wissenschaftlicher Erkenntnisse haben. Diesjähriger Hettner-Lecturer ist Professor David N. Livingstone von der Queens University in Belfast (Nordirland), der sich mit diesen Fragen aus einer historisch-geographischen Perspektive auseinandersetzen wird.
Schauplätze der Wissensproduktion
In seinem ersten öffentlichen Vortrag am Montag, 25. Juni, über "Knowledge, Space, and the Geographies of Science" befasst sich Professor Livingstone mit lokalen Schauplätzen der Wissen- schaftsproduktion und daraus resultierenden räumlichen Unterschieden in Hinblick auf die Produktion von Wissen und auf verschiedene Wissenschaftsstile. Nicht nur die Organisation wissenschaftlicher Forschung und der Austausch zwischen Forschern unterschiedlicher Disziplinen haben, so Livingstone, einen ausge- prägten Raumbezug. Auch die Inhalte wissenschaftlicher Erkenntnisse hängen zum Teil von den lokalen Gegebenheiten, der Forschungsinfrastruktur und dem jeweiligen "kreativen Milieu" ab.
Konstruktion wissenschaftlicher Weltbilder
In seinem zweiten öffentlichen Vortrag zum Thema "Tropical Hermeneutics and the Climatic Imagination" wird sich Professor Livingstone am Dienstag, 26. Juni, mit den Konstruktionsbedingungen und der historisch-kulturellen Bedingtheit wissenschaftlicher Konzepte am Beispiel des Begriffs der Tropen auseinandersetzen. Aus einer historisch-geographischen Perspektive legt Livingstone dar, wie sich in einem hermeneutischen Prozess der Interpretation und Re-Interpretation geographischer Unterschiede unsere heutigen Vorstellungen über die als "Tropen" bezeichnete Region entwickelt haben. Im Zeitalter des Imperialismus unterstützte das Zur-Schau-Stellen "exotischer" Pflanzen und "wilder" Tiere in europäischen Museen und Zoos die Vorstellung der menschlichen Vorherrschaft über die Natur und den Anspruch europäischer Kolonialreiche, außereuropäischen Zivilisationen überlegen zu sein. Bis heute wirken diese Wertungen in unseren Vorstellungen über "die Tropen" mit. Indem Livingstone die Konstruktion des Konzepts "Tropen" als hermeneutischen Interpretationsprozess begreift, überträgt er die Überlegungen des Heidelberger Philosophen Hans-Georg Gadamer auf die Konfrontation mit Räumen und regionalen Unterschieden.
Vom 27. bis 30. Juni 2001 wird David Livingstone in der Villa Bosch der Klaus Tschira Stiftung mit in- und ausländischen Nachwuchswissenschaftlern weitere Themen über den Zusammenhang zwischen Wissen, Macht und Raum diskutieren.
Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.geog.uni-heidelberg.de/wisogeo/hettner.html

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Informationsd Wissensch (idw) - Pressemitteilung - Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, 19.09.2001
Wissen managen im Büro der Zukunft
Worldwide Office: Fraunhofer ISST veranstaltet Workshop Wissensmanagement im Rahmen der Eventwoche 2001 des Fraunhofer Office Innovation Centers
Ein Unternehmen wendet über sieben Millionen DM für die Entwicklung eines Patents auf, um schließlich vom Patentamt zu erfahren, dass man eben jenes Patent bereits seit 20 Jahren selbst besitzt. Ein vermeidbarer Zufall?
Das Wissen um das eigene Wissen, wird mehr und mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor. So ist es in den meisten Unternehmen durchaus vorhanden, doch wie lässt es sich effektiv nutzen? Darüber klären die Experten des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST am 28. September in ihrem Workshop "Knowledge Management - Wissen managen in flexiblen Unternehmen" auf. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich der Informationsfluß in einem Unternehmen soweit systematisieren lässt, dass das benötigte Wissen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu finden ist. Die Aufgabe von Wissensmanagment- systemen ist es darum, Mitarbeitern genau die Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie in einem konkreten Arbeitsschritt gerade benötigen. Die Experten des Fraunhofer ISST stellen ihre Lösungs- kompetenz, die sie im Rahmen ihres Geschäftsfeldes Business Communication erworben haben, unter anderem in diesen Referaten vor:
- Textmining: Unstrukturierte Dokumente erschließen - Methoden und Konzepte
- Text-Mining - am Beispiel des Pressearchivs von Gruner und Jahr 
 
(Referent: Volker Gaese, Gruner und Jahr AG & Co)
- Vom Intranet zum Konwlede-Portal.
Lessons learned beim Aufbau des Intranet-Portals des Fraunhofer ISST
- Die Konzentration auf das Wesentliche - Geschäftsprozesse und Wissen eng miteinander verknüpfen
- Von der Idee zur Lösung: Ein Vorgehensmodell zur  Etablierung von Wissensmanagement
Der Workshop "Knowledge Management - Wissen managen in flexiblen Unternehmen" findet am 28. September 2001 im Rahmen der Fraunhofer- OIC Eventwoche in Stuttgart statt.
Ort: Office Innovation Center, Rosensteinstraße 22-24, 70191 Stuttgart.

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Informationsdienst Wissenschaft (idw) - Pressemitteilung - Fraunhofer-Inst. für Software- und Systemtechnik ISST, 02.10.2001
Fraunhofer ISST ist Mitveranstalter der KnowTech 2001
Tutorial: Flexibles Wissensmanagement - der passende Weg zum Wissen

Das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST ist erstmals Mitveranstalter der Kongressmesse KnowTech 2001 "Knowledge Engineering & Management". Die Messe findet vom 1. bis zum 3. November in Dresden statt und gibt einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von innovativen Wissenstechnologien in Unternehmen.
Zum Programm gehört ein zweitägiger Kongress mit begleitenden Foren, zwei Tutorien sowie rund 90 Vorträge. Ziel der KnowTech 2001 ist es, einen Überblick darüber zu geben, wie die neuesten Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Anwendungslösungen effizient in die laufenden Geschäftsprozesse integriert werden können und wie sich alle Prozesse rund um das Unternehmenswissen in den Griff bekommen
lassen. In diesem Sinne steuert das Fraunhofer ISST mit dem Tutorial "Flexibles Wissensmanagement - der passende Weg zum Wissen" einen richtungsweisenden Beitrag zum Programm bei. Referate der Experten des Fraunhofer ISST sowie externer Referenten zum Thema decken ein breites Spektrum des Wissensmanagement ab:
· Von der Information zum Wissensmanagement - Eine Klärung der Begriffe und Konzepte
  aus der Sicht des ISST (W. Deiters, Fraunhofer ISST)
· Wissensmanagement-Portale - Ein kurzer Überblick über das Marktangebot
  (Th. Königsmann, Fraunhofer ISST)
· Arbeitsprozess-orientierte Weiterbildung: Ausgangspunkt für Wissensnutzung und -entstehung
  (F.Fuchs-Kittwowski, Fraunhofer ISST)
· Unstrukturierte Dokumente erschließen - Text-Mining: Methoden und Konzepte
  (Th. Kamphusmann, Fraunhofer ISST)
· Informationen professionell kategorisieren. Text-Mining - am Beispiel des Pressearchivs von Gruner und
  Jahr (Volker Gaese, Gruner und Jahr AG & Co)
· Die Konzentration auf das Wesentliche -Geschäftsprozesse und Wissen eng miteinander verknüpfen
  (Th. Goesmann, Fraunhofer ISST)
· Von der Idee zur Lösung: Ein Vorgehensmodell zur  Etablierung von Wissensmanagement
  (Th. Goesmann, Fraunhofer ISST)
· Das Vorgehensmodell in der Praxis - Wissensmanagement bei der concada GmbH
  (Andrea Hoffeld, concada GmbH)
· Informationslogistik und Wissensmanagement - Die richtige Information in Abhängigkeit von Ort und Zeit
  (F. Lindert, Fraunhofer ISST)

    Das Tutorial findet am Freitag, dem 2. November in der Zeit von 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr in der Halle 1 statt.
    KnowTech 2001 "Knowledge Engineering & Management"
    Dresden, 1.-3. November 2001, Neue Messe, PLENUM, Halle 1

www.isst.fhg.de      www.knowtech.de

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Weitere einzelne Meldungen
Computerwoche 50/2001, Verf: Ina Hönicke
Nur geteiltes Wissen ist Macht
Hersteller und Conultants nutzen mittels KM "Good-old-boys-Netze"
Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen wissen, was sie wissen. Voraussetzung dafür ist ein Umfeld, in dem Knowledge-Management gedeihen kann. Eine Vorreiterrolle haben hierbei IT-Konzerne und Berater übernommen.
. . . .
Kommentar  (Verf.: Helga Biesel)
Wissen ausreizen

Wissen ist Macht, Nichtwissen macht auch nichts  . . . .


Informationsdienst Wissenschaft (idw) - Pressemitteilung - Institut Arbeit und Technik, 03.12.2001
Die wissensbasierte Volkswirtschaft muss noch lernen
    - Vernetzung und Wissensmanagement
Statement von IAT-Präsident Prof. Dr. Franz Lehner beim Jahreskongress 2001 des Wissenschaftszentrums NRW:
Wie lassen sich Nachhaltigkeit, Wachstum und Beschäftigung verbinden?
Auf dem Weg vom Industriezeitalter zur Wissensgesellschaft hat Deutschland noch etliche Hindernisse zu bewältigen. "Das enorme Wissen, auf dem unsere Volkswirtschaft basiert, wird nur selten systematisch
zusammengeführt, der große Teil bleibt ungenutzt. Chancen für Nachhaltigkeit, Wachstum und Beschäftigung werden so vertan," kritisierte Prof. Dr. Franz Lehner, Präsident des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) auf dem Jahreskongress 2001 des Wissenschaftszentrums NRW in Wuppertal.
"Das Problem ist, dass wir zwar in einer wissensbasierten Volkswirtschaft leben, aber die Vernetzung von Wissen und das Wissensmanagement, das eine solche Volkswirtschaft braucht, nicht entwickelt haben. Erst wenn es gelingt, die Produktion, Verbreitung und Nutzung von Wissen besser zu vernetzen, wird es möglich sein, die großen Potenziale neuer Technologien, neuer Lebensstile und neuer Organisationsformen so zu nutzen, dass Nachhaltigkeit und Vollbeschäftigung wieder zu einer realistischen Perspektive werden".
Die Unfähigkeit gerade auch der deutschen Wirtschaft, hinreichend qualifizierte Beschäftigung für die Erwerbsbevölkerung zu schaffen, ist weder die Folge hoher Arbeitskosten noch die Spätfolge der
Wiedervereinigung
. "Sie ist vor allem das Resultat unzureichender Innovation und eines geistigen Verharrens im Industriezeitalter", kritisiert Lehner. Wo Unternehmen und Wirtschaft in etablierten und oft
schon überkommenen Technologien, Produktlinien und Märkten denken und handeln, mangelt es an Innovation. "Der Traum eines Zusammengehens von Ökonomie und Ökologie kann wahr werden, wenn in den modernen Ökonomien Nachhaltigkeit und Beschäftigung innovativ angegangen werden, wenn man den technischen Fortschritt und andere Triebkräfte des Wandels sinnvoll entwickelt und nutzt. Neue Lebensstile, Technologien und Organisationsformen schaffen hier viele Möglichkeiten für neue Arbeitsplätze - und für eine nachhaltige Entwicklung", so Lehner.

Für weitere Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:
    Prof. Dr. Franz LehnerTel.: 0209/1707-113
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://iat-info.iatge.de

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Sammlung des nutzlosesten Wissens im Internet
Wussten Sie, dass ...
- wenn sie heute morgen in Tokyo um 7 Uhr losfliegen, sie in Honululu gestern ungefähr gegen 16:30
   ankommen ...
- ein einziges menschliches Gehirn an einem Tag mehr elektrische Impulse, als alle Telefone in der Welt
   zusammen produziert ...
All dies und noch vieles mehr ist nachzulesen bei Uselessfacts.net, der wohl erstaunlichsten Zusammenstellung nutzlosen Wissens, die im Internet zu finden ist.

--> http://www.Uselessfacts.net

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http://www.interaktiv-narrativ.org/wissen.html
Wissen
Wissen wird gemacht. Das wissen wir. Wir gestalten es. Wir suchen nach Ordnungen, planen Ordnungsmanöver und generieren reproduzierbare Methoden zur kontrollierten Erzeugung und Transfer von Wissen. Doch die Datenmengen wachsen. Wie findet man die relevante Information? Wie können Aufmerksamkeitssteuerung, Zugriff und Vermittlung von Inhalten gestaltet werden?
Unter den Bedingungen der Multilinearität, der Navigation, des möglichen Benutzereingriffs auf die vorgegebenen Daten ändern sich die gewohnten Muster der Wissensvermittlung - wie auch der Erzählung. Die Gestaltung narrativer Umgebungen soll komplexe, abstrakte Vorgänge verständlicher machen. Tradierte
narrative Elemente und dramaturgische Methoden verbinden sich mit neuen Strategien. Das Verdichten der
Information durch Visualisierung verspricht die Datenmengen handhabbar werden zu lassen. Auf einen
Blick?

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Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung - Gesellschaft für Informatik e.V., 11.11.2002
Wissensvorsprung für Informatiker/innen - Zugang zu rund 80.000 Fachartikeln der Informatik
Ab Januar 2003 bietet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ausschließlich ihren persönlichen Mitgliedern den Zugang zur Digitalen Bibliothek der IEEE Computer Society (IEEE CS) an.
Mit diesem Service ermöglicht die GI ihren Mitgliedern den Zugriff auf rund 80.000 informatikrelevante Fachartikel aus aktuellen Zeitschriften und Tagungsbänden sowie eine Online-Volltextrecherche in allen
Publikationen der Digitalen Bibliothek.
Der Zugang zur Digitalen Bibliothek (DL) der IEEE CS offeriert Interessierten ein breites Spektrum an aktuellen Informationen zu allen wesentlichen Feldern der Informatik. Unter anderen enthält die DL
Artikel zu Themen wie Mobile Computing, Sicherheit, Pervasive Computing und Intelligente Systemen. In einer Zeit, da sowohl Hochschulen als auch die Industrie gezwungen sind zu sparen, und Bibliotheken deshalb häufig nicht mehr auf dem neuesten Stand sind, bietet die digitale Bibliothek
der IEEE CS Interessierten einen deutlichen Wissensvorsprung.
Das Jahresabonnement der digitalen Bibliothek kostet derzeit für die unbeschränkte Nutzung 135 Euro. Weitere Informationen zur Digitalen Bibliothek finden Sie unter
www.gi-ev.de.
Die IEEE CS ist mir rund 100.000 Mitgliedern die weltweit größte Informatikfachgesellschaft.

    Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) wurde 1969 in Bonn mit dem Ziel gegründet, die Informatik zu fördern. Sie verfolgt     
    ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft,Wirtschaft, Lehre und Forschung.
    Derzeit hat die GI rund 24.000 Mitglieder und ist damit die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im
    deutschsprachigen Raum.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.gi-ev.de
Die GI schreibt ihren Mitgliedern:
Wenn Sie sich jetzt für die Digitale Bibliothek entscheiden, erhalten Sie mit der Jahresrechnung 2003 eine Benutzerkennung und ein Passwort von der GI, womit Sie sich fortan direkt in die Datenbank einloggen können. Die Abrechnung erfolgt bequem durch die GI, der Zahlungsverkehr mit dem Ausland entfällt. Im ersten Jahr ist auch eine unterjährige Beantragung und Abrechnung der Leistung "Digitale Bibliothek" möglich.
Die Digitale Bibliothek der IEEE CS gilt als eine der renommiertesten Informatik-Datenbanken weltweit. Sie wird wöchentlich aktualisiert und enthält Fachpublikatonen ab dem Jahr 1988. Besonders wertvoll ist auch der Zugriff auf mehr als 1.000 Tagungsbände.
**Hinweis: Dieser neue Service gilt nur für persönliche Mitglieder der GI, nicht aber für korporative Mitglieder. Für letztere gelten Konditionen, die Sie auf der Startseite der IEEE CS nachlesen können www.computer.org/publications/dlib/ **

Hier die wichtigsten Links:
- Weitere Informationen zur Digitalen Bibliothek: www.gi-ev.de/wissenschaft/digitbibl/index.html  
- Antrag auf Zugang zur Digitalen Bibliothek: www.gi-ev.de/daten/digbib_antrag.pdf   (PDF-Antrag, Grösse 75 KB)
- IEEE: www.ieee.org 
- IEEE Computer Society: www.computer.org  

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Informationsd Wissenschaft - idw - Pressemitteilung - Fraunhofer-Institut für Software- und Systemt ISST, 12.02.2003
Portallösungen: Wissen nutzen, Informationsflut filtern
Die Informationsflut ist zu einer Qual geworden: Jede Information überall abrufbar zu machen, ist längst kein Problem mehr. Die eingehende Information jedoch zu filtern, ist die Herausforderung, der sich die innovativen Portale des Fraunhofer ISST stellen. Zwei Lösungen für Wissensmanagement und Wissensaustausch präsentiert das Institut auf der CeBIT (12.-19. März).
Wer morgens in sein Büro kommt, ist meist für jede Information offen. Im Laufe des Tages jedoch schränken wichtige Termine das Interesse ein. Eigentlich sind dann nur wenige Neuigkeiten wirklich wichtig. Die
eingehende Datenflut jedoch bleibt. Der Mitarbeiter verliert durch den Zwang, die Informationen filtern zu müssen, wertvolle Zeit.
Die Portallösung KonSens aus dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST nimmt ihren Nutzern diese Arbeit ab: Sie bietet nicht nur umfassende Informationen, sondern passt die Informationsversorgung der aktuellen Situation der Nutzer an, indem sie das Angebot entsprechend filtert.
Doch nicht nur das Filtern der Information, sondern auch der effektive Wissensaustausch ist ein Problem moderner Arbeitswelten: Deshalb hat das Fraunhofer ISST das Portal KXS (Knowledge eXchange System) entwickelt. Damit kann es nicht mehr passieren, dass die Planungsabteilung nichts von den Daten der Buchhaltung weiß. Auf einer webbasierten Arbeitsplattform werden bei KXS alle Dokumente eines Unternehmens zentral abgelegt. Sie können aber dezentral von jedem Mitarbeiter eingestellt werden.
Dieses Intranet ist weltweit nutzbar. So erhalten alle Kollegen die Informationen unabhängig davon, ob sie im Büro nebenan oder auf der anderen Erdhalbkugel sitzen.
Diese Portale aus der Produktfamilie Offistics entstehen im Kompetenzzentrum Informationslogistik des Fraunhofer ISST, das als Think Tank der Fraunhofer-Gesellschaft eine der ersten Adressen zum
Zukunftsthema Informationslogistik ist.
KonSens und KXS präsentiert das Institut auf der CeBIT (12. bis 19. März) auf dem NRW-Gemeinschaftsstand in Halle 3, Stand C03. Ebenfalls dort zu sehen sind Digitale Kumpel für die Besucher der Olympischen Spiele 2008 in Peking. Innovationen für öffentliche Verwaltungen zeigt das Institut im eGovernment-Zentrum der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 11, Stand A40. Mit den Projekten Teachware on Demand und Security Framework ist es auf dem Stand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 11, Stand A24.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.isst.fhg.de/cebit

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http://www.ontaris-software.com/was_ist_kim.asp  
Keepinmind
WISSENSMANAGEMENT MIT KEEP IN MIND
Täglich stoßen Sie auf Informationen und Ideen, von denen Sie wissen, „ ... das brauche ich irgendwann auf jeden Fall wieder ..." . Dies passiert Ihnen beim Recherchieren im Internet, beim Lesen von Zeitungen und Fachzeitschriften, im Gespräch mit Kollegen, beim Programmieren. Mit Keep in Mind haben Sie die Möglichkeit, diese Informationen zentral an einer Stelle zu sammeln, zu strukturieren, abzulegen und wieder zu finden. Alleine und im Team, und dies auch noch nach langer Zeit. Keep in Mind ist wie eine Bibliothek aufgebaut. Sie und Ihr Team können Ihr gesammeltes Wissen und Ihre Ideen in hierarchischer Struktur, nach Themen sortiert, gliedern und ablegen.
Durch die Netzwerkfähigkeit entsteht somit eine zentrale Bibliothek, die dem gesamten Team immer und jederzeit zur Verfügung steht. Die Texte lassen sich durch bekannte Formatierungsmöglichkeiten übersichtlich gestalten. Sie haben die Möglichkeit Bilder, Dateiverweise oder Hyperlinks direkt in Ihren Text einzufügen. Über Dateiverweise lassen sich Verknüpfungen auf beliebige externe Dateien erstellen, auf die Sie direkt aus Keep in Mind heraus zugreifen können. .......

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Auszug aus CHIP, März 2005
Per Mausklick zum Wissen der Welt
Wo schlägt man im Internet-Zeitalter Wissen nach? CHIP hat für Sie herausgefunden, ob sich der Kauf eines Multimedia-Lexikons noch lohnt oder ob Sie alle Informationen genausogut online finden können.
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Auszug aus ComputerZeitung, Nr. 29/2006
Die Wirtschaft macht Wissen zu selten zu Geld
Stuttgart (rr) - China, Indien, USA - Ost und West setzen mit ihrer Innovationskraft den Standort Deutschland unter Druck. Drei renomierte Professoren analysieren, was Politik, Wissenschaft und Wirtschaft besser machten können - denn die Ausgangslage ist nicht schlecht.
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Informationsd Wissensch - idw - Pressemitteilung - Zentrum für Graphische Datenverarb e.V. (ZGDV), 3.08.2006
Wissen sinnvoll vernetzt
Semantic Web Technologien ermöglichen es Computern, Daten in ihrem Kontext zu interpretieren und ihren Sinn zu erschließen. Dadurch können Informationen effizienter gesucht und Zusammenhänge zwischen einzelnen Informationen dargestellt werden. Somit bietet das Semantic Web einen Ausweg aus der Informationsflut, die Internet und Intranet mit sich brachten. Welche Anwendungen des Semantic Web bereits realisiert sind, woran die Entwickler gerade arbeiten und Anknüpfungspunkte zum Wissensmanagement in Unternehmen zeigt der 3.
Kongress Semantic Web und Wissenstechnologien, den das Zentrum für Graphische Datenverarbeitung ZGDV e.V. am 19. Oktober 2006 in Darmstadt veranstaltet.
E-Mail, Internet, unternehmensinterne Wissensdatenbanken, Online-Bibliotheken - die Fülle heute zur Verfügung stehender Informationsquellen und theoretisch abrufbarer Informationen ist unüberschaubar. Doch mit der Beschaffung tatsächlich relevanter Informationen sind die Anwender zunehmend überfordert. Welche Internet- quellen sind wirklich zuverlässig? Wie kann ich unter der Vielzahl der Treffer auf eine Suchanfrage die tatsächlich relevanten herausfiltern? Wer in meinem Unternehmen kennt sich mit einem bestimmten Sachgebiet besonders gut aus? Unter anderem diese Fragen sind für viele Nutzer nur schwer oder gar nicht zu beantworten.
Gleichzeitig beklagen Unternehmen den Produktionsverlust, den sie durch die sehr zeit- und kostenintensive Informationsbeschaffung ihrer Mitarbeiter erleiden.
Das Semantic Web bietet einen Weg aus diesem Informationsdschungel. Hier werden Informationen logisch miteinander verknüpft, gespeichert und in ihrem Kontext verfügbar gemacht. Dadurch ist die Anwendung in
der Lage, für den Menschen logische Schlussfolgerungen zu treffen, Suchanfragen können gezielt und effizient durchgeführt und Zusammenhänge deutlich gemacht werden. Damit erschließt das Semantic Web zahlreiche Einsatzgebiete und bietet vor allem wissensintensiven Unternehmen erhebliche Einsparpotenziale. So verkürzen Semantic Web Technologien Suchzeiten in Wissensdatenbanken und Dokumentenbeständen, sie generieren durch die Vernetzung einen Mehrwert der Informationen, minimieren die Einarbeitungszeit in neue Themengebiete und ermöglichen es, Wissensträger in Unternehmen schneller zu identifizieren.
Welche Anwendungen des Semantic Web bereits umgesetzt sind und woran Wissenschaftler in Unternehmen und Forschungsinstitutionen gerade arbeiten zeigt der
3. Kongress Semantic Web und Wissenstechnologien, den das Zentrum für Graphische Datenverarbeitung am 19. Oktober 2006 in Darmstadt durchführt. Außerdem erläutern renommierte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft die technischen Grundlagen dieses Internets der neuen Generation. Im Mittelpunkt der Veranstaltung
stehen die Zusammenhänge zwischen Semantic Web Technologien und Wissensmanagement in Unternehmen.
Das vollständige Programm mit allen Referenten und ihren Vorträgenfinden Sie im Internet unter www.zgdv.de .
Die Teilnahmegebühr beträgt 380 Euro. Für Mitarbeiter von Hochschulen und Behörden gilt eine reduzierte Gebühr von 290 Euro. Studenten zahlen 120 Euro. Bei Anmeldung bis zum 25. September gilt ein besonderer Frühbucherrabatt von 10 Prozent. InGeoForum-Mitglieder erhalten 15 Prozent Nachlass.
Für Journalisten ist eine Teilnahme an der Veranstaltung kostenlos, eine Anmeldung ist aber erwünscht.
Ein elektronisches Anmeldeformular erhalten Sie im Internet unter: www.zgdv.de
    3. Kongress Semantic Web und Wissenstechnologien
    Termin: 19. Oktober 2006, 9.30 Uhr - 17.00 Uhr
    Ort: Gebäude des Fraunhofer-Instituts für Graphische
    Datenverarbeitung, Fraunhoferstraße 5, 64283 Darmstadt

Kurzprofil INI-GraphicsNet:
Das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung (INI- GraphicsNet) besteht aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische
Datenverarbeitung IGD, dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung ZGDV e.V., beide in Darmstadt und Rostock, und dem Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) der Technischen Universität Darmstadt sowie weiteren acht Institutionen in sechs Ländern: dem Centre for Advanced Media Technology (CAMTech), dem Centre for Graphics and Media Technology (CGMT), beide in Singapur, dem Centro de Computação Gráfica (CCG) in Guimarães und Coimbra (Portugal), The IMEDIA Academy und IMEDIA, Inc. in Providence, Rhode Island (USA), den Omaha Graphics and Media Laboratories (OGM Labs) in Nebraska (USA), dem Centre for Visual Interaction and Communication Technologies (VICOMTech) in San Sebastian (Spanien), dem Institute for Graphic
Interfaces (IGI) in Seoul (Süd-Korea) und dem Center for Advanced Computer Graphics Technologies (GraphiTech) in Trento (Italien).
Diese Institutionen bilden das weltweit größte und leistungsfähigste Forschungs-Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung. Ihre
Kernkompetenz ist die Visualisierung und interaktive Verarbeitung von Daten, Informationen und Wissen. Sie erforschen und entwickeln neue Interaktions- und Dialogformen für digitale Medien und realisieren innovative Systeme zur Kommunikation und graphisch-interaktiven Kooperation über Rechnernetzwerke. Innerhalb des Forschungsverbundes sind an den zehn Standorten über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 500 wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. Der Etat betrug 2005 über 38 Millionen Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.zgdv.de  - Das komplette Angebot des Zentrums für Graphische Datenverarbeitung

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Auszug aus NET 2007
Die Wissenexplosion erfordert lebenslanges Lernen, Teil 1
Witsichtige Weiterbildung und Unternehmensplanung sind Notwendigkeit
. . . . .

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Weitere Quellen
http://www.wissen.de/homepage.html
http://www.g-o.de/
http://www.iicm.edu/meyers
http://www.eu-wissen.de/
http://www.phillex.de/wissen.htm
http://www.datadiwan.de/
http://www.w-akten.de/

http://www.sprachkritik.de/cats/wissen.html
http://www.sprachkritik.de

Siehe auch
Siehe auch E-Learning          Siehe auch Online-Learning
         Siehe auch Weiterbildung  
Siehe auch
Eines der Wissensportale
Siehe auch
Lexika - Online

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